Die Ultimative Wixx-Boxx (Limited 10-Disc-Edition) (Limited FuturePak im Schuber Edition) (2 Blu-ray + 2 Bonus Blu-ray + 2 DVD + 4 CD) Blu-ray

Original Filmtitel: Der Wixxer + Neues vom Wixxer (Double Feature)

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Disc-Informationen
Uncut, 10 Discs, BD (4x), DVD (2x), Audio-CDs (4x), enthält DVD Fassung, enthält Audio-CD, Extras in HD (teilweise), FuturePak (ehemals Star Metal Pak),
Limitiert und nummeriert auf 2.500 Exemplare!
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Star Metal Pak im Schuber
Altersfreigabe:
Sprachen:
Der Wixxer:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Deutsch DTS-HD MA 2.0

Neues vom Wixxer:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Deutsch DTS-HD MA 2.0
Englisch DTS-HD MA 2.0
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1) @23,976 Hz
Schwarzweißfilm:
Schwarzweiß- und Farbfilm
Video-Codec:
Spieldauer:
182 Minuten
Veröffentlichung:
25.09.2020
 
STORY
7
 
Bildqualität
7
 
Tonqualität
9
 
Ausstattung
10
 
Gesamt *
9
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Zum 15-jährigen Jubiläum der Turbine Media Group gab das Label einige große Neuankündigungen auf Blu-ray Disc bekannt. Eine davon war ein Box-Set bestehend aus den Filmen "Der Wixxer" und "Neues vom Wixxer", welches nun endlich auf dem Markt vorliegt. Die von Oliver Kalkofe, Oliver Welke und Bastian Pastewka geschriebenen Komödien persiflieren die beliebten Edgar-Wallace-Filme aus den 1950er und 1960er Jahren. Alles was in der deutschen Comedy-Landschaft Rang und Namen hatte, versammelte sich hier vor der Kamera: Zunächst die drei Drehbuchautoren selbst, dann Christoph Maria Herbst, Anke Engelke, Olli Dittrich, Christian Tramitz, Hella von Sinnen und viele weitere Prominente. Während die Fortsetzung "Neues vom Wixxer" bereits 2007 von Universum Film veröffentlicht wurde, feiert der Vorgänger in diesem Set seine Blu-ray Premiere. Was die Filme zu bieten haben und wie sich die im Set enthaltenen Blu-ray Discs in technischer Hinsicht schlagen, klärt die nun folgende Rezension.

Story

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Bei einem Besuch in London werden die Ostdeutschen Touristen Doris (Anke Engelke) und Dieter (Olli Dittrich) Zeuge, wie „der Mönch mit der Peitsche“ brutal ermordet wird. Für Chief Inspector Even Longer (Oliver Kalkofe) ist der Fall klar: Der Mörder ist „der Wixxer“, jener maskierte Superschurke, der auch Longers Kollegen Rather Short (Thomas Heinze) auf dem Gewissen hat. Gemeinsam mit seinem neuen Kollegen Very Long (Bastian Pastewka) nimmt Longer die Ermittlungen auf, welche ihn bis nach Blackwhite Castle führen, wo sie auf den mysteriösen Earl of Cockwood (Thomas Fritsch) und seinen nicht minder geheimnisvollen Butler Hatler (Christoph Maria Herbst) treffen. Im zweiten Teil bekommen es die beiden Superermittler von Scotland Yard erneut mit dem heimtückischen Wixxer zu tun, der sie, gemeinsam mit Victoria Dickham (Christiane Paul), der Tochter des ehemaligen Scotland Yard Chefs Lord Dickham (Joachim Fuchsberger), auf einer Todesliste setzt. Nun gilt es die Lady zu beschützen und den Wixxer zu enttarnen, bevor er seinen Plan in die Tat umsetzen kann. Hilfe erhalten die beiden Profis dabei von Evans Bruder Much Longer (Christian Tramitz), der sich als Privatdetektiv und Tanzlehrer verdient macht... Der Film, beziehungsweise die beiden Filme (eigentlich hätten es drei werden sollen, aber „Triple Wixx“ wurde immer wieder verschoben und verschoben, und inzwischen ist es sehr unwahrscheinlich, dass er jemals das Licht der Leinwand erreichen wird, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt) basieren auf einer Radiocomedy-Reihe des „Frühstyxradio“-Formats des Radiosenders radio ffn, aus welcher auch „Kalkofes Mattscheibe“ und die Erfolgsserie „Arschkrampen“ mit Dietmar Wischmeyer und Oliver Kalkofe hervorging. Dass das ganze als Film sogar noch deutlich besser funktioniert, da die Comedy eine Filmreihe parodiert, liegt auf der Hand.
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Der erste Film parodiert primär die sehr erfolgreichen Edgar-Wallace-Filme der 1950er und 60er Jahre, die für sich genommen schon sehr selbstparodistisch waren, hier aber auf die Spitze getrieben werden. Der zweite Teil führt die Idee fort, reichert sie aber mit Elementen des Film Noir an, und bietet nebenbei noch zahlreiche Seitenhiebe auf die damalige Zeit und die Popkultur im Allgemeinen. So wird der Film beispielsweise von einem Werbeblock unterbrochen, in welchem unter anderem Werbung für Klingelton-Abos gemacht wird. 
 Die treibende Kraft hinter den Filmen waren dabei das Hauptdarsteller-Duo Oliver Kalkofe und Bastian Pastewka, welche auch gemeinsam mit Frühstyxradio-Urgestein Oliver Welke das Drehbuch verfassten. Einzig Dietmar Wischmeyer, welcher in der ursprünglichen Reihe den Erzähler (und mutmaßlichen Wixxer) gab, fehlt hier komplett, was man den Filmen auch in gewisser Weise anmerkt. Der beißende, teilweise brachiale aber doch sehr wortgewandte und hintergründige Humor des beliebten Satirikers geht dem Film leider zur Gänze ab. Dafür bekommen wir einen sehr launigen, parodistisch perfekten und vor allem schmerzfreien Humor zu sehen, wie wir ihn aus den Filmen von „ZAZ“ (Zucker, Abrahams & Zucker) her kennen und lieben, was die beiden Filme gleichzeitig auch etwas verdaulicher und leichter macht.
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Die Filme sind allerdings mehr als nur eine Parodie. Sie sind auch gleichermaßen als Hommage zu sehen, denn auch wenn nahezu jeder Punkt der damaligen Edgar-Wallace-Filme durch den Kakao gezogen wird, stellen die beiden Filme die beliebte Reihe nicht bloß. Zwar geht der Film sehr brachial zu Werke und bedient sich gängiger Slapstick-Einlagen, wodurch es teilweise reichlich albern wird, aber wenn wir ehrlich sind, trifft das auch für die oben erwähnten ZAZ-Filme, und eigentlich auf alle Parodien zu. Letztendlich werden hier zwei Gagfeuerwerke abgefackelt, und in beiden Filmen jagt ein Kalauer den nächsten, wodurch man, wenn man dafür empfänglich ist, zwei Mal für Anderthalb Stunden aus dem Lachen nicht mehr herauskommt. Kurz gesagt: Hier stimmt einfach alles. Angefangen bei den zweideutigen Namen sämtlicher Figuren (wobei die Namen teilweise so dämlich sind, dass man sich fragt, wie man überhaupt auf so eine verrückte Idee kommt) bis hin zu Anspielungen auf Popkultur von damals bis heute – der Film bietet so viele Ansätze, dass man sie beim ersten ansehen gar nicht alle erfassen kann.
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Freilich kann man sagen, dass die Darsteller ein hemmungsloses Overacting betreiben, und es gäbe nichts, womit man diesen Vorwurf entkräften könnte. Vor allen Oliver Kalkofe, der natürlich alles andere als ein Schauspieler ist, spielt so übertrieben und unglaubwürdig, dass es schon wieder gut ist. Bastian Pastewka geht in seiner Rolle als leicht tollpatschiger und stets gut gelaunter Inspector Very Long voll auf, und man merkt ihm an, dass für ihn hier ein Lebenstraum in Erfüllung zu gehen schien. Dazu werden die Filme mit zahlreichen Gaststars in Nebenrollen und mit Cameo-Auftritten erheblich aufgewertet, vor allem das Mitwirken einiger Darsteller aus den Originalfilmen wie Joachim Fuchsberger, Wolfgang Völz, Chris Howland, Eva Ebner und Grit Boettcher adelt die beiden Filme ungemein, und verleiht ihnen sozusagen die Legitimation. Die wahren Stars sind hingegen Lars Rudolph als Harry Smeerlap, der eine geniale Parodie auf Klaus Kinski darstellt (heute würde die Rolle vermutlich an Max Giermann gehen) und allen voran Christoph Maria Herbst als Alfons Hatler, einer Rolle die der Stromberg-Darsteller so genial spielt, dass er sogar und sehr zur Freude der Fans, in dieser Rolle durch das Menü der damaligen DVD und der hier vorliegenden Blu-ray „führen“ durfte.

Bildqualität

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Das Bild der beiden Filme ist nahezu identisch, und in beiden Fällen tritt leider nicht der erhoffte „Wow“-Effekt ein, den man sich von einer High Definition Präsentation auf Blu-ray Disc erhofft hätte. Das bedeutet nicht dass das Bild schlecht wäre, aber es ist nicht deutlich besser als das der seit langem erhältlichen DVDs, wobei das Bild dort bereits verhältnismäßig gut war. Die Schärfe hat ein wenig zugelegt und bildet alles etwas harmonischer und sauberer ab als es bisher der Fall war. Ränder und Abgrenzungen sind nun glatt und bluten nicht mehr aus, Kleinstdetails wie Hautporen, Härchen und ähnliches bleiben allerdings weiterhin, selbst in Nahaufnahmen, nur zu erahnen. Die Farben sind sehr natürlich, die Schwarz-Weiß-Passagen fein abgestuft, in dieser Hinsicht gibt es also nicht viel zu meckern. Die Schwarz-Weiß-Szenen sind nun im Gegensatz zu früheren Veröffentlichungen auch wirklich Schwarzweiß, und haben nicht mehr den bisherigen, etwas unnatürlich wirkenden Farbtouch. Der Kontrast geht in Ordnung, hätte allerdings noch etwas Feinschliff vertragen können. Der Schwarzwert ist leider ebenfalls nicht ganz optimal, und tendiert eher ein wenig ins Türkise. Altersbedingte Mängel gibt es dafür keine, allerdings war das auch bei den DVDs der Fall.

Tonqualität

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Akustisch hat sich hingegen einiges getan. Zwar waren die DVDs schon nicht übel, aber die Blu-rays legen Soundtechnisch erheblich zu. Die Surroundeffekte – und davon gibt es überraschend viele – sind sauber und sehr direktional, der Bass kommt schön zur Geltung und die Musik klingt so frisch, als stände das Orchester gleich im Wohnzimmer. Auch die Dialoge klingen deutlich frischer und sauberer, dabei wesentlich dynamischer und besser ausgewogen. Hier lohnt sich das Upgrade definitiv.

Ausstattung

Hier geht es zum Unboxing-Special der der Rezension zugrundeliegenden Wixx-Box.
Das Set enthält insgesamt 10 Discs. Die beiden Filme „Der Wixxer“ und „Neues von Wixxer“ jeweils auf Blu-ray Disc und auf DVD, dazu zu jedem der Filme eine Bonus-Blu-ray, sowie jeweils den Soundtrack und ein Filmhörspiel auf Audio CD. DER WIXXER: - Intro von Oliver Kalkofe (3:16 Minuten) - Raubkopiererspot von Christoph Maria Herbst (2:22 Minuten) - 2 Audiokommentare
- von Oliver Kalkofe, Oliver Welke und Bastian Pastewka
- von Regisseur Tobi Baumann, Production Designer Matthias Müsse und Produzent Christian Becker - Teaser (0:44 Minuten) - Trailer (2:27 Minuten) - TV-Spots(1:36 Minuten) - Backstage (22:53 Minuten) - Maskentests
- Der Abt (0:54 Minuten)
- Pommi und Fritti (1:15 Minuten)
- Der Rosenverkäufer (1:09 Minuten)
- Cockwood (2:13 Minuten) - Stuntproben
- Very Long (2:38 Minuten)
- Cockwood (1:55 Minuten)
- Even Longer (2:52 Minuten) - Special Effects (7:15 Minuten) - Entfernte Szenen 
- Die erste Begegnung (2:20 Minuten)
- Cockwoods Verbrechen (0:29 Minuten)
- Es gibt einen Zeugen (1:13 Minuten)
- Anschlag auf Dubisnky (2:50 Minuten)
- Schlange im Farbflügel (1:41 Minuten)
- Der schöne Steve (1:04 Minuten)
- Der Teewagen (0:24 Minuten)
- Auf der Flucht (0:11 Minuten) - Ungekürzte Szenen
- Wer Wind sät... (0:40 Minuten)
- War Even beim Proktologen? (0:40 Minuten)
- Schurkenhauptquartier (2:34 Minuten)
- Das Radio (0:40 Minuten)
- Mrs. Drycunts Tod (0:39 Minuten)
- Wer heiratet Pennymarket? (1:43 Minuten)
- Sag Ja! (4:12 Minuten)
- Der Ehevertrag (0:30 Minuten)
- Verfolgungsjagd (4:02 Minuten)
Verpatzte Szenen (10:05 Minuten) - Musikvideo Right Said Fred feat. Doris Dubinsky "The Wizard" (3:24 Minuten) - Making Of "The Wizard" (6:36 Minuten) - Aufsager 1 (0:27 Minuten) - Aufsager 2 (0:37 Minuten) - Die ganze verwiXXte Wahrheit (10:22 Minuten) - Interview: Oliver Kalkofe (20:25 Minuten) - Interview: Bastian Pastewka (14:27 Minuten) - Interview: Oliver Welke (6:28 Minuten) - Interview: Olli Dittrich (4:18 Minuten) - Interview: Anke Engelke (5:59 Minuten) - Interview: Thomas Heinze (1:54 Minuten) - Interview: Thomas Fritsch (5:34 Minuten) - Interview: Tanja Wenzel (3:13 Minuten) - Interview: Christoph Maria Herbst (4:26 Minuten) - Interview: Wolfgang Völz (1:28 Minuten) - Interview: Eva Ebner (1:45 Minuten) - Interview: Tobi Baumann (6:02 Minuten) - Interview: Christian Becker (4:17 Minuten) - Interview: David Groenewod (8:59 Minuten) - Der WiXXer - Ticon-Edition (4:09 Minuten) - Oliver Kalkofe zu Gast bei Pantoffelkino (150:28 Minuten) NEUES VOM WIXXER: - 2 Audiokommentare - 1 Videokommentar - von Oliver Kalkofe, Oliver Welke und Bastian Pastewka
- von den Regisseuren Cyrill Boss, Philipp Stennert und Produzent Christian Becker
- Videokommentar mit Oliver Kalkofe, Oliver Welke und Bastian Pastewka - Intro von Oliver Kalkofe (2:47 Minuten) - Raubkopiererspot von Christoph Maria Herbst (1:16 Minuten) - Teaser (1:22 Minuten) - Trailer (2:28 Minuten) - Pro7-Trailer (2:23 Minuten) - "Handy aus"-Spots (2:51 Minuten) - Internationaler Trailer (2:22 Minuten) - Making Of "Neues vom Wixxer" (20:27 Minuten) - Backstage (23:05 Minuten) - Die visuellen Effekte (2:34 Minuten) - Set-Tour für kleine und große Kinder (15:30 Minuten) - Drehtagebuch (11:46 Minuten) - Entfernte Szenen
wahlweise mit Audiokommentar von Oliver Kalkofe, Oliver Welke und Bastian Pastewka oder den Regisseuren Cyrill Boss und Philipp Stennert
- Je t'aime - Wer mit wem? (1:39 Minuten)
- In der Telefonzelle (0:28 Minuten)
- Unterbrechungen (1:09 Minuten)
- Alternatives Ende (0:23 Minuten) - Ungekürzte Szenen
wahlweise mit Audiokommentar von Oliver Kalkofe, Oliver Welke und Bastian Pastewka oder den Regisseuren Cyrill Boss und Philipp Stennert
- "Indianer" (Verfolgungsjagd) (3:18 Minuten)
- Todesliste (0:19 Minuten)
- Die teure Nase (0:20 Minuten)
- Falsches Foto (0:17 Minuten)
- Übergewicht (0:18 Minuten)
- Die Beschattung (2:06 Minuten)
- Die eigene Herangehensweise (0:24 Minuten)
- "Sieht nett aus in bunt!" (0:57 Minuten)
- Rein metaphorisch (0:44 Minuten)
- Abschied (0:57 Minuten) - Verpatzte Szenen (6:35 Minuten) - Tanzstunde mit Much (0:48 Minuten) - Musikvideo: The Dead 60s "Ghostfaced Killer" (2:43 Minuten) - Musikvideo: Madness "It Must Be Love" (4:15 Minuten) - Musikvideo: Madness "NW5 (I Would Give You Everything)" (4:35 Minuten) - Making of "NW5" (5:45 Minuten) - Musikvideo "It Must Be Love" (Rosenindermix) (3:23 Minuten) - Karaoke-Träumereien
Dschingis Khan (0:53 Minuten)
Einmal um die ganze Welt (1:06 Minuten)
Ich war noch niemals in New York (0:50 Minuten)
My Way (4:03 Minuten) - Grussworte (3:37 Minuten) - Zusätzliche Menüaufsager (6:03 Minuten) - Outtakes Menüaufsager (1:18 Minuten)
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Das Bonusmaterial dieser „ultimativen WiXX-Box“ von Turbine lässt absolut keine Wünsche offen und erreicht damit mühelos die Höchstwertung. Zwar ist der größte Teil des hier vorliegenden Bonusmaterials auch schon bei den früheren DVD-Veröffentlichungen der einzelnen Titel enthalten gewesen, aber nur weil man das gesehen schon kennt, macht es das Ganze keinen Deut schlechter. Trotzdem hat man es geschafft dem ohnehin bereits umfangreichen Bonuspaket noch ein paar neue Features hinzuzufügen. In der hier vorliegenden Box sind darüber hinaus auch noch „handfeste“ Goodies enthalten (siehe Unboxing), und obendrauf bekommen wir auch noch die Hörspiele der beiden Filme, sowie die Soundtracks mit dazu. Die DVDs werden dem einen oder anderen vielleicht überflüssig vorkommen, aber es gibt auch heute noch Filmfreunde, die keine High-Definition-Anlage zu Hause stehen haben, sich aber dennoch an einer so wunderbaren Sonderedition erfreuen möchten.

Fazit

Bild- und Tonqualität der beiden im Set enthaltenen Blu-rays sind gut, erreichen aber – insbesondere optisch – nicht das Niveau aktueller Produktionen, sind den DVDs aber dennoch überlegen. Wenn auch nur wenig. Akustisch wurde dafür ordentlich zugelegt. Das Bonusmaterial, das bereits auf der DVD die volle Punktzahl erhalten hätte, bekommt sogar noch etwas oben drauf gelegt, und die Sonderverpackung enthält neben zwei wunderschönen Futurepacks noch einiges an zusätzlichen Giveaways. Diese Edition hat den Begriff „Ultimativ“ absolut verdient. Die mit zahlreichen Gaststars gespickten Wixxer-Filme bieten auch heute noch sehr kurzweilige Unterhaltung für alle Fans der Darsteller Pastewka und Kalkofe, für alle Fans der klassischen Edgar-Wallace-Filme und für Freunde des parodistischen Humors ala „Die Nackte Kanone“ und „Hot Shots!“. Hier wird alles durch den Kakao gezogen was die Wallace-Filme ausmachte, ohne dass man die Filme dabei verunglimpft. (Michael Speier)
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8 von 10

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geschrieben am 05.10.2020

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