Flash Gordon (1980) (4-Disc Limited Collector's Edition) Blu-ray

Original Filmtitel: Flash Gordon (1980)

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 4 Discs, BD (3x), Audio-CDs (1x), enthält Audio-CD, enthält Bonus-Disc, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Digipak,
4K Master!
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Digipak im Schuber
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 2.0
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 2.0
Französisch DTS-HD MA 2.0
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
111 Minuten
Veröffentlichung:
13.08.2020
 
STORY
6
 
Bildqualität
8
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
10
 
Gesamt *
9
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Die Fans dürfen sich freuen! Studiocanal bringt den 1980er Science-Fiction-Edeltrash-Kultfilm „Flash Gordon“ endlich in einer Neuauflage auf den Markt. Dafür bekam der Film einen brandneuen 4K-Scan, und wird im Zuge dieser Überarbeitung nicht nur auf Blu-ray Disc, sondern erstmals auch auf Ultra HD Blu-ray veröffentlicht. Der Film erscheint dabei als Ultra HD Blu-ray im limitierten 4K-Steelbook und als „4-Disc Limited Collector's Edition“. Die „Limited Collector's Edition“ wird keine UHD Blu-ray enthalten, aber dafür den Hauptfilm restauriert in 4K in High Definition auf Blu-ray Disc. Weiterhin bestückt Studiocanal die Sonderedition mit einer Bonus-Disc sowie der Dokumentation „Life After Flash“ in Spielfilmlänge, dem Soundtrack von Queen auf CD, einem Booklet, einem Patch zum Aufnähen, vier Artcards und einem Poster. Was der Film zu bieten hat, und wie sich die neu überarbeitete Blu-ray Disc in technischer Hinsicht schlägt, klärt die nun folgende Rezension.

Story

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Mysteriöse Umweltkatastrophen drohen die Erde zu zerstören. Lediglich der Wissenschaftler Dr. Zarkov (C. Topol) ahnt, was es damit auf sich hat: Die Erde wird von einer fremden Macht angegriffen. Gemeinsam mit dem Quarterback Flash Gordon (S.J.Jones) und dessen Freundin Dale (M. Anderson) reist Zarkov auf den Planeten Mongo, wo die drei auf den mächtigen Imperator Ming (M. Von Sydow) treffen, der die Völker des Planeten unterdrückt, und die Erde aus reiner Langeweile zerstören will. Flash gelingt die Flucht, und gemeinsam mit den verfeindeten Prinzen Barin (T. Dalton) und Vultan (B. Blessed) zettelt er eine Revolte an, um den Imperator zu stürzen und Mongo die Freiheit wiederzugeben... Der Film von Regisseur Mike Hodges basiert auf Alex Raymonds Comicreihe aus den 1930er-Jahren, auf dessen Grundlage in den Jahren 1936 bis 1940 erfolgreiche Kino-Serials (kleine, aufeinander aufbauende Kurzfilme die im Vorprogramm größerer Filme gezeigt wurden) produziert wurden, die sich enormer Beliebtheit erfreuten. Dass George Lucas mit seinem ersten Teil der „Star Wars“-Reihe einen enormen Kinoerfolg verbuchen konnte, und die ganze Welt nach „Weltraumabenteuern“ lechzte, spielte natürlich auch eine erhebliche Rolle, das Produzent Dino De Laurentiis hierzu grünes Licht gab. Das Endergebnis war ein kunterbunter, völlig übertriebener Edel-Trash-Spaß, dessen Selbstironie viele der damaligen Kinogänger möglicherweise gar nicht erkannten.
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Die Geschichte ist banal und im Großen und Ganzen komplett vorhersehbar – selbst wenn man noch nie etwas von Flash Gordon gehört oder gesehen hat. Der Held ist – wie könnte es anders sein – ein amerikanischer Supersportler mit platinblondem Haar und edlem Gemüt. Seine Freundin ist die typische „Jungfer in Nöten“, und der böse Imperator schaut nicht nur aus wie ein Asiate, sondern heißt auch noch Ming, während seine Gefolgschaft (zumindest im Original) einen Russischen Akzent besitzt, oder aber gleich hinter einer goldenen Vollmaske verschwindet! Die fremde Welt ist von verschiedenen Tiermenschen mit jeweils edlen Prinzen an der Spitze bevölkert. Die Völker sind zwar verfeindet, aber unter der Führung des Helden von der Erde halten sie zusammen um das Böse zu bekämpfen. Natürlich gibt es auch noch eine durchtriebene, erotische Prinzessin, die sich in Flash verliebt, und somit für Eifersüchteleien sorgt – welche in einer Kissenschlacht enden. Geil! Zwischendurch muss sich Flash zahlreichen Gefahren stellen, Kämpfe bestreiten, Prüfungen bestehen, und am Ende ist natürlich alles gut. Zu keiner Zeit besteht auch nur annähernd der Verdacht, es könnte irgendwem irgendwas passieren – zumindest nicht den Helden. Die Kämpfe sind indessen so einfach und ohne jede Hektik inszeniert, dass man zu keinem Zeitpunkt wirklich um die Helden bangen müsste. Dazu kommen Spezialeffekte, die bereits zu ihrer Entstehungszeit überholt waren, und die nun, dank der höheren Auflösung, noch besser als solche zu erkennen sind.
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Darstellerisch ist der Film ebenfalls ein Obskurum oberster Güte. Auf der einen Seite haben wir gestandene Mimen wie Max von Sydow als fiesen Imperator, Ornella Muti als verdorbene Prinzessin mit nymphomanen Neigungen, den israelischen Topstar Topol als mutmaßlich verrückten Wissenschaftler sowie die beiden Theater-Größen Brian Bleesed und Timothy Dalton als verfeindete Prinzen. Die Hauptrolle spielt indessen der talentfreie Schönling Sam J. Jones, der – ebenso wie seine nicht minder unfähige Filmpartnerin Melody Anderson – vermutlich primär wegen ihres Aussehens, aber keineswegs wegen ihrer darstellerischen Fähigkeiten gecastet wurden, da sie beide schlichtweg keine besitzen. Beide sah man später nur noch bei gelegentlichen Gastauftritten in irgendwelchen TV-Serien oder als Nebendarsteller in fragwürdigen Actionfilmen. Sam Jones erhielt sogar eine Nominierung für den Negativ-Preis „die goldene Himbeere“ als schlechtester Darsteller – und das völlig zu Recht. Aber all das konnte dem Film nichts anhaben – im Gegenteil. Die übertrieben dargebotenen dümmlichen Dialoge und die vorhersehbare Handlung sind so doof, dass es einfach nur Spaß macht. Und dank der knallbunten Optik, der rockigen Musik von Queen und natürlich der albernen und – was die Damen angeht – freizügigen Kostüme, eroberte der Film die Herzen der Fans im Sturm. „Flash Gordon“ ist das, was man heutzutage kalkulierten Edel-Trash nennt, und genau dafür lieben wir ihn einfach. Ein Held ohne Ecken und Kanten, eine Story bei der man nicht lange nachdenken muss, und ein Happy End. Wie herrlich einfach waren doch die 1980er?!

Bildqualität

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Das feinkörinige Bild liegt im Ansichtsverhältnis von 2,35:1 vor und schaut überraschend gut aus. Als der Film vor fast genau 10 Jahren zum ersten (und bislang einzigen) Mal in Deutschland auf Blu-ray veröffentlicht wurde, entsprach die Qualität den damaligen Standards und konnte als „Zufriedenstellend“ betrachtet werden, zumindest wenn man das Alter des Films in die Rechnung mit aufnahm. Inzwischen hat sich freilich einiges geändert, und dank neuer Technologien ist inzwischen sehr viel mehr möglich, als man vor 10 Jahren gedacht hätte. Ein schönes Beispiel dafür bietet die hier vorliegende Neuauflage. Was als allererstes auffällt sind die knalligen Farben. Die bisherige Blu-ray Disc sah immer so aus, als wäre ein Glas Milch über dem Bildschirm ausgelaufen. Der Kontrast war schlichtweg suboptimal, um es einmal freundlich auszudrücken. Dieser helle Schleier wurde nun entfernt, und das Bild ist jetzt so quietschbunt wie es sein sollte. So strahlend waren die Farben vermutlich nicht einmal zur Premiere, und auch wenn dieser kunterbunte Comicstil alles andere als natürlich aussieht, passt das Ganze perfekt zum Film. Die Hautpartien bleiben derweil dennoch sehr natürlich. Die Schärfe bewegt sich nun durchgängig auf einem guten Niveau, allerdings schaut der Film noch immer aus, als wären diverse Weichzeichner zum Einsatz gekommen, aber hier handelt es sich um eine Bewusste Entscheidung des Regisseurs, an der man weder herummeckern sollte, noch kann man es als Kritikpunkt oder Fehler der Restauration betrachten.

Tonqualität

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Auch akustisch wurde die Veröffentlichung ordentlich aufgemöbelt. Der deutsche Ton liegt in dts-HD Master 2.0 vor, und diesmal bekommen wir richtigen Stereo-Ton zu hören, während bei der alten Disc lediglich beide Frontkanäle mit identischem Ton angesteuert wurden. Dies fällt vor allem am Anfang auf, während es im weiteren Verlauf des Films eher unspektakulär und monoton bleibt. Immerhin bekommen wir endlich eine ordentliche Dynamik zu hören, bei der sich auch Dialge, Geräuscheffekte und vor allem die Musik von Queen über eine breite Bühne verteilen. Abgesehen davon klingt alles deutlich frischer und angenehmer. Die zu jeder Zeit gut verständlichen Dialoge klingen so, als wären sie erst vor kurzem im Studio aufgenommen worden (was nicht der Fall ist, wie man an den Stimmen erkennt – dazu später mehr). Freunde des O-Tons dürfen sich indessen über eine dts-HD Master 5.1 Tonspur freuen, die ebenfalls ein wenig aufpoliert wurde, wobei hier insbesondere der Subwoofer in einigen Stellen etwas mehr Dampf macht als es bisher der Fall war. Die deutsche Synchronfassung entstand nach einem Dialogbuch und unter der Regie von Heinz Freitag und setzt – unter anderem – auf die Stimmen, die bereits beim ersten Film der „Krieg der Sterne“-Reihe zum Einsatz kamen, vermutlich um mit der ähnlichen Thematik eine Brücke zu dieser, damals bereits als Kultfilm geltenden, Weltraumoper zu schaffen. Über Sam J. Jones in der Rolle des Flash hören wir Hans-Georg Panczak, den Sprecher von Luke Skywalker. Timothy Dalton als Prinz Barin wird von Frank Glaubrecht gesprochen, Brian Blessed in der Rolle des Prinzen Vultan erhielt die deutsche Stimme von Wolfgang Pamper und selbst Heinz Petruo (Darth Vader) erklingt über Peter Wyngarde als Klytus. Darüber hinaus bekommen wir weitere bekannte und kultige Stimmen zu hören, darunter Jürgen Thormann über Max von Sydow in der Rolle des Antagonisten Imperator Ming, Harry Wüstenhagen über Topol als Dr. Zarkov, Jürgen Kluckert über Stanley Lebor und Almut Eggert, Wilfried Herbst und Cornelia Meinhardt.

Ausstattung

- 2 Audiokommentare - Lost in Space: Nic Roeg’s Flash Gordon (27:50 Minuten) - Behind the scenes (14:27 Minuten) - Fotogalerie - Storyboard Galerie - Originaltrailer - Life After Flash (93:33 Minuten) - Interview mit Mike Hodges (31:47 Minuten) - Episode 24 der Zeichentrickserie Flash Gordon (1979-1982): Das Überlebensspiel / Kobolds schönste Stunde (24:31 Minuten deutsch/englisch) - Sam Jones – Der Schauspieler (4:04 Minuten) - Flash Gordon Merchandise (4:20 Minuten) - Bob Lindenmayer über Deleted Scenes und Alternatives Ende (2:12 Minuten) - Greenroom zum 35-jährigen Jubiläum & Reunion zum 35-jährigen Jubiläum (8:26 Minuten) - Das Wiedersehen (6:29 Minuten) - Interview mit Poster-Artist Renato Casaro (5:38 Minuten) - Anekdoten mit Brian Blessed Sein Standpunkt (1:45 Minuten) Zwergenliebe (1:57 Minuten) Spezialeffekte (3:44 Minuten) Über Sam als Flash (2:07 Minuten) Die Verlosung (1:00 Minuten) - Träumereien mit Melody Anderson Das Hochzeitskleid (1:25 Minuten) Über das Improvisieren (1:50 Minuten) Die härteste Szene (1:32 Minuten) - Der Soundtrack Brian May über Dino De Laurentis (3:42 Minuten) Brian May über die Aufnahmen (1:11 Minuten) Howard Blake über Brian May und Mickey Mouse (2:37 Minuten)
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Während die alte Blu-ray Disc bonustechnisch eher mager bestückt war, schöpft man bei dieser Neuauflage aus den vollen und präsentiert gleich zwei randvolle Bonus-Blu-rays. Natürlich ist nach wie vor der Audiokommentar mit Regisseur Mike Hodges auf der Disc, aber darüber hinaus wurde der Edition auch noch ein brandneuer Audiokommentar mit Darsteller Brian Blessed spendiert. Beide Audiokommentare verfügen darüber hinaus über Untertitel in mehreren Sprachen, darunter auch auf Deutsch. Auf Bonus-Disc Nummer 1 befindet sich die spielfilmlange Dokumentation „Life after Flash“ aus dem Jahr 2017 in deutscher und englischer Sprache, und alleine diese Dokumentation rechtfertigt im Grunde genommen bereits die Anschaffung, vorausgesetzt man besitzt diese noch nicht, denn die Doku ist seit etwas über einem Jahr auch als Einzel-DVD im Vertrieb von cmv-Laservision erhältlich. 
Die zweite Bonus-Blu-ray beinhaltet derweil eine Vielzahl, teilweise komplett neuer, Features die einen tiefen Einblick in die Produktion erlauben, aber auch die Nachwirkungen des Films behandeln. Da uns seitens des Publishers lediglich die drei Blu-ray Discs zu Ansichtszwecken zugesandt wurden, können wir leider nichts über die Qualität der Verpackung und der beigelegten Goodies sagen. Laut Aussage des Herstellers handelt es sich dabei um ein Booklet, ein Poster, 4 Artcards und einen „Flash“-Patch zum Aufnähen. Außerdem liegt dem 4-Disc Set offenbar auch noch der Soundtrack zum Film bei, den vermutlich jeder Flash- und jeder Queen-Fan bereits in seiner Sammlung stehen hat. Alles in allem präsentiert Studiocanal den Kultfilm hier mit dem Optimum an Bonusmaterial, weshalb man hier ohne lange zu überlegen auch die Höchstpunktzahl vergeben muss.

Fazit

Flash! Ahh, haaaa... Wie Wunderbar! Endlich schaut der Film so aus, wie man ihn sich immer gewünscht hat. Satte, kräftige Farben, knallbunt und absolut fehlerfrei. Auch der deutsche Ton liegt nun endlich in Stereo vor und klingt frisch wie am ersten Tag. Das absolute Highlight sind aber die Bonusfeatures, welche nahezu jeden Aspekt der Produktion behandeln und einen tiefen Einblick in den Film und dessen Wirkung auf die Popkultur bieten. Besser hätte man den Film nicht veröffentlichen können. Der Film selbst ist natürlich großer Schund, aber es macht nach wie vor enorm viel Spaß diesem albernen Durcheinander zuzusehen. „So schlecht dass es schon wieder gut ist“ trifft hier den Nagel auf den Kopf, und mit dem entsprechenden Nostalgiebonus ist der Film gleich noch mal so gut. Ein zeit- und harmloser Spaß, und völlig zu Recht Kult. Nicht zuletzt wegen der Musik von Queen, die hier auch noch mal als separate Audio-CD beiliegt. (Michael Speier)
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7 von 10

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3 Bewertung(en) mit ø 4,67 Punkten
 
STORY
4.7
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
4.0
 
EXTRAS
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