Knives Out - Mord ist Familiensache Blu-ray

Original Filmtitel: Knives Out

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Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch)
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 22.06.2020 um 13:16
#7
Leider sind die Extras ohne deutsche Untertitel somit für mich wertlos.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 1
gefällt mir
0
bewertet am 14.05.2020 um 09:03
#6
Toller Film mit recht gutem Bild und Ton.
Story mit 5
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 3
Extras mit 3
gefällt mir
0
bewertet am 10.05.2020 um 23:09
#5
Story:
Ein sehr spannender und auch intelligent gemachter Krimi, welcher bis zum Schluss den tatsächlichen Ablauf gut vor dem Zuschauer verbirgt. Der Cast spielt absolut überzeugend und ist hochkarätig besetzt. Kaum zu glauben das Rian Johnson diesen Film gedreht hat, welcher ja auch für die extrem schwache "Star Wars Episode 8 - Die letzten Jedi" verantwortlich war. Hier zeigt er das er es wirklich kann und liefert einen Krimi der Extraklasse ab.

Bild:
Das Bild der deutschen Blu-ray ist gelinde gesagt eine Frechheit. Der Filmkornfilter der über das Bild gelegt wurde, wirkt nicht nur äußerst unnatürlich, sondern ist auch viel zu stark eingesetzt worden. Zudem fällt einem immer wieder eine Art pumpen des Bildes auf, welches sich in einer Art heller "Blitze" bemerkbar macht. Es fällt einem schwer das zu ignorieren. Hier kann ich eigentlich nicht verstehen wie das durch die Qualitätskontrolle kommen konnte.

Ton:
Der Sound in DTS HD Master Audio kommt sehr räumlich und klar daher, aber man darf aufgrun des doch sehr Dialog lastigen Films keine Action Gewitter erwarten. Kurzum: Solide.

Extras:
Ich bin kein Fan von Extras und schaue mir diese auch nicht an. Da es hier nicht möglich ist neutral zu bewerten, vergebe ich die mittlerer Punktzahl.
Story mit 5
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
LG LG BH6420
Darstellung:
LG LG LM620S 3D LED TV
gefällt mir
0
plo
bewertet am 10.05.2020 um 17:55
#4
Der durch Kriminalromane zum Millionär gewordene Harlan Thrombley feiert im Kreise seiner Familie seinen 85. Geburtstag, und nicht erst am Abend der Feier, sondern schon tagsüber bekommt das eine oder andere Familienmitglied sein Fett weg. Ergebnis und Siegerehrung: mehrere lautstarke Streitereien, und am nächsten Morgen liegt Harlan tot auf dem Diwan. Diagnose: Selbstmord, und zwar hat sich Harlan selbst die Kehle durchgeschnitten; die Indizien scheinen eindeutig. Doch offensichtlich glaubt nicht jeder an die Suizid-Theorie, denn plötzlich tritt der Meister-Detektiv Benoit Blanc auf den Plan: von einem Unbekannten mit viel Geld angeworben soll Blanc nun heraus finden, ob Harlan wirklich Selbstmord begangen hat oder ob jemand nachgeholfen hat. Und bei den Vernehmungen aller an dem Tag anwesenden stellt Blanc fest, dass alle so ihre Geheimnisse haben, jeder lügt und jeder ein Motiv zu haben scheint..

„Knives Out“ war ein großer Erfolg im Kino: der Film spülte bei Produktionskosten von etwa 40 Millionen bislang über 300 Millionen US Dollar in die Kassen. „Knives Out“ wurde von Rian Johnson in Szene gesetzt, der vor seinem Mega-Blockbuster „Star Wars 8“ bereits vor Jahren mit dem Neo-Noirthriller „Brick“ nachhaltig auf sich aufmerksam machte. „Knives Out“ ist ein „Thriller“ mit Komödien-Elementen in bester Tradition von alten (und neu verfilmten) Agatha Christie-Stoffen wie „Mord im Orientexpress“ und „Tod auf dem Nil“. Der Film war nicht nur im Kino erfolgreich, sondern avancierte zum Kritikerliebling.
„Knives Out“ wird, wie auch die großen Vorbilder, zum einen verschachtelt erzählt und dabei werden die Hauptcharaktere zu Beginn eingeführt, dann werden alle nach und nach vernommen und das Erzählte wird durch Rückblenden visualisiert. Der Meisterdetektiv zieht seine Schlüsse und jeweils ein Zwischenfazit, um zum Schluss das Ganze mit einem Knalleffekt aufzulösen. Eine knarzende Treppe und ein geheimes Fenster dürfen natürlich auch nicht fehlen. So weit, so gleich (zu den Agatha Christies), denn zum anderen wird im Unterschied zu diesen „Knives Out“ beinahe schon zur Gesellschaftssatire, in der die ohnehin schon Reichen noch reicher werden wollen und den Armen kaum etwas gönnen. In Aussicht auf eine Menge Kohle zeigt der Mensch nun mal oft sein wahres Gesicht.
Der Film ist mit Daniel Craig als Meisterdetektiv, mit Michael Shannon, Jamie Lee Curtis, Christopher Plummer und einigen weiteren geradezu stargespickt, und jeder einzelne spielt mit sichtlichem Vergnügen auf. Daniel Craig sieht man deutlich an, dass er sich physisch wohl nur in Form hält, wenn ein Bond-Film ansteht: 007 sieht ein bisschen versoffen und verquollen aus. Die (nicht gänzlich heimliche) Hauptrolle indes spielt Ana de Armas.

Das Bild fand ich eigentlich gut, künstliches Filmkorn hin oder her. Mir persönlich fiel das gar nicht so sehr auf, und wo es mir auffiel störte es mich nicht besonders. Beinahe schon im Gegenteil: das Korn unterstützte die Atmosphäre in dem altehrwürdigen Gemäuer, da der gesamte Film, obwohl in der Gegenwart spielend, eigentlich ein wenig antik wirkt.

Auch die DTS HD MA-Tonspur ist sehr gut. Die dominierenden Dialoge sind stets gut verständlich, aber von einer umhüllenden Surroundkulisse kann nur selten die Rede sein. Basseinsätze und Dynamikschübe kommen so gut wie gar nicht vor.

Extras: nicht angesehen, ich vergebe den Mittelwert. Die Veröffentlichung hat ein Wendecover.

Mein persönliches Fazit: Nun, Filme wie „Tod auf dem Nil“ und „Mord im Orientexpress“ sind sicherlich Klassiker, allerdings sind das Klassiker, die mir noch nie besonders gut gefielen. Besonders Kenneth Branaghs Neuverfilmung des Zugmordes fand ich ziemlich schlecht, weil der Theaterschauspieler und -regisseur meines Erachtens dabei in jeder Hinsicht überzog. Für mich ganz persönlich kann man sich „Knives Out“ ein Mal durchaus gut ansehen; der erhoffte Knaller ist es für mich jedoch nicht.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
gefällt mir
2
bewertet am 10.05.2020 um 16:29
#3
Ganz großes Kino , besonders für Fans eines Erkül Poirot. Da war wohl jemand bei Aghata Cristie in der Lehre. Werde mir den Film sicherlich öfter ansehen.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Player:
Darstellung:
LG 37LE2R
gefällt mir
0
bewertet am 09.05.2020 um 10:32
#2
Toller Film, mega-enttäuschendes Bild, und das ausschließlich wegen des Filmkorns! WARUM? In den Bonus-Features, wenn Filmszenen vorkommen, ist dieses nicht vorhanden, und das Bild ist sichtbar besser, schärfer! Absurd dumme Entscheidung dieses NACHTRÄGLICH einzubauen! In der Kinoauswertung war dieses Fikmkorn auch nicht vorhanden!
Story mit 5
Bildqualität mit 2
Tonqualität mit 3
Extras mit 4
gefällt mir
0
bewertet am 03.05.2020 um 12:34
#1
Das Genre der "Whodunnit"-Kriminalfilme kommt im Kino leider nur noch allzu selten vor. Lediglich die Neuverfilmung des klassischen "Hercule Poirot"-Krimis "Mord im Orient Express" durch Kenneth Branagh hat letztens Erfolge zeitigen können. Der Nachfolger "Tod auf dem Nil" wird - wenn alles klappt - im Oktober in die Kinos kommen.

Da ist es verwunderlich, dass ein gänzlich unbekannter Neuling wie "Knives Out" ein solcher Überraschungshit geworden ist. Das aber völlig zurecht, denn sowohl das spannend-aberwitzige Drehbuch als auch die Umsetzung von Regisseur Rian Johnson ("The Last Jedi") sind absolut spitzenmäßig. (Star Wars Fans werden sich die Augen reiben)

Den Erfolg hat der Film neben der sehr gut ausgearbeiteten Story auch einer fantastischen Schauspieler-Riege zu verdanken, die lt. dem sehenswerten "Making of" eher zufällig zustande kam:
Produktionsstart und die Besetzung von "Knives Out" mussten wohl innerhalb nur weniger Monate bis Wochen erfolgen. Rein zufällig hatte Bond-Darsteller Daniel Craig gerade Zeit, weil es bei "Keine Zeit zu sterben" zu Verzögerungen kam. Craig war vom Drehbuch sofort überzeugt und diente fortan als Zugpferd um weitere namenhafte Schauspieler ebenfalls sehr kurzfristig mit ins Boot zu holen. Und so geben in "Knives Out" unter anderem Chris Evans (First Avenger), Jamie Lee Curtis, Christopher Plummer, Don Johnson, Toni Collette, Frank Oz und andere Großkaliber ihr Stelldichein, nicht zuletzt Ana de Armas in einer weiteren Hautrolle.

Bei "Knives Out" kommt der wohlhabende Autor und Verleger "Harlan Thrombey" in der Nacht seines 85. Geburtstages ums Leben - anscheinend Selbstmord. Zuvor hat die Großfamilie noch gemeinsam in dem ausladenden Herrenhaus das Jubiläum gefeiert.
Doch irgend jemand scheint nicht an die Selbsttötung zu glauben, denn anonym wird der Privatdetektiv "Benoit Blanc" (Daniel Craig) angeheuert. Der nimmt neben den meist exzentrischen Familienmitgliedern auch Harlans unbedaft wirkende Pflegerin "Marta Cabrera" (Ana de Armas) ins Visier. Die leidet an einer besonderen Störung: sobald sie die Unwahrheit sagt muss Sie sich übergeben.

In bester "Agatha Christie"-Manier scheinen alle Hauptverdächtigten etwas zu verheimlichen. Umso erstaunlicher ist es, dass der Zuschauer schon recht frühzeitig den vermeintlichen Tatvorgang geschildert bekommt. Und noch erstaunlicher ist, dass das keineswegs die Spannung schmälert. Denn der Zuschauer fiebert fortan mit wie Blanc den Fall nach und nach aufklärt, der am Ende zudem noch eine überraschende Wendung nimmt...

Für das tolle Skript, die einerseits klassisch und gleichzeitig modern wirkende Umsetzung sowie die schauspielerischen Top-Leistungen kann es nur volle 10/10 Punkte geben.

Technisch hat man es mit einem digitalen 2K-Bildtransfer zu tun, der prinzipiell eine sehr hohe Schärfe und vor allem beste Kontraste und kräftige Farben liefert. Der Schwarzwert ist satt, hier und da vielleicht sogar schon eine Nuance zu dunkel. Eigentlich ein wunderbar detailliertes und farbenfrohes Bild, bei dem man von Referenzqualität sprechen könnte.
Allerdings gab es zum Verzicht auf Celluloid wohl unterschiedliche Meinungen, so dass im Nachhinein künstliches Filmkorn eingearbeitet wurde. Und das schlägt - nach meinem Geschmack - teilweise zu stark durch und fällt teilweise störend/ablenkend auf. Darum muss ich einen Punkt abziehen, so dass es zu einer knapp abgerundeten 9/10er-Wertung beim Bild kommt.

An der Akustik gibt es dagegen so gut wie nichts zu mäkeln: die DTS-HD-MA5.1-Tonspur gibt sämtliche Geräusche und Dialoge glasklar und präzise wieder, wenn erforderlich mit der nötigen Dynamik. Auch der Soundtrack kommt hochwertig wenn auch manchmal etwas verhalten zur Geltung. Die dt. Synchronisation ist durchaus gelungen, allein mir haben die Originalstimmen mit teils britischem Akzent noch besser gefallen. So kommen insgesamt sehr gute, aufgerundete 9/10 Punkte zusammen.

Als Bonusmaterial gibt es u.a. ein ausgiebiges "Making of" welches die Laufzeit des eigentlichen Films sogar überbietet. Zumindest die ersten Teile davon sind sehr interessant zu verfolgen.
Leider gibt es kein Wendecover.

Fazit: Wer Kriminalspiele mag, der bekommt mit "Knives Out" seit langem mal wieder einen neuen, innovativen Vertreter des Genres geboten. Handlung, Schauspieler und Umsetzung sind vom Feinsten. Das gilt auch für die technische Qualität der Blu-Ray, wo nur das Bild knapp an der 5er-Marke vorbeischrammt. Insgesamt sehr empfehlenswert.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Sony BDP-S5500
Darstellung:
Epson EH-TW9000W
gefällt mir
2
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STORY
4.6
 
BILDQUALITäT
3.6
 
TONQUALITäT
4.0
 
EXTRAS
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