Angel Has Fallen (Limited Steelbook Edition) Blu-ray

Original Filmtitel: Angel Has Fallen

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Verkauf:
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 7.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
121 Minuten
Veröffentlichung:
03.01.2020
 
STORY
8
 
Bildqualität
9
 
Tonqualität
9
 
Ausstattung
7
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Das neue Heimkino-Jahr beginnt gleich mit einem Knall, denn mit "Angel Has Fallen" steht Actionfans der dritte Teil des Franchise um Gerald Butler und Morgan Freeman ins Haus. Nachdem die beiden Vorgänger schon einige Fans in Genre-Kreisen gewinnen konnten, schickt sich auch Teil drei an, sich nahtlos in die bisherige Filmreihe einzugliedern. Denn glücklicherweise, so viel kann vorab verraten werden, macht man nicht den Fehler und inszeniert alles einfach nur größer und weiter, wie es oft in Hollywood der Fall ist, sondern man hat sich eine ordentliche Story für die Fortsetzung überlegt. Während die 4K-Fassung lediglich im Amaray-Case erscheint, spendiert man der Blu-ray auch noch zusätzlich zur herkömmlichen Verpackung ein schickes Steelbook. Was die Full HD- bzw. Ultra HD-Veröffentlichung aus dem Hause Universum Film bzw. Telepool nun genau zu bieten hat, soll im nachstehendem Review ergründet werden.

Story

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Secret Service Agent Mike Banning (G. Butler) spürt langsam aber sicher die Folgen seiner harten Arbeit: alte Verletzungen, der Rücken sowie zunehmende Kopfschmerzen fordern immer öfters Tribut von ihm. Dennoch möchte er unter allen Umständen weiter Präsident Trumbull (M. Freeman) dienen - er könnte sich eh nicht wirklich vorstellen, hinter dem Schreibtisch zu sitzen. Bei einem Angelausflug kommt es jedoch zu einem Anschlag auf Trumbull, dem Bannings komplettes Team zum Opfer fällt. Banning selbst und der Präsident kommen noch schwer verletzt davon. Die ermittelnden FBI-Agenten Thompson (J. Pinkett Smith) und Ramirez (J. Millson) vermuten, dass Banning selbst hinter dem Anschlag steckt und nehmen ihn daraufhin in Gewahrsam. Fest entschlossen seine Unschuld zu beweisen und die richtigen Hintermänner ans Licht zu bringen, flüchtet Banning und beginnt mit eigenen Nachforschungen. Dabei stößt er schon bald auf einen Bekannten aus seiner Vergangenheit, der vermeintlich Geschäfte mit den Russen machen. Doch schon bald ist klar, dass Banning einer viel größeren Verschwörung gegen Präsident Trumbull auf der Spur ist und ihm bleibt nicht mehr viel Zeit, um den nächsten Anschlag zu verhindern.
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Nachdem man in Teil 1 den Regierungssitz des amerikanischen Präsidenten angriff und in Teil 2 gleich ganz London in Schutt und Asche legte, befürchtete manch ein Fan für Teil 3 nun den nächsten Overkill - denn wie soll man wohl sonst die Vorgänger toppen, ohne das altbekannte Hollywood-Prinzip 'Größer, weiter, besser' anzuwenden? Doch Regisseur Ric Roman Waugh ließ sich nicht dazu hinreißen und präsentiert hier eine Geschichte, die schlussendlich mit den Füßen auf dem Boden bleibt. Vielmehr konzentriert er sich auf die Charakter-Entwicklung von Banning, ohne jedoch an der Action zu sparen. Und anstatt den Secret Service Agenten als übermenschlichen Soldaten darzustellen, zeigt man ihn im dritten Teil der Filmreihe verletzlicher den je. Der Zahn der Zeit macht auch vor dem persönlichen Beschützer des amerikanischen Präsidenten nicht halt - ganz im Gegenteil, denn die strapazierenden Einsätze haben Spuren bei Banning hinterlassen. Nicht nur, dass er immer schlechter schlafen kann, auch permanente Schmerzen und Schwindelanfälle zeugen von seinem desolaten Zustand. Somit zweifelt Banning immer mehr an sich selbst, ob er überhaupt noch der richtige Mann für den Job ist. Gerard Butler spielt den in die Jahre gekommenen Agenten wieder sehr überzeugend und sympathisch. Dies kann auch einmal mehr von Morgan Freeman in der Rolle des Präsidenten behauptet werden, auch wenn er hier insgesamt recht wenig Screen-Time hat. Denn in Teil drei bekommt man es eher mit einigen neuen Gesichtern zu tun, die Abwechslung in die Reihe bringen. Da wären zunächst die beiden FBI-Agenten Thompson und Ramirez, welche von Jada Pinkett Smith und Joseph Millson gespielt. Dabei ist die Rollenverteilung diesmal etwas anders, denn hier spielt Pinkett Smith die knallharte Agentin, die mit allen Mitteln den vermeintlichen Attentäter dingfest machen möchte, während Millson den besonnen Agenten gibt. Gut, ein wenig zu lässig kommt Pinkett Smith dabei schon ab und an rüber, dennoch passt sie unter dem Strich recht gut in diese Rolle. Neu im Cast ist ebenfalls Piper Perabo, welche hier die Rolle von Bannings Ehefrau Leah übernimmt. Wirklich klasse geraten ist hier auch der Auftritt von Nick Nolte als Mike's Vater Clay. Der alte Vietnam-Veteran lebt zwar zurückgezogen in den Wäldern, doch hat es immer noch faustdick hinter den Ohren. Ebenso nimmt man Nolte und Butler sehr gut die Vater-Sohn-Konflikte ab, die beide zwischen sich auszutragen haben. Das auch hier die Jobs der beiden eine entscheidende Rolle bei ihren Entscheidungen gespielt haben, wird mehr als deutlich gemacht: Der Krieg lässt eben niemanden kalt und kann ein Leben lang nicht abgeschüttelt werden. Das bekommt früher oder später dann auch die Familie zu spüren. Als Antagonist ist diesmal Danny Huston zu sehen, der in der Rolle des Wade Jennings eine private Organisation von Personenschützern leitet. Auch er ist ein alter Hase im Geschäft, der sich nicht in einen normalen Job begeben möchte und stattdessen immer wieder Herausforderungen der speziellen Art braucht. Daher ist es für ihn immens wichtig, dass ein neues Gesetzt zum Einsatz von privaten Organisationen im Verteidigungsfall auf den Weg gebracht wird. Um dies zu fördern, ist er bereit über Leichen zu gehen. In einer weiteren Nebenrolle ist Lance Reddick als Leiter des Secret Service zu sehen. Er kommt vor allem im letzten Drittel des Films zum Einsatz und fügt sich hier sehr gut in den restlichen Cast ein. Ebenso tut dies Tim Blake Nelson als Vizepräsident Kirby, welcher zwar eine wichtige Rolle, dennoch wie Morgan Freeman nur wenig Screen-Time hat.
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Neben den Charakter-Entwicklungen von Banning spielt natürlich auch wieder die Action eine sehr große Rolle in der Fortsetzung. Verfolgungsjagten zu Lande und Wasser, der Einsatz von Drohnen, sowie jede Menge Schießereien und Zweikämpfe führen die knallharte Inszenierung der Vorgänger fort. Zwar muss man sich auch hier wieder ab und an vorwerfen lassen, dass die Tricks recht deutlich zu entlarven sind - ein Manko, das sich durch alle Teile der Filmreihe zieht - dennoch vergehen die knapp zwei Stunden wieder wie im Fluge, was schlussendlich auch an der überwiegend glaubwürdigen Umsetzung liegt. Klar, dass der Held hier trotz einiger gesundheitlicher Vorbelastungen immer noch ein Stück mehr aushält als seine Widersacher muss sich auch dieser Actionfilm ankreiden lassen. Aber das kommt letztendlich ja in jedem Genre-Beitrag vor und ist somit zu verschmerzen. Immerhin bekommt Banning es hier mit einigen gut trainierten Gegnern zu tun und muss daher all sein Können aufbringen, um den vermeintlich mächtigsten Mann der Welt, vor dem Tod zu retten. Dies alles gelingt dann sehr unterhaltsam und ist hier nicht nur ein billiger Abklatsch seiner Vorgänger. Man kann die Filmreihe auch hier wieder in einem Atemzug mit dem "Stirb langsam" Franchise nennen, welches ja auch lange Zeit mit sehr guten Fortsetzungen punkten konnte. Fans der beiden vorangegangenen "Has Fallen"-Teile können also auch diesmal wieder bedenkenlos zugreifen und hiermit erneut einen sehr actionreichen Filmabend erleben.

Bildqualität

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Zunächst soll sich dem Bild der Full HD-Variante gewidmet werden. Dessen Aufnahme erfolgte wohl zwar komplett digital, dennoch verlieh man dem Film einen körnigen Look. Diese Körnung bleibt größtenteils recht unauffällig, lediglich in einigen dunkleren Abschnitten bzw. bei einfarbigen Hintergründen kommt diese etwas mehr zu Vorschein. Die Farben sind insgesamt sehr natürlich gehalten, wobei zumeist auf recht erdige Farbtöne zurückgegriffen wurde. Dies liegt sicherlich auch an der herbstlichen Jahreszeit, zu welcher der Film spielt. Der gute Schärfegrad bringt feine Details zum Vorschein, vor allem bei den Explosionen bzw. den Flugeinlagen der Mini-Drohnen sind kleine umherfliegende Partikel bzw. jedes Mitglied des tödlichen Schwarms sehr gut zu sehen. Der sehr gute Schwarzwert kann sich ebenso sehen lassen, ist dieser doch teils von den formatbeschränkenden schwarzen Balken am oberen und unteren Bildschirm nicht zu unterscheiden. Hier bekommt man also einmal mehr eine zeitgemäße Produktion geboten, die lediglich durch den Einsatz der Körnung etwas "klassischer" aussieht, als sie eigentlich müsste.

Tonqualität

Sowohl die Full HD- als auch die Ultra HD-Fassung des Films bieten folgende Tonspuren: - Deutsch DTS-HD Master Audio 7.1 - Englisch DTS-HD Master Audio 7.1
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Direkt von Anfang an fällt auf, dass die Dialoge recht leise abgemischt wurden. Dies ist sowohl in der deutschen Synchronisation, als auch in der englischen Originalversion der Fall. Hier sollte man also den Center-Lautsprecher etwas anheben. Die Surround-Effekte sind hingegen eine wahre Freude - hier bekommt man permanent etwas geboten. Besonders in den Actionszenen geht es hier heiß her und man wird förmlich ins Geschehen gezogen. Etwas zurückhaltend erfolgt der Bass-Einsatz, der gerade bei den Explosionen noch ein wenig tiefer gehen dürfte. Schade auch, dass man hier keinen modernen 3D-Sound einsetzt, denn gerade die Drohnen, Helikopter und Düsenjäger wären dafür natürlich prädestiniert gewesen. Einen nennenswerten Unterschied zwischen den beiden Sprachvarianten gibt es nicht - Pegel und Dynamik liegen hier gleichauf. Die deutsche Synchronisation wurde durch die Scalamedia GmbH aus Berlin unter der Dialogregie von Martin Halm erstellt - abgesehen von den leisen Dialogen bietet sie ansonsten keinen weiteren Anlass zur Kritik.

Ausstattung

Der Bonusbereich ist mit folgenden Extras reichhaltig bestückt: - Even Heroes Fall - The Story (8:34 Min.) - Someone to Watch Over Me - New Blood (13:01 Min.) - Calling All Angels - Casting (18:53 Min.) - True Faith - Authenticity (12:47 Min.) - Fight for You - Stunts & Action (9:38 Min.) - Earth Angel - Recreating DC (6:24 Min.) - Angel Declassified: Drone Attack (3:12 Min.) - Angel Declassified: Truck Chase (3:18 Min.) - Angel Declassified: Zero Gravity (2:08 Min.) - Trailer 1 (1:04 Min.) - Trailer 2 (1:23 Min.) - Trailershow: Mile 22, Peppermint - Angel of Vengeance, Hellboy - Call of Darkness, Rambo: Last Blood, Midway: Für die Freiheit, Knives Out - Mord ist Familiensache
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Im Auftakt der Extras widmen sich Hauptdarsteller Gerard Butler, Regisseur Ric Roman Waugh und einige der Produzenten der Entstehungsgeschichte des Films und warum man sich dazu entschied, nicht wieder einen Event-Film mit einem bestimmten Handlungsort zu erstellen, sondern sich einfach nur auf eine gute Story und effektreiche Action konzentrierte. Im nächsten Beitrag erzählt Butler was ihn dazu bewegte Waugh für den dritten Teil ins Boot zu holen. Ebenso kommen Darsteller wie Piper Perabo oder Jada Pinkett Smith zu Wort und schildern, was sie dazu bewegte am Projekt mitzuarbeiten. Weiter geht es mit einem Extra, das sich mit dem Casting beschäftigt. Hier werden die verschiedenen Charaktere noch einmal etwas detaillierter vorgestellt. Im Beitrag zur Authentizität erfährt man, welchen Aufwand man betrieb, um alles möglichst realistisch wirken zu lassen. Anschließend widmet man sich der knallharten Action im Film, welche wieder sehr aufwändig in Szene gesetzt wurde. Danach zeigt man die verschiedenen Drehorte, die größtenteils in England und Bulgarien gefilmt wurden. Hier half man mit einigen Tricks nach, um Washington zu improvisieren. In den 'Angel Declassified' Beiträgen kommentiert Regisseur Waugh drei ausgewählte Szenen des Films und gibt einige Hintergrundinfos zu eben diesen. Die Extras werden dann noch mit zwei deutschen Trailern abgeschlossen. Leider verfügen die Extras nicht über deutsche Untertitel, was für weniger sprachversierte Zuschauer etwas schwieriger sein könnte. Dennoch erfährt man hier einige interessante Infos zur Entstehung des Actionfilms, womit das Bonus-Material durchaus sehenswert ist.

Fazit

Der dritte Teil des Franchise kommt als bodenständiger Actionfilm daher, der seinen Hauptcharakter sinnvoll ausbaut und ihm einen relativ glaubhaften Hintergrund gibt. Die Charakter-Entwicklung kombiniert man aber weiterhin mit rasanter Action, welche einmal mehr aus Verfolgungsjagten, Schießereien und packenden Zweikämpfen besteht. Technisch gesehen gibt man sich sowohl auf Blu-ray als auch auf Ultra HD keine große Blöße - hier liegen beide Formate in etwa gleich auf, was einer modernen Produktion zu verdanken ist. Lediglich mit dem künstlichen, aber zumeist nicht störenden, Filmkorn und den etwas zu leisen Dialogen muss man sich arrangieren. Dafür wird man vor allem beim Ton mit einer sehr guten Surround-Kulisse entschädigt. Der Bonus-Bereich bietet zahlreiche Extras, die allerdings auf Grund fehlender deutscher Untertitel wahrscheinlich eher etwas für sprachversierte Zuschauer sind. Insgesamt macht die Fortsetzung jedoch einen sehr runden Eindruck und sorgt für ein kurzweiliges Filmvergnügen. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989
geschrieben am 08.01.2020

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1 Bewertung(en) mit ø 4,50 Punkten
 
STORY
5.0
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
5.0
 
EXTRAS
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