Beverly Hills Cop 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Beverly Hills Cop

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4K - ULTRA HD
Suche:
Disc-Informationen
US-Kinofassung, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 2.0
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DD 2.0
Instrumental DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch DD 2.0
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DD 2.0
Italienisch DD 2.0
Japanisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Englisch, Französisch

Blu-ray:
Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (1.78:1) @24 Hz 4K native, Dolby Vision, HDR10
Video-Codec:
Spieldauer:
105 Minuten
Veröffentlichung:
03.12.2020
 
STORY
9
 
Bildqualität
8
 
Bild 4k UHD
8
 
Tonqualität
6
 
Ausstattung
4
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Gut ein dreiviertel Jahr nach der Veröffentlichung der überarbeiteten Blu-ray Disk erscheint Eddie Murphy in seiner Parade-Rolle des "Beverly Hills Cop" hierzulande nun auch endlich im hochauflösenden Ultra HD Format. Die 4K-Fassung war bisher lediglich bei Streaming Anbietern wie zum Beispiel Apple und seinem hauseigenem iTunes-Store erhältlich, findet nun aber auch als physisches Medium den Weg in den gutsortierten Film-Handel. Was die kultige Action-Komödie hierbei zu bieten hat, soll anhand des nachstehenden Reviews ermittelt werden.

Story

Detective Axel Foley (E. Murphy) erledigt seine Arbeit zwar gut, aber mitunter mit dubiosen Methoden, wovon sein Chef nicht sonderlich begeistert ist. Nachdem ein alter Kumpel vor seinen Augen hingerichtet wird, schwört er den Fall mit allen Mitteln aufzudecken. Seine Ermittlungen treiben ihn ausgerechnet nach Los Angeles, wo er auch gleich die Aufmerksamkeit der hiesigen Polizei auf sich zieht.
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Es steht wohl außer Frage, dass Eddie Murphy (Der Prinz aus Zamunda) definitiv die richtige Wahl für die Rolle des smarten und lustigen Cops Axel Foley gewesen ist, zumal diese Figur die Karriere des Schauspielers erst nach oben schnellen ließ. Ein nicht unwesentlicher Beitrag zum Erfolg der Filmreihe tragen allerdings auch die beiden Darsteller Judge Reinhold (Santa Clause – Eine schöne Bescherung) als leicht trotteliger Cop Billy Rosewood, sowie John Ashton (Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel) als strenger aber gutherziger Detective Sergeant John Taggart. Letzterer wurde im finalen dritten Teil durch Hector Elizondo (Plötzlich Prinzessin) ersetzt, der in der Rolle des Detective Jon Flint dessen Platz einnimmt.
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In den weiteren Nebenrollen spielten je nach Film namhafte Größen, wie bereits oben erwähnter Ronny Cox (Die totale Erinnerung – Total Recall), John Saxon (Nightmare – Mörderische Träume), Bronson Pinchot (Mut zur Wahrheit – in seiner kultigen Rolle als homosexueller Kunst- bzw. Waffenhändler Serge), Jürgen Prochnow (The Da Vinci Code – Sakrileg) oder Brigitte Nielsen (Die City Cobra), die insgesamt gute Leistungen abliefern. Während Beverly Hills Cop wohl ohne Zweifel als Klassiker des 80er Jahre Kinos anzusehen ist (über 316 Millionen US-Dollar Einnahmen weltweit an den Kinokassen), scheiden sich bei den Sequels bei vielen die Geister. Während die meisten bei Beverly Hills Cop II ebenfalls zustimmen, dass der die Fußstapfen seines Vorgängers locker komplett ausfüllt, ist es gerade der letzte Teil, den manch ein Fan sogar komplett ablehnt. Ob es daran liegt, dass die Figur des John Taggart fehlt oder die Story aufgesetzt erscheint, ist fraglich. Dennoch hat die Handlung sämtliche Elemente, die auch die vorigen beiden Teile Erfolg bescherte. Doch die Masse sah das nicht so. Wenn gleich Beverly Hills Cop 3 nicht floppte konnte er bei 50 Millionen US-Dollar Budget lediglich knapp 120 Millionen US-Dollar wieder einspielen. (sah) Der Film steht aber auch heute noch gut als Beispiel für die humorvollere Variante des Action-Kino der 1980er Jahre. Die Mischung aus Murphys ständigen Maschinengewehr-Geplapper gepaart mit Verfolgungsjagden und Schießereien setzte seinerzeit Maßstäbe, deren Rezeptur viele Buddy-Filme über die Jahre nachfolgten. Auch wenn der Hauptdarsteller stets weiter im Filmgeschäft aktiv war, konnte er jedoch mit den folgenden Projekten nie so ganz an den Erfolg dieser speziellen Filmreihe anknüpfen. Vielleicht gelingt ihm dies ja endlich wieder mit dem ausstehenden vierten Teil des Franchises, dessen Rechte sich der Streaming-Sender Netflix exklusiv sichern konnte. Da es glücklicherweise immer wieder Filme aus dem Netflix-Aufgebot zu einer diskbasierten Heimkinoauswertung schaffen, bleibt für Fans der Filmreihe zu hoffen, dass genau dies auch hier der Fall sein wird und man sich zumindest nach einem derzeit nicht näher bestimmten Zeitfenster auch den neusten Ableger in die heimische Filmsammlung stecken kann. (jp)

Bildqualität

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Die Erstveröffentlichung des Films wurde von groben Filmkorn und einer mäßigen Umsetzung der Digital Noise Reduction, also der digitalen Rauschunterdrückung, geplagt. Diese Probleme wurden nun durch den neuen 4K-Scan und die damit verbundene Überarbeitung sichtbar verbessert. Zwar sieht man dem inzwischen über 36 Jahre alten Film sein Alter auch hier immer noch an, doch diesmal konnte man das Filmkorn wesentlich verfeinern und auch die Rauschunterdrückung arbeitet nun einiges sauberer. Ganz ausmerzen konnte man das ein oder andere Wuseln im Bild jedoch nicht, auch wenn dies meist bei eintönigen Hintergründen der Fall ist. Insgesamt liegt dies aber nun in einem annehmbaren Rahmen und wirkt nicht mehr allzu störend. Wie Bild-Vergleiche im Internet zeigen, wurde das Gesamtbild des Films ein gutes Stück aufgehellt. Dies fällt in der Praxis dann vor allem bei hellen Tageslichtszenen auf, wie zum Beispiel bei der Erstürmung von Victor Maitlands Villa, insgesamt ist es aber nicht ganz so schlimm wie es die Vergleich-Screenshots vermuten lassen würden. Das Bild präsentiert sich weitestgehend recht homogen und zeigt auch eine relativ natürliche Farbgebung. Rot-Töne, wie zum Beispiel das Jackett eines Obers im Herrenclub, stechen jedoch etwas unschön ins Auge. Hier und da hätte die Farben auch gerne noch etwas kontrastreicher ausfallen dürfen, können sich aber unter dem Strich dennoch sehr gut sehen lassen. Verbesserungen konnte man auch beim Schwarzwert erreichen, auch wenn dieser nicht mit aktuellen Werken mithalten kann. Ab und an gibt es nämlich immer noch einige leicht gräulich wirkende Abschnitte im Dunklen. Der Detailgrad präsentiert sich besonders in Close-Ups sehr gut und verpasst den Protagonisten ein recht frisches Aussehen. Insgesamt macht sich die neue Überarbeitung also nicht ganz so positiv bemerkbar, wie vermutlich von vielen gewünscht. Interessant wäre hier somit zu wissen, ob die 4K-Fassung inkl. Dolby Vision aus dem iTunes Store noch weitere Verbesserungen mit sich bringen kann. (jp)

Bild 4k UHD

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Konnte man bei der Blu-ray Umsetzung eine ganz klare Steigerung gegenüber den Vorgängern erzielen, so wirkt sich der Vergleich zwischen der überarbeiteten Full HD Fassung und deren nun erhältlichem Ultra HD Pendant dann doch etwas ernüchtern aus: vor allem Gegner von Filmkorn werden hier so ihre lieben Probleme bekommen, tritt dieses hier nämlich nochmals stärker in den Vordergrund und lässt das Bild noch unruhiger und wuseliger werden, als es bei der Blu-ray schon der Fall war. Auch der Detailgrad konnte nur noch minimal gesteigert werden, wovon in der Regel vor allem die Close-Ups noch einmal profitieren. Eine wirklich merkbare Verbesserung bietet hingegen das eingesetzte Dolby Vision zur Erweiterung des Farbraums und zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses, denn nun werden die Farben wesentlich natürlicher dargestellt, was man besonders an den nicht mehr so krass ins Augen springenden Rot-Tönen festmachen kann. Leider erkauft man dieses aber auch mit einem nun etwas dunkleren Bild, wodurch einige Details in weniger gutausgeleuchteten Szenen verloren gehen. Dies merkt man oftmals auch bei den afroamerikanischen Schauspielern, wo nun bedingt durch deren dunkle Hautfarbe Detaillierungen in den Gesichtern fehlen. Insgesamt wird man zwar sicherlich bei großen Leinwand-Diagonalen mit der Ultra HD Fassung Verbesserungen erzielen können, auf dem zum Test verwendeten 55" OLED löste die hier vorliegende UHD-Fassung jedoch kein allzu großes 4K-Feeling aus - daher dann auch die gleichbleibende Wertung. (jp)

Tonqualität

Auch bei der Ultra HD Umsetzung gibt es weiterhin keine Änderungen bei den beiden Hauptton-Spuren, diese wurden erneut komplett 1:1 von den bisherigen Veröffentlichungen übernommen: - Englisch DTS-HD Master Audio 5.1 - Deutsch Dolby Digital 2.0 - Französisch Dolby Digital 2.0 - Isolierte Filmmusik Wie das Bild ist auch der Ton bei Beverly Hills Cop nicht sonderlich berauschend. Die Dolby Digital Stereo spur zeigt sich äußerst undynamisch und kraftlos, besitzt aber zumindest eine ordentliche Separation des linken und rechten Kanales. Auch bei der Musik machen sich keine positiven Ausbrüche bemerkbar. Wenigstens sind die Dialoge jederzeit klar verständlich. (sah)
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Mit aktuellen AV-Receiver Modellen lässt sich hingegen dank diverser Soundprogramme noch etwas aus den alten Spuren machen. Hiermit erreicht man dann durchaus respektable Ergebnisse, sodass man sich durch die recht durchschnittlichen Bewertungen der nativen Tonspuren nicht allzu sehr abschrecken lassen sollte. Sicher, Wunder sollte man auch hier nicht erwarten, aber ein spürbar besseres Erlebnis lässt sich damit schon erzielen. (jp)

Ausstattung

Folgende Extras befinden sich Bonus-Menü: - Audiokommentar mit Regisseur Martin Brest - Entfernte Szenen (3:49 Min.) (*) - Hinter den Kulissen: 1984 Interviews (6:49 Min.) (*) - Original Kinotrailer (2:33 Min.) - BHC-Mixtape '84 (*) Der Redaktion lag zu Testzwecken lediglich eine lose Disk der Ultra HD Fassung vor, auf denen sich das obengenannte Bonus-Material befindet. Diese war so auch schon auf der Blu-ray enthalten - dort gab es sogar noch einige Beiträge mehr.
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Für die Neuauflage griff man auf die Extras des bereits erschienen ersten Teils zurück und fügte diesen noch drei neue Features (*) hinzu. Diese bestehen zum einen aus zwei entfernte Szenen und insgesamt vier Interviews welche im Entstehungsjahr des Films aufgezeichnet wurden. In diesen kommentieren Hauptdarsteller Eddie Murphy und Regisseur Martin Brest einige verschiedene Szenen des Films. Die kurzen Interviews bieten dabei aber leider nicht allzu viel Tiefe und sind daher eher für absolute Fans interessant, die jeden Schnipsel ihrer Stars aufsaugen. Zum Abschluss kann man dann noch direkt sechs verschiedene Stellen im Film ansteuern, in denen der 1980er Jahre Soundtrack seine Klassiker ausspielt. Insgesamt also zusätzliches Material, welches leider nur bedingt einen erneuten Kaufanreiz bietet. (jp)

Fazit

Auch wenn es nicht von der Hand zuweisende Verbesserungen gibt, sollte man hier jedoch keine Wunder erwarten. Gerade Gegner von Filmkorn werden auch weiterhin ihre Probleme mit der Action-Komödie haben, in der das prozessbedingte Korn auch weiterhin sehr präsent ist. Immerhin macht sich die digitale Rauschunterdrückung nun kaum noch bemerkbar, sodass zumindest dieses Manko beseitigt wurde. Die Ultra HD Fassung bietet durch Dolby Vision nun eine besser Farbdarstellung, die man allerdings mit einem insgesamt etwas dunkleren Bild erkauft. Schade auch, dass man sich bei der Überarbeitung nur auf das Bild konzentriert hat und den Ton 1:1 von den Vorgänger-Veröffentlichung übernommen hat. Immerhin bieten aktuelle Verstärker-Modelle doch einige Optionen, die alten Stereo-Spuren etwas aufzumischen. Eine kleine Mogelpackung bietet sich bei den neuen Extras, welche nach genauere Betrachtung nicht wirklich einen Neukauf der Filmreihe rechtfertigen würden. Inhaltlich bleibt "Beverly Hills Cop" aber weiterhin ein Klassiker des Comedy-Crime-Kinos, welchen man sich auch heute noch gut anschauen kann. (jp) (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 26.11.2020

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1 Bewertung(en) mit ø 4,00 Punkten
 
STORY
5.0
 
BILDQUALITäT
4.0
 
TONQUALITäT
3.0
 
EXTRAS
4.0

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Versionen

Diese Blu-ray ist ebenfalls in folgenden Versionen erhältlich:

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