His Dark Materials - Die komplette erste Staffel Blu-ray

Original Filmtitel: His Dark Materials: Season One

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Disc-Informationen
Uncut, 2 Discs, BD (2x), 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
456 Minuten
Veröffentlichung:
06.08.2020
Serie abgeschlossen:
Nein
 
STORY
6
 
Bildqualität
9
 
Tonqualität
7
 
Ausstattung
6
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Neben Comic-Verfilmungen liefern Adaptionen von Jugend-Romanen in den letzten Jahren ebenfalls stets Nachschub auf der großen Leinwand. Doch langsam aber sicher entdecken auch die Serien-Produzenten jene literarischen Vorlagen für ihre neuen TV-Shows, so wie es auch im Falle der hier vorliegenden Verfilmung der Romanreihe "His Dark Materials" aus der Feder des britischen Autors Phillip Pullman geschehen ist. Nachdem man bereits 2007 versucht hatte, den umfangreichen Stoff mit "Der goldene Kompass" in Spielfilm-Form aufzubereiten, hierbei aber kläglich an den Kinokassen versagte, versucht man sich nun an einer Serien-Umsetzung der Roman-Trilogie. Dass sich hierbei der Erfolgssender HBO für die Umsetzung verantwortlich zeigt, lässt Serienfans auf das nächste "große Ding" hoffen, hat man doch nach dem Ende der Erfolgsserie "Game of Thrones" noch keinen passenden Nachfolger für Phantasie-Freunde im Programm. Ob "His Dark Materials" nun die großen Fußstapfen ausfüllen kann, prüft das nachstehende Review.

Story

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Lyra (D. Keen) wurde als Baby am Jordan College in Oxford zurückgelassen und wünscht sich seitdem ein Leben voller Abenteuer jenseits der Grenzen ihrer bekannten Umgebung. Eben jenes Leben, dass ihr Onkel Lord Asriel (J. McAvoy) auf seinen Forschungsreisen führt. Abwechslung zum strengen Alltag im College bietet sich eines Tages durch Ms. Coulter (R. Wilson), eine Freundin ihres Onkels, die Lyra als Assistentin für ihre eigenen Forschungen beschäftigen möchte. Lyra nimmt das Angebot der wohlhabenden Gönnerin an, gleichwohl mit dem Hintergedanken, dass sie sich so besser auf die Suche nach ihrem verschollenen Freund Roger (L. Lloyd) machen kann. Nach und nach kommt sie dabei einem Komplott auf die Spur, bei dem es um gestohlene Kinder geht. Für das junge Mädchen beginnt eine gefährliche Reise, die ihr Leben für immer verändern wird.
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Eines sei gleich vorweggenommen: die Adaption der Romanreihe bietet für unbedarfte Zuschauer keine leichte Kost. Es scheint so, dass man hier ziemlich ins kalte Wasser geschmissen wird, wenn man die Bücher nicht kennt - was im Falle des Verfassers dieser Zeilen der Fall ist. Die Serie beginnt mit einigen einleitenden Worten, in dem ganz grob die Ausgangssituation erklärt wird: denn Lyra, gespielt von Dafne Keen, lebt nicht in einer normalen Welt, sondern wächst in einer Parallel-Welt jenseits der uns bekannten auf. Diese Welt ist der unseren zwar recht ähnlich, scheint aber im Zeitalter des Steampunks stehen geblieben zu sein. Als wäre das nicht schon besonders genug, so lebt die Seele eines jeden Menschen dieser bizarren Welt außerhalb des Körpers in Form eines sprechenden Tieres, den sogenannten Daemonen. Diese besonderen Wesen können im jungen Alter noch die Form jedweder Spezies annehmen, bevor sich der menschliche Partner mit dem Eintritt in die Pubertät für die endgültige Art seines Begleiters entscheiden muss. So tummeln sich Hasen, Frettchen, Schmetterlinge aber auch Geparden und Schlangen neben ihren Menschen und stehen meistens Pate für deren Charakter-Eigenschaften. Mensch und Tier müssen stets aufeinander achtgeben, kann der eine doch nicht ohne den anderen existieren. Was sich hier jedoch sehr phantasievoll liest, wird in der Serie nur recht rudimentär umgesetzt. Die tierischen Begleiter sind zwar stets im Bilde und wurden hier auch zu großen Teilen sehr lebensecht animiert - jedoch haben sie im Grunde bis auf ganz wenige Ausnahmen keinen allzu großen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte. Letztendlich könnten es fast auch nur normale Haustiere sein, die eben noch sprechen können. Einen fast "gleichwertigen" Stand haben Teile der erwachsenen Darsteller, allen voran Hollywood-Star James McAvoy, welcher in der Serie als Onkel von Lyra in Erscheinung tritt, unter dem Strich aber nur sehr wenig Spielzeit hat. In vielen Folgen ist er gar nicht zu sehen, überzeugt dafür jedoch in seinen wenigen Momenten um so mehr. Als exzentrischer Forscher lässt er sich nicht von seinen Vorstellungen abbringen und tut alles dafür, seine Arbeiten fortsetzen zu können. Insofern bekommt man den Schauspieler wieder von seiner etwas raueren Seite zu sehen, bei der man vor keiner Überraschung sicher ist. Dies ist auch bei Ms. Coulter Darstellerin Ruth Wilson der Fall, welche perfekt für die wandelbare Rolle der Forscherin ausgewählt wurde. Zwar wirken ihre feministischen Anspielungen zwischendurch etwas sehr aufgesetzt, doch damit muss man scheinbar anno 2020 in vielen Filmen und Serien leben, kommt dies doch inzwischen überall vor. Die Rolle eines mürrischen Abenteurers namens Lee Scoresby übernahm Lin-Manuel Miranda, welcher mit einigen flotten Sprüchen und tollpatschigen Aktionen immer wieder für Auflockerung in der ansonsten recht ernsten und düsteren Welt sorgen kann. Etwas gewichtigere Rollen übernehmen auch die Darsteller Lucian Msamati als John Faa, Anne-Marie Duff als Ma Costa und James Cosmo als Farder Coram welche als Anführer einer Widerstandsgruppe agieren. Zusammen mit ihnen begibt sich Lyra auf eine abenteuerliche Reise, um die verschwundenen Kinder ihres Heimatortes ausfindig zu machen. Zur Mitte der Staffel wird auch der zuvor schon angeschnittene Teil einer parallel stattfindenden Handlung in unserer Welt um den jungen Will Parry und seine Mutter Elaine, gespielt von Amir Wilson und Nina Sosanya, ausgebaut, wirft hier aber mehr Fragen auf, als sie zu beantworten.
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Eben dies ist in Augen des Rezensenten auch das große Problem der Serie: "gefühlt" bekommt man mit jeder neuen Folge auch neue Charakter vor die Nase gesetzt, ohne dass diese jedoch große Erklärungen oder tiefere Hintergründe spendiert bekommen. Wahrscheinlich scheint das ganze Projekt eher eines "von Fans für Fans" zu sein und sich somit an Kenner der phantastischen Welt der Romanreihe zu richten. Diese wird es dann auch sicher freuen, dass plötzlich ein Eisbär und jede Menge seiner Artgenossen zum Cast stoßen, unter denen es dann zu einem Machtkampf kommt. Auch ein besonderer Staub, der die Verbindung von Mensch zu Tier zu sein scheint, eine in den Polarlichtern des Nordens liegende Stadt, sowie eine geheime Forschungsstation im Eis bieten Abwechslung zum historischen Oxford und seinen am Himmel fliegenden Zeppelinen. Insofern hat man sich hier sehr viel Mühe gegeben, um die Parallel-Welt stilecht umzusetzen. Zwar sieht man hin und wieder, dass das eine oder andere dem Computer entsprungen ist, größtenteils wurde alles aber mit viel Liebe zum Detail kreiert. Vieles davon ist leider aber nur optisches Beiwerk und hat demnach keine größere Bedeutung - zumindest noch nicht in der ersten Staffel. Dies gilt auch für das magische Alethiometer, mit dem Lyra "Fragen" beantworten kann. Warum gerade sie die zahlreichen Symbole des Gerätes deuten kann, was die Symbole genau bedeuten und warum man aus ein paar angezeigten Zeichen so viel lesen kann, bleibt jedoch ein Geheimnis. Auch die in der Romanreihe starken religiösen Veranlagungen, welche wohl zu großen Kritiken geführt haben, blitzen hier nur ganz schwach durch und sollten somit kein Problem sein. Die teils recht langatmige Erzählweise ist da schon eher als Kritikpunkt anzuführen, die nicht gerade Binge-Gefühle beim Zuschauer auslösen mag - bei Fans der Bücher kann dies sicherlich anders ausfallen, Otto-normal Zuschauer wird hier aber etwas Durchhaltevermögen brauchen, um die acht knapp 1-Stündigen Episoden zu überstehen. Die Einschaltquoten schienen jedoch solide genug gewesen zu sein, dass man der Serie auch eine weitere Staffel spendierte. Bleibt zu hoffen, dass diese die losen Enden der ersten Staffel ordentlich zusammenfügt und etwas mehr Erklärungen liefert.

Bildqualität

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Bei der optischen Umsetzung bekommt man wieder die gewohnt hohe Qualität aus dem Hause HBO geboten. Ein glasklares Bild präsentiert Oxford sowohl in der Parallel-Welt, als auch im hier und jetzt von seiner schönsten Seite. Sehr detailliert wurden die Handlungsorte ausgestattet, hier legte man sehr viel Wert auf die Requisiten, um eine lebensechte Phantasie-Welt zu erschaffen. Wie schon erwähnt sind die CGI-Animation der tierischen Partner ebenfalls sehr überzeugend ausgefallen - nur in wenigen Fällen sieht man, dass hier der Computer als Hilfsmittel diente. In den Close-Ups ist in deren Fell jedes noch so kleine Härchen erkennbar und bei den Bewegungsabläufen hat man wirklich das Gefühl, echte Tiere vor sich zu haben. Hinzu gesellen sich einige tolle Landschaftsaufnahmen, die den eisigen Norden ins rechte Licht rücken - vor allem die Polarlichter laden hier zum Träumen ein. Die kühlen Farben werden immer wieder von bunten Kostümen oder Einrichtungsgegenständen aufgelockert. Der sehr gute Schwarzwert liefert auch bei Nacht ein sattes Schwarz, dem es an keinen Details mangelt. Ja, hier liegt man wirklich wieder auf Kino-Niveau und bietet keinen Anlass zur Kritik. Eine Top-moderne Produktion, der es bildlich an nichts mangelt.

Tonqualität

Die acht Episoden wurden mit folgenden Tonspuren versehen: - Deutsch Dolby Digital 5.1 - Englisch DTS-HD Master Audio 5.1
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Auch bei dieser Serie setzt HBO auf seine bisherige Vorgehensweise und bietet bei der deutschen Synchronisation - hergestellt durch die Berliner TaunusFilm Synchron GmbH unter der Dialogregie von Heike Kospach - lediglich eine klassische Dolby Digital Spur, während man der englischen Originalfassung ein modernes HD-Korsett verpasste. In der Praxis machen sich hier aber keine allzu großen Unterschiede bemerkbar, denn beide Sprachfassungen sind relativ front-lastig und nutzen nur recht selten die hinteren Effektkanäle. Klar, wenn es zur wohldosierten Action kommt, werden auch die Surround-Lautlautsprecher angesprochen, jedoch passiert dies meist sehr dezent, was sich auch in der seichten Tiefton-Wiedergabe bemerkbar macht. Der Fokus liegt einmal mehr auf den Dialogen zwischen den Protagonisten, welche in der deutschen Synchro insgesamt etwas leise geraten sind. Dies kann man aber glücklicher Weise leicht mit einem Dreh am Lautstärker-Regler kompensieren, weshalb es kein großes Problem darstellen sollte. An dieser Stelle merkt man dann leider doch, dass man es "nur" mit einer TV-Produktion zu tun hat, bei der man eben mehr Wert auf die Optik, als auf die Akustik gesetzt hat. Hier hätte es deutlich mehr Umgebungsgeräusche geben dürfen, um den Zuschauer noch tiefer in die phantastische Welt hinzusaugen.

Ausstattung

Folgende Extra-Beiträge verteilen sich auf die im Set enthaltenen zwei Disks: - Die Adaption von "His Dark Materials" (4:04 Min.) - "His Dark Materials": Set-Design und Requisite (5:54 Min.) - "His Dark Materials": Das Kostümdesign (3:15 Min.) - "His Dark Materials": Die Daemonen (3:43 Min.) - James McAvoy über Lord Asriel (3:17 Min.) - Lin-Manuel Miranda über Lee Scoresby (2:25 Min.) - Ruth Wilson über Ms. Coulter (3:24 Min.) - Dafne Keen über Lyra Belacqua (4:26 Min.) - "His Dark Materials": Making-of (33:11 Min.)
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Los geht es mit einigen kurzen Interviews mit Cast & Crew, in dem jeder in einigen Sätzen vorstellt, was ihn bzw. sie an der Verfilmung der erfolgreichen Romanreihe interessiert hat. Dann wird gezeigt, mit welchen Tricks und welchen Aufwänden man die Phantasie-Welt zum Leben erweckte. Hier erschuf man im wahrsten Sinne des Wortes "Spielplätze für Erwachsene". Auch das Design des Alethiometer wird hier genauer erklärt, etwas mehr Sinn des Gerätes erfährt man aber auch hier leider nicht. Im nächsten Beitrag widmet man sich den liebevoll gestalteten Kostümen, bei denen man verschiedene Stile kombinierte um möglichst zeitlos zu bleiben. Das nächste Feature stellt die tierischen Begleiter der Hauptprotagonisten in den Mittelpunkt und wie diese animiert wurden. Man griff jedoch auch oft auf Puppenspieler zurück, um bessere Anhaltspunkte für die Darsteller und Kamera-Leute zu bekommen. Es folgen anschließend vier Einzel-Interviews mit James McAvoy, Ruth Wilson, Dafne Keen und Lin-Manuel Miranda, in denen jeder der Hauptdarsteller tiefere Einblicke in seinen jeweiligen Charakter gibt. Das abschließende Making-of fast dann noch einmal einige Abschnitte der vorangegangenen Features zusammen und erweitert sie mit weiteren Einblicken in die aufwendigen Dreharbeiten. Ein wenig schade, dass hier vieles recycelt wird, dennoch findet man auch hier immer wieder interessante Ergänzungen zum zuvor Gezeigten. Alle Beiträge verfügen über deutsche Untertitel. Die beiden Disks werden in einem normalen blauen Amaray-Case inklusive Wendecover geliefert.

Fazit

Für Nicht-Kenner der Bücher gestaltet sich die Serie als recht schwierig, bekommt man doch gefühlt in jeder Episode neue Charaktere präsentiert, die jedoch keinen tieferen Hintergrund spendiert bekommen. Hier scheint man vermutlich sehr viel Fan-Service bieten zu wollen und eben jene nicht mit für sie bekannte Erklärungen zu langweilen. Das man damit aber nicht unbedingt neue Fans gewinnt, steht dann auf der Kehrseite der Medaille. Bei der Gestaltung der Phantasie-Welt gab man sich hingegen sehr viel Mühe und erschuf eine sehr glaubhafte Parallel-Welt mit vielen Steampunk-Elementen. Auch auf die Animationen der tierischen Begleiter legte man sehr viel Wert, sodass man diese lebensecht auf den Bildschirm zauberte. Leider ziehen sich die acht 1-Stündigen Episoden immer mal wieder etwas, sodass hier und da Durchhaltevermögen angebracht ist, um bis zum spannenden Cliffhanger zu gelangen. Dieser wird dann hoffentlich in Staffel 2 aufgeklärt, in der man sich dann auch etwas mehr Zeit für Erklärungen und Hintergründe der verschiedenen Charaktere nehmen sollte. Das Bonus-Material rundet den Einstig in die Welt von "His Dark Materials" dann informativ ab, auch wenn man sich im abschließenden Making-of des Öfteren wiederholt. Für Neu-Einsteiger also insgesamt recht gewöhnungsbedürftig, für Fans hingegen wahrscheinlich eine ausgezeichnete Umsetzung - mangels Kenntnis der Bücher kann dies jedoch nicht vollwertig beurteilt werden. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
7 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 04.08.2020

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1 Bewertung(en) mit ø 3,75 Punkten
 
STORY
4.0
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
3.0
 
EXTRAS
3.0

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