Die Todeskandidaten (Limited Steelbook Edition) Blu-ray

Original Filmtitel: The Condemned

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
114 Minuten
Veröffentlichung:
12.03.2020
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STORY
8
 
Bildqualität
8
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
7
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Mit WWE (World Wrestling Entertainment) Films entstand Anfang der 2000er Jahre eine Produktionsfirma, die es sich auf die Fahne schrieb, Wrestling-Kämpfer aus dem Ring auf die große Leinwand zu bringen und ihnen hier eine weitere Bühne zu bieten. Mit Regisseur Scott Wiper drehte man 2007 ein Remake des japanischen Actionfilms "Battle Royale" mit Wrestling-Star Steve Austin in der Hautrolle, welches hierzulande unter dem Titel "Die Todeskandidaten" erschien. Aufgrund seines recht hohen Gewaltgrades erhielt man jedoch kein Freigabe von der FSK und auch trotz SPIO/JK Freigabe landete man 2008 sogar auf dem Index und war dadurch fortan nur eingeschränkt erwerbbar. 2019 legte man den Titel jedoch erneut zur Prüfung vor und erhielt nun eine Freigabe ab 18 Jahren, welche von Nameless Media mit vier Mediabook-Varianten gefeiert wurde. Im Vertrieb von Sony Pictures Home Entertainment erscheint der Film nun erneut, diesmal jedoch zum einen in der normalen Amaray-Ausführung, sowie zum anderen in einem schicken Steelbook. Wie sich die Blu-ray Fassung des Action-Films dabei schlägt, kann durch das nachstehende Review in Erfahrung gebracht werden.

Story

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Der Multimillionär Ian Breckel (R. Mammone) möchte das große Geld mit einer neuartigen Game-Show im Internet machen. Dazu holt er sich insgesamt 10 zum Tode verurteilte Häftlinge aus Gefängnissen rund um den Globus und setzt diese auf einer einsamen Insel ab. Hier sollen die Gefangenen, von hunderten Kameras beobachtet, gegeneinander kämpfen - wer als Letzter am Leben bleibt, erhält im Gegenzug die Freiheit. Unter den Todeskandidaten ist auch der Ex-Soldat Jack Conrad (S. Austin), der auf Grund eines fehlgeschlagenen Spezialauftrages im Namen der Regierung im Gefängnis und damit in der Show landete. Während einige der unfreiwilligen Kämpfer direkt ihre Chance wittern und sich schnellstens daran machen, ihre Kontrahenten aus dem Weg zu räumen, versucht Conrad zunächst dem Geschehen aus dem Weg zu gehen. Doch in seiner Gier nach Einschaltquoten, liefert Breckel einigen Kämpfern Hilfsmittel, mit denen sie gegenüber den anderen Vorteile haben. Hier stellt sich vor allem der Brite Ewan McStarley (V. Jones) als besonders aggressiv heraus, der es auch schon bald auf Conrad abgesehen hat. Dieser hat sieht nun keine andere Chance, als selbst zum Jäger zu werden, wenn er dem ganzen Treiben ein Ende setzen will. Auch innerhalb der Sendeanstalt kommt es unter den Mitarbeitern langsam aber sicher zu Unstimmigkeiten, sind einige doch mit der brutalen Ausrichtung Breckels nicht mehr einverstanden. Doch mit jedem Opfer steigen die Zuschauerzahlen - wie lange kann dies gut gehen?
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Neben dem eingangserwähnten "Battle Royale" erinnert das unter der Ägide von Scott Wiper entstandene Werk vor allem an "The Running Man" mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle, welcher wiederum auf der Kurzgeschichte "Menschenjagd" von Roman-Autor Stephen King basierte. Alle Filme haben gemein, dass sie Menschen gegen ihren Willen in ein abgestecktes Arial packen, in dem sie um ihr Leben kämpfen müssen. Im hier vorliegenden Actionfilm handelt es sich dabei um einige der schwersten Verbrecher dieses Planeten, die für ihre Taten eigentlich bereits zum Tode verurteilt wurden. So werden insgesamt 8 Männer und 2 Frauen auf die einsame Insel deportiert und hier sich selbst überlassen. Da in vielen der "Todeskandidaten" das abgrundtief Böse schlummert, dauert es auch nicht lange, bis sich die Kontrahenten an die Gurgel gehen. Der Film nimmt sich zunächst jedoch die Zeit und stellt dem Zuschauer den Veranstalter, einige seiner Helfer und eben die zukünftigen Kämpfer vor. Dabei präsentiert sich Robert Mammone in der Rolle des recht größenwahnsinnigen Ian Breckel, dem seine Millionen noch nicht genug sind und der durch die eigenwillige Internet-Show zu ungeahntem Ruhm gelangen will. Herrlich fies geht er in der Rolle des Showrunners auf und erreicht dabei schnell, dass man ihm nur wünschen würde, selbst auf der Insel zu landen. In der Hauptrolle ist dann Wrestling-Star Steve Austin zu sehen. Der Hüne agiert hier anfänglich recht ruhig und überlegt, hat er doch nur eines im Sinn: endlich seiner Frau und seinen Kindern ein Lebenszeichen von sich zu übermitteln, da er schon seit über einem Jahr in einem Gefängnis in Salvador festsitzt. Hier lässt man den Zuschauer zunächst ein wenig im Dunkeln darüber, weshalb Conrad hier überhaupt gelandet ist. Schnell ist aber eben klar, dass der Hauptdarsteller nicht zur Sorte der übrigen Verbrecher gehört und somit gerechterweise zum Sympathisanten des Films aufsteigt. Sicher, eine großartige Schauspielerische Leistung sollte man hier nicht erwarten, dazu ist der Film eben auch zu einfach gestrickt. Dennoch überzeugt Austin hier im Rahmen des Drehbuchs und seiner grundlegenden Fähigkeiten als Action-Star. Eben dies tut auch Vinnie Jones als Kontrahent McStarley, dessen kämpferische Ausbildung als ehemaliger SAS-Agent ebenfalls dem von Conrad entspricht. Jedoch empfindet McStarley zunehmend Spaß am Spiel und den damit verbundenen Quälereien an seinen Gegnern. Mit Manu Bennett in der Rolle des Paco findet sich ein weitere Schauspieler, der sich mittlerweile in Action-Kreisen durch TV-Shows wie "Spartacus" oder "Gotham" einen Namen machen konnte. Ein weiterer Mime dürfte Fans der TV-Serie "Suits" bekannt vorkommen, denn in der Rolle von Breckels Assistenten Goldman tritt hier Rick Hoffman in Erscheinung. Hier ist es recht ungewöhnlich zu sehen, dass Hoffman auch mal jemanden mit Gewissen spielen kann. Die weiteren Darsteller entpuppen sich dann jedoch nur als Opfer, welche einer nach dem anderen auf diverse Weise sein Ableben findet. Einen genaueren Hintergrund bekommt keiner dieser Figuren zugesprochen.
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Der Film geht recht brutal zu Sache und scheut sich auch nicht, rassistische Kommentare und extrem frauenfeindliche Handlungen zu präsentieren. Auch wenn es sich bei den beiden teilnehmenden Damen, welche von Emilie Burns und Dasi Ruz gespielt werden, um keine Unschuldslämmer handelt, so ist es teilweise schon recht heftig, was mit ihnen veranstaltet wird. Die Misshandlungen passieren hier jedoch zu großen Teilen im Hintergrund oder außerhalb der Sichtweite, dennoch entwickelt die reine Vorstellung hier schon Abscheu. Auch werden die anderen Teilnehmer teils ordentlich gequält, bevor sie ihr Ende finden. Dennoch muss man aus heutiger Sicht sagen, dass es inzwischen Filme gibt, die Gewalt deutlich expliziter zeigen und nicht auf dem Index landen. Hier mögen vermutlich die Beweggründe, nämlich das Schaustellen von Gewalt zu Unterhaltungszwecken, als Begründung für die Altersfreigabe dienen. Dennoch ist die Index-Streichung völlig gerechtfertigt und eine Freigabe ab 18 durchaus angemessen ist. Die Action ist dann grundsolide in Szene gesetzt und besteht in der Regel aus Zweikämpfen und Schießereien, bei denen die handgemachten Effekte sehr gut überzeugen. Liest sich dies jetzt alles erstmal wie ein stupides 08/15-Action-Spektakel, so muss man dem Film auch einen gewissen "gehaltvollen" Inhalt absprechen. Denn die Brutalität wird nicht nur lediglich zur Schau gestellt, sondern immer wieder durch Mitarbeiter des Senders sowie einigen Zuschauern an den Bildschirmen kritisch in Frage gestellt. Wie weit darf man für Einschaltquoten gehen und was zählt heutzutage überhaupt zur Unterhaltung? Zudem spielt der Film bewusst mit der Frage "Wer ist schlimmer? Derjenige, der solche moralisch fragwürdige Inhalte erstellt, oder derjenige, der sie konsumiert?". Ebenso erörtert man, wenn auch nur kurz, ob auch Schwerverbrecher ein gewisses Maß an (Menschen-)Würde verdient haben, oder begibt man sich auf das gleiche niedrige Niveau herab, wenn man zulässt, dass sie gequält werden und dabei noch zuschaut? In diesem Sinne implementierte Regisseur Wiper einiges an Sozialkritik, welche den Film vom sonstigen Einheitsbrei abhebt. Es gibt im Gegenzug mit Sicherheit auch einiges an Kritik - so stellt sich eben auch die Frage, ob dem FBI wirklich so die Hände gebunden wäre, dass sie nicht schneller herausfinden können, von wo die Show gesendet wird. Ebenso bleibt anzuzweifeln, dass eine solche Show, sollte sie denn wirklich einmal im gesamten Internet übertragen werden, die Einschaltquoten des Superbowls übertrifft. Aber wer weiß, die Gesellschaft ist inzwischen ziemlich verroht, sodass es vielleicht gar möglich wäre. Ob Filme wie dieser daran einen Anteil haben, ist schwer zu sagen - der Spagat zwischen brutaler Action und feinfühliger Kritik am (Unterhaltungs-)System stimmt jedenfalls, weshalb man der Geschichte ruhig einmal eine Chance geben sollte.

Bildqualität

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Beim Bildformat entschied man sich für ein Ansichtsverhältnis von 1.85:1, womit die Action fast vollflächig auf dem Bildschirm, respektive der Leinwand zu sehen ist. Zu Beginn des Films zeigt sich noch ein etwas stärkeres Filmkorn, welches jedoch im späteren Verlauf nur noch sehr dezent zu sehen ist. Man präsentiert ein sehr detailliertes Bild, das vor allem in den Nahaufnahmen mit feinen Härchen und Bartstoppeln dienen kann. Bei den Farben kommen erdige Töne zu Einsatz, die zur Dschungel-ähnlichen Landschaft passen und mit einem satten grüne bei Gewächsen dienen kann. Einige schöne Panoramen der Insel vermitteln kurzes Urlaubs-Feeling, wenn man denn nicht wissen würde, dass hinter der nächsten Ecke ein Serien-Killer wartet. Der Schwarzwert ist grundsolide, kann leider aber nicht ganz verhindern, dass bei den Nachtszenen einige Details von der Dunkelheit verschluckt werden. Auch hat sich hier und da mal eine kleine Unschärfe eingeschlichen, bei denen die Kamera scheinbar schlecht fokussiert war. Dies kommt jedoch nur sehr selten vor und soll nur der Vollständigkeit halber erwähnt werden. Da der Film sicherlich über kein allzu großes Budget verfügte, ist es dennoch erstaunlich, was man aus dem herausholen konnte. Sieht man von einigem zu sehenden Equipment ab, mit dem die Internet-Show aufgezeichnet wird, so könnte der Film durchaus im hier und jetzt spielen. Sicherlich, in den 13 Jahren ist jetzt technisch auch noch nicht so viel passiert, dennoch besitzt der Actionfilm aktuell einen zeitlosen Look.

Tonqualität

Die Blu-ray bietet folgende beiden Tonspuren zur Auswahl: - Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1 - Englisch DTS-HD Master Audio 5.1
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Die Vertonung der Killer-Hatz ist recht effektreich umgesetzt worden: Hubschrauber kreisen um den Zuschauer herum und wenn die Kämpfer durch das Unterholz brechen, knackt es passenderweise hinter einem aus den Lautsprechern. Bei den Schießereien fliegen einem die Kugeln förmlich um die Ohren und größere Kaliber haben auch ordentlich Druck. Der könnte bei der ein oder anderen Explosion noch größer sein, sodass der Bass-Einsatz nur grundsolide, aber verbesserungswürdig ist. Die Dialoge sind in der Regel sehr gut verständlich, in ein paar wenigen Situationen sprechen die Darsteller aber etwas zu leise, weshalb man schon mal genauer hinhören muss. Ein Unterschied zwischen den beiden Sprach-Varianten ist nicht großartig vorhanden - beide liegen gleichauf, was Pegelstärke und Dynamik betrifft. Etwas schade ist, wenn einige Protagonisten mal spanisch sprechen und es dabei keine Untertitel gibt. Zwar kommt auch dies nur sehr selten vor, dennoch würde man schon gerne mitbekommen, über was da gesprochen wurde. Insgesamt kann sich die Sound-Umsetzung aber durchaus hören lassen und bietet keinen allzu großen Anlass zur Kritik.

Ausstattung

Der Bonus-Bereich besteht aus nachstehenden Beiträgen: - Trailer (3:42 Min.) - The Making of "The Condemned (37:57 Min.) - Capital Carnage Reunion (3:31 Min.) - Stone Cold at Movie World (1:49 Min.) - Storyboard Sequences (6:00 Min.) - Deleted & Extended Scenes (48:00Min.) - Audiokommentar - Regisseur Scott Wiper - Audiokommentar - Scott Wiper & Stone Cold Steve Austin
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Das Making-Of zeigt zunächst die Hauptdarsteller Steve Austin, Vinnie Jones, sowie Regisseur Scott Wiper und die Drehbuchautoren Rob & Andrew Hedden, die erklären, wie die Idee zum Film entstand. Dann widmet man sich den fordernden Stunt-Arbeiten, die zu Großteilen von den Schauspielern selbst übernommen wurden. Austin musste hierfür seinen Wrestling-Stil ablegen und sich eher Techniken des Straßenkampfes aneignen. Die Flugszenen wurden mit echten Helikoptern gedreht - generell wurde zu keiner Zeit ein Greenscreen verwendet. Der Film wurde an der australischen Goldküste gedreht, wo es teilweise sehr schwierig war, das Equipment an die exotischen Schauplätze zu bringen. Die exzessiven Dreharbeiten machten Cast & Crew auch emotional zu schaffen, gerade der Dreh der Misshandlungsszene setzte auch den kompletten Set in düstere Stimmung. Viele Abschnitte wurden doppelt gefilmt, einmal mit der "normalen" Technik für den Hauptfilm, dann noch einmal mit einfacheren Videokameras, deren Aufnahmen nachher im Studio von Breckel auf den Monitoren zu sehen sind. Im nächsten Beitrag kommentieren Austin und Jones das erste Wrestling-Match in dem sie aufeinandertrafen. Danach sieht man Austin bei einer Autogrammstunde in einem australischen "Warner Brothers Movie World" Vergnügungspark, ehe man einige Storyboard Sequenzen begutachten kann: Hier sieht man parallel zum fertigen Film die entsprechenden handgezeichneten Storyboards. Zum Abschluss gibt es dann noch rund 48 Minuten an geschnittenen bzw. entfernten Szenen, die zum Großteil im Rohschnitt, teilweise auch ohne Ton, präsentiert werden. Das Bonus-Material liegt größtenteils in SD-Qualität vor und ist an allen Seiten des Bildschirmrandes mit schwarzen Balken versehen - dafür verfügen aber alle Beiträge über deutsche Untertitel. Über das Extra-Menu können dann auch noch zwei Audiokommentare mit Scott Wiper und Steve Austin aktiviert werden. Zur Verpackung kann leider keine Aussage getroffen werden, da der Redaktion zu Testzwecken nur eine lose Disk zur Verfügung gestellt wurde.

Fazit

Mit brutalen Zweikämpfen, handgemachten Effekten und jeder Menge gut durchdachter Sozialkritik hebt sich der Actionfilm von Scott Wiper mit Steve Austin in der Hauptrolle dann doch sehr positiv von Genre-Kollegen ab. Die technische Seite präsentiert sich dabei ebenfalls sehr gut, sieht man von etwas stärkeren Filmkorn zu Anfang des Films und einigen wenigen Unschärfen ab. Bei Ton bietet man kräftige und gut verteilte Surround-Effekte, welche die Killer-Hatz sehr gut zur Geltung bringen. Beim Bonus-Material muss man zwar mit SD-Qualität vorliebnehmen, bekommt dafür aber informative Einblicke in die Dreharbeiten, sowie einige kleine Featurettes zu Steve Austin. Eine rundum gelungene Index-Streichung also, bei der man auf den ersten Blick gar nicht solch einen Tiefgang vermutet hätte. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989
geschrieben am 09.03.2020
Bewertung(en) mit ø 0,00 Punkten
 
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