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Serpico (1973) 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Serpico (1973)

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4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), 16:9 Vollbild, Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch PCM 2.0
Englisch PCM 2.0
Französisch PCM 2.0

Blu-ray:
Deutsch PCM 2.0
Englisch PCM 2.0
Französisch PCM 2.0
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Französisch

Blu-ray:
Deutsch, Französisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-100 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (1.85:1) @24 Hz 4K native, Dolby Vision, HDR10
Video-Codec:
Spieldauer:
130 Minuten
Veröffentlichung:
06.05.2021
 
STORY
8
 
Bildqualität
7
 
Bild 4k UHD
8
 
Tonqualität
7
 
Ausstattung
7
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Mit 81 Jahren gehört Al Pacino zu den ganz großen Stars des schauspielenden Gewerbes, in dem er schon seit über 50 Jahren tätig ist. Zu einem seiner ersten großen Auftritte gehörte dabei die Hauptrolle im 1973 entstandenen Polizei-Thriller "Serpico". Hier schlüpfte Pacino unter der Leitung von Regisseur Sidney Lumet in die Haut des titelgebende New Yorker Polizisten Frank Serpico, welcher im Verlauf seines Berufslebens Korruption innerhalb des NYPD aufdeckt. Nachdem der Film bereits 2010 seine Erst-Auswertung auf Blu-ray erfuhr, schob man im Winter 2020 eine überarbeitete 4K Ultra HD-Fassung nach, von dessen Erstellung auch eine Neuauflage der Full HD-Variante des Films profitieren sollte. Das 4K-UHD und Blu-ray Set war seinerzeit nur als Steelbook erhältlich, doch knapp ein halbes Jahr später wertet man die ultra-hochauflösende Fassung nun auch im Keep Case aus, auf welcher das nun folgende Review basiert.

Story

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Frisch von der Polizeischule kommend tritt Frank Serpico (A. Pacino) seinen Dienst auf dem 82ten Revier in New York an. Äußerst motiviert muss er jedoch schnell feststellen, dass seine alteingesessenen Kollegen nicht seinen Enthusiasmus für den Job teilen, weshalb es oft zu Differenzen kommt und er sich in seiner Dienstzeit mehrfach versetzen lässt. Für die ehrliche Haut wird es jedoch immer schwerer ein Revier zu finden, welches nicht von Korruption durchzogen ist. Da er stets nicht von seinem Weg abweicht und Schmiergelder kategorisch ablehnt, zieht er bald den Unmut seiner Geldgierigen Kollegen auf sich. Die geht soweit, dass diese ihn immer mehr unter Druck setzen und bei der Arbeit meiden. Bei einer Drogen-Razzia soll es dann zu einem folgenschweren Vorfall kommen, der Serpicos Leben für immer verändern wird. Dadurch fühlt er sich jedoch erst recht angespornt, gegen seine korrupten Kollegen vorzugehen.
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Sidney Lumets Film basiert auf dem gleichnamigen Roman aus der Feder von Autor Peter Maas, welcher in seinem Buch die Geschichte des real existierenden Polizisten Francesco Serpico erzählt. Der Sohn italienischer Auswanderer gilt als der erste Polizist des New York Police Departments, der wegen Korruption öffentlich gegen seine Dienststelle vor Gericht ausgesagt hat. Zur Vorbereitung des Films hat Al Pacino mit Francesco Serpico in einer WG gewohnt, um sein "Vorbild" besser kennen zu lernen. Francesco war später dann auch sehr begeistert von dessen Darbietung. Zu Recht, spielt Pacino den Polizisten doch schon in seinen jungen Jahren mit Bravour und somit sehr überzeugend. Die Geschichte wirft den Zuschauer mitten in eine schief gelaufene Verhaftung, in der Serpico schwer verletzt wird. Dies nimmt man dann als Aufhänger, um von nun an die Laufbahn des Polizisten in Rückblicken Revue passieren zu lassen: Nach seiner erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung verschlägt es den motivierten Rookie ins 82te Revier von New York, wo er sich mit vollem Elan in die Arbeit stürzt. Doch schnell muss er feststellen, dass auf den Straßen der amerikanischen Metropole die Dinge anders laufen, als er es aus seiner Ausbildung gewohnt ist. Denn die meisten seiner Kollegen machen nämlich gemeinsame Sache mit den Verbrechern der Stadt, oder lassen sich von potentiellen Opfern bezahlen, damit sie Schutz von der Polizei bekommen. Da Frank stets ehrlich bleibt und Bestechungsgelder vehement ablehnt, gerät er bald mit seinen Kollegen aneinander. Nicht, dass er mit seiner Hippie-Art schon bei vielen aneckt, seine Ehrlichkeit ist vielen ein weit größerer Dorn im Auge. Die Korruption scheint sich dabei über seine Vorgesetzten bis in die höchsten Reihen der Politiker zu ziehen, denn als Frank versucht die krummen Machenschaften anzuzeigen, stößt er sowohl bei seinen Chefs, als auch beim Bürgermeister nur auf taube Ohren. Als er mit seinem Wissen an die Zeitung tritt, geht er jedoch in den Augen seiner Kollegen zu weit, sodass fortan niemand mehr mit ihm arbeiten möchte und er immer mehr unter Druck gesetzt wird. Selbst mehrere Versetzungen bringen hier keine Besserung, zieht sich die Korruption durch sämtliche Reviere New Yorks. Bei einer Drogen-Razzia kommt es dann jedoch zum Eklat: Frank wird niedergeschossen und keiner seiner Kollegen kommt ihm zur Hilfe. Frank überlebt zwar schwer verletzt und soll durch seinen Einsatz nun endlich zum Detektive aufsteigen, doch er lehnt die Beförderung ab und entschließt sich dazu, gegen seine Kollegen vor Gericht zu ziehen.
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Der Film verläuft zum einen sehr ruhig ab - wer hier einen actionreichen Polizei-Thriller erwarten sollten, liegt leider falsch. Zwar gibt es hier und da schon mal eine Verfolgungsjagd und auch den ein oder anderen Schusswechsel, im Fokus stehen aber ganz klar die Konfrontationen zwischen dem ehrlichen Cop und seinen korrupten Kollegen. Die Geschichte wird zudem sehr sprunghaft erzählt und vollzieht immer wieder von jetzt auf gleich einige Zeitsprünge, was sich meist durch Serpicos zunehmenden Haarwuchs und die immer locker werdende Hippie-Kleidung bemerkbar macht. Al Pacinos Darbietung ist hier wirklich sehr überzeugend, macht sein Charakter doch während der knapp 2 Stunden Laufzeit die größte Entwicklung durch. Vom ehrlichen Absolventen der Polizeischule bis hin zum zerrissenen Cop, der die Hoffnung nicht aufgeben will, dass er seinen geliebten Job irgendwann einmal in ehrlicher Weise nachgehen kann, ohne dabei stets einen Spießroutenlauf in den eigene Reihen zu durchleben. Über die Jahre zerbricht nicht nur er fast daran, sondern auch die Beziehung zu seiner Partnerin, die seine, durch Enttäuschung hervorgerufenen, Wutausbrüche irgendwann nicht mehr ertragen kann. Auch Freundschaften wollen nicht von langer Zeit sein, ergeben sich diese in der Regel doch nur über den Job und hier will niemand mehr etwas mit Serpico zu tun haben. Erst im Drogen-Dezernat gelingt es ihm in seinem Vorgesetzten einen Vertrauten zu finden, doch auch dieser kann ihn nicht vor dem schwerwiegenden Ereignissen retten. Dem Film gelingt es schnell, dass einem Serpico ans Herz wächst und man mit ihm fiebert. Zwar erreicht der Film niemals einen extremen Spannungsbogen, dennoch möchte man stets wissen, wie es mit ehrlichen Polizisten weitergeht und welchen Weg er als nächstes einschlägt. Dass es am Ende ein Kampf "David gegen Goliath" wird und selbst die gewonnen Schlacht nur ein Tropfen auf den heißen Stein werden wird, zeigen dann die Erfahrungen, die man auch aktuell noch machen kann. Korruption ist nämlich auch heute noch in Polizei- und Politik-Kreisen ein großes Thema - vermutlich sogar ein größeres, als es zu Serpicos Zeiten war.

Bildqualität

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Das im Ansichtsverhältnis von 1.85:1 vorliegende Bild präsentiert sich mit einen recht dezenten Filmkorn, welches zwar jederzeit erkennbar ist, jedoch niemals störend wirkt. Das Kontrastverhältnis fällt dabei immer wieder etwas wechselhaft aus, sodass es zum einen zwar Abschnitte gibt, die sehr natürlich und farbintensiv wirken, andererseits aber auch wieder Szenen zu sehen sind, die etwas ausgewaschen daherkommen und mit einem leichten Grauschleier überzogen sind. Zudem neigen weiße Objekte oftmals zu Überstrahlungen und erhalten damit einen etwas blenden Effekte, durch den sich dann auch eine Art "Heiligen Schein" um die Objekte bildet. Positiv hervorzuheben wäre der Schärfegrad, welcher vor allem in Close-Ups feine Härchen, Fältchen und Hautporen in den Gesichtern der Darsteller sowie einzelne Regentropfen auf Fahrzeugen zum Vorschein bringt. Bei Abschnitten, die während Nacht oder in dunklen Gassen spielen, kann leider nicht durchgehend ein Detailverlust vermieden werden, weshalb es immer wieder zu komplett schwarzen Bereichen kommt. Der Schwarzwert selbst ist ebenso schwankend, wie das Kontrastverhältnis und reicht somit von "kräftig & ausgewogen" bis hin zu "ausgewaschen & grau". Dem gegenüber stehen einige sehr gute Farbakzente, wie zum Beispiel leuchtend rote Kleider oder knallige Fahrzeug-Lackierungen. Etwas merkwürdig sind einige Kamera-Einstellungen umgesetzt worden, welche einen zusammen gebastelten Eindruck hinterlassen: Hier sollen Personen im Vordergrund und Hintergrund gleichzeitig scharfgestellt werden. Allerdings sieht man in den Randbereichen immer noch physikalisch korrekte Unschärfen, die aber eben nicht zum Vordergrund passen. Scheint so, als hätte man hier aus 2 Bildern eines gemacht. Dennoch, in Anbetracht dessen, dass der Film nun knapp 50 Jahre auf dem Buckel hat, kann er sich unter dem Strich aber sehr gut sehen lassen. Zumal man auch alle Verschmutzungen und Blitzer der damaligen Zeit entfernt hat.

Bild 4k UHD

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Die 4K Ultra HD-Fassung des Thrillers entstand auf einer Restaurierung der Originalnegative, von denen Studiocanal einen 4K Scan anfertigen ließ und diesen im nächsten Schritt einem neuen Color Grading unterzog. Dabei wollte man den Look der 1970er Jahre erhalten und im Zuge der Restaurierung Fehler wie Staubpartikel oder Kratzer entfernen. Das Endergebnis liefert ein nur leicht ausgeprägteres Filmkorn und einen Gelb- bzw. Grün-Stich, welcher aber wohl durchaus so gewollt ist. Insgesamt konnte man durch den Einsatz von Dolby Vision zur Verbesserung des Kontrastverhältnis und zur Erweiterung des Farbraums die Farben kräftiger in Szene setzen, was sich erneut vor allem bei Rot-Tönen oder den knalligen Fahrzeuglackierungen bemerkbar macht. Allerdings erkauft man sich dies mit einem deutlich dunkleren Bild, so wie es bei zahlreichen anderen Filmen mit Dolby Vision schon passiert ist. Dadurch wirkt schwarz zwar nochmals deutlich satter, allerdings sind damit dann ebenfalls weitere Detailverluste vorprogrammiert. Im Vergleich zur beiliegenden Blu-ray konnten auch die "Heiligenscheine" bei weißen Objekten reduziert, wenn auch nicht ganz ausgemerzt werden. Insofern kann man der 4K Ultra HD-Fassung schon einige Verbesserungen attestieren, auch wenn diese gegenüber der ebenfalls sehr ordentlichen Full HD-Fassungen nicht immens ausfallen. Beide Fassungen basieren eben auf der gleichen Restaurierung, sodass der geringe Unterschied eben nur auf die technischen Möglichkeiten der UHD zurückzuführen ist.

Tonqualität

Über das Ton-Menü sind folgende Sprachen auswählbar: - Deutsch PCM 2.0 - Englisch PCM 2.0 - Französisch PCM 2.0
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Die Stereo-Vertonung macht einen soliden Eindruck, welche jedoch immer wieder mit leichten Schwankungen zu kämpfen hat. Denn die Dialoge sind leider nicht immer einwandfrei verständlich, was nicht nur an dem etwas zu niedrigen Gesamtpegel liegt, dem man ja noch mit einem Dreh am Lautstärkeregler entgegenwirken kann. Scheinbar hat man aber hier seinerzeit auch nicht ganz sauber bei der Synchronisation gearbeitet, denn manche Abschnitte wurde etwas genuschelt eingesprochen. Fairerweise muss man jedoch sagen, dass der englische Originalton ähnliche Probleme mit sich bringt. Der Stereo-Klang bildet sich bei mittiger Sitzweise sehr gut ab und zieht den Zuschauer sehr gut ins Zentrum des Films. Freilich kann man klanglich nicht mit aktuellen Produktionen mithalten, dazu klingen viele Sound-Effekte zu "klassisch", um nicht gleich zu sagen "altbacken", von einem fehlenden Tiefbass ganz zu schweigen. Auch sind nicht alle Synchronsprecher passend gewählt, wobei man auch hier sicherlich in Betracht ziehen muss, dass seinerzeit nicht der Aufwand betrieben wurde, der heute als Standard angesehen wird. Muffig oder billig klingt die heimische Vertonung dennoch nicht, was man ihr ebenso zu Gute halten muss.

Ausstattung

Das Bonus-Material besteht aus den folgenden drei Beiträgen: - Sidney Lumet über New York - Eine Liebeserklärung (28:47 Min.) - Auf der Suche nach Al Pacino (29:22 Min.) - Frank Serpico (98:16 Min.)
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Den Auftakt macht Regisseur Sidney Lumet, welcher seiner Lieblingsstadt "New York" eine Liebeserklärung macht. Er berichtet aus seiner Jugend und den Anfängen seiner Film-Arbeiten und wie er und die Stadt sich im Laufe der Jahre verändert haben. Beitrag Nummer 2 widmet sich dann Hauptdarsteller Al Pacino und wie er in die Rolle des "Frank Serpico" gewachsen ist. Im abschließenden Extra zu Frank Serpico gibt es dann eine Dokumentation über den einstigen Polizisten in Spielfilmlänge. Zahlreiche Interviews mit Francesco selber finden dabei an original Schauplätzen in New York statt. Alle drei Beiträge liefern zwar viele interessante Dinge, sind allerdings auch mit sehr vielen Ausschnitten aus dem Film unterlegt, sodass man hier gefühlt nur ca. zu 60% etwas neues zu sehen bekommt. In Anbetracht der Laufzeiten hätte man hier ruhig auf einige Ausschnitte verzichten können und immer noch sehr viel geboten.

Fazit

Al Pacino lieferte in der Rolle des titelgebenden Polizisten Frank Serpico eine seiner ersten großen Rollen ab, in der er auch noch aus heutiger Sicht überzeugt. Die Geschichte des ehrlichen Cops, der den Kampf gegen seine korrupten Kollegen aufnimmt, zieht seine Zuschauer spielend leicht in seinen Bann, wobei man schnell mit dem Hautcharakter sympathisiert. Technisch weiß vor allem das Bild des knapp 50 Jahre alten Films zu überzeugen, auch wenn es altersbedingt die ein oder andere Schwäche aufweist - alles aber im Rahmen des Erträglichen. Tonal bietet die Stereo-Spur eine solide Umsetzung, deren klassische Ausrichtung aus heutiger Sicht zwar etwas Staub angesetzt hat, was aber zu keiner Zeit muffig oder billig klingt. Beim Bonus-Material mit fast 2,5 Stunden Laufzeit greift man in die Vollen und bietet vor allem mit der Dokumentation über den "echten" Serpico noch einmal interessante Infos. Alles in allem zu Recht ein Klassiker des Polizeifilms, der trotz ruhiger Ausrichtung mit einer packenden Geschichte punkten kann. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 31.05.2021

Serpico (1973) 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray Preisvergleich

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