Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn (Limited Steelbook Edition) Blu-ray

Original Filmtitel: Harley Quinn: Birds of Prey (Birds of Prey: And the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn)

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Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Deutsch DD 5.1
Deutsch (Hörfilmfassung) DD 2.0
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
109 Minuten
Veröffentlichung:
09.07.2020
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Blu-ray Bewertungen

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plo
bewertet am 10.07.2020 um 15:58
#1
Harley Quinn hat nicht nur ein, sondern jede Menge Probleme am Hals. Als da wären: 1. hat der Joker, die Liebe ihres Lebens, mit ihr Schluss gemacht. 2. Steht sie nun nicht mehr unter dem Schutz des skrupellosesten, unberechenbarsten und brutalsten Kriminellen (außer ihr) 3. ist nun wirklich jeder hinter ihr her, selbst diejenige, der sie „nur“ die Nase gebrochen hat und 4. ausgerechnet Roman Sionis, Dritter in der Thronfolge der Durchgeknallten, kriegt sie am Wickel. Nun muss sie, um ihr Leben zu retten und um nicht das Gesicht abgezogen zu bekommen, einen Diamanten mit eingelaserten Informationen finden, den eine sehr junge Taschendiebin verschluckt hat. Aber auf der Jagd nach dem Mädchen sind nicht nur sämtliche Kopfgeldjäger von Gotham, sondern auch noch eine Polizistin, und eine Art weiblicher Robin Hood mit Armbrust...

Klingt total absurd, grotesk und durchgeknallt, nicht wahr? Ist es auch! Und soviel vorweg: das Ganze ist ungeheuer unterhaltsam. Die Kritik von anderen Stellen teile ich nicht: für mich ist „Birds of Prey“ eher so eine Art Origins-Story, die zunächst mal die Story der Mitglieder parallel schildert und sie erst zum Schluß zusammen führt. Natürlich ist das ganze zu weiten Teilen eine One Woman Show von Margot Robbie aka Harley Quinn, aber das war ja absehbar. Da das erwartete Box Office ausblieb (was durchaus auch auf Corona zurück zu führen ist) wird das Kinopublikum wohl nicht mehr erfahren, wie die Vögel weitermachen. Robbie gefiel mir übrigens deutlich besser als in "Suicide Squad", denn hier hat sie permanent die Lampe an und ist oft zum Schreien. Mindestens auf Augenhöhe begegnet ihr allerdings Ewan McGregor, der den übergeschnappten und gleichzeitig versnobten Mobster mit sichtlichem Vergnügen gibt. Mir persönlich gefiel die in der Zeit hin- und her springende Story sehr, und ihre visuelle Umsetzung mit den ironischen Monologen fand ich teils zum Schießen.
Erstaunlicherweise gibt es bei „Birds of Prey“ kaum etwas, was man nicht schon gesehen hätte. Die Action mit Beschleunigung und SloMo gleichermassen ist ein derzeit hippes Mittel in Actionfilmen, und ähnliche Filme gibt es mit den „Kick-Asses“ oder „Deadpools“ bereits. Und doch fand ich „Birds of Prey“ wie auch die Genannten mal wieder erfrischend und vor allem hervorstechend aus dem ganzen Comic-Verfilmungen-Einheitsbre i, besonders dem der Marvels.
„Birds of Prey“ hält sich wohl wenig bis gar nicht an die entsprechende Vorlage, was aber natürlich nur Kenner dieser stören kann. Als alleinstehender Film ist „The Fantabulous Emancipation of Harley Quinn“ respektlos, politisch unkorrekt, teils wirklich saukomisch und keine Sekunde langweilig.

Das Bild ist hervorragend. Hier Fehler zu suchen entspräche, eine bestimmte Nadel in einem Nadelhaufen zu finden. Schärfe, Kontrast und Schwarzwert sind auf höchstem Niveau, etwas geringer ist die Tiefenschärfe und die Plastizität. Besonders zum Ende hin, während des Fights in einem Vergnügungspark, erreicht die Bildqualität ein sehr hohes Niveau.

Der Scheibe wurde ein deutscher Atmos-Track spendiert. Die Tonspur klingt schön räumlich und luftig von den Speakern gelöst. Bei den Actionszenen scheppert es ordentlich dynamisch und bassstark, allerdings muss festgestellt werden: die Heights werden lediglich ein, zwei Mal bei Szenen eindrücklich einbezogen, und zwar als Harley von Roman verprügelt wird. Ansonsten bleiben Geräusche von oben eher zurückhaltend. Dennoch erreicht der Track die Höchstnote, aber nur knapp.

Extras: nicht angesehen, ich vergebe die Durchschnittswertung. Das Steel ist nicht geprägt, dafür innen lackiert.

Mein persönliches Fazit: „Birds of Prey“ hatte ich seinerzeit schon im Kino gesehen und mich dabei köstlich amüsiert. Auch bei der zweiten Sichtung fühlte ich mich hervorragend unterhalten. Wer „Kick-Ass“ und „Deadpool“ mochte, dem wird „Birds of Prey“ sicherlich auch gefallen.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
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1 Bewertung(en) mit ø 4,50 Punkten
 
STORY
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BILDQUALITäT
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TONQUALITäT
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