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Speed 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Speed

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4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), interaktive Features, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 2.0
Französisch DTS 5.1
Japanisch (Hörfilmfassung) DD 2.0
Spanisch DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Japanisch, Spanisch

Blu-ray:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Niederländisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.39:1) @24 Hz 4K native, HDR10
Video-Codec:
Spieldauer:
116 Minuten
Veröffentlichung:
27.05.2021
 
STORY
8
 
Bildqualität
7
 
Bild 4k UHD
8
 
Tonqualität
7
 
Ausstattung
3
 
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Das kanadische Multitalent Keanu Reeves - neben der Schauspielerei ist er inzwischen auch als Musiker, Regisseur, Autor und Filmproduzent tätig - konnte sich in seinen Anfängen vor allem mit Jugendfilmen und Komödien einen Namen machen. Erst etwas später sollte er auch in actionreicheren Beiträgen seinen Bekanntheitsgrad ausbauen, zu dem der Auftakt des "Matrix"-Franchise sicher am Meisten beitrug. Fünf Jahre zuvor sollte er sich allerdings schon durch eine aufregende Busfahrt im Action-Genre beweisen. Die Rede ist hier natürlich von dem Action-Thriller "Speed", in dem Keanu Reeves neben Sandra Bullock in der Hauptrolle zu sehen ist. Im Rahmen von 20th Century Fox' Backkatalogveröffentlichungen im Vertrieb von Walt Disney Studios Home Entertainment auf 4K Ultra HD bekommt dieser nun ein Release spendiert, welcher mit nachstehendem Review genauer beleuchtet werden soll.

Story

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Die Bomben-Spezialisten Jack Traven (K. Reeves) und Harry Temple (J. Daniels) vom Los Angeles Police Department werden zu einem Einsatz in ein Hochhaus gerufen. Hier droht ein mysteriöser Erpresser (D. Hopper) einen vollbesetzen Fahrstuhl in die Luft zu sprengen, wenn er nicht 3 Millionen Dollar Lösegeld bekommt. Die beiden Cops kommen jedoch noch rechtzeitig und können die Geiseln retten, der Erpresser sprengt sich jedoch auf der Flucht in die Luft. Einige Tage später wird Jack Zeuge, als mitten auf den Straßen von L.A. ein Bus explodiert. Ein danebenstehendes Münztelefon klingelt und als Jack den Hörer abnimmt, spricht am anderen Ende erneut jener mysteriöse Erpresser, welcher abermals einen Millionen-hohen Geldbetrag fordert und im Falle, dass er diesen nicht bekommt, einen vollbesetzten Bus in die Luft jagt. Der Clou dabei jedoch: Die Bombe aktiviert sich erst, wenn der Bus schneller als 50 Meilen fährt und explodiert, wenn er wieder langsamer fahren sollte. Jack bleiben nur wenige Stunden um die Insassen von Bus 2525 zu retten - doch ist dies in den vollgestopften Straßen der amerikanischen Metropole überhaupt möglich? Hilfe erhält er dabei von Fahrgast Annie (S. Bullock) die sich spontan hinter das Steuern klemmen muss, als der Fahrer außer Gefecht gesetzt wird. Wird es dem Duo gelingen, die Passagiere heil abzusetzen?
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Der Action-Thriller "Speed" war die erste Regie-Arbeit von Jan De Bont, welcher sich zuvor schon als Kameramann bei Actionfilmen wie "Stirb langsam", "Jagd auf Roter Oktober" oder "Lethal Weapon 3" einen Namen machen konnte. Der Titel des hier vorliegenden Films soll dann auch Programm sein, denn die knappen 2 Stunden vergehen aufgrund des hohen Tempos wie im Fluge. In der ersten halben Stunden lernt der Zuschauer zunächst die beiden Bomben-Spezialisten Jack und Harry kennen, welche von Keanu Reeves und Jeff Daniels gespielt werden. Während Reeves die Rolle des aufstrebenden und übermotivierten Polizisten übernimmt, der sich gerne von einer Gefahrensituation in die nächste stürzt, ist es an Daniels den Part des eher besonnen und zurückhaltend agierenden Cops zu übernehmen. Gemeinsam treten sie gegen den alteingesessenen Hollywoodstar Dennis Hopper an, der in die Figur des Bombenattentäters schlüpft. Damit sich auch die weibliche Zuschauerschaft wieder findet, stellt man den Herren Sandra Bullock in der Rolle der quirligen Annie an die Seite. Bevor sie sich jedoch hinter das Lenkrad des hochexplosiven Busses klemmt, müssen die beiden Cops zunächst einmal einen vollbesetzten Aufzug aus den Händen des Terroristen befreien. Das dies mit ein wenig Improvisationstalent gelingt, sorgt jedoch dafür, dass sich der Attentäter nun erst so richtig herausgefordert fühlt. Seine neueste Idee entpuppt sich daher als eine rollende Zeit-Bombe, hat er doch den Sprengstoff in einem fahrenden Bus versteckt und sie an die Geschwindigkeit des Gefährts gekoppelt: Sollte das Transportmittel langsamer als 50 Meilen fahren, wird es in Rauch aufgehen. Jack gelingt es zwar unter Einsatz seines Lebens an Board zukommen, doch dann wird es zunehmend schwieriger: Denn durch Missverständnisse an Bord kommt es zu einem Schusswechsel, durch den der Fahrer schwer verletzt wird. Das Steuer übernimmt daraufhin die wegen zu schnellen Fahren des Führerscheins entzogenen Annie - ein Umstand, der sich vielleicht als durchaus passend herausstellen soll.
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Fortan müssen Jack und Annie den Bus nämlich durch die proppenvollen Straßen von Los Angeles manövrieren. Staus zur Rush-Hour, plötzlich überquerende Fußgänger, Baustellen und nicht fertiggestellte Straßenabschnitte sorgen jedenfalls dafür, dass sowohl die beiden, als auch der Zuschauer keine Zeit zum verschnaufen bekommt. Diese Busfahrt ist Spannung pur von der ersten bis zur letzten Minute, auch wenn man anno 2021 schon sagen muss, dass der Film aus ziemlich vielen Logiklöchern besteht, die aber eben alle dazu nötig sind, um auf eine abendfüllende Spielzeit zu kommen. Hier muss man doch schon öfters ein Auge zudrücken, um weiterhin seinen Spaß zu haben. Da der Cast aber sehr gut harmoniert, man ihm seine Spielfreude dazu noch ansieht, ist das aber gut zu verkraften. Die Action ist zudem sehr ansehnlich in Szene gesetzt, zumal es sich hierbei größtenteils um praktische Effekte handelt. Dabei lässt es sich dann allerdings nicht vermeiden, dass ab und an das ein oder andere Hilfsmittel zu sehen ist, wie zum Beispiel, als der Bus in einer engen Kurve in Schieflage gerät - hier kann man sehr gut das "Stützrad" unter dem Fahrzeug ausmachen. Dem Unterhaltungsgrad tut dies jedoch keinen Abbruch und so unterhält "Speed" auch heute noch sehr hervorragend.

Bildqualität

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Bereits 2007 erschien der Action-Thriller auf Blu-ray und konnte schon hier sehr gut überzeugen. Das Filmkorn konnte auf ein Minimum reduziert werden und ist daher sehr fein und oftmals kaum wahrzunehmen. Der Schärfegrad liegt auf einem sehr guten Niveau und zeigt feine Härchen und Hautporen der Protagonisten, aber auch knackscharfe Aufnahmen von Los Angeles' Skyline und Straßen. Die Farben wirken sehr natürlich ohne den Kontrast dabei aber allzu sehr anzustrengen, weshalb leuchtende Farben wie gelb und rot nicht übermäßig "knallen". An einer Stelle lässt man den Film ein wenig schneller laufen, was die Fahrt des Busses unfreiwillig komisch aussehen lässt - warum man diese Design-Entscheidung unbedingt treffen musste, bleibt schleierhaft. Dies soll jedoch nur der Vollständigkeit halber erwähnt werden und fließt nicht weiter in die Bildbewertung ein. Sehr gut machen sich auch die actionorientierten Aufnahmen unterhalb des Busses, bei dem fast jede Ritze im Asphalt zu sehen ist. Die Full HD Umsetzung macht daher auch aus heutiger Sicht noch eine sehr gute Figur, auch wenn sie natürlich nicht mit aktuellen Blockbustern mithalten kann.

Bild 4k UHD

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Heimkino-Enthusiasten werden vermutlich ein wenig enttäuscht sein, wenn sie die ultra-hochauflösende Fassung des Action-Thrillers in ihren Player legen, denn ein Riesensprung gegenüber der recht gut gelungen Full HD-Fassung ergibt sich leider nicht. Zunächst einmal fällt auf, dass hier das Filmkorn deutlich mehr heraussticht - ein Schicksal, dass schon viele Ultra HD-Veröffentlichungen getroffen hat. Es bleibt aber immer auf einem erträglichen Level und wirkt niemals störend. Während andere Beiträge aber "hinter" dem Filmkorn einen deutlichen Zuwachs beim Detail- und Schärfegrad vorweisen können, so hält sich dies hier in Grenzen. Letztendlich liegen die Verbesserungen nur im Nuancen-Bereich vor, sodass sich der gute Eindruck der Blu-ray hier nur minimal verbessert. Da Auflösung bei der 4K nicht alles ist, hofft man auf die Verbesserungen des Kontrastverhältnisses und die Erweiterung des Farbraums. Aber beim hier einsetzten HDR in seiner Basis-Variante stellt sich ebenfalls kein wesentlicher Punktgewinn ein: Zwar ist auch hier im direkten Vergleich zur Full HD-Fassung eine kleine Steigerung noch oben zu bemerken, wesentlich sattere Farben oder ein noch besserer Schwarzwert sind nicht zu vermelden. Laut Internet-Recherche soll es sich bei der Umsetzung um ein 4K Digital Intermediate handeln, welches man von den Originalnegativen erstellt hat. Allzu großes Ultra HD-Feeling löst der Titel jedoch beim Rezensenten dieser Zeilen nicht aus. Mag sicher sein, dass es auf einer großen Bilddiagonalen noch anders ausschaut - auf dem verwendeten 55" OLED stellt sich jedoch keine allzu große Verbesserung im Vergleich zur beiliegenden Blu-ray ein. Von daher wieder ein Release, das sich vor allem an diejenigen richtet, die das letzte Quäntchen aus ihrem Equipment hervorholen möchten.

Tonqualität

Folgende beiden Tonspuren wurden beim Review berücksichtigt (weitere vorhandene Sprachfassungen können der Datenbank entnommen werden): - Deutsch DTS 5.1 - Englisch DTS-HD Master Audio 5.1
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Beide Formate, also Blu-ray und Ultra HD, verfügen über die jeweils gleichen Tonspuren. Hier hat man sich noch nicht einmal beim englischen Original die Mühe gemacht, eine moderne 3D-Sound Abmischung zu erstellen, wie es bei vielen anderen Backkatalog-Veröffentlichungen auf Ultra HD dieser Tage geschieht. Die deutsche Synchronisation entpuppt sich als ein wenig zu leise abgemischt und bedarf eine Korrektur durch einen Dreh am Lautstärkeregler. Immerhin kommen dann aber zahlreiche Surround-Effekte zu Tage, sodass Fahrtrichtungen der fahrenden und fliegenden Gefährte immer akustisch korrekt nachverfolgt werden kann. Ob von vorn nach hinten, von links nach rechts, oder eben andersherum - hier nutzt man sämtliche Kanäle um das Heimkino zu beschallen. Dies geschieht auch mit dem treibenden Soundtrack aus der Feder von Mark Mancina, der hier schon einmal einen Vorgeschmack auf den Score des ein Jahr später erscheinenden "Bad Boys" gibt - klingen beide Scores doch recht identisch. Leider darf der Subwoofer nicht allzu tief eingreifen, was sich vor allem bei den Explosionen sehr gut gemacht hätte. Denen fehlt es nämlich am nötigen Druck, der das Heimkino zum Beben bringen sollte. Etwas besser macht es da schon die englische Originalspur, welche einen ganzen Ticken pegelstärker und dynamischer daherkommt.

Ausstattung

Im Bonus-Bereich finden sich folgende Beiträge: - Audiokommentar von Jan De Bont (BD & UHD) - Audiokommentar von Graham Jost und Mark Gordon (BD & UHD) - Kommentare (BD) - Gut zu wissen (BD) - Inhaltssuche (BD) - Persönliche Szenenwahl (BD) - Speed: Schalte den Gegner aus (BD) - Kinotrailer (BD)
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Die meisten Extras liegen auf der Blu-ray vor und entpuppen sich als interaktive Beiträge, die anno 2007 noch modern, inzwischen aber aus der Mode gekommen sind: Durch die "Kommentar-Funktion" werden an verschiedenen Stellen des Films zusätzliche Informationen eingeblendet. Das nächste Feature bietet eine alphabetische Auflistung von Schlagwörtern, die einen an die entsprechende Verwendung im Film bringen. So kann man hier zum Beispiel sehen, wo der Begriff "Benzin" Verwendung hat, oder in welchen Szenen "Annie" alles zu sehen ist. Darüber hinaus ermöglicht die persönliche Szenenwahl es dem Zuschauer seine Lieblingsstellen im Film zu markieren und dann später schnell aufzufinden. Noch interaktiver geht es dann in zwei Videospielen zu, in dem man per Fernbedienung ein Fadenkreuz über den Bildschirm steuern kann, um damit zum Beispiel Bomben zu entschärfen. Dies funktioniert jedoch nur suboptimal und ist zudem noch sehr unübersichtlich und langweilig. Zum Abschluss gibt es dann noch einige Trailer aus dem Angebot des Publishers. Die beiden zuschaltbaren Audiokommentare bieten hier sicher interessanteres Information für Fans des Films. Diese verfügen auch für Zuschauer der deutschen Synchronisation über deutsche Untertitel Insgesamt stellt sich das Bonus-Material aber als ziemlich ernüchternd und altbacken heraus. Hier hätte man sich wirklich mehr Mühe geben können und sicher noch ein paar Interviews oder ein Making-of liefern können.

Fazit

Inhaltlich gehört der Action-Thriller sicher auch heute noch zu den spannenden Vertretern seiner Zunft und sorgt auch anno 2021 für einen unterhaltsamen Filmabend. Auch wenn aus heutiger Sicht die vielen Logiklöcher ausgeblendet werden müssen, macht der Film dennoch sehr viel Spaß. Technisch überzeugt die Blu-ray durch ein sehr homogenes Bild, welches viele Details abbildet und natürliche, aber nicht zu kräftige Farben liefert. Der Ton bietet zudem zahlreiche Surround-Effekte, die vor allem bei den Fahrzeugen punkten kann - leider aber in der deutschen Synchronisation etwas zu leise abgemischt ist. Große Verbesserungen bei der Ultra HD-Fassung des Films sollte man hingegen nicht erwarten, gerade wenn man ihn nicht auf einer großen Bilddiagonalen abspielen kann: Hier stellen sich nämlich nur geringe Verbesserungen ein, was den Detailgrad, das Kontrastverhältnis und die Farben betrifft - oftmals geht es hier nur um Nuancen. Das altbackene Bonusmaterial, welches zudem fast ausschließlich auf der Blu-ray hinterlegt ist und aus interaktiven Features besteht, lockt heute sicher auch kaum noch jemanden hinter dem Ofen hervor. Hier wären Interviews oder ein Making-of sicher die bessere Wahl gewesen. So bleibt letztendlich "nur" ein recht spannender Hauptfilm, aber um den geht es ja in erster Linie. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
7 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 25.05.2021

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