Krieg der Welten (2005) 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: War of the Worlds (2005)

krieg-der-welten-2005-4k-kauf-de.jpg
4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Japanisch DD 5.1
Polnisch DD 2.0
Brasilianisches Portugiesisch DD 5.1
Russisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Lateinamerikanisches Spanisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1
Tschechisch DD 5.1
Ungarisch DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Chinesisch (traditionell), Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Hindi, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Chinesisch (vereinfacht), Koreanisch, Malaiisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Thailändisch, Tschechisch, Ungarisch

Blu-ray:
Deutsch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (1.78:1) @24 Hz 4K native, Dolby Vision, HDR10
Video-Codec:
Spieldauer:
116 Minuten
Veröffentlichung:
02.07.2020
 
STORY
7
 
Bild 4k UHD
8
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
1
 
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Der britische Autor H.G. Wells galt zu Beginn des 1900 Jahrhunderts als bedeutender Science-Fiction Geschichten-Erzähler. Auf sein Konto gehen solch bekannte Werke wie "Die Zeitmaschine", "Der Unsichtbare" oder "Die Insel des Dr. Moreau". Sehr besondere Reaktionen beim Publikum konnten um 1950 herum verschiedene Hörspiel-Fassungen seines Romans "Krieg der Welten" im Radio hervorrufen: denn es gab nicht wenige Zuhörer, welche seinerzeit das als Nachrichten-Sendung getarnte Hörspiel für real hielten und somit an eine Invasion von Außerirdischen glaubten. Heutzutage ruft man mit solchen Sendungen freilich keine derartigen Reaktion mehr hervor, dennoch hat die Science-Fiction Geschichte auch heutzutage nichts von ihrer Faszination verloren. Dies sah wohl auch der erfolgreiche Regisseur Steven Spielberg ähnlich und verfilmte 2005 den Roman erneut, mit Tom Cruise in der Hauptrolle. Im Rahmen der 4K UHD Backkatalog-Veröffentlichungen aus dem Hause Paramount Home Entertainment bzw. Universal Pictures Home Entertainment bildet der Film aktuell nun die dritte UHD-Auskopplung eines Cruise-Klassikers. Wie diese sich neben den ebenfalls erhältlichen "Top Gun" und "Tage des Donners" schlägt, schildern die nachstehenden Zeilen.

Story

Krieg-der-Welten-Reviewbild-01.jpg
Der Hafenarbeiter Ray Ferrier (T. Cruise) lebt getrennt von seiner Ex-Frau Mary Ann (M. Otto) und den beiden gemeinsamen Kindern Rachel (D. Fanning) und Robbie (J. Chatwin) in New Jersey. Mary Ann möchte zusammen mit ihrem neuen Freund ihre Eltern in Boston besuchen, weshalb Ray nun einige Tage auf die Rachel und Robbie aufpassen soll. Schnell macht man sich jedoch gegenseitig das Leben schwer, hat doch keiner der Beteiligten so rechte Lust aufeinander. Doch die Streitigkeiten nehmen ein abruptes Ende, als plötzlich Aliens vom Himmel fallen und mit Hilfe riesiger Maschine ganz Städte dem Erdboden gleich machen, sowie wie deren Bewohner töten. So ergreifen die drei die Flucht und machen sich auf den Weg nach Boston, wo Ray die Kinder wieder in die Obhut von Mary Ann geben möchte. Doch der Weg dorthin stellt sich als äußerst gefährlich heraus. Werden sie es durch das zerstörte Gelände zum vermeintlich rettenden Ziel schaffen?
Krieg-der-Welten-Reviewbild-02.jpg
Der Science-Fiction Roman aus der Feder des Erfolgsautors H.G. Wells war seinerzeit als eine Anspielung auf die Kolonialpolitik des britischen Königreichs gedacht, in welcher der Autor die Seiten von Invasoren und Opfern vertauschte, womit die Briten hier weniger gut dastanden. In Spielbergs Umsetzung merkt man davon leider nichts mehr - zum einen natürlich, weil er den Handlungsort in die Vereinigten Staaten legte, zum anderen aber auch, weil er seinen Film rein als Science-Fiction Blockbuster mit jeder Menge Action inszenierte, bei der es mehr auf die Effekte ankam, als auf die Charakter-Entwicklung seiner Schauspieler. Gut, ein klein wenig muss man ihm auch hier zugestehen, denn eine gewisse Veränderung durchlaufen seine Figuren doch. Dies geschieht aber eher am Rande der effektgeladenen Erzählung und ist definitiv nicht der Schwerpunkt seiner Verfilmung. Doch von Anfang an: Tom Cruise schlüpft hier in die Rolle des Kranführers Ray, welcher im Hafen von New Jersey Container stapelt. Nach der Trennung von seiner Frau Mary Ann, welche hier in kurzen Abschnitten von Miranda Otto gespielt wird, lebt er wieder wie der typische Junggeselle, der sein Heil im Basteln an Motoren von Muscle-Cars gefunden hat und der inzwischen weniger Wert auf Ordnung und Sauberkeit innerhalb der eigenen vier Wände legt. Zwar hält er immer noch ein Zimmer für den Besuch des eigenen Nachwuchses bereit, doch ein (!) Zimmer, das sich ein pubertärer Jungen mit seiner wesentlich jüngeren Schwester teilen muss, ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Dementsprechend ist die Freude bei Robbie und Rachel, jeweils gespielt durch Justin Chatwin und Dakota Fanning, auch nicht sonderlich groß, als sie von ihrer Mutter bei ihrem Dad abgeladen werden, damit diese wiederum in Ruhe zu ihren Eltern nach Boston fahren kann. Es folgt ein kurzer Ausflug in die jeweiligen Macht-Demonstrationen von Jugendlichen und deren weniger begeistertem Vater, bevor plötzlich und unerwartet die Nachbarschaft von einem Gewittersturm heimgesucht wird. Doch die zahlreichen Blitze bringen mehr mit sich, als nur ein optisch tolles Spektakel am Himmel, denn schnell stellt sich heraus, dass damit Aliens in die Cockpits von tief im Erdboden vergrabenen Maschinen geschossen werden. Nachdem eben jene aktiviert werden, zerlegen sie ihre Umgebung in Schutt und Asche, während man die Bewohner mit Energiestrahlen förmlich pulverisiert. Ray wittert schnell die Gefahr und tritt von jetzt auf gleich die Flucht zusammen mit seinen Kindern an. Doch dies ist nun im Gewirr von kämpfendem Militär, sowie den zahlreichen anderen in Panik flüchtenden Menschen alles andere als einfach. Schnell stellt sich nämlich wieder einmal heraus, dass die Menschheit durch solch eine Bedrohung selbst wieder zum Tier wird und der pure Instinkt zur eigenen Rettung einsetzt. So kämpft man schnell nicht nur gegen die Aliens, sondern auch gegen seinesgleichen, wo man es besonders auf Rays Wagen abgesehen hat. Ausnahme scheint hier der kauzige, aber dennoch zunächst freundliche Harlan zu machen, welcher durch Tim Robbins gespielt wird. Sein Charakter ist es dann auch, der neben Cruise, Fanning und Chatwin eine etwas größere Rolle spielt, selbst wenn auch diese ziemlich schnell abgehakt wird. Robbins spielt den immer hysterischer werdenden Einsiedler jedoch sehr gut und überzeugend, sodass seine Nennung an dieser Stelle mehr als gerechtfertigt ist.
Krieg-der-Welten-Reviewbild-03.jpg
Dies verdienen sich die weiteren Darsteller in diesem Popcorn-Blockbuster nämlich leider nicht. Doch kann man ihnen dafür nicht die Schuld zuschieben, denn in Spielbergs Roman-Adaption gibt es einfach keine großen Möglichkeiten, dass andere Charaktere weiter ausgebaut werden. Auch den beiden Jungdarstellern Dakota Fanning und Justin Chatwin kann man keine großartigen Darstellungen bescheinigen, neigen beide Charaktere doch mit ihren Handlungen teils dazu, dem Zuschauer eher leicht nervend im Gedächtnis zu bleiben. Cruise selbst wandelt sich im Laufe der Flucht zwar doch hin zum fürsorglichen Vater, der sich später sogar zwischen Sohn und Tochter entscheiden muss, Oscar verdächtigt ist aber auch diese Performance nicht gelungen. Nein, hier legt Spielberg eher Wert darauf, ein Science-Fiction Feuerwerk der besonderen Güte abzufackeln. So bleibt dem Zuschauer innerhalb der knapp zwei Stunden nämlich kaum Zeit zum Durchatmen, nimmt einen das Spektakel doch mit auf eine temporeiche Flucht vor den Invasoren. Jene bleiben übrigens ebenfalls relativ blass, auch wenn man ihnen einige Auftritte außerhalb ihrer Maschinen gönnt - einen genaueren Hintergrund, woher sie kommen und was sie genau wollen, liefert Spielberg hier nicht. Autor Wells schickte seinerzeit noch Marsianer auf die Erde, welche es hier auf Rohstoffe abgesehen hatten. In Spielbergs Version gibt es lediglich einige Anspielungen darauf, dass der Mensch selbst den Invasoren, deren Herkunft jedoch unbekannt bleibt, als Rohstoff dienen könnte - was sie aber genau mit dieser "Ressource" vorhaben, bleibt ein Geheimnis. Daraus folgt für den Zuschauer jedenfalls, dass er sich voll und ganz auf das Action-Feuerwerk "konzentrieren" kann und keiner tiefgreifenden Geschichte folgen muss. Bei der Effekt-Schlacht zieht Spielberg dann jedenfalls sämtliche Register und zeigt für die damalige Zeit sehr gute Effekte, welche jedoch an einigen Stellen etwas weniger gut gealtert sind und damit heutzutage auf den großen Bildschirmen recht schnell als Computer-Tricks entlarvt werden können. Doch keine Angst, von Billig-Produktionen ist man auch hier noch weit entfernt, das alles kann sich noch sehr gut sehen lassen. So abrupt wie die Invasion beginnt, so endet sie dann auch. Ebenfalls eine Sache, die man der Adaption ankreiden könnte. Zwar liefert man hier eine durchaus passende Erklärung, welche dann auch wieder den Bogen zum Roman schlägt - für die effektreiche Inszenierung des davor gezeigten fällt es dann jedoch relativ unspektakulär aus. Dennoch bietet der Film genügend Schauwerte, welche besonders Actionfans ansprechen sollten, weshalb Spielbergs Interpretation des bekannten Romans zumindest für deren Ansprüche vieles richtig machen sollte. Zumal, wenn man bedenkt, dass seitdem eigentlich kein Spielberg Film mehr so richtig durchstarten wollte - sieht man vielleicht einmal von seiner 80-Jahre Video-Spiel Hommage "Ready Player One" ab, welche aber auch wieder eher als Spielfilm-lange Technik-Demo fürs Heimkino diente.

Bild 4k UHD

Krieg-der-Welten-Reviewbild-04.jpg
Regisseur Steven Spielberg gehört lange Zeit zu den Verfechtern des analogen Films, nur selten griff er auf digitale Aufnahme-Techniken zurück. So basiert auch "Krieg der Welten" auf klassischem Film-Material, von dem man jedoch, wie auch bei "Top Gun" und "Tage des Donners" einen 4K Scan anfertigte. Im Vergleich zu den anderen beiden Titeln fällt bei der UHD-Umsetzung zum Science-Fiction Film jedoch das Filmkorn wesentlich weniger ins Auge, ist dieses hier doch sehr fein und oftmals unauffällig geraten. Zwar fehlt es dem Film hier und da an Tiefenschärfe und die eingesetzten CIG-Effekte fallen wesentlich weicher als der Rest aus, nach Auffassung des Rezensenten hinterlässt diese Back-Katalogveröffentlichung aber den besten Eindruck des Cruise-Trios. Etwas gewöhnen muss man sich hingegen an den recht tristen Look der Farben, welche jedoch zur Welt-Untergangsstimmung passen. Kontrastreiche Abwechslung bieten hier Lichtquellen, wie Feuer oder Scheinwerfer, sowie die Teleskop-Arme der Alien-Raumschiffe. Das zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums eingesetzte Dolby Vision verrichten seinen Dienst wieder recht dezent, es neigt sogar dazu, einige Szenen zum Überstahlen zu bringen. Da dies besonders oft bei Scheinwerfern geschieht, sei jedoch nicht ausgeschlossen, dass dieser Effekt bewusst so gewählt wurde. Etwas schwer tut sich der Schwarzwert, dem es nicht immer gelingt, Detailverluste in dunkeln Abschnitten zu vermeiden. Generell liegt der Detailgrad aber auf sehr gutem Niveau, was besonders bei den Close-Ups zum Vorschein kommt, sind hier doch feine Härchen und Hautporen zu erkennen. Ein direkter Vergleich zur Blu-ray konnte leider nicht gemacht werden, da der Redaktion zu Testzwecken lediglich die lose 4K UHD Scheibe zur Verfügung gestellt wurde.

Tonqualität

Der Fokus beim Review wurde auf die beiden folgenden Tonspuren gelegt, welche neben zahlreichen internationalen Tonspuren auf die Disk gepresst wurden: - Deutsch Dolby Digital 5.1 - Englisch Dolby Atmos (inkl. Dolby True HD 7.1 Kern)
Krieg-der-Welten-Reviewbild-05.jpg
Wie bei den anderen beiden Cruise-UHD-Veröffentlichungen, so kommt auch hier für heimische Zuschauer nur eine klassische Dolby Digital Spur zum Einsatz, während sich O-Ton-Fans auf eine moderne Atmos Spur freuen dürfen. Doch auch wenn diese noch etwas kräftiger klingt und zahlreiche Überkopf-Effekte zu bieten hat, so macht auch die deutsche Synchronisation noch eine recht gute Figur. Denn auch hier gibt es sehr gut eingesetzte Effekte auf der 2D-Ebene, die von einige tiefen Salven aus dem Subwoofer unterstützt werden. Passt man hier noch ein wenig den Gesamtpegel an, liegt man fast auf dem Niveau der englischen Originalspur. Hin und wieder gibt es einige Dialoge, die im Getümmel untergehen, da dürfte ein Anheben des Centers entgegenwirken. Insgesamt schlägt man sich also noch recht passabel und ist weit von "schlecht" entfernt. Dass es aber auch eben noch wesentlich besser gehen kann, beweist man mit der englischen Dolby Atmos Spur, die hier passend zu den Hochhausgroßen Alien-Raumschiffen die Deckenlautsprecher mit einbezieht. Daher wieder einmal der Apell an die Publisher, doch auch bitte ein solches Erlebnis für andere Synchronisationen zu ermöglichen. Die Sound-Atmosphäre ist gerade bei solchen Titeln einfach bestmöglich auszuschöpfen.

Ausstattung

Auf der 4K UHD gibt es keine weiteren Extras, diese sind der Blu-ray vorbehalten. Da diese aber nicht zur Verfügung gestellt wurde, wirkt sich dies unnütz schlecht auf die Bewertung aus. Wir vergeben an dieser Stelle einen (Trost)Punkt, weil zumindest klar ist, dass sich auf der beiliegenden Blu-ray diverse Extras befinden werden.

Fazit

Bei Steven Spielbergs Roman-Adaption von O.G. Wells Science-Fiction Klassiker steht die effektvolle Umsetzung mehr im Vordergrund, als die Charakter-Entwicklung der Figuren. Auch von der Sozialkritik des Romans ist hier nicht viel übrig, geschweige denn, dass man befriedigende Erklärungen im Bezug auf die Invasoren liefert. Dem sollte man sich bewusst sein, wenn man seinen Spaß mit dem Titel haben will. Den werden daher vermutlich eher Action-orientierte Fans haben, die hier auf Grund des recht hohen Tempos auf ihre Kosten kommen sollten. Die 4K-Umsetzung ist indes bei Bild und Ton recht gut gelungen und kann sich in vielen Belangen gegenüber "Top Gun" und "Tage des Donners" absetzen. Besonders der Ton schlägt hier effektvoll zu Buche, wenn sich dies auch in der englischen Atmos-Spur noch mehr bemerkbar macht, als in der mehr als solide gelungenen deutschen Synchronisation. Insgesamt gilt also auch hier, dass der Cruise-Klassiker bisher nie besser aussah und Fans des Films daher gerne zuschlagen dürfen. Eine deutlich bessere Bewertung wäre vermutlich noch drin gewesen, wenn man auch die Blu-ray mit dem Bonus-Material zur Verfügung gestellt hätte, oder dieses gleich mit auf die UHD gepackt hätte - das Fehlen eben jener führt daher zu unnützem Punktabzug. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
5 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 29.06.2020

Krieg der Welten (2005) 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray Preisvergleich

23,39 EUR *

Versandkosten unbekannt.

jetzt kaufen
23,39 EUR *

Versand ab 1,99 €

jetzt kaufen
23,84 EUR *

Versandkosten unbekannt.

jetzt kaufen
24,98 EUR *

Versand 3,00 €

jetzt kaufen
27,99 EUR *

Versand ab 2,99 €

jetzt kaufen
27,99 EUR *

Versand ab 2,99 €

jetzt kaufen
28,45 EUR *

Versandkosten unbekannt.

jetzt kaufen
29,23 EUR *

Versandkosten unbekannt.

jetzt kaufen
* Alle angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Eventuelle anfallende Versandkosten wurden im Preisvergleich nicht berücksichtigt, beachten Sie hierzu die jeweiligen Shop AGBs. Kurzfristige Änderungen der Preise sind möglich. Bei Preisen, die aus Fremdwährungen errechnet wurden, kann es zu Abweichungen kommen. Beachten Sie weiterhin, dass bei Bestellungen außerhalb der EU zusätzlich Zollgebühren entstehen können.
Bewertung(en) mit ø 0,00 Punkten
 
STORY
0.0
 
BILDQUALITäT
0.0
 
TONQUALITäT
0.0
 
EXTRAS
0.0

Film suchen

Preisvergleich

22,49 EUR*
23,24 EUR*
23,39 EUR*
23,39 EUR*
23,84 EUR*

Preisüberwachung

Bitte registrieren Sie sich, um diese Funktion zu nutzen!

Versionen

Diese Blu-ray ist ebenfalls in folgenden Versionen erhältlich:

Blu-ray Sammlung

9 Mitglieder haben diese Blu-ray:

sowie weitere 6 Mitglieder

Diese Blu-ray ist 10x vorgemerkt.