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Candyman (2021) Blu-ray

Original Filmtitel: Candyman (2021)

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MARKTPLATZ
Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), US-Kinofassung, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
91 Minuten
Veröffentlichung:
06.01.2022
 
STORY
8
 
Bildqualität
10
 
Tonqualität
10
 
Ausstattung
6
 
Gesamt *
9
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Vor 30 Jahre schickte sich Regisseur und Drehbuchautor Bernard Rose an, die Kurzgeschichte "The Forbidden" aus der Feder des Kult-Autors Clive Barker für einen abendfüllenden Spielfilm zu adaptieren und schuf mit seinem "Candyman's Fluch" eine der inzwischen wohl bekanntesten Horrorfilm-Figuren der Kino-Geschichte. Oder sollte es doch noch Horror-Fans da draußen geben, die ohne ein mulmiges Gefühl im Magen fünf Mal "Candyman" in den Spiegel sagen können? Pünktlich zum Jubiläum des Kultfilms erscheint nun dessen 2021 entstandene Neu-Interpretation auf dem Heimkino-Markt. In dieser will die Nachwuchs-Regisseurin Nia DaCosta dem Zuschauer ihre Interpretation des mordenden Killers präsentieren und bekam bei der Erstellung ihres Drehbuchs tatkräftige Unterstützung von niemand geringerem als Jordan Peele, welcher selbst in den letzten Jahren für einige überraschende Horrorfilme sorgen konnte. Ob den beiden das mit ihrer Version des von Bienen umschwärmten Killers mit der Haken-Hand ebenso gelingt, soll anhand der Blu-ray Fassung des Films aus dem Hause Universal Pictures Home Entertainment überprüft werden. Neben der Full-HD Ausgabe wird es auch noch ein ultra-hochauflösendes 4K-Pendant geben, welcher diesmal jedoch nicht die Blu-ray bleiliegen wird.

Story

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Künstler Anthony (Y. Abdul-Mateen II) steckt in einer Schaffenskrise - irgendwie wollen ihm aktuell einfach keine Ideen für seine Bilder einfallen. Bei einer kleinen Einweihungsparty in der neuen Wohnung seiner Freundin Brianna (T. Parris) weckt die Erzählung einer urbanen Legende jedoch schnell sein Interesse: Denn das frisch renovierte Chicagoer Viertel Cabrini-Green hat eine brutale Historie, die vor allem von Rassismus geprägt ist. Besonders angetan hat es Anthony die Legende um den Candyman (T. Todd), welcher seine Opfer mit Süßigkeiten anlockte und dann auf bestialische Weise tötete. Dass es sich dabei um mehr als eine Legende handelt, erfährt er auf einem Streifzug durchs Viertel, bei dem er auf den Wäschereibesitzer William (C. Domingo) trifft. Dieser hat in jungen Jahren selbst seine Erfahrungen mit dem Killer gemacht und für seine Verhaftung gesorgt. Durch seine Recherchen steigert sich Anthony immer mehr in die damaligen Ereignisse und geht dabei so weit, dass er den Namen des Mörders vor dem Spiegel aufsagt. Kurz darauf geschehen in Anthonys Umfeld bizarre Morde und der Künstler wird von schrecklichen Visionen geplagt - der Candyman ist zurück und ist auf der Suche nach neuen Opfern…
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Nach gerade einmal einer Regie-Arbeit beim Drama "Little Woods" vertraute man der 32 Jahre alten Regisseurin Nia DaCosta die Neu-Interpretation des einstigen Kult-Horrorfilms um den Candyman an. Wie Eingangs jedoch schon erwähnt, erhielt das vielversprechende Talent dabei Unterstützung von Jordan Peele, welcher in den letzten Jahren durch Filme wie "Get Out", "Wir" oder der TV-Serie "Lovecraft County" mit sozial-kritischen Horrorwerken von sich reden machen konnte. Gemeinsam mit Win Rosenfeld als drittem im Bunden erstellte das Trio das Drehbuch zum hiervorliegenden Titel, welcher sich als moderne Fortsetzung des 1992er Werks sieht. So erhält die Geschichte aus "Candyman's Fluch" hier einige Verweise, auch die damalige Hauptdarstellerin Virginia Madsen wird auf einigen Zeitungsausschnitten gezeigt. Dem Trio gelang es aber dennoch sehr viel Eigenständigkeit mit in ihre Version der Clive Barker Roman-Adaption zu bringen, die - Jordan Peele-Fans werden es schon ahnen - vor allem mit der Rassismus-Thematik kombiniert wird und dabei Bezüge auf aktuelle wie vergangene Fälle liefert. Denn hier wird der Candyman - in dessen Haut erneut Tony Todd schlüpft - quasi zum Rächer für gequälte schwarze Seelen, zu denen zum Beispiel auch George Floyd gehören soll. Entgegen dem Klassiker von Bernard Rose stellte Nia DaCosta mit Yahya Abdul-Mateen II einen männlichen Hauptdarsteller in den Fokus ihres Films. Als Kunstform muss die Fotographie handgezeichneten Gemälden weichen, handelt es sich beim Hauptcharakter doch um einen Maler. Die erste halbe Stunde des knapp 90-minütigen Films beschäftigt sich dann auch eher mit der Welt der Galeristen und Künstler, in denen Anthony versucht seine Kunstwerke zu präsentieren. Unterstützung erhält er dabei von seiner Partnerin Brianna, welche von Teyonah Parris verkörpert wird. Eine wichtige Schlüsselfigur übernimmt der aus der TV-Serie "Fear The Walking Dead" bekannte Colman Domingo, in der Rolle des Wäschereibetreiber William. Dieser wäre im Teenageralter bald selbst Opfer des Candyman geworden, konnte jedoch für dessen Verhaftung mit tödlichem Ausgang sorgen.
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Nia DaCosta gestaltete ihre zweite Regie-Arbeit anfänglich sehr ruhig. Dennoch gelingt es der Nachwuchsregisseurin ihre Zuschauer mit und mit in ihren Bann zu ziehen. Die schon erwähnte Rassismus-Thematik wurde dabei nachvollziehbar eingebaut und erfolgt keineswegs mit der Holzhammer-Methode. Die psychische Wandlung des Hauptcharakters, der dem bienen-umschwärmten Killer immer mehr verfällt, wird von Abdul-Mateen II sehr glaubwürdig wiedergegeben. Immer mehr verschwimmen die Grenzen zwischen seinem realen Leben und den vermeintlichen Wahnvorstellungen, die er hat. Hierzu tragen die vielen Spiegelungen bei, welche den titelgebenden Killer in Aktion zeigen und die man durch teils aufwändige Kamerafahrten sowie ungewohnte Perspektiven sehr gelungen in Szene setzte. Künstlerich geht es auch bei einigen Rückblenden auf die urbanen Legenden zu, die im Stile eines Schattentheaters mit Papierfiguren erzählt werden. Hierfür zeigt sich das Künstler-Kollektiv "Manual Cinema" verantwortlich, welche in liebevoller Feinarbeit die Figuren kreierten und anschließend auf kleinen Bühnen zum Leben erweckten. Kritisieren muss man an dieser Stelle jedoch, dass sich eine Infektion durch einen Bienenstich auf Anthonys Arm trotz massiver optischer Darstellung erst sehr spät gewidmet wird. Jeder normale Mensch hätte bei solch einer allergischen Reaktion schon wesentlich früher einen Arzt konsultiert. Immerhin wurde die Infektion sehr eindrucksvoll durch praktische Effekte dargestellt, die beim Zuschauer schon ein gewisses Ekelgefühl auslösen können. Trotz ruhigem Verlauf kommen auch die Slasher-Fans bei diesem Titel voll auf ihre Kosten, werden die brutalen Morden hier doch sehr explizit dargestellt und man geizt keineswegs mit dem roten Lebenssaft sowie der detaillierten Darstellung der Opfer. Im Finale wird die Erzählweise leider etwas sprunghaft und wirr, dennoch kann man der Neu-Interpretation insgesamt gesehen einen guten Unterhaltungswert attestieren. Dem Team ist es damit sehr gut gelungen, die mystische Figur des Candyman in die heutige Zeit zu transportieren.

Bildqualität

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Die Neu-Interpretation des Horror-Klassikers wurde komplett digital aufgenommen und zeichnet sich durch ein gestochen scharfes und sehr detailliertes Bild aus. Jeder Pinselstrich, jede Farbschicht auf den Gemälden scheint hier zum Greifen nah. Hinzu kommen satte Farben und ein sehr gut eingestellter Kontrast, welcher diese vollkommen zur Geltung bringt. Ein satter Schwarzwert sorgt zudem in den Abend- bzw. Nachtszenen dafür, dass Schatten sehr gut abgestuft dargestellt werden und dabei keine Details verloren gehen. Zwischendurch gibt es immer mal wieder zahlreiche Skyline-Aufnahmen von Chicago sowie Impressionen aus dessen Straßenzügen und kleinen Vierteln, welche leichtes Urlaubsfeeling auslösen. Schlägt der Candyman dann zu, kommt eine gut gelungene Mischung aus praktischen Tricks und meist unauffälligen CGI-Effekten zum Einsatz, welche den Adrenalin-Spiegel beim Zuschauer ansteigen lässt. Somit kann man der Neu-Interpretation eine vollkommen moderne Produktion attestieren, die noch einmal eindrucksvoll zeigt, was in optischer Hinsicht auf Blu-ray machbar ist.

Tonqualität

• Deutsch Dolby Atmos (inkl. Dolby True HD 7.1) • Englisch Dolby Atmos (inkl. Dolby True HD 7.1)
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Erfreulicher Weise spendierte Publisher Universal Pictures Home Entertainment dem Horrorfilm sowohl beim englischen Originalton als auch bei der deutschen Synchronisation - hergestellt bei der Berliner Interopa Film GmbH, nach einem Dialogbuch und der Dialogregie von Hannes Maurer - einen modernen 3D-Sound in Form von Dolby Atmos. Und die Tonspuren haben es wirklich in sich, kommen sie doch beide sehr pegelstark und äußerst dynamisch daher. Dabei werden die Surround-Kanäle immer wieder passend mit Effekte belegt, sodass man vor allem in den actionreicheren Momenten ein sehr gutes Mittendrin-Gefühl erhält: Schritte auf verschiedenen Ebenen, Wetter-Effekte wie Wind und prasselnder Regen, das bunte Treiben auf der Kunstaustellung, herabtropfendes Blut oder herabfallende Glasbrocken sind nur einige der zahlreichen Möglichkeiten, bei denen die Deckenlautsprecher hinzugezogen werden. Atmosphärisch wird es zudem auch immer wieder durch den Einsatz des Soundtracks aus der Feder des Komponisten Robert Aiki Aubrey Lowe, welcher mit verschiedensten Sound-Samples und Instrumenten für einen dichten Klangteppich sorgt. Beim Score und auch bei den Schock-Effekten greift dann auch der Subwoofer teils richtig tieffrequent ein, sodass die Deko im Regal schon mal entstaubt wird. Kurz um: Die Tonspuren sind wirklich sehr gut gelungen und erzeugen die perfekte Atmosphäre zu diesem Horror-Thriller.

Ausstattung

• Alternatives Ende (2:38 Min.) • Unveröffentlichte und erweiterte Szenen ◦ Wer gründet die Nachbarschaft? (2:56 Min.) ◦ Willst du mich fliegen sehen? (1:44 Min.) ◦ Hackedicht (1:09 Min.) • Sag meinen Namen (6:45 Min.) • Body Horror (6:22 Min.) • Aus Sicht der Regisseurin: Nia DaCosta (4:48 Min.) • Kunst in Candyman (7:17 Min.) • Robert Aiki Aubrey Lowes Filmmusik (4:54 Min.) • Schattenspiele (4:09 Min.) • Candyman: Die Bedeutung des schwarzen Horrors (20:24 Min.)
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Zum Auftakt des Bonus-Materials gibt es zunächst ein alternatives Ende, welches in einer Kunstgalerie Anthonys Gemälde-Serie in einer Solo-Ausstellung zeigt. Es folgen insgesamt drei unveröffentlichte bzw. erweiterte Szenen, ehe Regisseurin Nia DaCosta , Candyman-Darsteller Tony Todd und Drehbuchautor Jordan Peele erklären, wie man die titelgebende Figur in die heutige Zeit transportierte. Die Infektion von Anthonys Arm durch einen Bienenstich aber auch die weiteren, teils grausam entstellten Opfer des Killers stehen im folgenden Feature über die praktischen Make-Up Effekte im Fokus. Weiter geht es mit Nia DaCostas erstem Kontakt mit Horrorfilmen und dem "Candyman" im speziellen. Hier widmet man sich auch der Zusammenarbeit mit der jungen Regisseurin, die bei allen Beteiligten als sehr talentiert angesehen wird. Die zahlreichen Gemälde und Kunstwerke des Films stehen im nächsten Beitrag im Mittelpunkt. Für diese zeichnete sich der reale Künstler Cameron Spratley verantwortlich. Weiter geht es mit der Entstehung des Soundtracks, welcher durch Robert Aiki Aubrey Lowe komponiert wurde. Sein ungewöhnlicher Arbeitsstil und der spezielle Einsatz seiner Instrumente trugen dann auch perfekt zur unheimlichen Atmosphäre des Films bei. Das Schattentheater und dessen Künstler-Kollektiv "Manual Cinema" werden im nächsten Feature genauer beleuchtet. Mit dieser Kunstform erzählt man im Film teilweise die Rückblicke auf die urbanen Legenden. Zum Abschluss setzt sich eine Runde von Fachleuten aus den Gebieten der Psychologie und der Filmgeschichte unter der Moderation von Colman Domingo zusammen, analysiert einige markante Szenen aus dem Film und philosophiert über den schwarzen Horrorfilm.

Fazit

Die Neu-Interpretation knüpft zeitgemäß an die Ereignisse aus dem 1992er Horror-Klassiker an und transportiert ihn spannend und unterhaltsam ins Hier und Jetzt. Der jungen Regisseurin Nia DaCosta gelang es mit der Hilfe von Jordan Peele gekonnt aktuelle und vergangene Fälle zum Thema Rassismus sozialkritisch in den Film zu integrieren, ohne dabei aber mit der Holzhammer-Methode vorzugehen. Im Fokus steht immer noch der titelgebende Killer, welcher auch durch den komplett modernisierten Stadtteil Cabrini-Green - einem Viertel von Chicago - seine äußerst blutige Spur zieht. Der ruhigen Erzählweise stellt man sich mit der expliziten Gewaltdarstellung entgegen und zieht den Zuschauer somit schnell in seinen Bann. Optisch wie akustisch bewegt man sich nahe der Referenz, überzeugt man doch durch ein knackscharfes und detailreiches Bild sowie einen teils brachialen 3D-Sound im Dolby Atmos Format. Das informative Bonus-Material liefert dann einen guten Überblick zur Filmentstehung, sodass auch nach den knapp 90 Minuten des Hauptfilms noch nicht gleich Schluss mit der Welt des Candymans sein muss. Eine wahrlich gelungene und moderne Adaption von Clive Barkers Kurzgeschichte. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 65C17LB Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 05.01.2022

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1 Bewertung(en) mit ø 2,75 Punkten
 
STORY
1.0
 
BILDQUALITäT
4.0
 
TONQUALITäT
4.0
 
EXTRAS
2.0

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