Whiplash (2014) 4K (Limited Steelbook Edition) (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Whiplash (2014)

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4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett),
Amazon exklusiv!
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch

Blu-ray:
Deutsch, Englisch, Türkisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.35:1) @24 Hz 4K hochskaliert, HDR10
Video-Codec:
Spieldauer:
107 Minuten
Veröffentlichung:
01.10.2020
 
STORY
10
 
Bild 4k UHD
8
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
0
 
Gesamt *
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Mit dem Musik-Drama "Whiplash" konnte Regisseur Damien Chazelle einen mehrfach ausgezeichneten - unter anderem 3 Oscars, darunter auch der für den besten Nebendarsteller - Blick auf den Werdegang eines Schlagzeugers werfen. Mit Miles Teller und J.K. Simmons in den tragenden Rollen besetzt, stellte man zwei Kontrahenten auf die Bühne, die sich bis aufs Blut zu Höchstleitungen antrieben. Der Film erschien bereits 2015 auf Blu-ray, wird aber nun im Zuge der 4K-Backkatalog Veröffentlichungen aus dem Hause Sony Pictures Entertainment auch im Ultra HD-Format auf den Markt gebracht. Fans von Sondereditionen wird neben der normalen Amaray Version des Films auch ein Steelbook angeboten. Was das Drama so besonders macht, soll das nachstehende Review ermitteln.

Story

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Am Shaffer Conservatory of Music in New York studiert Andrew Neiman (M. Teller) Schlagzeug und träumt davon, mit der Musik eines Tages seinen Lebensunterhalt verdienen zu können. Bei einer seiner Proben wird der renommierte Leiter der Studio Band Terence Fletcher (J.K. Simmons) auf das junge Talent aufmerksam und bietet ihm einen Platz hinter den Trommeln seiner Band an. Miles glaubt endlich seinem Traum ein Stück näher gekommen zu sein, doch er muss bald feststellen, dass der launische Fletcher von seinen Studenten alles abverlangt. Denn mit sadistischen Methoden versucht der Bandleader das bestmögliche aus seinen Musikern herauszuholen - Methoden, die nicht alle Studenten überstehen. An Andrew scheint Fletcher einen besonderen Narren gefressen zu haben, quält er ihn doch wortwörtlich bis aufs Blut. Andrew droht daraufhin an seinen großen Ambitionen zu scheitern und sieht nur in der Rebellion gegen seinen Lehrer die Chance, aus der schrecklichen Situation einen Ausweg zu finden.
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Das Musik-Drama, zudem Regisseur Damien Chazelle auch das Drehbuch selbst verfasste, wurde zunächst aus Mangel an finanziellen Mitteln als Kurzfilm gedreht. Auf dem Sundance Film-Festival konnte Chazelle damit aber solch positive Resonanzen einfahren, dass es ihm schnell gelang, auch für eine abendfüllenden Spielfilm-Fassung Sponsoren zu finden. Die Hauptrolle in dieser längeren Version übernahm Miles Teller, welcher selbst schon seit dem 15ten Lebensjahr hinter dem Schlagzeug sitzt. Er spielt hier zunächst den schüchternen Studenten, der abseits von den Uni-Partys nur sein festes Ziel vor Augen hat: Profi-Musiker werden, um mit seinem Instrument zukünftig den Lebensunterhalt zu verdienen. In seiner wenigen Freizeit hält er Kontakt zu seinem Vater, welcher nach dem Tod der Mutter, sein einziger Halt in der Familie ist. Während sein Cousin beachtliche Erfolge im Football einfährt und sein Vater gar zum besten Lehrer des Jahres gekürt wird, will von Andrews Trommeln zu Hause niemand so recht Notiz nehmen. Andrew gibt jedoch nicht auf und hält an seinem Traum fest. Erst Früchte des Erfolgs scheinen sich einzustellen, als mit Terence Fletcher, großartig fies gespielt von J.K. Simmons, der Leiter der Studio-Band auf den talentierten Schlagzeuger aufmerksam wird. Doch was anfänglich noch als das große Los vermutet wird, entwickelt sich schnell zu einem Alptraum: denn Fletcher, nach außen hin immer der großzügige und freundliche Lehrer und Dirigent, mutiert im Proberaum zum Tyrannen, der mit sadistischen Methoden Höchstleistungen aus seinen Studenten herausholen will. Schnell muss Andrew feststelle, dass er bei dem geringsten Fehler genauso schnell zur Zweitbesetzung degradiert wird, wie er es auf den begehrten Sitz des Trommelers geschafft hatte. Dennoch versucht Andrew zunächst, die unkonventionellen Methoden über sich ergehen zu lassen, denn wenn man es unter den Fingern von Fletcher zu etwas bringt, dann hat man es im Musik-Geschäft geschafft. Andrew ist dies sogar so wichtig, dass er sich dafür von seiner Freundin Nicole, gespielt von Melissa Benoist, trennt, da er davon überzeugt ist, dass ihn die Beziehung früher oder später nur von seinem großen Vorhaben abhalten wird. Mit und mit steigern sich bei Kontrahenten immer mehr in ihre Rollen hinein, der Lehrer als treibende Kraft - der Musiker als devoter Schüler, der sich selbst von den schlimmsten Verletzungen nicht vom Weiterspielen abhalten lässt. Als jedoch eines Tages die Vermutung aufkommt, dass Fletcher mit seinen unkonventionellen Lehrmethoden einen ehemaligen Schüler in den Selbstmord getrieben haben könnte, keimt in Andrew der Gedanke auf, sich gegen seinen Lehrer aufzulehnen, um nicht selbst Opfer des Tyrannen zu werden. Bei einem Konzert-Wettbewerb kommt es dann zum Duell zwischen Meister und Schüler, dessen Ausgang für beide einen entscheidenden Einschnitt in ihrem weiteren Leben bringen soll.
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Äußerst spannend gelingt es den Machern, den Kampf um den Platz in der Erstbesetzung der Studio-Band auf den Bildschirm zu zaubern. Auch wenn man mit den Musikstil "Jazz" eigentlich nichts anfangen kann, ziehen einen die markanten Stücke, wie das titelgebende "Whiplash", oder der ebenso oft angespielt Songs "Caravan", in seinen Bann. Als Nicht-Musiker vermag es einem wahrscheinlich schwerfallen, die filigranen Unterschiede in den verschiedenen Durchläufen zu hören. Was einem bei unterschiedlichen Musikern noch relativ leicht fällt, fordert beim Kampf um korrekte Noten eines einzelnen Musikers in repetierender Vortragsweise einiges an Konzentration vom Zuschauer ab. Dennoch ertappt man sich schnell dabei mit zunehmender Laufzeit auch seine Ohren immer mehr zu spitzen, um auf die Feinheiten zu achten. Dem Gegenüber stehen die knallharten Lehrmethoden, mit denen der Bandleader seine Zöglinge förmlich malträtiert. Hier hat man oftmals das Gefühl im Boot-Camp einer Soldaten-Truppe zu sein. In Bester "Full Metal Jaket" Manier werden hier die einzelnen Musiker schikaniert und man empfindet schnell Anti-Sympathie gegenüber J.K. Simmons Charakter. Doch mit und mit erschließt sich, warum der Dozent seine Schüler so unter Druck setzt: er ist nämlich der Meinung, dass wenn man es einem zu leicht macht, niemals das bestmögliche aus ihm werden würde. Viele große Stars gäbe es vermutlich gar nicht, wenn man ihnen zu bestimmten Zeiten in ihrem Leben lediglich ein lapidares Lob ausgesprochen hätte, anstatt sie einmal richtig herauszufordern. Zwar stellt man hier auch die Gegenthese auf, dass durch solche Methoden wahrscheinlich auch das ein oder andere Talent aufgeben würde, doch folgt hier schnell die Gegenargumentation, dass jemand, der es wirklich nach oben schaffen will, niemals aufgeben wird und alles für den Erfolg in Kauf nimmt. Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen, dennoch gelingt es den Machern beide Seiten glaubhaft darzustellen. Mit dem Drama ist ihnen wirklich ein sehr gelungenes Kunststück gelungen, dem man sich nur schwer entziehen kann. Zurecht konnte der Film daher zahlreiche Auszeichnungen gewinnen, zu denen wie schon erwähnt auch der Oscar für den besten Nebendarsteller an J.K. Simmons ging. Dabei hätte auch Miles Teller wirklich einen der begehrten Gold-Jungs verdient gehabt, ist sein Schauspiel doch mindestens genauso eindrucksvoll. Allein schon dadurch, dass er selbst Schlagzeug spielt und so nach einigem Training fast sämtliche Stücke selbst einspielen konnte, verleiht dem Film sehr viel an Glaubwürdigkeit. Wo andere Filme oftmals nur kurz draufhalten, wenn der "Star" am Instrument ist, erhält man hier teils lange Einstellungen, die zeigen, dass auch Teller bis an seine Grenzen ging. Ein wirklich sehr gelungener Film, dem man wirklich eine Chance geben sollte, wenn man etwas für Musik abseits der Charts und deren Entstehung übrig hat.

Bild 4k UHD

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Mangels beiliegender Blu-ray (dazu später mehr) kann hier nur eine Bewertung der Ultra HD-Scheibe erfolgen. Soweit im Internet auffindbar, handelt es sich bei dieser um ein 2K-Digital Intermediate, dessen Bild fast durchgehend mit Farbfiltern versehen wurde. Diese tauchen die zahlreichen Aufnahmen im Proberaum bzw. auf der Bühne in ein warmweißes Licht und sorgen hier meist für eine entspannte Atmosphäre, was dann teils im krassen Kontext zur Fletchers Ausbrüchen steht. Viele Einstellungen sind dicht an den Protagonisten und Instrumenten, sodass hier vor allem die Close-Ups durch die höhere Auflösung profitieren. Die Tiefenschärfe ist leider nicht ganz so gut gelungen, was direkt schon am Anfang des Films auffällt, als man durch einen langen Flur auf Hauptdarsteller Miles Teller zufährt: hier braucht es sehr lange, bis der Schauspieler scharf im Bild ist und richtig erkannt werden kann. Auch später, wenn man in ein etwas weiter entfernteres Publikum schwenkt, kann man nicht immer scharfe Gesichter ausmachen. Zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums kommt die einfache Basis-Version der HDR-Technik zum Einsatz. Diese kann aber nur sehr dezent arbeiten, da durch die schon erwähnten Stilelemente kaum richtige Farben zum Einsatz kommen. Außerhalb des Proberaums sieht es da schon wieder anders aus: bei der Anfahrt zum Konzert-Wettbewerb sieht man natürliche Farben in der urbanen Umgebung, jedoch kommt dies eben nur sehr kurz vor. Es bleibt zwar ohne den direkten Vergleich zur Full HD-Fassung nur eine Vermutung, aber so richtiges 4K-Feeling will bei dem Film nicht aufkommen. Hier hat man eher das Gefühl, eine sehr gute Blu-ray zu sehen.

Tonqualität

Auf der Ultra HD-Fassung befinden sich folgende Tonspuren: - Deutsch Dolby Digital 5.1 - Englisch Dolby Atmos (inkl. Dolby True HD 7.1 Kern) - Englisch DTS-HD Master Audio 5.1 - Französisch Dolby Digital 5.1
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Zu einem der drei Oscars gehört auch die Auszeichnung für den besten Ton, was die Erwartungen an die Heimkino-Auswertung in die Höhe trieb. Für Zuschauer der deutschen Synchronisation, welche bei der Berliner Synchron GmbH Wenzel Lüdecke unter der Dialogregie von Stephan Hoffmann entstand, erfolgt jedoch leichter Ernüchterung - liegt die deutsche Tonspur doch lediglich im klassischen Dolby Digital Mix vor. Dieser macht seine Sache sehr solide, ist jedoch recht front-lastig. Dies mag aber sicherlich bewusst so gewählt worden sein, befinden sich die Instrumente in einem Konzert doch in der Regel eben vor dem Zuschauer bzw. Zuhörer. Großartige Surround-Effekte sollte man daher nicht erwarten, denn hier wird lediglich der Soundtrack - wohlgemerkt nicht die Stücke der Studio-Band - etwas verteilt und erhält dadurch mehr Volumen. Die Dialoge sind dadurch aber stets klar verständlich und gehen auch im Trommelwirbel nicht unter. Zuschauer der englischen Original-spur werden sich nun vermutlich auf den modernen 3D-Sound im Dolby Atmos Format freuen. Dem kann im Großen und Ganzen auch zugestimmt werden, liegt hier doch eine leicht bessere Dynamik und ein etwas lauterer Gesamtpegel vor. Insgesamt klingen die Stücke der Band hier auch nochmals luftiger und leichter, was in einem Musik-Drama natürlich deutliche Vorzüge bringt Überkopf-Effekte und eine erhöhte Surround-Kulisse sollte man aber auch hier nicht erwarten. Zwar wird auch hier der Soundtrack mit auf die Höhenlautsprecher gezogen, was zur Atmosphäre beiträgt, das war es dann aber auch schon. Das nun aber kein Missverständnis entsteht: schlecht sind beide Tonspuren nicht, nur hätte man sich von einem Oscar-Gewinner noch etwas mehr versprochen.

Ausstattung

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Bonus-Material, welches auf der Blu-ray noch vorhanden war, ist hier - wie die Full HD-Disk selbst - leider Dank dem Spar-Programm von Sony Pictures Home Entertainment komplett entfallen. Sicherlich gibt es bei 4K Backkatalog-Veröffentlichungen Interessenten, die auf die beiliegende Blu-ray verzichten können, doch in diesem Falle sollte man dann zum einen die möglichen Kapazitäten der Ultra HD-Scheibe ausnutzen und das Bonus-Material hierauf unterbringen. Zum anderem sollte Sony seine Preispolitik für diese Veröffentlichungen überdenken, werden die 4K-only Scheiben doch in der Regel recht teuer angeboten - durch die Sparmaßnahmen sollte doch eigentlich genau das Gegenteil der Fall sein. Gespart wird ebenfalls an einem Wendecover, welches man ebenso vergeblich sucht. Schade, in der Gesamt-Bewertung schlägt sich dies dann unnütz negativ nieder, was der Film eigentlich nicht verdient hat.

Fazit

Vom ersten Beat an zieht einen das Musik-Drama in seinen Bann: Das Duell zwischen den beiden Hauptdarstellern erreicht mühelos einen sehr hohen Spannungsgrad, der bis zum Ende aufrechterhalten wird. Dessen 4K-Umsetzung weiß dann zwar mit gutem Bild und Ton auch von der technischen Seite her zu überzeugen, doch irgendwie hat man sich sowohl von der Optik, als auch von der Akustik mehr versprochen - hier beliebt bei beidem noch einiges an Luft nach oben. Dies kann man "wohlwollend" auch von der Bonus-Ausstattung behaupten, die bei dieser 4K-only Veröffentlichung nämlich nicht vorhanden ist - sowohl Extra Beiträge, als auch eine beiliegende Blu-ray spart man sich einfach ganz. Hier werden vermutlich also nur Heimkino-Enthusiasten und "Die Hard" Fans des Films zum Normalpreis zugreifen. Schade, so wird sich das Ultra HD-Format bei seinem "Kampf" gegen Blu-ray und DVD weiterhin schwertun. Am Inhalt des sehr starken Films ändert dies aber freilich nichts, weshalb dieser uneingeschränkt empfohlen werden kann. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
6 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 01.10.2020

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1 Bewertung(en) mit ø 3,50 Punkten
 
STORY
4.0
 
BILDQUALITäT
4.0
 
TONQUALITäT
3.0
 
EXTRAS
3.0

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