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Halloween Kills (Extended Cut + Kinofassung) Blu-ray

Original Filmtitel: Halloween Kills

Disc-Informationen
Extended Cut, Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Extended Cut:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1

Kinofassung:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Untertitel:
Extended Cut:
Deutsch, Englisch

Kinofassung:
Deutsch, Englisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Laufzeit:
109 Minuten
Veröffentlichung:
24.02.2022
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 17.11.2022 um 15:50
#5
Nachdem 2018 durch Blumhouse das Slasher-Franchise erfolgreich wiederbelebt wurde folgte dann einige Zeit später die Fortsetzung Halloween Kills. Da die Sequels nachd em Erfolg von 2018 als Trilogie konzipiert sind, stellt dieser Film also den Mittelteil dar.

Erwartungsgemäß ist Michael Myers also nicht tot und schafft es aus dem brennenden Haus zu fliehen. Die schwerverletzte Laurie Strode muss ins Krankenhaus während unterdessen auf der Straße ein wütender Mob Jagd auf Michael macht. Dabei werden auch einige Figuren aus dem Original wieder zurückgeholt, die dort als Kinder zu sehen waren und teils von ihren Originalschauspielern gespielt werden. Besonders die Rückblenden ins Jahr 1978 sind gut geworden und erklären was mit Myers passiert ist, kurz nachdem er von Loomis angeschossen wurden. Sogar Dr. Loomis wird für einige Szenen digital reaktiviert.

Die Idee das die Bewohner von Haddonfield Jagd auf Michael machen ist eigentlich gar nicht so schlecht, aber leider nicht wirklich gut umgesetzt. Figuren die eigentlich für die Handlung nicht benötigt werden rücken zu sehr in den Vordergrund und der eigentliche Hauptplot um Lauries Familie dabei zu sehr in den Hintergrund beziehungsweise gibt es zu viele Wechsel zwischen den verschiedenen Gruppierungen. Richtig stringent ist das ganze nicht, sondern eher etwas zerfahren als wüsste man selbst nicht so recht wo man mit der Geschichte eigentlich hin will...
dafür ist der Film aber für die Filmreihe ziemlich blutig und brutal. Michael tötet deutlich mehr und auch brutaler als man es sonst kennt, das ist zwar teilweise nett anzusehen geht aber auch irgendwie auf Kosten der Spannung - das Original schaffte es hier zum Beispiel mit ganz dezenten Mitteln eine deutlich dichter Atmosphäre aufzubauen. Zum anderen wird Myers dadurch auch zur unbesiegbaren Tötungsmaschine stilisiert, die er eigentlich gar nicht ist. Naja, insgesamt also durchwachsen aber aufgrund der launigen Kills für Slasher-Fans durchaus unterhaltsam. Leider aber auch deutlich schwächer als das gelungene 2018er Sequel. 3/5

---

Bild: Bin insgesamt mit der Bildqualität zufrieden. Hier und da mal etwas gröber, da der Film aber die meiste Zeit bei nacht spielt auch zu verkraften. 4/5

Ton: Die deutsche Synchro ist absout ok

Extras habe ich nicht weiter beachtet. Der Extended Cut ist der Kinofassung vorzuziehen und enthält auch ein paar explizitere Szenen die aus der Kinofassung geschnitten wurden.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Sony UBP-X700
Darstellung:
Samsung UE-65H6470SS
 
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0
bewertet am 10.10.2022 um 12:38
#4
Drei Jahre nach der gleichnamigen Fortsetzung zu John Carpenters Horrorklassiker Halloween führt David Gordon Green mit Halloween Kills die Story um Michael Myers weiter und knüpft an das Ende seines Vorgängers an. Wie das Sequel von 2018 es vorgemacht hat, werden (mehr oder weniger) gekonnt alle anderen Teile bis dahin ignoriert.

Überraschenderw eise beginnt der Film mit einem Flashback in die Halloween-Nacht von 1978. Officer Hawkins erschießt versehentlich seinen Partner bei dem Versuch Michael Myers auszuschalten. Myers wird dennoch kurz daraufhin von der Polizei gestellt und Hawkins vereitelt im letzten Moment Myers Exekution durch Dr. Loomis. 40 Jahre später setzt die Handlung am Ende vom 2018er Halloween an. Laure Strode ist mit ihrer Tochter und ihrer Enkelin auf dem Weg ins Krankenhaus, während ein wütender Mob unterdessen versucht dem nicht tot zu kriegenden Michael Myers endgültig den Garaus zu machen.

Der Beginn ist an sich schon das Highlight des Films. Ob man dies jetzt sowohl auf inhaltlicher wie auch auf inszenatorischer Ebene wertet, wird jeder anders sehen. Ich war jedenfalls schwer beeindruckt, wie der Film es schafft den Look und die Atmosphäre des Originals einzufangen. Die Szenen mit Thomas Mann und Jim Cummings, über deren Auftritt ich mich sehr gefreut habe, könnten vom Look auch locker aus dem Original von 1978 stammen. So gut wurde hier das Bild mit Körnung und Farbgebung angepasst. Ein Großteil der Filme, welche ebenfalls solche Abstecher in die Handlung früherer Werke machen, nehmen diesen Aufwand gar nicht auf sich. Dabei zeigt Halloween Kills, wie viel sich die Arbeit im Hinblick auf die Immersion und das Seherlebnis auszahlt. Was den Inhalt angeht, finde ich den Flashback gelungen. Gebraucht hätte ich ihn nicht unbedingt, aber ich nehme ihn gerne. Da ich weder riesiger Fan noch ein Experte des Franchise bin, wird mir hier das Original nicht angekratzt und die Handlung sinnvoll erweitert.

In der Gegenwart wollen sich die Bewohner von Haddonfield Michael Myers mit allen möglichen Waffen stellen. Und hier beginnt auch schon eine Reihe von Problemen, die ich mit dem Film habe. Michael Myers mordet sich wie ein Irrer durch diesen Film. Statt der Suspense stehen hier die Kills im Fokus. Die haben es durchaus in sich und rechtfertigen das 18er-Rating mit Leichtigkeit. Im Vergleich mit dem Original ist das aber vom eigentlichen Horror schon ein wenig entfernt. Klar, die üblichen Horror-Tropes sind auch hier stellenweise vorhanden. Der Body-Count und die Art des Tötens scheinen mehr im Vordergrund zu stehen wie die Angst und der Grusel vor dem maskierten Killer. Die Bedrohung wird dadurch deutlich in ihrer Wirkung abgeschwächt, wenn sie so oft präsent und vor allem sichtbar ist. Dass hier mal wieder Nebenfiguren dran glauben müssen, verstärkt diese Schwäche nur weiter. Die Rückkehr von Figuren aus dem Original, ob selbe oder neue Darsteller, ist zwar schön und für den einen oder anderen Fan bestimmt auch erfreulich, macht aber das Ableben der Figuren nicht unbedingt interessanter oder emotionaler für den Zuschauer. Dafür fehlt die Bindung, welche durch das irrationale Handeln leider nur mehr eingerissen wie aufgebaut wird. Die einzige Person, um die man wirklich bangen würde, ist Laurie Strode und die ist hier nur ein Nebencharakter, welcher sich für den finalen dritten Film im Krankenhaus regenerieren muss. Da Michael aus unmöglichsten Situationen lebendig rauskommt, macht sich am gerade am Ende auch noch die Suspension of Disbelief bemerkbar.

Leider merkt man Halloween Kills sehr stark an, dass er nur der Mittelteil einer Trilogie ist. Der lahme Handlungsstrang im Krankenhaus nimmt das Tempo aus dem ansonsten kurzweiligen, blutigen Slasher. Für mich konzentriert sich der Film zu sehr auf die Mordlust und die einzelnen Tötungen seines Killers, als auf Spannung und Grusel zu setzen, welche John Carpenters Klassiker ausgemacht haben. Die Rückkehr von mehr oder weniger bekannten Charakteren, die ikonische Maske und das angespielte Kult-Theme reichen da nicht annähernd aus, um das Level vom 1978er-Halloween ranzureichen. Da haben David Gordon Green und Danny McBride sich für mein Empfinden etwas zu weit von der Quelle wie auch von ihrem ersten Streifen entfernt. Ein unterhaltsamer, kurzweiliger Slasher bleibt der Film allemal. Ich hoffe nur, dass die Reihe mit Halloween Ends nochmal die Kurve kriegt und diese Trilogie neben einem Kassenhit für Universal auch eine bleibende, inhaltliche Relevanz für das Original wie auch die Figuren von Laurie Strode und Michael Myers zu bieten haben wird. Ich gebe Halloween Kills 2,5 Punkte.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Sony UBP-X700
Darstellung:
Samsung Q70R
 
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0
bewertet am 08.05.2022 um 10:52
#3
Ich fand das Reboot cool und war sehr gespannt auf die Fortsetzung und ich muss sagen ich was schon etwas enttäuscht. Die ersten 45 Minuten waren schon ein heiden Kuddelmuddel. Anfangs ja ganz nett dass man gezeigt hatte was noch in besagter Halloween Nacht 1978 geschehen ist, aber dann wurde es erst mal eine recht Sinnfreie Aneinanderreihung von Tötungssequenzen und stellenweise sehr überladen. Die Gore Szenen haben es aber in sich, es geht wirklich ultra brutal zur Sache und es ist wohl mit der brutalste Filme der Reihe. Hinzu ist der Bodycount sowas von hoch, im Grunde so hoch wie bei den ganzen anderen Halloween Filmen zu sammen. Michael Myers mutiert hier schon fast zu einer Kampfmaschine bei enigen Szenen. Nach den ersten 45 Minuten wird der Film aber besser, weil dann springt man nicht mehr von Gemetzel zu Gemetzel sondern erzählt auch mal eine Story und es wird gradliniger. Anthony Michael Hall als Tommy ist ein bisschen wechselhaft, einerseits kommt er recht cool rüber wie er direkt den Kampf aufnimmt, andererseits ist er auch in bisschen sehr over the Top. Jamie Lee Curtis hat hier auch nur eine kleine Nebenrolle, aber diese deutlich besser gelöst als z.B. Halloween Ressurection. Schön fand ich aber wie Andi Matichak als Laurie Enkelin den Kampf aufnahm und gleichzeitig auf ihre Art authentisch wirkte. Okay es half auch, dass sie Bildschön anzuschauen ist. Bei dem Großen Endkampf musste ich die ganze Zeit leichen, es wirkte irgendwie unfreiwillig komisch. Intensiv mitgefiebert habe ich nie. Spannung kam eigentich nur auf wenn der berühmte Halloween Theme von John Carpenter gespielt wurde. Dann hatte er auch etwas Atmosphäre. Ansonsten bleibt der Film ein schlichtes No Brainer Gemetzel, mit ein paar netten Fan Service Momenten, aber leider auch gefühlt sehr wenig Story und wie gesagt ein holpriges Kuddelmuddel. In der Summe einer der schwächeren Halloweenfilme, der nicht annähernd an seinen Vorgänger rankommt. Das Ende beim EC ist aber herrlich böse und richtig cool, sodass man hier voller Freude auf den dritten Teil hofft und auf einen großen Kampf der Giganten. Hoffentlich aber dann wieder auf dem Level des ersten Films.
Das Bild ist sehr cool. Trotz vieler dunkler Szenen gibt es kein Filmkorn, kein Grieseln oder Rauschen. Die Schärfe ist durchgehend auf hohem Niveau mit sehr guten Details und die Farbmischung ist auch sehr gut.
Der englische Ton hat es in sich, tolle Details mit sehr viel Kraft und sehr guten Bässen.
Das Bonusmaterial ist komplett in HD und man ist in ca. 30 Minuten durch und sehr interessant gemacht, wobei auch mit viel Selbstbeweihräucherung
Story mit 2
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
 
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0
bewertet am 07.04.2022 um 12:55
#2
Halloween Kills von Regisseur David Gordon Green knüpft an den Vorgänger hervorragend an und bietet dem Heimkino-Zuschauer alles, was er von einem Film der Halloween-Reihe erwartet.

Technisch erreicht die Blu-ray-Disc in allen Bereichen ohne Wenn und Aber ganz klar die Referenz, denn was Universal Pictures hier zu bieten hat, kann sich wirklich sehen und vor allem hören lassen. Das HD-Bild ist nahezu perfekt.

Die Dolby-Atmos-Tonspur mit deutscher Synchronisation ist ebenso wie das HD-Bild nahezu perfekt, was dem Heimkino-Zuschauer absolutes Hörvergnügen bereitet.

Extras zum Film werden ebenfalls geboten - und das komplett in HD mit deutschen Untertiteln! Somit werden alle Informationen rund um den Hauptfilm in bestmöglicher Qualität auf der blauen Scheibe präsentiert.

Halloween Kills bekommt der Heimkino-Zuschauer auf Bluray-Disc sowohl in der Kinofassung als auch im Extended Cut zu sehen.

Wer den direkten Vorgänger bereits in seiner Blu-ray-Disc-Sammlung hat, dem kann ich diese Blu-ray-Disc uneingeschränkt empfehlen. Wendecover: vorhanden
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Sony BDV-N5200W
Darstellung:
 
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1
bewertet am 20.02.2022 um 11:58
#1
Manchmal lohnt sich der Einkauf am Samstag! So auch gestern: Eine knappe Woche vor dem offizielle Release hat das Kaufland "Halloween Kills" im Extended Cut bereits verkauft. Beim Preis von 14,99€ (günstiger als bei Amazon!) konnte ich dann nicht widerstehen. Der Streifen hat mir schon im Kino wahnsinnig gut gefallen und der Extended Cut bietet mit rund vier Minuten mehr Spieldauer nicht nur ein alternatives, oder eher verlängertes Ende, sondern auch ein paar neue Einstellungen, welche mir wirklich gefallen haben und nicht unnötig in die Länge gezogen waren wie z.B. bei der TV Langfassung zum Original.

Die Bildqualität der Blu-ray ist sehr gut, nächste Woche kommt noch mein 4K Steelbook, daher erwarte ich dort dann auch die volle Punktzahl. Die normale Blu-ray erhält von mir sehr gute vier Punkte.

Soundtechnisch liefert die Scheibe ab und zwar von der ersten bis zur letzten Minute. So macht das (Horror-) Film gucken wirklich Spaß!

Als Bonus gibt es u.a. ein Gag Reel sowie nicht verwendete und erweiterte Szenen. Die BD verfügt, zum Glück, über ein Wendecover! Ich bereue den Kauf keinesfalls und freue mich jetzt schon auf "Halloween Ends", welcher mit dem alternativen/verlängerten Ende hier übrigens noch besser und spannender erwartet wird!
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Samsung UBD-M9500
Darstellung:
Samsung QE65Q7C
 
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3
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STORY
3.6
 
BILDQUALITäT
4.4
 
TONQUALITäT
4.6
 
EXTRAS
3.2

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