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Raya und der letzte Drache (Deluxe Edition) (Blu-ray + DVD) Blu-ray

Original Filmtitel: Raya and the Last Dragon

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), DVD (1x), enthält DVD Fassung, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Digipak
Vertrieb:
Schauspieler:
-
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Digipak im Schuber
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Digital Plus 7.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Italienisch Dolby Digital Plus 7.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
107 Minuten
Veröffentlichung:
27.05.2021
 
STORY
10
 
Bildqualität
10
 
Tonqualität
9
 
Ausstattung
6
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Publisher Walt Disney Studios Home Entertainment hat so seine ganz eigene Art mit der Corona-Krise umzugehen: Denn statt wie viele andere Marktbegleiter ständig seine Filmproduktionen zu verschieben und auf die Öffnung der Lichtspielhäuser zu warten, entschloss sich der Maus-Konzern dazu, seine Produktionen als VIP-Angebot auf dem hauseigenen Streaming-Sender anzubieten. Glücklicherweise hält man aber auch weiterhin daran fest bei Disney+ ausgestrahlte Filme mit etwas zeitlichem Versatz auch wieder Disk-basiert in den Handel zubringen. Eben jenes Vorgehen betrifft auch den neusten potentiellen Hit der Trickfilm-Schmiede, die - so viel soll vorab schon einmal verraten werden - mit "Raya und der letzte Drache" wieder ein ganz heißes Eisen im Feuer haben, welches sämtliche Zutaten für den nächsten Animations-Hit mit sich bringt. Der Film erscheint in Deutschland leider lediglich auf Blu-ray - eine 3D-Fassung wurde weltweit gestrichen, eine 4K Ultra HD Variante ist als US- bzw. UK-Import erhältlich - ist dafür aber neben einer Keep Case Version auch in einer Deluxe Verpackung inklusive Sammelkarten erhältlich. Was das Drachen-Abenteuer zum Hit-Kandidaten macht, kann den nun folgenden Zeilen entnommen werden.

Story

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Einst lebten in Kumandra Menschen und Drachen friedlich miteinander. Doch eines Tages wird das Land von schrecklichen Wesen, den Druun, heimgesucht, welche die Menschen zu Stein verwandeln. Mit Hilfe der Drachen und deren gebündelter Magie gelingt es zwar die Eindringlinge zurückzuschlagen und die versteinerten Opfer wieder zum Leben zu erwecken, doch bis auf einen bleiben alle Drachen auf ewig versteinert. Wie die Menschen jedoch so sind, so dauert es nicht lange bis sie sich um die verbliebene Magie der Drachen streiten und das Land daraufhin in fünf Teile zerbricht. 500 Jahre nach diesem Bruch versucht König Benja die Völker wieder zu vereinigen. Doch durch einen Hinterhalt während den Friedensgesprächen werden die Druun wieder freigesetzt und richten erneut großen Schaden an. Um sie ein für alle Mal zu vernichten macht sich die tapfere Königstochter Raya auf, um den letzten verbleibenden Drachen zu suchen, der dabei helfen soll, die Einigung aller Länder herbeizuführen. Drache Sisu ist zwar schnell gefunden, stellt sich jedoch als eine ständig quasselnde und tollpatschige Dame heraus. Dennoch eint Raya und Sisu bald eine innige Freundschaft und beide bestreiten das Abenteuer ihres Lebens, welches sie durch alle Teile des zerstrittenen Landes führt. Wird es ihnen gelingen alle Völker wieder zusammenzuführen?
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Aufmerksame Leser werden schon an der Einleitung gemerkt haben, dass der neuste Disney-Ableger beim Rezensenten dieser Zeilen einen äußerst positiven Eindruck hinterlassen hat. Den Animationsexperten aus dem Maus-Konzern ist hier wirklich wieder eine sehr bunte und unterhaltsame Mischung gelungen, die letztendlich auf der bisherigen Erfolgsform basiert: Man nehme eine richtig sympathische Hauptfigur, stelle ihr einige bunte Riege von Side-Kicks an die Seite und lasse dann allesamt ein großes Abenteuer erleben, in dem einmal mehr Freundschaft, Familie, Vertrauen und die eigene Selbstfindung im Fokus stehen. Diesmal packte man dies alles in die aufregende Welt Südostasiens, welches mit seinen zahlreichen und unterschiedlichen Landstrichen für jede Menge Abwechslung sorgt, Wüste, schneebedeckte Berge, saftige Wiesen & Wälder, sowie prachtvolle Seen und geheimnisvolle Höhlen sorgen dafür, dass es während der knapp 100 Minuten zu absolut keiner Langeweile kommt. Hier wächst Titelheldin Raya im Herzen von Kumandra, einem in 5 Teile gebrochenes Land bei ihrem alleinerziehenden Vater, König Benja auf. Schon von klein auf wird sie im Kampf trainiert und entspricht daher einmal nicht der verletzlichen und wehrlosen Prinzessin, wie es ansonsten schon mal in Disneys Geschichten der Fall ist. Kumandra wurde vor 500 Jahren von mystischen Wesen namens Druun heimgesucht, die bei Kontakt ihre Opfer zu Stein verwandelten. Damals eilten den Bewohnern im Land lebende Drachen zu Hilfe, welche zwar die Gefahr abwehren und alle zu Stein erstarrten Menschen wieder lebendig werden lassen konnten, selbst jedoch nicht aus der Erstarrung erlöst werden konnten. Mit Sisu überlebte nur ein einziger Drache, der durch einen magischen Stein die Schlacht für sich gewinnen konnte. Im Anschluss an den Sieg zog er sich jedoch ins Innere des Landes zurückzog und wurde nie wieder gesehen. Über die Jahre spaltete sich das Land jedoch und die Bewohner teilten sich in unterschiedliche Völker auf, eines gieriger nach dem magischen Stein, als das andere. Ein halbes Jahrtausend später versucht König Benja noch einmal, alle Völker zu einen und lädt daher zu einem großes Fest. Hier kommt es jedoch zu einem Hinterhalt der Bewohner aus Zahn, der durch Namaari, Tochter der Herrscherin von Zahn, eingefädelt wurde. Infolge dessen zerbricht der magische Stein und macht damit auch wieder den Weg frei für die Druun, die alsbald über das Land herfallen und erneut alle Menschen, darunter auch König Benja, in Stein verwandelt. Raya wächst in den folgenden Jahren alleine auf, schwört aber, alles zu tun, damit ihr Vater wieder zum Leben erwacht. Sie macht sich daher auf die Suche nach dem letzten Drachen um vielleicht mit seiner Hilfe wieder alles zum Guten zu wenden. Dieser ist dann auch schnell gefunden, doch es stellt sich heraus, dass es sich bei Sisu um eine ständig quasselnde und tollpatschige Drachendame handelt, die das Herz jedoch am rechten Fleck hat, aber nur aus reinem Glück den Kampf gegen die Druun gewann. Bald schon entsteht zwischen Raya und Sisu eine große Freundschaft und beide begeben sich auf das Abenteuer ihres Lebens.
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Bis hier wurde dann genug "gespoilert", weshalb auf den weiteren Verlauf der Geschichte der Spannung halber nicht tiefer eingegangen werden soll. Nur so viel: Der klassischen Disney-Formel folgend, finden Raya und Sisu auf ihrer Reise durch das zerbrochene Kumandra ihre Sidekicks die sowohl aus Menschen und Tieren bestehen. Diese Figuren sind fast so gut, dass sie in vielen Situationen den beiden Hauptprotagonisten schon fast die Show stehlen. Mit der heimtückischen Namaari und ihren Schergen bekommen es die illustre Truppe dann auch schnell mit einer würdigen Gegnerin zu tun. Im Verlauf des Films werden Raya und sie immer wieder aufeinandertreffen, was zumeist in actionreichen Zweikämpfen mündet. Action wird in diesem Film überhaupt sehr großgeschrieben, geht es die meiste Zeit doch in hohem Tempo von einem Abenteuer ins nächste. Hier bleibt kaum Zeit zum Luft holen, hier ist immer was los. Sogar so viel, dass der Film diesmal ohne Gesangseinlagen auskommen muss. Das wird sicher genau so viele Zuschauer freuen wie enttäuschen, tut der eigentlichen Geschichte aber dennoch keinen Abbruch. Mit Schwertkampf, Martial Arts und jeder Menge Drachenaction bietet man nämlich einmal eine komplett andere Ausrichtung, die dem Animationsfilm aber sehr gut zu Gesicht steht. Trotz traditionellem Südostasiatischem Setting verpasste man dem Film zahlreiche moderne Züge, was sich oftmals in den Sprüchen widerspiegelt, die sich die Protagonisten um die Ohren hauen. Somit wird auch dem Humor wieder ein großer Platz eingeräumt, der für einige gute Lacher sorgt, ohne dabei übertrieben oder albern zu wirken. Insgesamt kann man den Film als eine hervorragende Mischung aus (modernen) Klassikern wie "Mulan", "Rapunzel - Neu verföhnt" und "Vaiana" mit einem guten Schuss "Die Eiskönigin" bezeichnen - womit er sich also in guter Gesellschaft befindet. Ja, hier ist Disney wieder ein richtig gutes Abenteuer gelungen, an dem die ganze Familie seinen Spaß haben kann - hier sollte wirklich niemand enttäuscht werden. Die Altersempfehlung am "ab 0 Jahren" sollte man jedoch hinterfragen, denn vor allem die Druun sind teils doch recht gruselig, weshalb der Film wohl eher ab dem Grundschulalter geeignet ist.

Bildqualität

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Es ist schon erstaunlich, dass Disney mit jedem weiteren Release seine Animationen weiter verfeinern kann und der Abstand zum Fotorealismus in manchen Bereichen immer kleiner wird. Dies ist somit auch im hier vorliegenden Drachen-Abenteuer der Fall, in dem vor allem die Darstellung von Flora & Fauna sowie von Wasser fast realitätsnah erfolgte. Hinzu kommt ein Detailgrad, der vom aller Feinsten ist und selbst kleine Sandkörner, einzelne Wassertropfen und Oberflächenstrukturen in Holz & Stein zum Vorschein bringt. Die Haarpracht der Figuren schwingt physikalisch korrekt durch die Luft, zudem sind in Nahaufnahmen sogar kleinste Härchen auf Schultern oder Armen erkennbar. Bewegungsabläufe von Menschen, Tieren und Drachen sind vollkommen geschmeidig, selbst in den Kampfsport-Abschnitten sind die Bewegungen so realistisch, dass man meinen könnte, echte Kämpfer vor sich zu haben. Die phantastische Welt, welche mit südostasiatischem Flair gestaltet wurde, weist prächtige Farben auf, welche dank perfektem Kontrast wundervolle Bilder liefert. Das Bild liegt in einem Ansichtsverhältnis von 2.39:1 vor und wird somit wieder über die formatbedingten schwarzen Balken am oberen und unteren Bildschirmrand verfügen. Der perfekte Schwarzwert sorgt dann auch dafür, dass der Nachthimmel nicht von den Balken zu unterscheiden ist. Kurz um: Hier erhält man wieder Animationskunst in höchster Vollendung, an der es optisch nicht das geringste auszusetzen gibt.

Tonqualität

Folgende Sprachfassungen sind auf der Blu-ray vorhanden: - Deutsch Dolby Digital Plus 7.1 - Englisch DTS-HD Master Audio 7.1 - Italienisch Dolby Digital Plus 7.1
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Disney hält auch weiterhin an seiner Release-Politik fest und bringt die hiesige Sprachfassung im Dolby Digital Plus Format auf den Markt. Doch einmal mehr kann auch hier Entwarnung gegeben werden, denn abgesehen von einen etwas zu niedrigen Grundpegel, dem man durch eine Erhöhung der Lautstärke entgegenwirken kann, kann sich die Umsetzung wirklich wieder sehr gut hören lassen. Hier gibt es wieder hervorragende Einsätze der Surround-Lautsprecher, welche vor allem in den zahlreichen Action-Momenten zur Hochform auflaufen. Die Zweikämpfe werden effektreich unterstützt und ziehen dadurch den Zuschauer mitten ins Geschehen. Dies wird zusätzlich durch kräftige Einsätze des Subwoofers unterstützt, welcher immer wieder recht tieffrequent agiert. Hat man die Möglichkeit, so bietet es sich an den Upmixer eines AV-Receiver zu nutzen und somit den Sound durch die Hinzunahme der Decken- bzw. Höhenlautsprecher noch Voluminöser zu gestalten. Die deutsche Synchronisation entstand bei der FFS Film- & Fernseh-Synchron GmbH unter der Dialogregie von Axel Malzacher, der sich auch für das Dialogbuch verantwortlich zeigt. Hier kommen motivierte Sprecher wie Christina-Ann Zalamea (Raya), Maria Hönig (Sisu) Gabrielle Pietermann (Namaari) oder Florian Clyde (Benja) zum Einsatz, die ihren prominenten Originalsprechern Kelly Marie Tran, Awkwafina, Gemma Chan oder Daniel Dae Kim in nichts nachstehen. Ein Vergleich mit der unkomprimierten englischen Originalspur bringt in der Praxis dann auch keine nennenswerten Unterschiede zum Vorschein. Beide liegen gleich auf, was Pegelstärke und Dynamik betrifft.

Ausstattung

Im Bonus-Bereich finden sich die folgenden Beiträge: - Kurzfilm: Noch einmal wir Einführung zu "Noch einmal wir"(1:21 Min.) Noch einmal wir (6:49 Min.) - Raya: Ganz nach ihrem Geschmack (22:09 Min.) - Raya: Nun von zuhause (14:35 Min.) - Kampfkünstler (5:49 Min.) - Wir sind Kumandra (9:09 Min.) - Outtakes (2:23 Min.) - Fun Facts & Easter Eggs (4:16 Min.) - Einblicke in die Storyboard-Entstehung (5:02 Min.) - Zusätzliche Szenen (19:00 Min.)
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Wie bei vielen Animationsfilmen so liegt mit "Noch einmal wir" auch hier ein Kurzfilm vor, welcher von Regisseur Zach A. Parrish mit ein paar Worten zu dessen Entstehung eingeleitet wird. Der Film selbst zeigt ein älteres Ehepaar, dass sich noch einmal tanzend an seine erste Begegnung erinnert. Ein rührendes Stück, dass ganz ohne Worte auskommt. Zu einem virtuellen Essen treffen sich dann die Macher des Hauptfilms, die sich an die Entstehung des Animationsabenteuer erinnern. Jeder bekam hier ein Tüte mit unterschiedlichen Gerichten die teils im Zusammenhang mit dem Film standen. Beim gemeinsamen Schlemmen schwelgt man dann in Erinnerungen. Im nächsten Beitrag widmet man sich den Corona-Konsequenzen, die auch das Team von Disney dazu zwang, im Home-Office zu arbeiten. Glücklicher Weise war man jedoch schon vor der Pandemie technisch gut aufgestellt, sodass viele der Animationskünstler leistungsstarke Hardware zu Hause hatten. Dennoch war es eine große Herausforderung das 900 Personen starke Team zu koordinieren. Weiter geht es mit einen Feature zu den Kampfsequenzen im Film, die man mit der Hilfe von Stunt-Choreographen entwickelte. Hier halfen teils auch Motion-Capture Techniken die Kampfabläufe realistisch umzusetzen. Zudem widmet man sich hier auch Raya's Schwert etwas eingehender. Die Erschaffung des südostasiatisch geprägten Kumandra steht im nächsten Beitrag im Fokus. Hierfür bildete man extra ein Tram mit ostasiatischen Wurzeln, damit alles möglichst authentisch kreiert wurde. Anschließend sieht man in ein paar Outtakes die Original-Synchronsprecher bei der Arbeit, welche hier für einige humorvolle Versprecher sorgten. Einige interessante Hintergrundinfos bekommt man dann in den Easter Eggs, welche teils gut im Film versteckt wurden. Im vorletzten Beitrag widmet man sich der knapp 2-jährigen Storyboard-Erstellung des Films, welche als Grundlage für die späteren Animationen dienten. Hier brauchte es bis zu sieben Durchläufe, bis das Team mit den Storyboards zufrieden war. Zum Abschluss gibt es dann noch insgesamt fünf zusätzliche Szenen, welche jeweils mit einer Einführung von Fawn Veerasunthorn (Story-Leitung) und John Ripa (Co-Regisseur) angesehen werden können. Diese Szenen liegen jedoch in ziemlich roher Form vor und bestehen aus einer Mischung von animierten Storyboards und Previsualisation-Abschnitten. Das Bonus-Material richtet sich diesmal eher an erwachsene Zuschauer, die kleineren Fans werden hier sicher schnell gelangweilt sein. Für die großen sind die Beiträge jedoch einen Blick wert, sofern man an der Entstehung des Animationshit interessiert ist.

Fazit

Mit "Raya und der letzte Drache" ist Disney wieder ein ganz großer Wurf gelungen, der sympathische Charaktere mit jeder Menge Action paart. Das Drachen-Abenteuer bietet dank hohem Tempo kaum Zeit zum Durchatmen und ist somit von der ersten bis zur letzten Minuten Unterhaltung & Spannung pur. Mit Martial Arts, Schwertkampf und Drachen-Action bietet sich eine willkommene Abwechslung, die sich dank der wundervollen Geschichte und ihrer Figuren nicht hinter (modernen) Klassiker wie "Mulan", "Vaiana", "Rapunzel" und den beiden "Eisköniginnen"-Teilen verstecken muss - ganz im Gegenteil, hier begegnet man sich auf Augenhöhe. Technisch zieht man wieder alle Register der Animationskunst und liefert realistische Bewegungsabläufe und teils fotorealistische Bilder ab, denen die akustische Umsetzung, abgesehen von einem etwas zu niedrigen Grundpegel, in nichts nachzustehen hat. Der Bonus-Bereich richtet sich diesmal eher an die großen Zuschauer, liefert dabei viele Infos zur Filmentstehung und verzichtet jedoch auf Mitmach-Spielchen, Zeichenschulen oder Karaoke-Gesangseinlagen. Mit dem Hauptfilm sollten Disney Fans - ob groß, ob klein - jedenfalls wieder ihre helle Freude haben, sodass einem unterhaltsamen Familien-Filmabend nichts im Wege steht. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
9 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 18.05.2021

Raya und der letzte Drache (Deluxe Edition) (Blu-ray + DVD) Blu-ray Preisvergleich

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1 Bewertung(en) mit ø 3,50 Punkten
 
STORY
4.0
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
3.0
 
EXTRAS
2.0

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