Amer - Die dunkle Seite der Träume Blu-ray

Original Filmtitel: Amer

Amer.jpg
Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Uncut, HD Sound (deutsch), Extras in HD (teilweise), Collector's Book
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
94 Minuten
Veröffentlichung:
02.03.2012
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 29.03.2020 um 17:58
#9
Amer ist eine kleine Perle im Retro-Gialli-Bereich, welcher hauptsächlich durch seine grandiose Bildsprache, tolle Kameraeinstellungen besticht und von seinem sehr einprägsamen Score lebt.
Der Story selbst, hätte etwas mehr Ausarbeitung gut getan, damit er ein breiteres Publikum anspricht.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Sony PS4 Pro
Darstellung:
gefällt mir
0
bewertet am 11.06.2016 um 16:34
#8
Amer war für mich so eine kleine Spontanentdeckung und Bereicherung meiner Sammlung.Klar:Der Film hat weder viel Dialoge oder ist sonst in irgendeiner Form ein Film wie man sich einen Film vorstellt,aber grade dieses radikale und konsequente Ablehnen der gängigen "Spielregeln" bereitet mir an diesem vor Intensität strotzenden und verstörendem Machwerk besonders viel Freude.Sicherlich anstrengend zu guggn und defintiv kein Partyfilm, aber herrlich anders, rücksichtslos experimentell und handwerklich grosse Klasse.Man lässt sich entweder drauf ein oder lässt es.Der film ist experimetelle Filmkunst und ich feier ihn dafür mit einem herzhaften "Plömplöm"!!!
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Darstellung:
( 11")
gefällt mir
0
bewertet am 02.01.2013 um 01:55
#7
[Amer] = [bitter] - Diesen Beigeschmack dürften einige Zuschauer nach Sichten des Films verspüren und sich fragen, was das Ganze jetzt sollte. Wer hier einen strukturierten Thriller sucht mit Mord, Motiv und Auflösung, wird hier enttäuscht sein. Es gibt zwar viele Zutaten aus dem Subgenre, jedoch lebt der Film von der Bildersprache, die mehr aussagt als 1000 Worte. Das Farbenspiel ist umwerfend und an Bava und Argento angelehnt. Die Locations und die Kameraführung in Verbindung mit den Geräuschen sind fantastisch und wirken auf so manchen Zuschauer hypnotisch. Ein Bilderrausch wie man ihn leider selten zu Gesicht bekommt. Hier werden die Kindheitsängste geweckt.
In meinen Augen ist "AMER" ein Meisterwerk und eine Verbeugung vor dem Giallo.
Ein Film mit Wiederanschaungswert. Ein bewegendes Kunstwerk.


Das Bild ist zwar stilbedingt aber recht ordentlich.

Der Ton ist sehr gut.

Extras dauern ca. 30 Min.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Philips BDP3100
Darstellung:
Philips 42PFL7404H (LCD 42")
gefällt mir
5
bewertet am 07.08.2012 um 12:25
#6
Keine seichte Unterhaltung. Erzählt werden visuell die Sinneseindrücke der Hauptdarstellerin, die teils paranoide, teils schizophrene Züge aufweisen. Die visuelle Umsetzung dieser Sinneseindrücke empfinde ich als gelungen. Bild und Ton sind einer Blu-ray würdig.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Panasonic DMP-BDT100
Darstellung:
Panasonic TX-P50VT20E (Plasma 50")
gefällt mir
0
bewertet am 07.06.2012 um 10:45
#5
Amer ist ein Arthouse Film, der 3 Episoden aus Anas Leben erzählt. Als junges Mädchen steht sie alptraumhafte Ängste bei der Totenwache ihres Großvaters aus, die trauernde Haushälterin und die Sexualität ihrer Eltern verstören sie zudem. Als Teenagerin wird sie sich ihrer Sexualität bewußt. Und der Sexualität, die sie ausstrahlt. Als erwachsene Frau kehrt sie in die Villa ihres Großvaters zurück und Träume von gewalttätiger Sexualität und wird schließlich Opfer von roher Gewalt.

Amer erzählt Emotionen in Bildern, Dialoge bleiben minimalistisch. Der Score und die gewählten Soundeffekte bilden dafür in Kombination mit den Bildern eine intensive Atmosphäre. Obwohl im ganzen Film verhältnismäßig wenig passiert, bleibt er doch durchweg fesselnd.

Das Bild hat mir gut gefallen. Die Farben sind knackig und die Nahaufnahmen zeigen schöne Details, einige Farbfilter verschlucken allerdings Details. Das sichtbare Filmkorn hat mich nicht gestört.

Das Zusatzmaterial bietet 4 Kurfilme der Regisseure, allerdings in DVD Qualität. AUßerdem einige Trailer. Das Mediabook ist sehr schön mit einem aufgeklebten FSK Logo, das ich schadlos entfernen konnte. Das Booklet enthält ein interessantes Interview.

Amer ist ein spezieller Film in einer schönen Blu-ray Veröffentlichung im Mediabook. Für Fans von Arthouse Filmen ist er definitiv einen Blick wert.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Sony BDP-S550
Darstellung:
Sony KDL-52Z5500 (LCD 52")
gefällt mir
2
unbekannt
unbekannt
bewertet am 13.05.2012 um 09:33
#4
Meine Vorbewerter haben hier schon die grundlegenden Aspekte dieses Filmes aufgezählt; Mit "Amer" versuchte man recht krampfhaft die Bildersprache des italienischen und französischen Thrillerkinos der 60er und 70er Jahre in einer kunstvoll wirkenden Collage wiederzugeben,welches aber faktisch nur am Anfang und am Schluß funktioniert. Trotz aller Mühe das Colorit und die Scores dieser Epoche recht originalgetreu einzufangen scheitert " Amer" wohl hauptsächlich an der Tatsache alle Techniken und Details der frühen Argento sowie der Dallamano-Ära inflationär in einen Bilderrausch zu verflechten,dessen Wirkung mangels inhaltlicher Tiefe und Aussagekraft schnell verfliegt.
Für Liebhaber des klassischen sleazigen Giallos ist somit wohl nur der Schluß interessant und so fühlt man sich mit "Amer" einer Reise in das europäische Genre-Kino der 70er ausgesetzt,die in einer bildlich interessanten aber auch substanzlosen Dauer-Hommage ausufert!

Das Bild ist mit Stilmitteln durchsetzt um das Flair der frühen Giallo-Epoche einzufangen.Dieses ist vortrefflich gelungen,doch durch Farbfilter und diverse Linsen wirkt das Bild oft sehr weich und diffus,die Schärfe zeitweise reduziert.

Der Ton wurde sehr zweckmäßig abgemischt und stark auf den superben Score zugeschnitten,der hier tonal die tragende Kraft darstellt.

Die Extras beschränken sich auf Trailer und Kurzfilme.
Story mit 3
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Samsung BD-P1580
Darstellung:
Grundig Cinemo 46 LXW 117-8735 (LCD 46")
gefällt mir
2
bewertet am 01.05.2012 um 15:32
#3
Niemals zuvor habe ich den Eindruck gehabt, daß es sich bei einem Film einfach nur um einen Film handelt. Im technischen Sinne. Also um nichts weiter als belichtetetes Celluloid.
Wäre das Cover das geeignetete Instrument um den Inhalt angemeßen zu vermitteln, dürfte es nicht einmal weiß, sondern müßte unsichtbar sein.

Im Amer geht es um drei Lebennsstadien des Mädchens Anna. Kindheit, Pubertät und Erwachsenenalter und um die prägenden Themen der jeweiligen Lebensabschnitte.
In der Kindheit ist dies das magische Denken, in der Pubertät die Entdeckung der Sexualität und im Erwachsenenalter die Integration all dessen und die Suche nach den eigenen Wurzeln.
Angereichert und visuell bestimmt ist diese Biographie, darauf wird immer wieder gebetsmühlenartig hingewiesen, von dem Faible der Regisseure für das Giallokino Italiens der sechziger und siebziger Jahre. Dies macht sich zum Teil in gefärbten Bildern, deutlichen Hang zum Fetisch, vor allem aber in vielen explizieten Detailaufnahmen, bevorzugt von diversen Körperteilen, bemerkbar.

Soweit, so gut.

Was aber den Unterhaltungswert angeht, ist Amber der absolute Totalausfall.

Wird auf den 4 vorhanden Kurzfilmen, die allesamt auf Grund ihrer Surrealität und Pathogenität kleine Meisterwerke sind, die Vergleiche zu David Lynch und Jan Svankmaijer nicht scheuen zu brauchen, der Dialog als störendes Element der Bildsprache empfunden, wird dieser in Amer schmerzlich vermisst um das Interesse am Film hochzuhalten.
So begnügt sich Amer aber mit einer experimentellen Bildsprache, die zum reinen Selbstzweck, daß heißt zur reinen Freude an ungewöhnlicher Bildmontage und visuellen Ästhetik, verkommt. Mag dies bei den 5 minütigen Kurzfilmen noch abgefahren sein und Kreativität bedeuten, so merkt man Amer schnell an, daß die Ideen der Regisseure auch wirklich nur für 5-10 min. reichen. Die restliche Zeit wird mit Wiederholungen und bis zum Erbrechen ausgereizten Symbolismus auf der subtilsten Ebene ausgefüllt, die nur unter an Hypersensibilität leidenden Menschen vor Dissoziation in ferne Galaxien bewahren kann.

So werden die Hauptthemen des Giallo (ungefähr das Italienische Pendant deutscher Groschenromane und Edgar Wallace Krimis), nämlich Sex und Gewalt auf einer symbolträchtigen Ebene behandelt, die sich unter dem reizauslösendem Niveau der Hirnnervensynapsen befindet. So interessant es cineastisch auch sein mag, die Spannung bis zum absoluten Nullpunkt zu drosseln und das Geschehen vom Gesehenen in die Vorstellungskraft des Geistes der Zuschauer zu verlagern, so wenig kann dieser Minimalismus begeistern oder faszinieren. Auch bin ich mir keineswegs des toleranzduseligen Querverweises, Fans des Giallo Genres werden sich bei Amer gut aufgehoben fühlen, sicher, da sich die Giallo eher der grobmotorischen Methodik bedienen (Tenebrae ist immer noch beschlagtnahmt !!!) und die Mehrheit des entsprechenden Publikums Feingefühl wohl mehr fürchten würde als der Teufel das Weihwasser.

Das der Film aber anscheinend dennoch so gute Kritiken eingeheimst hat ist mir unerklärlich und schreckt mich vor dem Besuch von Filmfestivals gehörig ab.
Vielleicht mußten aber auch all die Cineasten den Film einfach gut finden, weil sie sich immer über das zu wenig Hirn und zuviel CGI moderner Filmprojekte wie Transformers beschwert hatten und einfach nicht zugeben wollten, daß sie Amer stinkelangweilig finden, um sich nicht der Kritik aussetzen zu müßen, sie wüßten ja eigentlich gar nicht was sie wirklich wollten.
Außerdem ist der gemeine Cineast ja auch immer besonders beglückt, wenn er Filme mit Anspielungen und Referenzen zu Gesicht bekommt, da er dann schlaumeiern und mit dem Gefühl nach Hause gehen kann, der Film sei für ihn persönlich gemacht.

Wie dem auch sei, ich rate jedem der sich eine neue Kamera zulegt, sich der Testbilder die er beim ausprobieren der Kamerafunktionen, mehr versehentlich als gewollt produziert, nicht mehr zu schämen, sondern diese auf den Filmfestivals dieser Welt als Amer II-The lost tapes- zu präsentieren.
Story mit 1
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 3
Extras mit 4
Player:
Sony PlayStation 3
Darstellung:
Panasonic PT-AE3000E
gefällt mir
3
bewertet am 25.04.2012 um 23:11
#2
Einen Krimi oder Thriller mit einer gradlinigen, spannenden Storyline sollte man hier definitiv nicht erwarten ! "Amer" läßt vielmehr die Bilder sprechen, deren Inspiration aus dem italienischen Giallo-Subgenre entspringt und typische Einstellungen daraus, quasi bis zum Exzess zelebriert, die für den gewöhnlichen Zuschauer so gut wie keinen Unterhaltungswert darstellen. Dennoch finde ich die detailverliebte Montage und Darstellung der Szenen nicht uninteressant, da sie stellenweise an großartige Filmklassiker eines Mario Bava oder Dario Argentos erinnern, ohne sie dabei nur zu kopieren. Neue Impulse kann "Amer" dem toten Giallo-Genre allerdings nicht einverleiben und somit präsentieren die Macher zwar eine technisch und optisch ansprechende Reminiszenz, die hauptsächlich von seinen extrem detailverliebten Zitaten lebt, aber keinesfalls eine neue Ästhetik des Schnetzelns kreiert. Wer sich als Giallo Fan solch eine Quintessenz erhofft hat, dürfte mit den Klassikern, wie "Blutige Seide", "Una Lucertola" oder "Tenebrae" jedenfalls besser bedient sein. An der Stelle möchte ich jedoch nicht ausschließen, daß von "Amer" durchaus ein gewisser Reiz ausgeht, von dem sich der ein oder anderen Zuschauer angesprochen fühlt und dessen Neugierde für Filme jener Machart dadurch geweckt werden könnte. Wer sich darauf einlassen möchte, dem sei an der Stelle gesagt, daß es jedenfalls einige tolle Perlen made in Italy zu entdecken gibt, die man angesichts heutiger, filmischer Ideenlosigkeit und permanenter Reizüberflutung, fast schon wehmütig genießt.

Das Bild der HD Scheibe ist nicht sonderlich scharf ausgefallen und die dunklen Szenarien, von denen es reichlich gibt, wirken ziemlich arm an Details und körnig. Bei den hellen Aufnahmen sieht's dann zwar besser aus, insgsamt muß man sich aber mit einem weichen HD Transfer ohne optischen Glanz begnügen.

Auf der tonalen Ebene wurde ordentlich abgemischt, wobei die relativ einfach strukturierten Soundeffekte zb. Geräusche, wohldosiert und effektiv zum Einsatz kommen, was durchaus zu einer unbehaglichen Atmo beiträgt. Der Soundtrack ist zudem, unverwechselbar giallomäßig ausgefallen und ein echtes Highlight, daß den geneigten Betrachter für einen kurzen Moment zurück in die Siebziger katapultiert - Cipriani, Goblin, Simonetti...

Fazit: "Amer" ist ein spezieller Film/Montage der im Grunde genommen nur für eingefleischte Fans des Giallo Subgenres in Frage kommt bzw. für diejenigen, welche sich ernsthaft für diese Gattung von Film interessieren. Allen anderen rate ich, einen großen Bogen um dieses "merkwürdige" Machwerk zu machen, zumal die BD nicht gerade zum Budgetpreis über die Theke geht und alles andere als gepflegte Unterhaltung bietet.
Story mit 3
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Philips BDP7500B2
Darstellung:
Samsung UE-40C7700 (LCD 40")
gefällt mir
1
bewertet am 13.03.2012 um 14:23
#1
ich habe es versucht, ich habe es wirklich versucht...
diesen..., dieses... ja, womit haben wir es hier eigentlich zu tun?
Film? - wohl eher nicht!
Eines vorweg, ich habe dieses viel gerühmte "Kunstwerk" nicht verstanden,
daher bitte ich die Liebhaber dieses Genres um Nachsicht, da meine Renzension dies auch widerspiegelt.
Ich habe mir dieses Werk zwei mal angesehen, ja kein Scherz, da ich nach dem ersten anschauen dachte - "Mensch, du kannst doch nicht so blöd sein, dass du absolut gar nichts verstanden hast" - aber auch beim zweiten mal hat mich der für die Kunst zuständige Teil meines Gehirns im Stich gelassen.

Kommen wir vielleicht zuerst einmal zur Handlung, die es praktisch nicht gibt, aber irgend etwas passiert ja doch in diesen ca. 90 Minuten.
Man beobachtet Auszüge aus drei Stationen aus dem Leben einer psychisch gestörten jungen Frau, that's it.
Die schauspielerischen Leistungen der drei Darstellerinnen der Hauptfigur (als kleines Mädchen, als Jugendliche und als erwachsene Frau) sind indes absolut herausragend, sie alle verkörpern die Figur der Anna absolut glaubwürdig.
Ansonsten besteht die Handlung aus lose zusammengewürfelten Bildkollagen, oft in extremen Nahaufnahmen mit wechselndem Farbspiel.
Der Soundtrack passt wunderbar zu diesen wirren Schnitten und vertieft die psychedelische Wirkung.
Mir persönlich hätte es besser gefallen, wenn dem Film ein Infoblatt beiliegen würde, in welchem die notwendigen vorbereitenden Maßnahmen, die zum Verständnis und damit verbundenen Genuß beitragen, erläutert würden.

Achja, beinahe vergessen, in den letzten 15 Minuten kommt dann tatsächlich mal so etwas wie Spannung auf und der geneigte Zuschauer, so er es denn bis dahin ausgehalten hat, wird mit Macht seine bis dahin bleischweren Augenlider wieder in Hab Acht Stellung bringen.

Die Bildqualität ist ok, wenn auch nicht wirklich toll, für meinen Geschmack einfach zuviel von dem bösen "FilmKorn".
Der Sound(track) ist klasse, absolutes 60'er/70'er Thriller feeling, ansonsten gibt es ja außer gestöhne, geschniefe und "Lederhandschuh geknarze" nicht wirklich viel abzubilden.

So, wer sich traut, möge seine eigene Erfahrung mit diesem Werk machen.
Sollte ich mit meiner Bewertung jemanden vor dem Erwerb dieses Kleinods der Filmkunst abgehalten haben, so möchte ich versichern, dass dies nicht in meiner Absicht lag.
Story mit 1
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Samsung BD-C6800
Darstellung:
Samsung PS-50C6970 (Plasma 50")
gefällt mir
2
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