Dora und die goldene Stadt Blu-ray

Original Filmtitel: Dora and the Lost City of Gold

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Polnisch DD 5.1
Portugiesisch DD 5.1
Russisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Ungarisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Isländisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Ungarisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
102 Minuten
Veröffentlichung:
20.02.2020
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STORY
7
 
Bildqualität
8
 
Tonqualität
7
 
Ausstattung
6
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Real-Verfilmungen scheinen nicht nur bei Disney im Trend zu liegen - nein, auch andere Filmstudios springen auf diesen Zug auf, der sowohl Kinder als auch deren Eltern "abholen" soll. So nun geschehen beim Kindersender Nickelodeon, der sich die hauseigene Zeichentrick-Serie "Dora" vornahm und daraus einen abendfüllenden Spielfilm für die ganze Familie entwickelte. Dabei folgte man dem Erfolgsrezept der Serie und vergaß neben der abenteuerlichen Hauptgeschichte, die auf den kindgerechten Spuren von "Indiana Jones" wandelt, auch nicht den Bildungsauftrag, den sich die TV-Show auf die Fahne geschrieben hat. Die Heimkino-Auswertung erfolgt nun in Form einer Blu-ray, welche im Vertrieb von Universal Pictures Home Entertainment bzw. Paramount Home Entertainment erscheint und auf dessen Basis das folgende Review entstand.

Story

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Im Dschungel von Peru lebt das Forscher-Ehepaar Cole (M. Peña) und Elena (E. Longoria) zusammen mit ihrer Tochter Dora (I. Merced). Da ihre Eltern auf eine längere Forschungsreise gehen wollen, um die verschollene Inka-Stadt Parapata zu finden, soll Dora zu ihrem Cousin Diego (J. Wahlberg) nach Los Angeles und hier die High School besuchen. Die zivilisierte Welt, allen voran viele ihrer Mitschüler, halten Dora jedoch für völlig verrückt und stempeln sie schnell als Außenseiter ab. Hoffnung macht da ein Schulausflug ins Naturkunde-Museum, bei dem Dora mit jeder Menge Fachwissen glänzen möchte. Doch hier werden sie und Diego, sowie die beiden Mitschüler Randy (N. Coombe) und Sammy (M. Madden) plötzlich von Söldnern entführt: Dora soll im Dschungel ihre Eltern finden und die Söldnern so zum Goldschatz der Inkas führen. Unerwartete Hilfe erhalten die Teenager jedoch von Alejandro (E. Derbez) einem Freund von Doras Eltern. Die fünf nehmen die Spur Cole und Elena auf, immer dicht gefolgt von der Söldner-Gruppe. Dabei stellt das unwegsame Gelände, sowie diverse Fallen der Inkas das bis dato größte Abenteuer ihres Lebens dar.
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Die zugrunde liegenden Zeichentrick-Serie aus dem Hause Nickelodeon bietet neben jeder Menge Witz auch wissenswertes aus aller Welt. Zusammen mit ihrem Affen Boots, einer sprechenden Schatzkarte und einem ebenfalls schwatzenden Rucksack reist Dora rund um den Globus und hilft dabei verschiedenen Menschen Rätsel oder Probleme zu lösen. Dabei setzte die TV-Show auf eine zwei-sprachige Vertonung, bei der hierzulande neben Deutsch auch Englisch zum Einsatz kommt. Eben jene Dinge hat man versucht auch in der Real-Verfilmung unterzubringen, was größtenteils auch recht gut gelungen ist. So lernt der Zuschauer Dora und ihre Familie zunächst im Kindesalter kennen, nur um kurzdarauf einen 10 Jahressprung ins Teenager-Leben zu vollziehen. Dora wird ab hier von der lebensfrohen Isabela Merced dargestellt, die mit ihrer frohen und lockeren Art schnell Sympathien bei den großen und kleinen Zuschauern gewinnen kann. Sie wird hier anfänglich recht nerdig dargestellt, diesmal jedoch nicht als verschlossene, Videospiel-süchtige und Cola-trinkende Couch-Potato, sondern als das genau Gegenteil: ein Naturliebendes, aktives und zuvorkommendes junges Mädchen, das mit den Luxus-verwöhnten High School Kids zunächst nicht auf einer Wellenlänge liegt. Der High School Abschnitt wird hier dann auch ziemlich überzogen dargestellt, so dass es für erwachsene Zuschauer schon ein wenig lächerlich wirken könnte. Bei den jüngeren Zuschauern scheint der Humor jedoch zu passen, so dass zumindest diese Zielgruppe abgeholt wird. Deutlich besser wird es dann, wenn man in den Dschungel wechselt und das eigentlich Abenteuer beginnt. Auch hier gibt es natürlich immer noch jede Menge Situationskomik, denn gerade, wenn die Städter Randy und Sammy, gespielt von Nicholas Coombe und Madeleine Madden, mit der Natur eins werden müssen, passiert dies auf recht humorvolle Art. Allerdings wirkt das nun stimmiger, sodass auch ältere Semestern nun zu Recht schmunzeln dürfen. In der Rolle von Diego ist Jeff Wahlberg zu sehen. Sein Charakter hat schon als Kind einige Zeit bei Doras Eltern im Dschungel gewohnt und ist daher nicht ganz so unbeholfen, wie seine beiden Freunde. Dennoch wurde auch er nach zehn Jahren Großstadt etwas verweichlicht, sodass er sich zunächst wieder an die Wildnis gewöhnen muss. Mit dem leicht trotteligen Alejandro, in dessen Haut Eugenio Derbez schlüpft, bekommen die Kids etwas Hilfe - da er jedoch nicht über ausgeprägte Forscher-Fähigkeiten verfügt, ist es bald schon an Dora, die kleine Gruppe anzuführen. Bei den Söldnern, welche durch Christopher Kirby, Natasa Ristic und Temuera Morrison dargestellt werden, wird leider kein größere Hintergrund geboten. Sie agieren einfach "nur" als die Gegner und werden oftmals von den Kids vorgeführt. Das passiert im Sinne der großen Zuschauer zwar auch nicht immer glaubwürdig, bei den kleinen liegt man dann aber mit dieser Art doch schnell wieder richtig. Prominente Unterstützung bekommt der Cast bei Doras Eltern, die durch Eva Longoria und Michael Peña verkörpert werden. Diese haben jedoch nur zu Anfang und im Finale jeweils ihre Auftritte, können trotz der kurzen Zeit dennoch sehr gut überzeugen.
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Aufmerksame Leser bzw. Fans der Serie werden sich inzwischen sicherlich fragen, was mit Affe Boots, sowie der sprechenden Karte und dem quatschenden Rucksack geworden ist. Boots bekommt auch in der Real-Verfilmung einen Auftritt, indem man ihn digital animierte. Dies geschah auch mit einem kleptomanischem Fuchs, der für die Söldner arbeitet. Das gelingt zwar nicht ganz auf dem Level von aktuellen Disney-Produktionen, wobei dort das Budget auch deutlich höher liegen dürfte. Denn im Prinzip bewegt man sich beim Dora-Kinoabenteuer doch leicht über dem Niveau von TV-Produktionen, da darf man dann wahrscheinlich auch keine hochwertigen Computertricks erwarten. Schatzkarte und Rucksack hat man aus dem Hauptfilm letztendlich gestrichen, hier wäre es dann auch arg unglaubwürdig geworden. Jedoch gibt es einen kurzen Abschnitt im Film, in dem die Kids mit halluzinogenen Sporen in Kontakt kommen - die dadurch ausgelösten Visionen werden dann in Form der Zeichentrick-Serie dargestellt - und dann kommen auch kurz Schatzkarte und Rucksack wieder zum Einsatz. Zwischendurch gibt es auch immer wieder etwas Bildung, indem einige Tierarten vorgestellt werden und man auch schon mal etwas spanisch lernt (dies wird dann deutsch untertitelt, was jedoch bei der Einblende-Geschwindigkeit meist nicht direkt von den Kleinen gelesen werden kann, sodass die Eltern hier etwas nachhelfen müssen). Ansonsten schafft man auf kindgerechte Weise ein "Indiana Jones" Feeling zu vermitteln, dass nicht selten auch ein wenig an die "Goonies" erinnert. Mit diversen Fallen und Rätseln schlägt man sich quer durch den Dschungel und liefert so Abenteuer-Feeling pur. Hier kommt man ganz ohne Superhelden aus und braucht auch keine Superkräfte - hier zählt nur der Verstand und das Zusammenhalten in der Gruppe, um die Hürden auf der Reise zu überwinden. Auch wenn sich vieles eher an die junge Zielgruppe richtet - insgesamt können auch die Eltern mit diesem Abenteuer ihren Spaß haben, sodass einem unterhaltsamen Familien-Film-Abend nichts im Wege stehen sollte.

Bildqualität

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Glaubt man den Angaben im Internet, dann wurde der Abenteuer komplett digital gefilmt und basiert sogar auf einem 4K Digital Intermediate. Eine 4k-Fassung ist derzeit leide nur bei Apple iTunes Dienst zu erwerben. Von dem Fertigungsprozess scheint aber auch die Blu-ray profitiert zu haben, denn das Bild präsentiert sich äußerst scharf und detailreich. Die tollen Naturaufnahmen bieten teils wunderschöne Panoramen, während im Dschungel jedes noch so kleine Blättchen zu sehen ist. Mit ausgewogenem Kontrast und natürlichen Farben zeigt sich das Bild sehr homogen und wird auch durch einen gelungenen Schwarzwert passend unterstützt. Wenn man etwas beanstanden möchte, dann sind es doch einige der CGI-Effekte, welche oftmals deutlich als eben solche zu erkennen sind. Das fällt vor allem bei Affe Boots und Fuchs Swiper auf, wobei hier auch die Vermutung nahe liegt, dass man hier bewusst einen reduzierten Animationsstil implementierte. Das Bild liegt im Vollbild mit einem Ansichtsverhältnis von 1.78:1 vor und nutzt damit die gesamte Fläche des Bildschirms oder der Leinwand aus. Sehr löblich, sind doch gerade dadurch die Naturaufnahmen noch um einiges imposanter.

Tonqualität

Die Blu-ray bietet zahlreiche Tonformate zur Auswahl: - Deutsch Dolby Digital 5.1 - Englisch Dolby Atmos (inkl. Dolby True HD 7.1 Kern) - Französisch Dolby Digital 5.1 - Italienisch Dolby Digital 5.1 - Polnisch Dolby Digital 5.1 - Portugiesisch Dolby Digital 5.1 - Russisch Dolby Digital 5.1 - Spanisch Dolby Digital 5.1 - Ungarisch Dolby Digital 5.1
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Wie bei vielen aktuellen Produktionen müssen sich Zuschauer der deutschen Synchronisation auch hier mit einer klassischen Dolby Digital Tonspur zufriedengeben, während Fans des Originaltons mit einer 3D-Soundspur a la Dolby Atmos verwöhnt werden. Das Endergebnis präsentiert sich dann auch ein wenig wie vermutet, da die heimische Sprachfassung insgesamt etwas zu leise abgemischt wurde und somit einen Dreh am Lautstärkeregler erfordert. Ist dieses Manko beseitigt, bekommt man eine wirklich gute Surround-Kulisse geboten, die immer wieder Effekte auf den umherliegenden Kanälen liefert. Umherstromernde Tiere im Dschungel, knackende Äste, sowie die Fallen auf der Reise zum Inka-Tempel werden stets passen unterlegt und vermitteln echtes Abenteuer-Feeling. Die Dialoge sind, zumindest nach Anhebung des Gesamt-Pegels, klar verständlich und gehen auch in den actionreicheren Passagen nicht unter. In eben jenen Abschnitten darf dann auch der Bass zeigen, was in ihm steckt und mit kräftigem Einsatz Wettereffekte oder das Zusammenstürzen einiger Fallen unterstützen. Dass es eben noch besser geht zeigt dann ein Vergleich mit der wesentlich dynamischeren und kraftvolleren Dolby Atmos Spur der englischen Originalfassung. Diese verfügt dann auch über eine passende Integration der Deckenlautsprecher, die vor allem im Dschungel oder später im Finale eindrucksvoll zum Einsatz kommen. Man kann es nur wieder betonen: schade, dass man dieses Erlebnis nicht auch für die Synchronisation bieten kann.

Ausstattung

Im Bonus-Sektor finden sich folgende Beiträge: - Pannen (2:12 Min.) - Gelöschte und erweiterte Szenen (12:35 Min.) - Alles über Dora (8:40 Min.) - Könnt ihr Película sagen? (4:33 Min.) - Dora in Blumenvision (4:16 Min.) - Doras Dschungelhaus (3:45 Min.)
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Nachdem man die Extras mit ein paar Pannen vom Dreh eröffnet, werden danach insgesamt 11 gelöschte oder erweiterte Szenen geboten. Im anschließenden Making-Of, erzählen die Hauptdarsteller und Regisseur James Bobin davon, wie sie zur der Produktion kamen und wie die Idee zur Real-Verfilmung entstand. Hier wird jedoch größtenteils die Geschichte noch einmal kurz zusammengefasst und auf deren Hauptaspekte eingegangen. Im nächsten Beitrag widmet man sich dem Charakter von Eugenio Derbez, welcher hier in der Rolle von Alejandro zu sehen ist. Es werden dabei vor allem seine Stunts bzw. actionreiche Momente beleuchtet. Weiter geht es mit einem Beitrag zum integrierten Zeichentrick-Abschnitt, in dem die Charaktere durch ein paar halluzinogene Sporen landen. Zum Abschluss gibt es dann noch eine kurze Tour durch Doras Heim, welches die Set-Designer als "Familien-Dschungelhaus mit Museumscharakter" kreiert haben. Das Bonus-Material ist insgesamt zwar recht unterhaltsam gestaltet, liefert aber genau genommen nicht viel, was man nicht auch dem Hauptfilm entnehmen kann. Da es jedoch schnell durchgeschaut ist, kann man ruhig mal einen Blick riskieren. Da der Redaktion nur eine lose Disk zu Testzwecken zur Verfügung gestellt wurde, kann leider keine Aussage zur Verpackung gemacht werden.

Fazit

Mit einer familienfreundlichen "Indiana Jones" Variante präsentiert sich das Abenteuer um Teenager Dora, die zusammen mit ihren Freunden auf Entdeckungsreise geht. Der eingesetzte Humor richtet sich vornehmlich an das junge Publikum, weshalb ältere Zuschauer hier und da einmal ein Auge zudrücken müssen, wenn es etwas alberner wird. Etwas gewöhnungsbedürftig sind die kostengünstigen CGI-Effekte, bei denen man vor allem durch diverse Disney Realfilm-Produktionen inzwischen einfach besseres gewöhnt ist - sei's drum, die kleinen Zuschauer werden hier nicht unbedingt mit Argusaugen zuschauen. Die technische Umsetzung des Bildes muss sich dank digitaler Aufnahmetechnik nicht hinter großen Hollywood-Produktionen verstecken. Beim Ton hingegen bekommen Zuschauer der Originalfassung dank Dolby Atmos wieder das volle Programm geliefert, während sich Synchro-Gucker mit einer klassischen Dolby Digital Spur zufriedengeben müssen. Ist deren Pegel jedoch erst einmal angehoben, bietet auch sie grundsolide Effekte auf den verwendeten Kanälen. Das Bonus-Material entpuppt sich als Standardkost, das zwar recht unterhaltsam ist, aber nicht viel Neues bietet. Der Hauptfilm eignet sich dennoch sehr gut für den nächsten Familien-Film-Abend und darf gerne noch weitere Ableger nach sich ziehen. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
7 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989
geschrieben am 28.02.2020

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