Underwater - Es ist erwacht Blu-ray

Original Filmtitel: Underwater (2020)

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Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Französisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
95 Minuten
Veröffentlichung:
20.05.2020
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STORY
8
 
Bildqualität
9
 
Tonqualität
9
 
Ausstattung
7
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Zu den spannenden Seiten des Film-Hobbies gehört es oftmals, über die Jahre die Entwicklung einiger Schauspieler zu verfolgen und ihren Werdegang bei verschiedenen Projekten mitzuerleben. Gerade bei Jungdarstellern nimmt dies im Laufe der Zeit immer wieder zahlreiche Wendungen, in denen die Nachwuchs-Mimen durch die verschiedensten Genres wandern. Zu einer von ihnen gehört die 1990 geborene Kristen Stewart, welche schon im zarten Alter von 9 Jahren die große Leinwand betrat. Ihren großen Durchbruch und den damit verbundenen steigenden Bekanntheitsgrad erlangte sie in den Roman-Verfilmungen der Twilight-Saga. Nach deren Finale wurde es jedoch ein wenig ruhig um Stewart, auch wenn sie immer wieder in unterschiedlichen Produktionen auftrat. Aktuell scheint es sie nun zu eher action-reichere Darbietungen zu ziehen, denn nach der Neu-Auflage von "3 Engel für Charlie" taucht sie nun indem hier vorliegendem Tiefsee-Thriller auf den Meeresboden hinab, um einer prähistorischen Spezies entgegenzutreten. Der Film wird dabei von Twentieth Century Fox Home Entertainment in die Händler-Regale gestellt und während der Film in physischer Form lediglich auf Blu-ray erscheint, kann eine 4K Version inklusive Dolby Vision über Apple iTunes Store bezogen werden. So dann, noch einmal tief Luft holen und dann geht es mit den nachstehenden Zeilen hinab in den Mariengraben.

Story

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Die Maschinenbauingenieurin Norah (K. Stewart) arbeitet auf der Unterwasser-Bohrstation Kepler. Kurz vor ihrem Schichtantritt wird die Plattform von einem sehr starken Seebeben heimgesucht und dadurch schwer beschädigt. Zusammen mit Kapitän Lucien (V. Cassel) und einigen Überlebenden versucht Norah zur nahegelegenen Roebuck-Station zu gelangen, um von dort mit Rettungskapseln an die Meeresoberfläche zu gelangen. Doch dafür müssen sie ihre ramponierte Bohrstation verlassen und zu Fuß über den Meeresboden laufen. Als wäre das Unterfangen in dieser Tiefe nicht schon lebensgefährlich genug, wird die Gruppe auf ihrem Weg plötzlich von einer bisher unbekannte Spezies attackiert. Wird es den Überlebenden gelingen, den äußerst gefräßigen Kreaturen zu entkommen und die tödliche Tiefe zu verlassen?
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Vielen Zuschauern ist Kristen Stewart noch als "Bella" aus den Roman-Verfilmungen der Twilight-Saga bekannt - ob "gut" oder "schlecht" soll hierbei einmal außen vorgelassen werden. Der Erfolg des Franchise, vor allem bei den weiblichen Fans, brachte ihr jedoch schnell einen enormen Schub im Bekanntheitsgrad und ließ sie neben Kollege Robert Pattinson fast kometenhaft aufsteigen. Doch nach der letzten Klappe zur Vampir-Saga ging es mit den Folge-Projekten, welche zumeist doch wesentlich kleiner waren, eher schleppend voran. Daran, so viel vorab, wird sicherlich auch der hier vorliegende Tiefsee-Thriller nicht wesentlich etwas ändern - dennoch zeigt er Stewart von einer doch völlig anderen Seite. Als Ingenieurin auf einer Unterwasser-Bohrstation tritt sie in der Tiefe des Meeres den Kampf ums Überleben an und muss dabei neben einem verheerenden Seebeben und dessen Folgen für ihre Forschungsstation, auch noch angreifenden Kreaturen Paroli bieten. Dabei hat Stewart auch den Hauptanteil der vorhandenen Rollen übernommen und steht somit im Mittelpunkt des Films. Von Anfang an wird sie dabei sehr tough dargestellt: kurzgeschorene Haare, durchtrainierter Körper und schnelles situationsbedingtes Handeln machen ihren Charakter dabei aus. Dabei blickt hin und wieder auch eine verletzliche und physisch abgekämpfte Seite bei ihr durch, was ihrer Rolle zusätzlich Abwechslung verleiht. Genre-Fans wird dies mitunter an Charaktere wie Ellen Ripley oder Sarah Connor erinnern, wenn auch Stewart hier noch nicht ganz in deren Liga spielt. Unterstützung erhält sie von Vincent Cassel, welcher in der Rolle des Kapitäns Lucien das Kommando über die Bohrstation hält. Er stellt hier den erfahrenen und routinierten Vorgesetzten dar, welcher sein Amt als Kapitän noch ernst nimmt und selbst trotz der Katastrophe das Leben seiner Crew-Mitglieder über sein eigenes stellt und somit noch dem Ehrenkodex folgt, bei der ein Kapitän auch ein sinkendes Schiff nicht verlässt. Ebenfalls zur Gruppe der Überlebenden gehören unter anderem die Sprüche-klopfenden Buddys Paul und Liam, dargestellt durch T.J. Miller und John Gallagher Jr., sowie die schüchterne Praktikantin Emily, welche von Jessica Henwick verkörpert wird. Insofern wurde die Gruppe mit den typischen Klischee-Charakteren zusammengesetzt, wie man es auch aus anderen Genre-Beiträgen kennt. Doch ihr Zusammenspiel klappt hier stets sehr unterhaltsam und wirkt niemals aufgesetzt - nicht nur aus dem Bonus-Material kann man hier erkennen, dass alle trotz anstrengender Strapazen immer wieder mit viel Spaß bei der Sache waren.
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Der Film selbst hält sich bei einer Laufzeit von knapp 95 Minuten erst gar nicht groß mit unwichtigem Geplänkel oder einer ausschweifenden Einleitung auf, sondern steigt direkt mit dem effektgeladenen Seebeben ein und baut dadurch direkt von Beginn an kontinuierlich Spannung auf. Das Seebeben wird dabei sehr intensiv dargestellt und vermittelt durch die nahe Kameraführung ein sehr gutes Mittendrin-Gefühl. Das danach folgende klaustrophobische Unterwasser-Szenario zieht den Zuschauer dann zusätzlich noch tiefer in seinen Bann und bietet zunächst auf diese Weise einige packende Abschnitte im Stile eines Survival-Thrillers. Hier werden die Protagonisten durch das eindringende Wasser, die ständig knapper werdenden Sauerstoff-Vorräte und die sehr schlechten Sichtbedingungen am Meeresgrund auf eine harte Probe gestellt werden. Nach und nach kommt dann eine Horror-Komponente hinzu, welche die schon sehr gut vorhandene Spannung nochmals steigen lässt. Ähnlich wie bei Science-Fiction Klassiker "Alien" findet man hier zunächst eine unbekannte Spezies, die trotz ihrer eher kleinen Körpergröße schon außerordentliche Kräfte vorweise kann. Das aus dem Nachwuchs dann im Ausgewachsenen Zustand ein mehr als ernstzunehmender Gegner wachsen soll, können die Protagonisten genauso wenig ahnen, wie die Tatsache, dass der Parasit noch ihr "kleinstes" Problem sein soll. Denn gegen Ende wird der Film fast schon ein wenig zu phantastisch. Der Regisseur ließ durchblicken, dass er mit dem Finale der Lovecraftschen Cthulhu-Mythologie huldigen würde, was zwar im Kontext nicht völlig unpassend wirkt, dennoch dem ein oder anderen Zuschauer vielleicht etwas zu "over the top" sein könnte. Zwischendurch legt Regisseur William Eubank noch einige unterschiedliche Fährten aus, welche die Grenze zwischen Realität und den durch Sauerstoff-Mangel und Abgeschiedenheit hervorgerufene Phantasien verschwimmen lassen. So stellt sich mehr als einmal die Frage, ob das Ganze hier wirklich passiert oder nur eine Art Gruppen-Halluzination, oder einer Wahnvorstellung eines der Besatzungsmitglieder ist. Für einen spannenden Film-Abend liefert der Film also jede Menge guter Argumente und ist deshalb definitiv einen Blick wert.

Bildqualität

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Laut Recherche im Internet wurde der Film komplett digital gedreht und basiert auf Aufnahmen mit 6.5K Kameras, aus denen für die iTunes-Fassung sogar ein 4K Digital Intermediate angefertigt wurde. Von diesem scheint auch die hier vorliegende Full HD Fassung sehr gut zu profitieren, präsentiert sich das Bild doch in der Regel gestochen scharf und sehr detailliert. Durch diverse Stilmittel kommen jedoch auch situationsbedingt gewollte Unschärfen, oder Bild-Störungen vor, die jedoch stets als ebensolche zu erkennen sind. Wenn man sich das Bonus-Material anschaut, dann wird man gewahr, dass der Großteil der Aufnahmen im Trockendock entstanden ist und viele der Wassereffekte im Nachgang per CGI hinzugefügt wurden. Das geschah jedoch unter dem Strich sehr überzeugend und lässt daher nicht immer erkennen, was real ist oder dem Computer entsprang. Der Schwarzwert liegt dabei auf einem sehr guten Niveau, allerdings kann auch er ab und zu nicht verhindern, dass Detailverluste in dunklen Abschnitten entstehen. Dies ist jedoch darauf zurückzuführen, dass man in einer dem Erdboden gleich gemachten Station eben nicht immer unter perfekt ausgeleuchteten Bedingungen drehen kann. Farblich präsentiert man am Meeresgrund eher düstere Töne, die lediglich durch die Beleuchtungen und Kontrolllampen an den Taucheranzügen aufgelockert werden. Das Bild liegt in einem Ansichtsverhältnis von 2.40:1 vor, was sicherlich etwas schade ist, da man hier ruhig die gesamte Bildschirmfläche hätte nutzen können. Das ist jedoch auch eine Frage des persönlichen Geschmacks und so kann man im Allgemeinen dem Film eine sehr moderne Umsetzung attestieren, an der es nichts Nennenswertes auszusetzen gibt.

Tonqualität

Die Blu-ray bietet die folgenden Tonspuren zur Auswahl: - Deutsch DTS 5.1 - Englisch DTS-HD Master Audio 7.1 - Französisch DTS 5.1 - Spanisch DTS 5.1 - Italienisch DTS 5.1 - Chinesisch DTS 5.1
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Wie bei allen aktuellen Produktionen aus dem Hause FOX erhalten Zuschauer der deutschen Synchronisation weiterhin eine klassische DTS-Tonspur. Allerdings werden auch die Freunde des O-Tons hier nicht mit einer modernen 3D-Tonspur verwöhnt, sondern erhalten "nur" den unkomprimierten Sound inklusiver zwei zusätzlicher Surround-Kanäle. Doch es kann schnell Entwarnung gegeben werden, denn zum einen liegen beide Hauptspuren gleich auf, was Pegel und Dynamik betrifft - lediglich der O-Ton kommt hier etwas dichter herüber - zum anderen fackeln beide ein Effektfeuerwerk erster Güte ab. Hier ist wirklich permanent auf allen umherliegenden Kanälen etwas zu hören, ob es nun tropfendes Wasser, Motorengeräusche, die Unterwasserströmung, das Knarzen der beschädigten Bohrstation oder die Computerstimme der bordansässigen künstlichen Intelligenz ist - hier werden die Surround-Kanäle vorbildlich in Szene gesetzt. Hinzu kommen zahlreiche tiefe Bass-Salven, die das Heimkino des Öfteren bis ins Mark erschüttern. Die deutsche Sprach-Fassung entstand bei der Berliner Synchron GmbH Wenzel Lüdecke unter der Dialogregie von Sven Hasper und kann sich einwandfrei hören lassen. Zwar geht ab und an schon mal etwas unter, vor allem wenn die Protagonisten im Taucheranzug stecken und es heiß hergeht, doch dies ist auch im O-Ton der Fall und somit der Ton-technisch anspruchsvollen Situation geschuldet. Wenn man hier also etwas anmerken will, dann höchstens, dass man die Chance nicht nutze und dem äußerst effektvollen Tiefsee-Abenteuer eine moderne 3D-Soundspur spendierte, welche die dichte Atmosphäre noch zusätzlich unterstützt hätte.

Ausstattung

Das Bonus-Material besteht aus den folgenden Beiträgen: - Erweiterte / Entfallene Szenen (14:48 Min.) - Häschen-Montage (3:25 Min.) - Making-Of Underwater (52:42 Min.) Design (17:54 Min.) Produktion (19:50 Min.) Kreaturen & Visual Effects (19:56 Min.) - Audiokommentar von William Eubank, Jared Purrington und Phil Gawthorne - Original Kinotrailer (2:20 Min.)
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Den Start machen insgesamt sieben entfallene bzw. erweiterte Szenen, zu denen man optional noch einen Audiokommentar von Regisseur William Eubank, Jared Purrington und Phil Gawthorne einschalten kann. In der Häschen-Montage sieht man einige Abschnitte des Films, in denen ein Stoffhase durch ein lebendiges Langohr ersetzt wurde. Weiter geht es mit einem dreiteiligen Making-Of, in dem Regisseur William Eubank, einige der Hauptdarsteller, sowie Teile der Crew interessante Hintergrundinfos zur Entstehung des Unterwasser-Abenteuers geben. Vom Set-Aufbau bis hin zu den digitalen Effekten wurden hier verschiedene Stadien des Drehs beleuchtet. Um ein besseres Gefühl für die Umgebung zu bekommen, wurde viele Teile zunächst als Videospiel programmiert, in dem man dann mittels VR-Brille durch das Set gehen konnte. Denn der Großteil des Thrillers wurde im Trockendock gedreht und nachher mit visuellen Effekten versehen, welche das Tiefsee-Feeling erzeugen sollten. Der Film wurde anschließend komplett in chronologischer Reihenfolge gedreht. Die Anzüge erforderten enormen Kraftaufwand, da diese ca. 40 Kg wogen - was gerade den beiden zierlichen Damen unter den Darstellern viel Ausdauer abverlangte. Um die Bewegungseinschränkungen "unter Wasser" an Land zu simulieren, arbeitete man viel mit der Bildwiederholungsrate, um so einen sehr realen Effekt hinzubekommen. Zusätzlich hängte man die Schauspieler an Drahtseile, um ihnen so etwas Schwerelosigkeit zu verleihen. Im letzten Drittel des Making-Ofs widmet man sich dann eigehender den CGI-Techniken, sowie der Erstellung der Kreaturen des Films. Abgeschlossen werden die Extras dann noch durch den originalen Trailer. Insgesamt ist das Bonus-Material sehr interessant und gibt viele Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche der Film-Entstehung. Die Blu-ray wird in einem normalen blauen Amaray-Case geliefert und verfügt über eine Wendecover.

Fazit

Spannend von der ersten Minute an und effektreich bis zum Schluss präsentiert sich der Tiefsee-Thriller mit Horror-Elementen. Dabei zeigt sich der ehemalige Jungstar Kristen Stewart von einer abwechslungsreicheren Seite, als man sie noch aus Twilight-Tagen kennt. Auch wenn der Film zum Ende hin zwar für den einen oder anderen Zuschauer etwas zu groß auffährt, ist Regisseur William Eubank insgesamt gesehen aber ein sehr guter Sci-Fi-Horror gelungen, der in eine ähnliche Kerbe wie zuletzt "Life" schlägt. Dabei liefert man auch auf technischer Ebene sehr gute Ergebnisse und präsentiert ein erstklassiges Bild und einen vorbildlichen Ton, der trotz klassischer DTS-Spur bei der deutschen Synchronisation aus dem Vollen schöpft und ein Effektfeuerwerk erster Güte abfackelt. Was wäre hier noch drin gewesen, wenn man einen modernen 3D-Sound genutzt hätte? Das Bonus-Material rundet den Film informativ und recht ausführlich ab, sodass einem unterhaltsamen und spannenden Filmabend nicht mehr im Wege stehen sollte. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 19.05.2020

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8 Bewertung(en) mit ø 4,26 Punkten
 
STORY
4.5
 
BILDQUALITäT
4.6
 
TONQUALITäT
4.3
 
EXTRAS
3.7

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