Beverly Hills Cop 1-3 (Neu Remastered) (3 Movie Collection) Blu-ray

Original Filmtitel: Beverly Hills Cop (1-3) Collection

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 3 Discs, BD (3x), 16:9 Vollbild, Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Digital 2.0
Deutsch Dolby Digital 5.1

Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch Dolby Digital 2.0
Französisch Dolby Digital 5.1
Italienisch Dolby Digital 2.0
Italienisch Dolby Digital 5.1
Japanisch Dolby Digital 2.0
Japanisch Dolby Digital 5.1
Spanisch Dolby Digital 2.0
Spanisch Dolby Digital 5.1

Tonspuren Dolby Digital 2.0 und 5.1 variieren je nach Film!
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Dänisch, Finnisch, Französisch ,Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1, 2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
312 Minuten
Veröffentlichung:
ab 09.04.2020
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STORY
9
 
Bildqualität
8
 
Tonqualität
6
 
Ausstattung
4
 
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Der amerikanische Comedian Eddie Murphy sammelte in der TV-Show "Saturday Night Live" erste Erfahrungen vor der Kamera. Anfang der 1980er Jahre wechselte er dann auf die große Leinwand und konnte dort Erfolge mit Filmen wie "Nur 48 Stunden" oder "Die Glücksritter" verbuchen. Seinen Durchbruch in der Filmbranche erlangte er 1984 dann aber endgültig in seiner Rolle des "Beverly Hills Cop", welche er in den nachfolgenden Jahren zu einer Filmreihe ausbauen konnte. Die Filme erscheinen bereits 2012 in einer 3-Movie-Collection, welche nun erneut eine Veröffentlichung erhält. Dabei handelt es sich aber keineswegs um eine einfache Neuauflage, denn man spendierte allen drei Teilen ein Film-Master, welches auf einem 4K-Scan basiert. Während Streaming-Fans in Apple's iTunes-Store sogar eine 4K-Fassung von Teil 1 und 3 finden können, erhalten Käufer der diskbasierten Fassungen aktuell lediglich eine Auswertung im Full HD Format. Was deren neue Überarbeitung aus dem Hause Paramount Home Entertainment bzw. Universal Pictures Home Entertainment zu bieten hat, kann dem nachstehenden Review entnommen werden. (jp)

Story

Beverly Hills Cop: Detective Axel Foley (E. Murphy) erledigt seine Arbeit zwar gut, aber mitunter mit dubiosen Methoden, wovon sein Chef nicht sonderlich begeistert ist. Nachdem ein alter Kumpel vor seinen Augen hingerichtet wird, schwört er den Fall mit allen Mitteln aufzudecken. Seine Ermittlungen treiben ihn ausgerechnet nach Los Angeles, wo er auch gleich die Aufmerksamkeit der hiesigen Polizei auf sich zieht. Beverly Hills Cop 2: Nachdem auf den Polizisten Bogomil (R. Cox) ein Anschlag verübt wurde, zieht es Axel Foley (E. Murphy) erneut nach Beverly Hills. Dort will er zusammen mit den beiden Cops Taggert (J. Ashton) und Rosewood (J. Reinhold), Jagd auf den Alphabetkiller machen, der an jedem Tatort einen verschlüsselten Brief hinterlässt. Doch legt ihnen der neue Polizeichef ständig Steine in den Weg, so dass die Ermittlungen unnötig erschwert werden. Beverly Hills Cop 3: Als bei einem Einsatz der Chef von Axel Foley (E. Murphy) getötet wird, verspricht er, ihm vor seinem Ableben, den Täter in den Knast zu bringen. Bei seinen Ermittlungen verschlägt es den Polizisten aus Detroit dabei wieder einmal ausgerechnet nach Los Angeles, wo er erneut auf Rosewood (J. Reinhold) trifft. Die Fährte bringt die beiden in den Vergnügungspark Wonderland, wo sie schnell einer großen Geldfälscher Bande auf der Spur sind.
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Es steht wohl außer Frage, dass Eddie Murphy (Der Prinz aus Zamunda) definitiv die richtige Wahl für die Rolle des smarten und lustigen Cops Axel Foley gewesen ist, zumal diese Figur die Karriere des Schauspielers erst nach oben schnellen ließ. Ein nicht unwesentlicher Beitrag zum Erfolg der Filmreihe tragen allerdings auch die beiden Darsteller Judge Reinhold (Santa Clause – Eine schöne Bescherung) als leicht trotteliger Cop Billy Rosewood, sowie John Ashton (Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel) als strenger aber gutherziger Detective Sergeant John Taggart. Letzterer wurde im finalen dritten Teil durch Hector Elizondo (Plötzlich Prinzessin) ersetzt, der in der Rolle des Detective Jon Flint dessen Platz einnimmt.
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In den weiteren Nebenrollen spielten je nach Film namhafte Größen, wie bereits oben erwähnter Ronny Cox (Die totale Erinnerung – Total Recall), John Saxon (Nightmare – Mörderische Träume), Bronson Pinchot (Mut zur Wahrheit – in seiner kultigen Rolle als homosexueller Kunst- bzw. Waffenhändler Serge), Jürgen Prochnow (The Da Vinci Code – Sakrileg) oder Brigitte Nielsen (Die City Cobra), die insgesamt gute Leistungen abliefern. Während Beverly Hills Cop wohl ohne Zweifel als Klassiker des 80er Jahre Kinos anzusehen ist (über 316 Millionen US-Dollar Einnahmen weltweit an den Kinokassen), scheiden sich bei den Sequels bei vielen die Geister. Während die meisten bei Beverly Hills Cop II ebenfalls zustimmen, dass der die Fußstapfen seines Vorgängers locker komplett ausfüllt, ist es gerade der letzte Teil, den manch ein Fan sogar komplett ablehnt. Ob es daran liegt, dass die Figur des John Taggart fehlt oder die Story aufgesetzt erscheint, ist fraglich. Dennoch hat die Handlung sämtliche Elemente, die auch die vorigen beiden Teile Erfolg bescherte. Doch die Masse sah das nicht so. Wenn gleich Beverly Hills Cop 3 nicht floppte konnte er bei 50 Millionen US-Dollar Budget lediglich knapp 120 Millionen US-Dollar wieder einspielen. (sah)
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Die Filmreihe steht aber auch heute noch gut als Beispiel für die humorvollere Variante des Action-Kino der 1980er Jahre. Die Mischung aus Murphys ständigen Maschinengewehr-Geplapper gepaart mit Verfolgungsjagden und Schießereien setzte seinerzeit Maßstäbe, deren Rezeptur viele Buddy-Filme über die Jahre nachfolgten. Auch wenn der Hauptdarsteller stets weiter im Filmgeschäft aktiv war, konnte er jedoch mit den folgenden Projekten nie so ganz an den Erfolg dieser speziellen Filmreihe anknüpfen. Vielleicht gelingt ihm dies ja endlich wieder mit dem ausstehenden vierten Teil des Franchises, dessen Rechte sich der Streaming-Sender Netflix exklusiv sichern konnte. Da es glücklicherweise immer wieder Filme aus dem Netflix-Aufgebot zu einer diskbasierten Heimkinoauswertung schaffen, bleibt für Fans der Filmreihe zu hoffen, dass genau dies auch hier der Fall sein wird und man sich zumindest nach einem derzeit nicht näher bestimmten Zeitfenster auch den neusten Ableger in die heimische Filmsammlung stecken kann. (jp)

Bildqualität

Beverly Hills Cop - 7 Punkte:
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Die Erstveröffentlichung des Films wurde von groben Filmkorn und einer mäßigen Umsetzung der Digital Noise Reduction, also der digitalen Rauschunterdrückung, geplagt. Diese Probleme wurden nun durch den neuen 4K-Scan und die damit verbundene Überarbeitung sichtbar verbessert. Zwar sieht man dem inzwischen über 36 Jahre alten Film sein Alter auch hier immer noch an, doch diesmal konnte man das Filmkorn wesentlich verfeinern und auch die Rauschunterdrückung arbeitet nun einiges sauberer. Ganz ausmerzen konnte man das ein oder andere Wuseln im Bild jedoch nicht, auch wenn dies meist bei eintönigen Hintergründen der Fall ist. Insgesamt liegt dies aber nun in einem annehmbaren Rahmen und wirkt nicht mehr allzu störend. Wie Bild-Vergleiche im Internet zeigen, wurde das Gesamtbild des Films ein gutes Stück aufgehellt. Dies fällt in der Praxis dann vor allem bei hellen Tageslichtszenen auf, wie zum Beispiel bei der Erstürmung von Victor Maitlands Villa, insgesamt ist es aber nicht ganz so schlimm wie es die Vergleich-Screenshots vermuten lassen würden. Das Bild präsentiert sich weitestgehend recht homogen und zeigt auch eine relativ natürliche Farbgebung. Rot-Töne, wie zum Beispiel das Jackett eines Obers im Herrenclub, stechen jedoch etwas unschön ins Auge. Hier und da hätte die Farben auch gerne noch etwas kontrastreicher ausfallen dürfen, können sich aber unter dem Strich dennoch sehr gut sehen lassen. Verbesserungen konnte man auch beim Schwarzwert erreichen, auch wenn dieser nicht mit aktuellen Werken mithalten kann. Ab und an gibt es nämlich immer noch einige leicht gräulich wirkende Abschnitte im Dunklen. Der Detailgrad präsentiert sich besonders in Close-Ups sehr gut und verpasst den Protagonisten ein recht frisches Aussehen. Insgesamt macht sich die neue Überarbeitung also nicht ganz so positiv bemerkbar, wie vermutlich von vielen gewünscht. Interessant wäre hier somit zu wissen, ob die 4K-Fassung inkl. Dolby Vision aus dem iTunes Store noch weitere Verbesserungen mit sich bringen kann. (jp) Beverly Hills Cop II - 7 Punkte:
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Die Überarbeitung des zweiten Teils geht eigentlich schon fast ins genaue Gegenteil, denn hier hat man oftmals das Gefühl, dass das Bild eher etwas zu dunkel geraten ist. Zudem überwiegen hier in der ersten Filmhälfte die Abschnitte, in denen das Filmkorn doch deutlich stärker zum Vorschein kommt. Es gibt jedoch auch viele Abschnitte, die wirklich sehr gut aussehen, so zum Beispiel als Axel das ersten Mal zusammen mit Rosewood und Taggart vor dem Polizeipräsidium steht. Hier ist das Filmkorn fast völlig verschwunden und man kann sehr gut die feinen Strukturen im Putz des Pfeilers erkennen, an dem Axel lehnt. Auch als Axel im Pool seiner temporären Villa liegt, liefert das Bild plötzlich hervorragende Werte. Bei den Farben geht es durchgehend recht kontrastreich zu Werke, auch wenn man wieder nicht ganz verhindern konnte, dass Rot-Töne etwas zu stechend ins Auge fallen. So zum Beispiel bei Axels Ferrari und einem ebenfalls roten Cabrio zu sehen. Sieht man insgesamt also vom stärkeren Filmkorn ab, ist die vorhandene Bildqualität diesmal etwas konstanter, dennoch kann nach heutigen Produktionsmaßstäben an dieser Stelle keine höhere Bewertung im Vergleich zur Erst-Veröffentlichung vergeben werden, denn aktuelle Filme würden bei 8 Punkten doch deutlich besser aussehen. (jp) Beverly Hills Cop III - 8 Punkte:
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Lieferte der dritte Teil auch schon bei der Erstveröffentlichung die besten Werte, so ist dies auch bei der Neuabtastung wieder der Fall. Das Filmkorn ist sehr verfeinert worden und in den meisten Szenen kaum noch wahrnehmbar. Das Bild wirkt hierdurch wesentlich ruhiger und harmonischer und kommt aktuellen Produktionen schon ziemlich nahe. Der Detailgrad wurde hier merklich gesteigert und lässt nun nicht nur bei Close-Ups feine Härchen und Hautstrukturen erkennen, sondern auch schon aus etwas weiter entfernten Einstellungen. Auffällig sind auf Grund des Filmalters hingegen weiterhin einige Effekte, die man vorwiegend im Vergnügungspark eingesetzt hat. So ist zum Beispiel deutlich zu erkennen, dass Eddie Murphy da nicht wirklich an einem Riesen-Karussell herum klettert. Das Kontrastverhältnis ist relativ ausgewogen, auch wenn man hier und da schon mal in etwas übersättigte Farben abdriftet. Alles aber noch im Rahmen des Vertretbaren. Auch die intensiven Rot-Töne hat man nun in den Griff bekommen, sodass auch hier eine Verbesserung vorliegt. Dennoch soll auch hier unter der Berücksichtigung aktueller Produktionen keine Aufwertung erfolgen, denn für 9 Punkte liefert man dann doch nach heutigen Maßstäben zu wenig. (jp)

Tonqualität

Keine Änderungen gibt es hingegen beim Ton, dieser wurde komplett 1:1 von den Erstveröffentlichungen übernommen: Beverly Hills Cop – 5 Punkte Wie das Bild ist auch der Ton bei Beverly Hills Cop nicht sonderlich berauschend. Die Dolby Digital Stereo spur zeigt sich äußerst undynamisch und kraftlos, besitzt aber zumindest eine ordentliche Separation des linken und rechten Kanales. Auch bei der Musik machen sich keine positiven Ausbrüche bemerkbar. Wenigstens sind die Dialoge jederzeit klar verständlich. (sah) Beverly Hills Cop 2 – 6 Punkte Bei dieser Blu-ray liegt zwar weiterhin nur eine komprimierte Stereospur vor, aber wenigstens erweist sich diese insgesamt als ein wenig kräftiger. Vor allem sind mittlerweile die Bässe deutlicher zu vernehmen, auch wenn dennoch genug Platz nach oben bleibt. Auf alle Fälle deutlich besser als die bisherige DVD-Variante. (sah) Beverly Hills Cop 3 – 8 Punkte Der letzte Teil der Reihe ist auch der einzige, der eine Dolby Digital 5.1 Spur vorweist. Davon wird auch ordentlich Gebrauch gemacht, denn die Surroundkanäle werden häufig und mit guter Direktionalität eingesetzt. Darüber hinaus ist auch die Abmischung wirklich gut gelungen. Die Dynamik ist zwar immer noch ein wenig begrenzt, aber abgesehen davon ist das Gebotene wirklich sehr gut ausgefallen. Mit Abstand die beste Tonspur des Trios. (sah)
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Mit aktuellen AV-Receiver Modellen lässt sich hingegen dank diverser Soundprogramme noch etwas aus den alten Spuren machen. Besonders bei den beiden ersten Teilen erreicht an damit durchaus respektable Ergebnisse, sodass man sich durch die recht durchschnittlichen Bewertungen der nativen Tonspuren nicht allzu sehr abschrecken lassen sollte. Sicher, Wunder sollte man auch hier nicht erwarten, aber ein spürbar besseres Erlebnis lässt sich damit schon erzielen. (jp)

Ausstattung

Folgende Extras befinden sich ausschließlich auf der Blu-ray des ersten Teils: - Audiokommentar mit Regisseur Martin Brest - Entfernte Szenen (3:49 Min.) (*) - Hinter den Kulissen: 1984 Interviews (6:49 Min.) (*) - Beverly Hills Cop: Die Geburt eines Phänomens (29:11 Min.) - Casting Beverly Hills Cop (9:37 Min.) - Beverly Hills Cop - Die Musik (7:49 Min.) - Location Map - Original Kinotrailer (2:33 Min.) - BHC-Mixtape '84 (*)
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Für die Neuauflage griff man auf die Extras des bereits erschienen ersten Teils zurück und fügte diesen noch drei neue Features (*) hinzu. Diese bestehen zum einen aus zwei entfernte Szenen und insgesamt vier Interviews welche im Entstehungsjahr des Films aufgezeichnet wurden. In diesen kommentieren Hauptdarsteller Eddie Murphy und Regisseur Martin Brest einige verschiedene Szenen des Films. Die kurzen Interviews bieten dabei aber leider nicht allzu viel Tiefe und sind daher eher für absolute Fans interessant, die jeden Schnipsel ihrer Stars aufsaugen. Zum Abschluss kann man dann noch direkt sechs verschiedene Stellen im Film ansteuern, in denen der 1980er Jahre Soundtrack seine Klassiker ausspielt. Insgesamt also zusätzliches Material, welches leider nur bedingt einen erneuten Kaufanreiz bietet. (jp) Die Beiträge zu den beiden Fortsetzungen bleiben abermals auf der Strecke. Die Ausstattung des ersten Teiles liefert wenigstens einige interessante Zusatzinformationen, wobei vor allem das Featurette „Beverly Hills Cop: Wie das Phänomen begann“ einige sehr aufschlussreiche Fakten und Details bereithält. Ebenso der Audiokommentar, bei dem Regisseur Martin Brest mit etwas Abstand auf die Produktion des Films zurückblickt. Beim Beitrag zum Casting wird übrigens auf das Thema mit der eventuellen Besetzung von Sylvester Stallone eingegangen. (sah) Zur weiteren Ausstattung kann leider keine Aussage gemacht werden, da der Redaktion nur die losen Disks zu Testzwecken zur Verfügung gestellt wurden. (jp)

Fazit

Auch wenn es nicht von der Hand zuweisende Verbesserungen gibt, sollte man hier jedoch keine Wunder erwarten. Gerade Gegner von Filmkorn werden auch weiterhin ihre Probleme mit der Trilogie haben, in denen das prozessbedingte Korn auch weiterhin sehr präsent ist. Immerhin macht sich die digitale Rauschunterdrückung nun kaum noch bemerkbar, sodass zumindest dieses Manko beseitigt wurde. Schade auch, dass man sich bei der Überarbeitung nur auf das Bild konzentriert hat und den Ton 1:1 von den Vorgänger-Veröffentlichungen übernommen hat. Immerhin bieten aktuelle Verstärker-Modelle doch einige Optionen, die alten Stereo-Spuren etwas aufzumischen. Eine kleine Mogelpackung bietet sich bei den neuen Extras, welche nach genauere Betrachtung nicht wirklich einen Neukauf der Filmreihe rechtfertigen würden. Inhaltlich bleiben aber vor allem die ersten beiden Teile Klassiker des Comedy-Crime-Kinos, welche man sich auch heute noch gut anschauen kann. (jp) (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989
geschrieben am 24.03.2020

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