1917 (2019) (Limited Steelbook Edition) Blu-ray

Original Filmtitel: 1917 (2019)

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett),
MediaMarkt / Saturn exklusiv!
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Französisch Dolby Digital Plus 7.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
119 Minuten
Veröffentlichung:
28.05.2020
 
STORY
8
 
Bildqualität
9
 
Tonqualität
10
 
Ausstattung
6
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Die spannendsten Geschichten liefert oftmals das Leben - so auch im Falle von Sam Mendes' neustem Werk, welches auf den Erlebnissen seines Großvaters basiert und zu Zeiten des ersten Weltkriegs spielt. Dabei geht es zwar nicht autobiographisch zu, dennoch inspirierten die Erzählungen den Regisseur zu einem sehr spannenden und dramatischen Abenteuer, welches er in einen abendfüllenden Spielfilm umsetzte. Das Kriegsdrama konnte zudem etliche Nominierungen und Auszeichnungen auf verschiedenen Film-Festivals einheimsen, darunter sogar gleich drei der begehrten Trophäen bei der diesjährigen Oscar-Verleihung. Ob die Lorbeeren dem Film auch gerecht werden, soll anhand des nachstehenden Reviews überprüft werden, welches auf Basis der im Vertrieb von Universal Pictures Home Entertainment veröffentlichten Blu-ray basiert. Im Handel ist zudem noch eine 4K Ultra HD Fassung des Films, sowie je ein Steelbook pro Format und zusätzlich noch eine 4K Collector's Edition im Digibook erschienen.

Story

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Die beiden britischen Soldaten Tom Blake (D.-C. Chapman) und William 'Will" Schofield (G. MacKay) werden im April 1917 während des ersten Weltkriegs mit einer heiklen Mission beauftragt: sie sollen einen wichtigen Befehl an die Frontlinie bringen, an der ein 1600 Mann starkes Bataillon Gefahr läuft, in eine Falle der Deutschen zu tappen. Tom hat zudem auch ein sehr privates Interesse an dem Erfolg dieser Mission, befindet sich doch sein Bruder Joseph (R. Madden) in eben jenem Bataillon. Den beiden jungen Kammeraden bleiben nur wenige Stunden, um die lebensrettende Nachricht an den befehlshabenden Colonel Mackenzie (B. Cumberbatch) zu überbringen - doch vor ihnen liegt ein mehr als gefährlicher Weg durch das feindliche Hinterland. Werden sie es rechtzeitig durch das unwegsam Gelände schaffen und ein großes Massaker verhindern können?
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Regisseur Sam Mendes inszenierte das Kriegsdrama als "One-Cut-Film" - angelehnt an die "One-Shot-Drehtechnik", in dem ein Film bzw. eine Passage direkt in einem Stück aufgenommen wird, gestaltete er sein neustes Werk so, dass es auch wie aus einem Guss wirkt. So erwarten den Zuschauer hier sehr lange und aufwendige Kamera-Fahrten, welche die heimlichen Stars des Films sind. Bei genauerer Betrachtung sieht man zwar einige der "Schnitt-Stellen", diese wurden jedoch durch Mauervorsprünge, Baumstämme oder schnelle Kameraschwenks sehr gut kaschiert. Die Kamera bleibt dabei stets sehr nahe an den Protagonisten, was die Intensität des Films noch weiter steigert. Doch sollte man hier nicht den Fehler machen und den nächsten Kriegsactioner der Marke "Der Soldat James Ryan" oder "Black Hawk Down" erwarten - Mendes' Beitrag zum ersten Weltkrieg ist nämlich deutlich ruhiger ausgefallen. Nur ein geringer Prozentsatz des knapp 120 Minuten langen Films (bei dem man noch 10 Minuten für den Abspann abziehen muss) erfüllt die Action-Quote - der Großteil setzt eher auf Spannung und Dramatik. Den beiden Protagonisten dabei zuzuschauen, wie sie sich vorsichtig Stück für Stück durch das Feindesland vorarbeiten, dabei immer Gefahr laufen entdeckt zu werden, zieht einen dennoch in seinen Bann. Mendes wirft einen durch einen kurzen und knackigen Einstieg auch direkt ins kalte Wasser, ohne hierbei seine beiden Hauptcharaktere groß vorzustellen. Im Laufe ihrer Mission erfährt man dann zwar etwas mehr zu ihrer Personen, große Charakter-Entwicklungen vollziehen die beiden unverbrauchten Darsteller George MacKay und Dean-Charles Chapman dabei jedoch nicht. Sicher, der Film bildet nur einen Tag im Leben der beiden Kammeraden ab, in dieser kurzen Zeitspanne verändert man sich auch trotz der verheerenden Ereignisse nicht gravierend. Zwar nimmt man den beiden die Darstellung der Soldaten ohne weiteres ab, das war es dann aber auch schon. An dieser Stelle wäre man dann auch beim Problem des Films: während in anderen Kriegsfilmen zumeist die Protagonisten dem Zuschauer mit und mit ans Herz wachsen, man schnell mit ihnen leidet und selbst zum mitfühlenden Kammeraden wird, so will sich dieses Gefühl hier nicht recht einstellen. Doch woran mag dies liegen?
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Die Geschichte zeigt zum Großteil - trotz teils hochkarätiger Besetzung, zu der unter anderem Schauspieler wie Benedict Cumberbatch, Colin Firth oder Mark Strong gehören - lediglich die beiden Haupt-Protagonisten und selbst das gilt strenggenommen nur für die erste Hälfte des Films. Die zuvor genannten Stars haben nämlich nur kleine Mini-Rollen, die oftmals nur zwischen zwei und fünf Minuten Screen Time mit sich bringen. Diese werden zwar von jedem mit Bravour gemeistert, dennoch sollte man sich vielleicht darüber im Klaren sein, dass der ein oder andere Lieblingsstar aus dem Cast nicht allzu lange vor der Kamera steht. Unter den Mitstreitern kommt es ebenfalls nicht zu engeren Verbindungen, vielmehr handelt es sich hierbei lediglich um Personen, die man kurz am Rande des Weges trifft. Hier wird keine Figur weiter ausgebaut oder hat größeren Einfluss auf die eigentliche Geschichte. Ebenso sieht es auf Seiten der Gegner aus, die hier letztendlich völlig Gesichtslos bleiben. Keiner von ihnen sticht besonders heraus oder bekommt eine größere Hintergrundgeschichte spendiert. Letztendlich ist es gar wieder so, dass der deutsche Soldat wieder klischee-mäßig als brutaler, aber scheinbar auch ebenso dummer Antagonist dargestellt wird, oder wie erklärt es sich, dass mehrere Heckenschützen der Deutschen es nicht schaffen, einen unbewaffneten flüchtenden Briten zu treffen? Das ist letztendlich aber auch in anderen Genre-Beiträgen so und sollte daher niemanden mehr überraschen. Immerhin schafft man es aber, ohne allzu großen Patriotismus auszukommen. Die beiden Hauptcharaktere werden hier auch keinesfalls heroisch oder heldenhaft dargestellt. Es sind "nur" zwei ganz normale Soldaten, die ihr möglichstes tun, um Schlimmes zu verhindern. Am Ende bekommen sie für ihren Einsatz noch nicht mal eine Auszeichnung oder ähnliches, im Gegenteil - sie werden zunächst von oben herab belächelt, bis man wirklich begreift, dass es ernst ist. Etwas unglaubwürdig wird man auch, wenn einige lange Strecken innerhalb weniger Minuten zurückgelegt werden, oder der Übergang von Nacht zu Tag nur einen kurzen Schwenk ausmacht. An diesen Stellen kommt die One-Cut/One-Shot-Erzählweise etwas aus dem Tritt und gerät kurz ins straucheln. Die Geschichte selbst bleibt nur eine von vielen, die sich so, oder so ähnlich im Krieg zugetragen haben könnte. Doch Mendes hat es einfach geschafft, diese "einfache" Geschichte so zu gestalten, dass man einfach wissen möchte, wie sie ausgeht und welches Schicksal die Protagonisten erwartet. Und das ist es doch, was einen "guten" Film auszeichnet. Zum Abschluss sei noch die Freigabe ab 12 Jahren in Frage gestellt. Zwar gibt es durch die wenigen Actioneinlagen auch nur wenig Gewalt - doch schwenkt man zwischenzeitlich durch die Schützengräben oder das Feldlazarett, so bekommt man hier explizit zu sehen, wozu Granaten und größere Kaliber fähig sind. Insofern sollte man vielleicht auf Schusswunden und abgetrennte Gliedmaßen vorbereitet sein, wenn man mit dem jüngeren Nachwuchs eine gemeinsame Sichtung plant.

Bildqualität

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Dank komplett digitaler Aufzeichnung präsentiert sich das Bild messerscharf und größtenteils sehr detailreich. Hier ist oftmals jedes noch so kleine Steinchen oder jeder Grashalm sehr gut erkennbar. Jedoch sind einige Einstellungen auch schon mal etwas weicher geraten, zudem ist der Kontrast hin und wieder etwas hell eingestellt, wodurch das Bild zur Überstrahlung neigt, was bei den hellen sandreichen Geländeabschnitten schon mal der Fall ist. Das Kriegsgebiet bedient sich nur der erdigen Töne der Farbpalette - knallige Farben oder Akzente sucht man hier vergebens. Dennoch gelang es immer wieder Abwechslung in die verschiedenen Abschnitte der waghalsigen Mission zu bringen, so dass es auch optisch gesehen niemals zu Langeweile kommt. Im Nachtabschnitt spielt der sehr gute Schwarzwert dann seine Trümpfe aus und kann auch bei weniger gut ausgeleuchteten Szenen Detailverluste größtenteils vermeiden. Highlight ist hier sicherlich die Flucht durch ein Ruinen-Gelände, das immer wieder von aufsteigenden Leuchtraketen erhellt wird. Hier wechseln sich Licht und Schatten perfekt ab und zeigen das unheimliche und bedrohende Szenario von seiner eindrucksvollsten Seite. Überhaupt gab man sich beim Setting sehr viel Mühe und kreierte sehr glaubwürdige Kriegsschauplätze. Ob Schützengräben, verlassene Bauernhöfe, einen Flussübergang oder unterirdische Aufenthaltsräume - hier fühlt man sich wirklich in den Krieg zurückversetzt. Durch die meist langen Kamerafahrten und vielfach verwendeten ruhigen Schwenks über das Gelände kann man diese Aussichten zu jeder Zeit bewundern, auch wenn sie oftmals von morbider Schönheit geprägt sind. Insofern paart sich hier moderne Aufnahme-Technik mit geschichtlichem Setting, was sehr gut zusammenpasst. Es muss also nicht immer analog gefilmtes Material sein, um die Gegebenheiten authentisch darzustellen.

Tonqualität

Folgende Tonspuren sind auf der Blu-ray enthalten: - Deutsch Dolby Atmos (inkl. Dolby True HD 7.1 Kern) - Englisch Dolby Atmos (inkl. Dolby True HD 7.1 Kern) - Französische Dolby Digital Plus 7.1
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Sehr vorbildlich lesen sich zunächst die Angaben zum Ton, welcher sowohl in deutscher als auch englischer Sprache in einem modernen Dolby Atmos Gewand vorliegt. Auch die Tatsache, dass man einen Oscar in der Kategorie "Bester Ton" gewinnen konnte, schraubt die Erwartungen in die Höhe. Das finale Produkt kann sich dann auch sicherlich hören lassen, doch aufgrund dessen, dass die Action hier nur sehr rar gesät ist, kommt die Surround-Anlage jedoch nur selten ins Schwitzen. Erst nach knapp 30 Minuten reißt einen eine erste explodierende Granate in einem Bunker vom Sofa, die anschließend einstürzende Decke macht dann eindrucksvoll Gebrauch von den Über-Kopf-Effekten und lässt Gesteinsbrocken auf den Zuschauer stürzen. Auch einige Flieger kreisen immer mal wieder über den Köpfen eben jener. Heckenschützen sorgen dann dafür, dass Schüsse quer durchs Heimkino sausen, welche jederzeit sehr gut ortbar sind. Wenn also mal Action angesagt ist, dann wird diese auch perfekt mit moderner Sound-Technik untermauert. Da jedoch die ruhigen Abschnitte überwiegen, sollte man hier insgesamt kein Effekt-Spektakel erwarten. Die Dialoge sind durchweg klar und deutlich zu verstehen, was auch der sehr guten deutschen Synchronisation aus dem Hause der Interopa Film GmbH zu verdanken ist, welche unter der Regie von Axel Malzacher entstanden ist. Einen nennenswerten Unterschied zur englischen Originalspur in Sachen Pegel oder Dynamik gibt es hier ebenfalls nicht zu verzeichnen.

Ausstattung

Folgende Beiträge finden sich im Menu der Extras: - Die Schwere der Welt: Sam Mendes (4:29 Min.) - Die Alliierten: Die Entstehung von 1917 (12:01 Min.) - Die Filmmusik von 1917 (3:52 Min.) - In den Schützengräben (6:59 Min.) - Wiederaufleben der Geschichte (10:25 Min.) - Filmkommentar mit Regisseur/ Co-Autor Sam Mendes - Filmkommentar mit Kameramann Roger Deakins
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Den Auftakt macht ein Special zu Regisseur Sam Mendes, welcher nach dem Dreh des letzten James Bond Films Lust auf einen Film der etwas anderen Art hatte. Doch dafür wollte sich nicht so recht ein geeignetes Drehbuch finden, weshalb er schließlich zusammen mit Krysty Wilson-Cairns selber eines schrieb. So erfährt man hier auch etwas über Mendes' Großvater, der im ersten Weltkrieg selbst als Botenträger tätig war. Produzenten wie Pippa Harris und andere Kollegen loben zudem die gute Zusammenarbeit mit dem Regisseur. Das zweite Feature stellt die ungewöhnlichen Dreharbeiten in den Fokus. Für die One-Shot bzw. One-Cut-Technik des Dramas suchte man eine möglichst mobile und flexible Kamera. Spezialist ARRI produzierte gerade eine neue Mini-Kamera (Typ LF), welche man als erstes Team überhaupt für die Dreharbeiten zur Verfügung gestellt bekam. Es ist die bis Dato kleinste digitale Kamera mit der besten Bildqualität. Sie wurde zum Beispiel während der langen Kamerafahrten aus dem Laufen an einen Kran gehangen, um damit einen großen Schwenk vollziehen zu können und dann wieder an einen Träger übergeben, der den Schauspielern anschließend zu Fuß folgte. Die Abläufe für die Aufnahmen wurden immer und immer wieder geübt, bis man dann schließlich den One-Shot drehen konnte. Hier erfährt man auch, das insgesamt wurden knapp 2km an Schützengräben ausgehoben. Ein weiterer Beitrag beschäftigt sich mit der Entstehung des Soundtracks, welcher unter der Leitung von Thomas Newman aufgezeichnet wurde. Neben klassischen Instrumenten setzte man auch auf moderne digitale Sound-Effekte, mit denen man viel herumexperimentierte. Viele Songideen entstanden auch spontan währen der Aufnahmen in Zusammenarbeit mit dem Orchester, was zu einem sehr emotionalen und spannungstreibenden Ergebnis führte. Das nächste Feature beleuchtet die beiden Hauptdarsteller George MacKay und Dean-Charles Chapman, welche während der Dreharbeiten zu Freunden wurden. Beide beschreiben hier, was ihnen besonders an ihren Rollen und der Zusammenarbeit gefiel. Auch die prominenten Co-Stars werden hier kurz beleuchtet. Der letzte Beitrag widmet sich dann den aufwendigen Set-Bauten, welche zunächst an Miniatur-Modellen designt wurden, bevor ein Bagger mit dem Ausheben der Schützengräben begann. Die Drehort-Suche gestaltete sich zudem schwieriger als gedacht, denn eigentlich wollte man alles in einem Umkreis von 80 km um London drehen. Doch letztendlich verwarf man dies, da sich dort nicht die passenden Locations fanden. So wurden dann zum Beispiel auch Teile der Aufnahmen in einer Hafenanlage in Glasgow gefilmt. Wirklich schön zu sehen, mit wieviel Liebe zum Detail hier an den Sets gearbeitet wurde, etwas das sehr zu Atmosphäre des Films beigetragen hat. Alle Beiträge verfügen über deutsche Untertitel. Der Verpackung liegt außerdem ein Wendecover ohne FSK-Logo bei.

Fazit

Sam Mendes' Kriegsdrama zieht seine Zuschauer direkt von Anfang an in seinen Bann und lässt sie bis zum Ende nicht mehr los. Die Mission der beiden jungen Soldaten ist trotz mangelnder Charakter-Entwicklung und trotz kurzer startbesetzter Gast-Auftritte sehr spannend und einfühlsam inszeniert. Action-Fans sollten ihre Erwartungen jedoch stark zurückschrauben, denn Scheißereien und Explosionen gibt es nur in wohldosierten Portionen. Im Vordergrund steht vielmehr der beschwerliche Weg durch unwegsames Gelände, welches dank toller Kamera-Techniken eindrucksvoll in Szene gesetzt wurde. Technisch präsentiert sich der Film ebenfalls von seiner besten Seite und bietet sowohl beim Bild als auch beim Ton erstklassige Ergebnisse. Während das Bild stets messerscharf und detailreich ist und auch im Dunkeln zu überzeugen weiß, zeigt der Ton in den wenigen Action-Momenten was in ihm steckt und verwöhnt das gut ausgestattete Heimkino mit perfektem Klang auf allen verfügbaren Kanälen. Das Bonus-Material ist dann sehr informativ und zeigt viele Eindrücke der ungewöhnlichen Dreharbeiten. Fans von Kriegsfilmen sollten hier definitiv reinschauen - auch mit wenig Action kann das spannende Drama überzeugen. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 04.06.2020
1 Bewertung(en) mit ø 3,50 Punkten
 
STORY
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BILDQUALITäT
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TONQUALITäT
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EXTRAS
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