Sonic The Hedgehog 4K (Limited Steelbook Edition) (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Sonic The Hedgehog

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4K - ULTRA HD
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch DD 5.1
Kanadisches Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Japanisch DD 5.1
Russisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Lateinamerikanisches Spanisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Japanisch DD 5.1
Polnisch DD 5.1
Russisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1
Tschechisch DD 5.1
Türkisch DD 5.1
Ungarisch DD 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Chinesisch (traditionell), Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Japanisch, Chinesisch (vereinfacht), Koreanisch, Malaiisch, Niederländisch, Norwegisch, Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Thailändisch, Tschechisch, Türkisch

Blu-ray:
Deutsch, Chinesisch (traditionell), Englisch für Hörgeschädigte, Griechisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Slowakisch, Thailändisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.39:1) @24 Hz 4K native, Dolby Vision, HDR10
Video-Codec:
Spieldauer:
98 Minuten
Veröffentlichung:
25.06.2020
 
STORY
8
 
Bildqualität
10
 
Bild 4k UHD
9
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
5
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Computerspiele gehören inzwischen zu jedem Haushalt - ob klein oder groß, hier daddelt fast ausnahmslos jedes Familien-Mitglied in irgendeiner Form. Sei es ein einfaches Spiel am Handy-Bildschirm zur Überbrückung der Wartezeit beim Arzt, oder aufwendig gestaltete Videospiele an der heimischen Spielkonsole, deren Produktion derer von Kinofilmen inzwischen in nichts mehr nachsteht. Kein Wunder also, dass sich die verschiedenen Welten von Games und Filmen immer mehr miteinander vermischen und bekannte Videospiel-Charaktere auch ihren Weg auf die große Leinwand finden. Nach "Lara Croft" und "Super Mario" steht mit dem Jump'N'Run Charakter "Sonic" die nächste berühmte Figur aus der programmierten Pixelwelt vor seinem Film-Debüt. Dabei stand die Verfilmung zunächst unter keinem guten Stern, erhielten die ersten Designs der beliebten Figur doch herbe Kritiken von den Fans. Daher kam es beim Kino-Start des Films zu Verschiebungen, damit an dieser Stelle noch einmal nachgebessert werden konnte. Mit der Heimkino-Veröffentlichung aus dem Hause Universal Home Pictures Entertainment bzw. Paramount Home Entertainment finden nun sowohl die Blu-ray als auch die Ultra HD-Fassung des Films den Weg in die heimischen Player. Für die Sammler bietet man zudem auch ein Steelbook an, welches beide Formate in sich beherbergt. Was der flinke blaue Igel dabei zu bieten hat, soll das nachstehende Review zu Tage bringen. (jp)

Story

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Durch ein gescheitertes Experiment wird der blaue superschnelle Igel Sonic von seiner Parallelwelt auf die Erde katapultiert, wo er beinah direkt vor den Füßen des Sheriffs Tom Wachowski (J. Marsden) landet. Der nimmt sich des quirligen Igels an, denn kaum dass Sonic auf der Erde angekommen ist, taucht auch schon ein gigantisches Militäraufgebot, angeführt von dem Wissenschaftler Dr. Ivo Robotnik (J. Carrey), in dem beschaulichen Städtchen Green Hill auf. Schnell wird klar, dass es Dr. Robotnik auf die Kräfte des flinken Blaufells abgesehen hat, mit deren Hilfe er die Erde und Sonics Welt unterjochen könnte und so bleibt Tom keine Wahl, als seinen neuen Kumpel dabei zu helfen alle seine magischen Ringe zu finden, um ihn wieder in seine Welt zurückschicken zu können...
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Was kann man schon von einer Computerspiel-Verfilmung erwarten, vor allem dann, wenn sie auf einer „Jump and Run“ Spielereihe basiert? Wir erinnern uns nur ungern an den Totalausfall der „Super Mario Brothers“, der trotz großartiger Schauspieler ein einziges Desaster war, und die frühen Uwe Boll Werke sind ebenfalls legendär schlecht. Aber – und hier kommt die große Überraschung – das Ganze kann auch funktionieren. Wie im hier vorliegenden Fall von „Sonic the Hedgehog“. Dabei sah das Projekt anfangs alles andere als gut aus, was vor allem am Design der Titelfigur lag, die den Fans so gar nicht in den Kram passte, weil sie einfach viel zu weit von der Vorlage entfernt war. Hier lenkte man allerdings ein, besserte nach, und zu Guter Letzt schaut Sonic so aus, wie er ausschauen soll. Aber Optik ist natürlich noch lange nicht alles. Vor allem kommt es schließlich auf eine packende Story an.
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Nun, in dieser Hinsicht sollte man ehrlich sein und nicht zu viel erwarten, denn es handelt sich hier ja schließlich immer noch, wie bereits erwähnt, um ein verfilmtes „Jump and Run“ Spiel, aber man hat wirklich und wahrhaftig das Optimum aus den Möglichkeiten herausgeholt. Zugegeben, die Story an sich ist ein wenig dünn und sprunghaft, aber sie macht Spaß und ist so flott erzählt, dass man das fast überhaupt nicht bemerkt. Dazu kommt eine enorme Spielfreude der beteiligten Darsteller, die auf den Zuschauer überspringt und begeistert. Allen voran sei hier natürlich Jim Carrey in der Rolle des fiesen Antagonisten Dr. Robotnik genannt, der alle Register seines Könnens zieht und aufspielt wie zu seinen Glanzzeiten. Wild grimassieren, totale „Over The Top“-Darstellungen und eine Agilität, die man dem immerhin knapp 60 Jährigen Kanadier kaum zugetraut hätte. Tatsächlich sind Jim Carreys witzige Auftritte die absoluten Highlights des Films, und auch wenn die (perfekt!) animierte Hauptfigur die Herzen der Zuschauer mühelos für sich gewinnen kann und auch James Marsden eine (im Rahmen der Möglichkeiten) glaubhafte und mitreißende Performance abliefert, ist Carrey einfach der ungeschlagene Star dieses Films. Erfreulicherweise ist auch die Auswahl der deutschen Synchronstimme ganz gut gelungen, obwohl ich anfangs Bedenken hatte, als es hieß, dass in der deutschen Version der Social-Media-Star Julien Bam über dem blauen Igel zu hören sein würde. Aber: Julien macht das Ganze recht ordentlich und kann sich durchaus sehen, respektive hören lassen. Eine weitere Erfreuliche Überraschung, denn auch die Bedenken bezüglich des Films waren anfangs recht groß, aber schlussendlich unbegründet. Denn ja, „Sonic the Hedgehog“ ist ein kurzweiliger Spaß für die ganze Familie! (ms)

Bildqualität

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Das glasklare Bild liegt im Ansichtsverhältnis von 2,39:1 vor und schaut überwiegend atemberaubend gut aus, so dass wir hier auch ohne groß zu zögern die Höchstwertung vergeben. Gemessen an den Möglichkeiten einer Blu-ray Disc wurde hier das Optimum herausgeholt. Die Schärfe bewegt sich durchgängig auf einem hervorragenden Niveau und bildet auch kleinste Details messerscharf ab, seinen es Hautfältchen, Unebenheiten auf der Kleidung oder anderen Oberflächen, und natürlich die (computeranimierten) Feinheiten des Titelhelden. Ein weiters Highlight sind die knalligen Farben, die hier perfekt zur Geltung kommen, und dabei dennoch überwiegend sehr natürlich bleiben. Der Kontrast ist optimal eingestellt und lässt das Bild stellenweise dreidimensional erscheinen. Dazu kommt ein satter Schwarzwert der ebenfalls kaum zu wünschen übrig lässt. (ms)

Bild 4k UHD

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Für die Ultra HD-Fassung des Film fertigte man nach Internet-Recherchen ein 4K Digital Intermediate an, welches sich jedoch in seiner finalen Optik gar nicht allzu sehr von seinem ebenfalls sehr gut gelungenen Full HD-Pendant unterscheidet. Bei genauerer Betrachtung fällt lediglich in einigen Randbereichen auf, dass es in der 4K-Variante zu etwas schärferen Konturen kommt. Die CGI-Abschnitte des blauen Hauptdarstellers, sowie einige Szenen mit den zahlreichen Drohnen von Dr. Robotnik machen sich durch ein etwas weicheres Bild bemerkbar, auch wenn man gerade bei Sonic viele seine feinen Haare bzw. Stacheln doch sehr gut erkennen kann. Das zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums eingesetzte Dolby Vision verrichtet seinen Job wieder sehr dezent: hier kommt es vor allem bei den Elektro-Blitzen des blauen Titelhelden zu etwas farbintensiveren Darstellungen. Immerhin wird das gesamte Bild diesmal aber nicht allzu sehr abgedunkelt, so wie es bei manch anderem Titel schon mal durch den Einsatz der HDR-Technik kommt. Eine Steigerung des Detailgrads gegenüber der Blu-ray ist wie bereits erwähnt nur marginal gegeben, am ehesten fällt dies bei den Close-Ups auf, bei denen nun einzelne Härchen, Hautporen oder Falten nochmals etwas mehr zum Vorschein kommen. Da fällt dann auch auf, dass Gesichts-Akrobat Jim Carry doch schon einige Kerzen auf der Geburtstagstorte stehen hat. Insgesamt setzt sich die UHD also nur ein kleines Stück weit von der Blu-ray ab und richtet sich daher wieder an die Technik-Enthusiasten, die aus ihrem Heimkino-Equipment das bestmögliche Ergebnis herauskitzeln wollen. (jp)

Tonqualität

Sowohl Blu-ray als auch Ultra HD bieten zahlreiche internationale Tonspuren (siehe hierzu auch Eintrag in der Datenbank) weshalb sich das Review auf die beiden folgenden Sprachen konzentriert hat: - Deutsch Dolby Digital 5.1 - Englisch Dolby Atmos (inkl. Dolby True HD 7.1 Kern)
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Zuschauer der deutschen Synchronisation, welche bei Interopa Film unter der Regie von Marius Clarén entstanden ist, müssen sich leider wieder mit einer klassischen Dolby Digital Spur zufrieden geben, während sich die O-Tons Freunde über eine moderne Dolby Atmos Abmischung freuen dürfen. Die heimische Sprachfassung kann aber dennoch mit einer ausgewogenen Sound-Kulisse aufwarten, bei der es vor allem in den Action-Momenten zu einer effektvollen Vertonung kommt. Wenn Sonic einmal richtig Gas gibt und sich in Ekstase läuft, werden die damit verbundenen Sound-Effekte durchs komplette Heimkino gejagt und auch der Subwoofer unterstützt dies mit beherztem Eingriff. Die schon erwähnten Drohnen von Dr. Robotnik sowie dessen Fluggerät sausen klar orientierbar von links nach rechts bzw. von vorne nach hinten. Dreht man hier die Lautstärke auch noch etwas nach oben, dann verleiht man damit dem Gezeigten auch noch den nötigen Wumms. Die Dialoge bleiben dabei stets klar verständlich und gehen nie im Tumult unter. Dass man dem Ganzen dann aber noch einmal die Kirsche auf die Sahnehaube setzen kann, zeigt dann die englische Dolby Atmos Spur eindrucksvoll. Nicht, dass hier "nur" noch ein paar passende Überkopf-Effekte mit hinzukommen, nein - der ganze Sound wirkt um einiges wuchtiger und dynamischer. Dies fällt natürlich eher in den Action-Abschnitten auf, hier aber um so deutlicher. Daher wieder einmal die Bitte an den Publisher: lieber auf eine paar internationale Spuren verzichten und aufwendigen Synchronisationen auch eine 3D-Soundspur spendieren. (jp)

Ausstattung

- Audiokommentar - In 80 Sekunden um die Welt (1:43 Minuten) - Entfernte Szenen (13:48 Minuten) - Outtakes (2:13 Minuten Minuten) - Musikvideo zu „Speed Me Up“ (3:43 Minuten) - Aus Liebe zu Sonic (4:00 Minuten) - Die Entstehung von Robotnik mit Jim Carrey (4:02 Minuten Minuten) - Die Ursprünge von Sonic (6:21 Minuten) - Sonic am Set (3:27 Minuten)
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Der Bonussektor ist der einzige Schwachpunkt dieser ansonsten rundum geglückten Veröffentlichung, und das auch nur, weil hier nur eine mittelmäßige Punktevergabe erfolgen kann. Im Großen und Ganzen bekommen wir leider nicht viel mehr als ein paar Werbe- und Spaßfilmchen zu sehen, die zwar unterhaltsam aber nur leidlich informativ ausgefallen sind. „In 80 Sekunden um die Welt“ liegt dabei sogar in deutscher Sprache vor. Spaß macht das Ganze natürlich trotzdem, und vor allem die „Outtakes“ sind wie immer ein echtes Vergnügen. Das die Disc trotzdem im Bonussektor noch eine Mittefeld-Punktevergabe einheimst ist primär dem interessanten Audiokommentar mit Regisseur Jeff Fowler und Ben Schwarz, der im Original den Hauptcharakter spricht, geschuldet. Der Audiokommentar wurde zudem optional deutsch untertitelt. (ms)

Fazit

Audiovisuell ist die Disc aus dem Hause Universal Home Pictures Entertainment/ Paramount Home Entertainment ein echtes Brett. Perfekte Bildqualität die das Optimum aus dem Heimkino herauskitzelt und eine ordentliche akustische Unterstützung, der nur wenig zur Höchstnote fehlt. Einzig das Bonusmaterial hätte noch etwas mehr Pep gebrauchen können, ist aber alles in allem ebenfalls zufriedenstellend. Aber all das bedeutet nur wenig, wenn der Film selbst nichts taugt. In dieser Hinsicht kann allerdings ebenfalls Entwarnung gegeben werden, denn „Sonic the Hedgehog“ ist ein durch und durch gelungener Spaß für die Ganze Familie, wobei speziell Jim Carrey Fans voll auf ihre Kosten kommen. (Jörn Pomplitz, Michael Speier)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 25.06.2020

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1 Bewertung(en) mit ø 3,25 Punkten
 
STORY
4.0
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
1.0
 
EXTRAS
3.0

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Diese Blu-ray ist 3x vorgemerkt.