Midway - Für die Freiheit Blu-ray

Original Filmtitel: Midway (2019)

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Atmos
Englisch Dolby Atmos
Untertitel:
Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
138 Minuten
Veröffentlichung:
20.03.2020
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STORY
8
 
Bildqualität
9
 
Tonqualität
10
 
Ausstattung
7
 
Gesamt *
9
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Der deutsche Regisseur Roland Emmerich konnte sich in Hollywood durch seine zahlreichen Blockbuster-Filme einen Namen machen. Dass er in seinen Titeln oftmals gleich die ganze Welt untergehen ließ, brachte ihm den zweideutigen Spitznamen "Master of Disaster" ein - was zum einen eine Anspielung auf seine Katastrophen-Filme ist, zum anderen aber auch den darin verwendeten einfachen Handlungssträngen angelastet werden kann. In seinem aktuellen Streifen nimmt sich Emmerich der historischen Schlacht um die Midway-Inseln während des zweiten Weltkrieges an. Trotz angeblicher akkurater Verfilmung der Ereignisse konnte das mit einem Budget von 100 Millionen Dollar teure Flieger-Spektakel gerade einmal knapp 125 Millionen Dollar wieder einspielen. Ob dies an dem recht schwierigen Weltkriegs-Thema gelegen hat, oder ob Emmerich sich hier inhaltlich wirklich verzettelte, soll anhand des nachstehenden Reviews ermittelt werden. Dieses basiert dabei auf der Blu-ray und 4K Ultra HD Fassung des Films, welche jeweils in einer Amaray- und Steelbook-Variante von LEONINE (ehemals Universum Film) zum Händler des Vertrauens gebracht wurden.

Story

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Nachdem die Kaiserlich Japanischen Marineluftstreitkräfte 1941 einen verheerenden Anschlag auf die amerikanische Pazifikflotte in Pearl Harbor ausführte, wurde die bis dato noch neutralen Vereinten Nationen von Amerika mit in den zweiten Weltkrieg gezogen. In den nachfolgenden Jahren versucht Nachrichtenoffizier Edward T. Layton (P. Wilson) Informationen für einen Gegenschlag der Amerikaner gegen die Japaner zu sammeln. Als es dem Code-Knacker Joseph Rochefort (B. Brown) endlich gelingt den nächsten Anschlagsort der Japaner zu ermitteln, sticht die Pazifik-Flotte Richtung Midway-Inseln in See, um dem Gegner diesmal zuvorzukommen. Unter der Leitung von Richard Best (E. Skrein), einem Sturzkamp-Piloten und seinen Männern, nehmen die USA den Kampf gegen die überlegenen Japanischen Flugzeugträger auf. Eine Schlacht, die auf beiden Seiten für große Verluste sorgen wird und deren Ausgang einen Wendepunkt in der Geschichte des zweiten Weltkrieges markiert.
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In seinem neusten Werk verfilmt Roland Emmerich das von Drehbuchautor Wes Tooke geschriebene Skript in historisch-korrekter Form. Wie man aus den Extras erfahren kann, soll sich das Ganze trotz der Hollywood-Blockbuster Atmosphäre genauso abgespielt haben. Jeder Kampf und jeder Charakter des Kriegsspektakels basiert dabei angeblich auf echten Begebenheiten bzw. tapferen Kämpfern der jeweiligen Streitkräfte. Ob dies wirklich so stimmt, oder ob man dem Unterhaltungswert zu liebe nicht doch das ein oder andere "um-arrangiert" bzw. "dazu erfunden" hat, sei einmal dahingestellt. Fakt ist jedoch, dass sich Emmerich einmal mehr treu bleibt und seinen Fokus auf die action-geladenen Schlachten dieser Phase des zweiten Weltkriegs legt. Hier wird sich nicht groß mit den Nebenhandlungen, oder den privaten Verhältnissen der Soldaten aufgehalten, nein hier gibt es Dog-Fights und See-Kämpfe en masse. Zwar zeigt man auch mal kurz die ein oder andere Liebschaft eines Soldaten, doch hier darf man davon ausgehen, dass es sich um einige Quoten-Szenen handelt, mit denen man auch den weiblichen Zuschauern Tribut zahlen möchte. Im Zentrum der Handlung stehen jedoch die Kämpfer der beiden Nationen, bei denen jede Seite wieder recht klischeehaft beleuchtet wird. Aber auch wenn die Amerikaner teilweise wieder als die wilden, Sprüche klopfenden Cowboys dargestellt werden, hier und da mal eine US-Flagge durchs Bild weht und die Japaner als wortkarge, aber stets pflichtbewusste Gegner in Szene gesetzt wurden, gelang es den Machern doch größtenteils beide Seiten ausgewogen darzustellen. Dass am Ende eben die Amerikaner gewonnen haben, ist nun einmal historisch belegt. Somit wäre es auch ein Wunder, wenn der Film nicht eine Schlagseite in Richtung Amerika hat. Dennoch geht man hier auch mit den Japanern würdevoll um und stellt sie nicht als das "pure Böse" dar, auch wenn sie in einer Szene zu recht fragwürdigen Verhörmethoden greifen, was schlussendlich aber auch als Verzweiflungstat gewertet werden kann.
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Der Film hangelt sich von den Angriffen auf Pearl Harbor bis hin zur titelgebenden Schlacht an einigen Ereignissen des zweiten Weltkrieges entlang und stellt dabei mit und mit seine Protagonisten vor. Roland Emmerich gelang es dabei eine Riege von namhaften Schauspielern zusammenzustellen, die von Woody Harrelson und Ed Skrein, über Patrick Wilson und Luke Evans bis hin zu Aaron Eckhart und Dennis Quaid reichen - um nur einige zu nennen. Aber auch die Japanische Seite wird durch Schauspieler wie Etsushi Toyokawa, Jun Kunimuro oder Tadanobu Asano glaubwürdig vertreten. Im Vordergrund stehen die Ermittlungen von Patrick Wilson in der Rolle des Nachrichtenoffiziers Edwin T. Layton, sowie der Werdegang von Sturzkampf-Pilot Richard Best, welcher von Ed Skrein dargestellt wird. Letzterer steigt während des rund 140 Minuten Films vom einfachen Piloten zum Leiter einer Flieger-Staffel auf. Während Patrick Wilson als besonnener Offizier an Land die Informationen aus den abgefangenen Nachrichten studiert bzw. interpretiert, erhält er dabei zunehmend Unterstützung von Admiral Nimitz, der hier von Woody Harrelson in Szene gesetzt wird. Ob der echte Admiral ebenfalls solch eine lockere Art an den Tag legte, ist nicht bekannt, dennoch erlebt man Harrelson hier in seiner gewohnten Weise. Luke Evans liefert sich freundschaftliche Duelle mit Ed Skrein, sind beide doch als Flieger-Asse unterwegs. Etwas schwerer hat es da zunächst Nick Jonas mit seinem Charakter Bruno Gaido. Dieser ist anfänglich als recht zurückhaltender Pilot im Einsatz, steigt im Verlauf der Kriegshandlungen aber immer mehr über sich hinaus und verdient sich somit den Respekt bei seinen Vorgesetzten. Einen dieser mimt Dennis Quaid in der Rolle von Vizeadmiral William F. Halsey, welcher ebenso überzeugend agiert wie Jake Weber als Konteradmiral Raymond A. Spruance. Die weibliche Hauptrolle, wenn man dies denn so nennen möchte, wird von Mandy Moore übernommen, welche als Ehefrau von Ed Skrein bzw. dessen Charakter Richard Best zu sehen ist. Trotz einiger markanter Sprüche, bleibt sie jedoch eher im Hintergrund und ist, wie eingangs schon erwähnt, eher schmuckes Beiwerk. Man sieht die Cast-Liste ist lang und könnte hier noch weiter fortgeführt werden. Alle Akteure spielen dabei sehr passend in ihren Rollen, sodass es hier keine nennenswerten Ausfälle gibt. Sicherlich sollte man hier auch keine Oscarreifen Auftritte erwarten, dennoch schafft es der Film trotz seiner langen Laufzeit auf Grund seiner straffen Inszenierung niemals langweilig zu werden. Daran haben vor allem die zahlreichen Action-Szenen einen großen Anteil, welche die intensiven Schlachten eindrucksvoll wiedergeben. Hier hätte man jedoch für ein Projekt dieser Größenordnung ruhig noch ein deutlich größeres Budget in die Hand nehmen sollen, denn viele der Szenen leiden doch etwas unter den recht deutlich zu erkennenden CGI-Effekten. Vor allem wenn man einige Landschaftsaufnahmen der zerbombten Areale zeigt, macht sich dies deutlich bemerkbar. Dafür passen jedoch die vielen Flug-Szenen und Luftkämpfe, welche dem Zuschauer oftmals vermitteln, selbst im Cockpit oder hinter einem der Geschütze zu sitzen. Somit kommen vor allem Film-Fans, denen Streifen wie "Pearl Harbor" oder "Der Soldat James Ryan" gefallen haben und die von Serien wie "Band of Brothers" nicht genug bekommen kann, hier voll auf ihre Kosten. Auch eine Portion amerikanischem Patriotismus sollte man in diesem Fall abkönnen - hat man damit jedoch kein Problem, bekommt man hier einen effektgeladenen, über zwei Stunden andauernden Geschichtsunterricht geboten.

Bildqualität

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Die effektreiche Verfilmung der historischen Luftkämpfe bzw. See-Schlachten um die Inseln von Midway werden dem Zuschauer in einem Ansichtsverhältnis von 2.40:1 dargeboten. Leider bedeutet dies, dass man wieder auf Teile seines Bildschirms bzw. seiner Leinwand verzichten muss, da oben und unten wieder die Formatbedingten schwarzen Balken zu sehen sind. Gerade bei den vielen Cockpit-Perspektiven des Films hätte sich ein vollflächiges Bild angeboten. Die Full HD Umsetzung präsentiert sich mit einer sehr feinen Körnung, die hier jedoch niemals negativ ins Auge fällt. Dies kann man wie oben schon erwähnt von einigen der CGI-Effekte nicht sagen und so kommt es doch oftmals vor, dass Abschnitte des Films sehr künstlich wirken und denen eines Videospiels gleichen. Mit kontrastreichen Farben sowie einem sehr guten Schwarzwert kann die Blu-ray hingegen sehr gut überzeugen, was man vor allem bei Tageslicht-Aufnahmen sagen kann. Aber auch unter Deck, bei etwas ungünstigerer Beleuchtung macht das Bild eine gute Figur, an der es dann keine nennenswerten Beanstandungen gibt. Etwas gewöhnungsbedürftig sind jedoch einige Farbfilter, welche Feuer oder sonniges Wetter noch etwas intensivieren sollen. Auch hier kommt es dann schon mal zu etwas künstlichen Bildern, was jedoch auch als Stilmittel bewertet werden kann und somit dann ein Stückweit Geschmackssache ist.

Tonqualität

Sowohl die Blu-ray, als auch die 4K Ultra HD verfügen über folgenden Tonspuren: - Deutsch Dolby Atmos (inkl. Dolby True HD 7.1 Kern) - Englisch Dolby Atmos (inkl. Dolby True HD 7.1 Kern)
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Referenzwürdig präsentiert man sich hingegen beim Sound, der in beiden Sprachvarianten mit einer modernen 3D-Tonspur im Dolby Atmos Format aufwarten kann. Gleich von Beginn an, wenn der erste Flugzeugträger sich seine Bahnen durch die Wellen pflügt, greift der Subwoofer beherzt mit ein, dessen Einsatz sich dann durch den ganzen Film ziehen soll. Vorbildlich ist auch der Einsatz sowohl der Surround-Kanäle, als auch der Decken-Lautsprecher gelungen: die Propeller-Maschinen fliegen hier quer durchs Heimkino und über die Köpfe der Zuschauer hinweg. Von oben herabstürzende Bomben, ins Gebälk krachende Flak-Salven, oder tieffrequente Torpedo-Abwehr-Systeme loten hier das Heimkino-Equipment aus. So macht Blockbuster-Kino zu Hause Spaß! Erfreulich auch, dass es gelungen ist, dabei keine nennenswerten Unterschiede zwischen der Originalspur und der deutschen Synchronisation erkennen zu lassen. Der Militär-Jargon des O-Tons kommt sicherlich noch einmal ein Stück weit authentischer rüber. Doch auch die deutsche Sprachfassung, hergestellt durch die Scalamedia GmbH unter der Dialogregie von Benedikt Rabanus kann sich hier mit motivierten Sprechern einwandfrei hören lassen. Somit verdient man sich hier spielend die voll Punktzahl und zeigt anderen Publishern, wie eine Sound-Umsetzung anno 2020 erfolgen sollte.

Ausstattung

Diese Bonus-Beiträge findet man lediglich auf der Blu-ray: - Get it right: The Making Of Midway (14:15 Min.) - The Men of Midway (12:23 Min.) - Roland Emmerich: Man on a Mission (4:56 Min.) - Turning Point: The Legacy of Midway (14:59 Min.) - Joe Rochefort: Breaking the Japanese Code (6:13 Min.) - We met at Midway: The Survivors Remember (9:28 Min.) - Kinotrailer 1 (2:02 Min.) - Kinotrailer 2 (2:28 Min.) - Trailershow: Angel Has Fallen, The Last Full Measure, Rambo: Last Blood, Knives Out - Mord ist Familiensache, Hacksaw Ridge, Lone Survivor
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Den Einstieg ins Bonus-Material liefert ein Making Of, in dem Cast & Crew, darunter Regisseur Roland Emmerich, Drehbuchautor Wes Tooke, aber auch Schauspieler wie Patrick Wilson, Woody Harrelson, Dennis Quaid oder Ed Skrein sich an die Aufnahmen des Kriegsfilms erinnern. Diese wurden zu großen Teilen auf einem extra erbauten Set, dem Nachbau der USS Enterprise, gedreht, da es leider nicht möglich war, auf einem echten Flugzeugträger zu filmen. Ebenso wie im Film legt man auch im Making Of das Augenmerk auf beide Kriegsparteien, sodass man sich hier auch oftmals der japanischen Seite widmet. Im zweiten Beitrag wendet man sich der Zusammenstellung des Cast zu, welcher Roland Emmerich monatelange schlaflose Nächte einbrachte, da es für ihn schwierig war, die passenden Darsteller zu den realen Vorbildern zu finden. Mehrere Darsteller erzählen hier dann auch, was sie dazu bewegte am Projekt teilzunehmen und was ihnen bei ihrer Figurendarstellung wichtig war. Weiter geht es mit einem kurzen Beitrag zu Roland Emmerich selbst, in dem er erklärt, wie er sich auf den Film vorbereitet hat. Aber auch Teile der Crew beschreiben, wie die Arbeit unter Emmerich verlief. Das nächste Feature widmet sich den geschichtlichen Aspekten, in denen verschiedene Historiker und Militär-Experten die damaligen Abläufe noch einmal Revue passieren lassen. Anschließend wird Code-Knacker Joe Rochefort noch in einem Beitrag etwas genauer vorgestellt. Der sechste Beitrag stellt dann einige Veteranen in den Fokus, welche sich noch einmal an die historischen Ereignisse erinnern. Dazu gibt es auch einige Originalaufnahmen aus Kriegsberichtserstattungen. Zum Abschluss der Extras gesellen sich dann noch zwei Trailer des Hauptfilms, sowie eine Trailershow aus dem Hause Universum Film. Leider verfügen sämtliche Beiträge nicht über Untertitel - weder deutsche noch englische, weshalb weniger sprachversierte Zuschauer schnell das Nachsehen haben. Die beiden Disks werden in einem schwarzen Amaray-Case geliefert, welches leider über kein Wendecover verfügt.

Fazit

Sofern man den Aussagen Roland Emmerichs Glauben schenken darf, wurden die Ereignisse der historischen Schlacht trotz straffer und actionreicher Inszenierung wahrheitsgemäß umgesetzt. Action-Fans werden hier auf jeden Fall voll auf ihre Kosten kommen, vor allem wenn man über eine akustisch moderne Heimkino-Anlage verfügt. Denn die Sound-Umsetzung erfolgt hier auf Referenzniveau und bietet einen Dolby Atmos Ton vom Feinsten. Während dies auch weitestgehend auf das Bild der Full HD Fassung zutrifft, enttäuscht deren Ultra HD Pendant durch eine zu deutliche Körnung, überstrahlte Tageslicht-Aufnahmen sowie Detailverluste im Dunkeln. Schade, dass man hier nicht mehr aus den aktuellen Möglichkeiten einer UHD herausgeholt hat. Beim Bonus-Material liefert man "dank" fehlender Untertitel leider nur für sprachversierte Zuschauer mit knapp einer Stunde an Beiträgen Wissenswertes zur Entstehung des Films. Fans von Kriegsfilmen wie "Pearl Harbor", "Der Soldat James Ryan", oder Serien wie "Band of Brothers" sind hier auf jeden Fall genau richtig. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 31.03.2020

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4 Bewertung(en) mit ø 4,00 Punkten
 
STORY
3.5
 
BILDQUALITäT
4.3
 
TONQUALITäT
4.5
 
EXTRAS
3.8

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