Knives Out - Mord ist Familiensache 4K (Limited Steelbook Edition) (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Knives Out

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4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett),
Amazon.de exklusiv!
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1

Blu-ray:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch

Blu-ray:
Deutsch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (1.85:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
131 Minuten
Veröffentlichung:
08.05.2020
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STORY
9
 
Bildqualität
7
 
Bild 4k UHD
8
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
6
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Das klassische Krimi-Genre erlebt scheinbar einen neuen Aufschwung, denn nach der Kino-Verfilmung von "Mord im Orient Express" erscheint nun im Vertrieb von LEONINE bzw. Tobis Home Entertainment mit "Knives Out - Mord ist Familiensache" der nächste Genre-Beitrag, welcher als Hommage an die Fälle von Agatha Christie gedacht ist. Verantwortlich dafür zeichnet sich der amerikanische Regisseur Rian Johnson, welcher gleichzeitig auch das Drehbuch zum Film schrieb. Für seinen Mystery-Murder-Thriller konnte er dabei einen namhaften Cast zusammenstellen, der mit Daniel Craig, Chris Evans, Jamie Lee Curtis oder Christopher Plummer jede Altersgruppe berücksichtigt und bis in die Nebenrollen prominent besetzt ist. Der Heimkino-Release erfolgt dabei sowohl auf Blu-ray als auch im Ultra HD Format, welche beide die Basis für das nachstehende Review bilden. (jp)

Story

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Die Familie Thrombey feiert den 85ten Geburtstag ihres Oberhauptes Harlan (C. Plummer), welcher am nächsten Morgen tot von seiner Haushälterin aufgefunden. Was die Polizei zunächst schnell als Selbstmord ablegen will, wirft bei dem zu den Ermittlungen hinzugezogenen Kommissar Benoit Blanc (D. Craig) Zweifel auf, weshalb er die einzelnen Familienmitglieder sowie die Angestellten des Hauses zu den Vorgängen des familiären Treffens befragt. Hierbei stellt sich heraus, dass jeder der Verwandten, ja sogar Thrombey's junge Pflegerin Marta (A. de Armas) ein Motiv für einen möglichen Mord hätte. Zudem verstricken sich die Verdächtigen immer mehr in Widersprüche, weshalb es Blanc immer schwerer fällt, an einen freiwilligen Suizid zu glauben. Als bei der Testaments-Eröffnung sämtliches Vermögen inklusive dem Familien-Anwesen an Marta geht, zeigt die trauernde Gemeinschaft jedoch ihr wahres Gesicht. Nach und nach fallen die Masken bis der wahre Täter entlarvt wird. (jp)
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Mit „Knives Out – Mord ist Familiensache“ bringt Regisseur und Drehbuchautor Rian Johnson einen klassischen Kriminalfilm der Sorte „Wer ist der Mörder“ zurück auf die Leinwände, beziehungsweise ins Heimkino. In bester Agatha Christie Manier bekommen wir zunächst die einzelnen Personen vorgestellt, und jeder einzelne der illustren Gesellschaft hat deutlich mehr Dreck am Stecken als man auf den ersten Blick vermuten möchte. Als wäre das noch nicht genug bekommen wir am Ende einen Stoytwist geboten, der sicherlich für einige offene Münder sorgen wird. Das Besondere dabei ist, dass der Zuschauer die Auflösung bereits im Mittelteil präsentiert bekommt, allerdings versteht Johnson es vortrefflich die Spannung aufrecht zu erhalten und uns den Ausgang, beziehungsweise die Auflösung des Ganzen, trotzdem so zu verkaufen, dass man sich an die guten alten Zeiten zurückerinnert, in denen man mit den Eltern vor dem Fernsehapparat saß und Peter Ustinov, Margaret Ruhterford oder Jeremy Brett bei seinen Ausführungen lauschte und nicht umhin kam die Ermittler für ihr geniales Geschick zu loben. Ein wahres Fest für die „kleinen Grauen Zellen“.
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Inhaltlich bekommen wir eine clever strukturierte Geschichte geboten, die zu keiner Zeit langweilig wird und mit permanenten Wendungen aufwarten kann. Darüber hinaus versteht Johnson sein Handwerk als Regisseur ebenso, denn auch inszenatorisch ist „Knives Out“ ein kleines Meisterwerk. Wunderbare Bilder, wobei das hochherrschaftliche Anwesen eine perfekte Kulisse für die Geschichte bietet, und eine so grandios geschnittene und verschachtelte Geschichte, dass man kaum glauben möchte dass sie nicht aus der Feder einer der ganz großen Autoren stammen soll. Abgesehen davon mischt Johnson immer wieder eine gute Prise Humor mit unter, welche das Geschehen auflockert, aber nicht so übertrieben und deplatziert wirkt wie bei seinem Ausflug ins „Star Wars“-Universum.
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Wie bei den großen Klassikern des Krimikinos wurde auch hier auf ein enormes Darsteller-Ensemble zurückgegriffen, welches den großen Inszenierungen bekannter Christie-Klassiker wie John Guillermins „Tod auf dem Nil“ oder Sidney Lumets „Mord im Orient-Express“, welcher 2017 von Kenneth Branagh mit einem ebenfalls exquisiten Cast erneut in die Kinos gebracht wurde. Hier bekommen wir neben Daniel Craig als pfiffigem Ermittler Benoit Blanc haufenweise großartige Darsteller zu sehen, die so perfekt harmonieren, dass man ihnen gerne weit über die gut zwei Stunden Laufzeit hinweg weiter zugesehen hätte. Chris Evans, Christopher Plummer, Jamie Lee Curtis, Don Johnson, Toni Collette, Michael Shannon – jeder zeigt hier was darstellerisch in ihm, respektive ihr, steckt. Selbst die Nebenrollen sind mit großen Namen wie Frank Oz und M. Emmet Walsh perfekt besetzt, und leider fällt manche Rolle etwas kleiner aus als man sich wünschen würde. Alles in allem bietet „Knives Out“ perfekte Unterhaltung für Freunde des klassischen Kriminalfilms, und da diese Sorte von Film schon immer für gute Unterhaltung sorgte und aktuell eine gefällige Abwechslung zu den lauten und pompösen Superhelden-Actionkrachern bietet, ist der Film daher eine ganz klare Empfehlung. (ms)

Bildqualität

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Die Ermittlungsarbeiten finden in einem Ansichtsverhältnis von 1.85:1 statt, womit sie sich nahezu über die gesamte Bildschirmbreite strecken. Direkt von Beginn an fällt auf, dass eine deutliche Körnung sichtbar ist und das obwohl der Film komplett digital aufgezeichnet wurde. Das Filmkorn wurde also als Stilmittel nachträglich hinzugefügt, wodurch das Bild jedoch die ganze Zeit ein wenig unruhig wirkt. Gerade bei unifarben Hintergründen tritt das Wuseln verstärkt auf, auch bei einige Close-Ups ist es in den Gesichtern der Protagonisten zu vernehmen. Blickt man jedoch "hinter" das künstliche Filmkorn, so präsentiert sich eine Fülle an Details, welche vor allem in den reichlich verzierten und dekorierten Räumen des Familien-Anwesens sehr gut zur Geltung kommen. Dabei setzte man auf sehr natürliche Farben und arbeitete größtenteils ohne künstliches Licht, was dem Film ebenfalls einen speziellen Look verleiht. Damit einher geht jedoch auch, dass es ab und an zu Detailverlusten im Dunkeln kommt, die man hier aber wohl bewusst in Kauf genommen hat. Im ersten drittle des Films werden einige Szenen des Verhörs der Familienmitglieder von einigen unschönen "Blitzern" begleitet, die aussehen, als wenn hinter der Kamera mit Blitzlicht gearbeitet wurde und sich dieses auf der Umgebung wiedergespiegelt. Insgesamt wirkt das Bild auch ein wenig zu weich und könnte noch etwas an Schärfe vertragen. Vermutlich wollte man mit diesem Stil jedoch dem Look von alten Kriminal-Filmen nahekommen, auch wenn der Film im hier und jetzt spielt. Insofern ist die Bildqualität etwas gewöhnungsbedürftig und wird vermutlich nicht jeden Geschmack bzw. Vorstellung der Zuschauer treffen. (jp)

Bild 4k UHD

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Wie schon bei der Blu-ray Sichtung bemerkt, wurde der Film komplett digital aufgezeichnet. Hier kamen laut Internet-Recherche Kameras mit 3,4K und 5,1K zum Einsatz, dennoch fertigte man am Ende lediglich nur ein 2K Digital Intermediate an. Im Vergleich zur Blu-ray kommt hier das künstlich eingefügte Filmkorn jedoch deutlich weniger zur Geltung, was recht ungewöhnlich ist, denn meistens fällt dies genau andersherum aus. So wirkt das Bild hier wesentlich ruhiger und das Wuseln vor einfarbigen Hintergründen fällt nicht mehr so deutlich auf. Auflösungsbedingt bekommt man hier auch eine Erhöhung der Details geboten, sodass feine Härchen und Hautporen in den Gesichtern nun noch deutlicher zu erkennen sind. Auch Konturen an den verschnörkelten Tapeten setzen sich nun besser ab. Zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums setzt man hier auf Dolby Vision, welches jedoch nur sehr dezent zum Einsatz kommt. Gerade durch die natürliche Farbgebung und das teils recht dunkle Ambiente des Familien-Anwesens kommt es hier auch nicht zu starken Kontrasten. Die bei der Full HD angesprochenen Blitzer während des Verhörs zu Anfang sind hier nicht mehr vorhanden, was vermutlich auf die Überarbeitung im Rahmen der Dolby Vision Addierung zurückzuführen ist. Das Bild der Ultra HD Fassung weiß somit wesentlich besser zu gefallen und sollte in jedem Fall den Vorzug bekommen. (jp)

Tonqualität

Sowohl Blu-ray als auch 4K UHD verfügen über folgende Sprachvarianten: - Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1 - Englisch DTS-HD Master Audio 5.1
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Wie für einen Kriminal-Film dieser Kategorie zu erwarten, geht es insgesamt recht ruhig zu. Im Fokus der Ermittlungen stehen nun einmal die Gespräche mit allen Familienmitglieder, bei denen es dann letztendlich sehr dialoglastig zugeht. Insofern kommen die Effekt-Lautsprecher nur ab und an zum Einsatz, zum Beispiel bei einigen Wetter-Effekten, Umgebungsgeräuschen in der Familien-Villa oder dem Verkehr bei einer Verfolgungsjagt. Auch der Subwoofer bleibt fast bis zum Ende des Films komplett im Stand-By, eben weil es einfach kaum tieffrequenten Abschnitte gibt, welche seinen Einsatz rechtfertigen würden. Dafür sind die Dialoge zu jeder Zeit klar verständlich, auch wenn man dazu den Gesamt-Pegel etwas anheben sollte, der ist nämlich etwas zu leise ausgefallen. Dies gilt im Übrigen auch für den englischen Originalton, welcher ebenfalls nicht allzu Pegelstark abgemischt wurde. Die deutsche Synchronisation entstand bei der Scalamedia GmbH unter der Dialogregie von Martin Halm, der sich auch für das Dialogbuch verantwortlich zeigt. Hier kommen (Stamm-)Sprecher wie Dietmar Wunder (D. Craig), Dennis Schmidt-Foß (C. Evans) oder Reent Reins (D. Johnson) zum Einsatz, welche sehr motiviert klingen und ihren Job sehr gut machen. (jp)

Ausstattung

Das folgende Bonus-Material befindet sich, bis auf die beiden Audiokommentare ausschließlich auf der Blu-ray: - Kino-Kommentar von Rian Johnson (Regie/Drehbuch) - Audiokommentar mit Rian Johnson (Regie/Drehbuch), Steve Yedlin (Kamera) und Noah Segan (Schauspieler) - Making a Murder (Multi-Part Documentary) (113:57 Min.) - Deleted Scene Bicycle Accident (2:44 Min.) - Deleted Scene Don't do anything Rash (2:11 Min.) - Rian Johnson: Planing the Perfect Murder (6:16 Min.) - Director and Cast Q/A (42:08 Min.) - Meet the Thrombeys (Virals Ads) (2:02 Min.) - Ode to the Murder Mystery (Trailer) (1:43 Min.) - Kinotrailer 1 (1:04 Min.) - Kinotrailer 2 (1:09 Min.) - Kinotrailer 3 (1:44 Min.) - Trailershow: The Gentlemen, 7500, Hustlers, Bernadette, Angel Has Fallen, Midway - Für die Freiheit
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Den Einstieg macht eine in 8 Kapitel unterteilte Dokumentation, in der Regisseur Rian Johnson unter anderem erklärt, wie sich die Idee zum Film über die letzten 10 Jahre entwickelte. Ebenso schildern Teile des Hauptcast, was sie an dem Projekt reizte und was sie mit dem Krimi-Genre verbindet. Hier wird auch auf das Casting der einzelnen Rollen eingegangen, bei dem man von Anfang an auf berühmte Namen setzte. Daniel Craig war dabei der erste Schauspieler, der fest gesetzt war. Weiter geht es mit einem Kapitel zu den Kostümen, bei denen man trotz aktueller Zeitschiene auf klassische Stile bei den Anzüge und Kleidern setzte. Anschließend widmet man sich dem Set des Familien-Anwesens und welche Anforderungen man an dieses stellte. Im nächsten Beitrag stehen die Kamera- und Bild-Techniken im Vordergrund und warum man sich für ein Ansichtsverhältnis von 1.85:1 entschied. Danach geht es dann in den Schnittraum und man kann sehen, wie die Aufnahmen zusammengesetzt wurden. Im nächsten Kapitel dreht sich alles um die Soundtrack-Erstellung, wie die verschiedenen Stücke vom Orchester eingespielt wurden und wie man sie dann an die entsprechenden Szenen anpasste. Das letzte Kapitel widmet sich dann der Werbung zum Film und wie die Trailer dafür entstanden. Nach der Dokumentation geht es mit zwei gelöschten Szenen weiter, zu denen man sich optional noch jeweils einen Audiokommentar anhören kann. Das nächste Feature stellt Regisseur Rian Johnson in den Fokus, der hier noch einmal etwas ausführlicher erklärt, wie er seinen "perfekten Mord" ausarbeitete. Im nächsten Beitrag kann man einer ausgedehnten Frage- und Antwort-Runde mit dem Hauptcast und Regisseur Johnson beiwohnen, welche im November 2019 aufgezeichnet wurde. Weiter geht es dann mit einigen viralen Werbespots, in denen sich Teile der Familie Thrombeys vorstellen. Im Anschluss liefert Rian Johnson einen auf alt getrimmten Spaß-Trailer zum Film, der mit allerlei Stilmitteln in Szene gesetzt wurde. Den Abschluss bilden dann drei verschiedene deutsche Trailer mit unterschiedlichen Lauflängen - von kompakt bis ausgedehnt ist hier alles vertreten. Hier kommen Fans von Bonus-Material also voll auf ihre Kosten, denn alle Bereiche der Film-Entstehung werden hier ausreichend begutachtet. Mit einer Laufzeit von knapp 3 Stunden liefert man genügend Material um auch noch der Mord-Aufklärung noch eine Weile in der Krimiwelt zu verweilen. Leider verfügen die Extras jedoch nicht über Untertitel, weder deutsche noch englische, weshalb weniger sprachversierte Zuschauer etwas Probleme haben könnten. Die 4K Ultra HD Variante besteht aus einem normalen schwarzen Amaray-Case, welches leider nicht über ein Wendecover verfügt. (jp)

Fazit

Die technische Seite der Blu-ray aus dem Hause LEONINE ist gut umgesetzt, lässt allerdings noch etwas Luft nach oben. Das Bild schaut dank diverser Stilmittel aus wie bei einem Film aus der guten alten Zeit, was jedoch auch für einige kleinere Beeinträchtigungen sorgt. Akustisch bewegt sich der Titel in selbst gesteckten Rahmen, kann dort aber überzeugen. Das Bonusmaterial bietet eine bunte Mischung aus Unterhaltung und Information und ist alles in allem sehr zufriedenstellend. Der Film erinnert ebenfalls an die Glanzzeiten des Krimialfilms und wartet mit einem grandiosen Cast, einer gut durchdachten Story, spannenden Wendungen und einer angemessenen Prise Humor auf. Das Gesamtwerk ist indessen so ausgefallen wie man es sich als Fan des Genres gewünscht hat. Von daher ist „Knives Out – Mord ist Familiensache“ eine ganz klare Empfehlung für alle Fans von Hercule Poirot, Sherlock Holmes und Miss Marple. (Jörn Pomplitz, Michael Speier)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 07.05.2020

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1 Bewertung(en) mit ø 4,25 Punkten
 
STORY
5.0
 
BILDQUALITäT
3.0
 
TONQUALITäT
4.0
 
EXTRAS
5.0

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