Warlock Trilogy (Limited Steelbook Edition) Blu-ray

Original Filmtitel: Warlock Trilogy

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 3 Discs, BD (3x), 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise),
Limitiert auf 250 Exemplare!
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STORY
6
 
Bildqualität
7
 
Tonqualität
6
 
Ausstattung
6
 
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Zwischen 1989 und 1999 trieb der Hexenmeister dreimal sein Schindluder und versuchte in unserer Welt den Satan höchstselbst heraufzubeschwören. Die drei „Warlock“-Filme von Steve Miner, Anthony Hickox und Eric Freiser wurden vor einiger Zeit bereits in limitierten Mediabook-Sets veröffentlicht, und nun legt NSM die Trilogie in Form eines ebenfalls limitierten Steelbooks nach. Was die einzelnen im Set enthaltenen Film zu bieten haben und wie sich die Blu-ray Discs in technischer Hinsicht schlagen, klärt die nun folgende Rezension.

Story

Warlock – Satans Sohn (7/10)
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1689 – Salem: Hinter dicken Mauern liegt Warlock in Ketten. Gerade haben die Richter sein Todesurteil gesprochen und der Hexenjäger Redferne seinen Triumph ausgekostet, da reißt ein magischer Zyklon Warlock davon. Todesmutig springt der Hexenjäger hinterher ins Ungewisse. 1989 - Boston: Die Omen häufen sich, Warlock ist da, Satans Auftrag zu erfüllen. Wenn es ihm gelingt die drei verschollenen Teile der Hexenbibel zu vereinen kann Satan die gesamte Schöpfung für immer vernichten. Der Hexenjäger Redferne und Kassandra, die Warlocks Fluch jeden Tag 20 Jahre altern lässt, folgen der bizarren Blutspur. Doch teuflische Magie und satanische Kräfte machen Warlock zu einem übermächtigen Gegner. Die Nacht der Entscheidung ist nahe. Die Welt steht am Abgrund ... (Pressetext NSM)
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Mit dem ersten Teil „Warlock – Satans Sohn“ legte Regisseur Steve Miner den Grundstein für ein Franchise, welches sich bis heute großer Beliebtheit erfreut und auf eine treue Fanbase zählen kann. Der Film vermischte auf geniale Weise Horror mit Comedy, ohne in einem der Genres übermäßig stark auszuschlagen und damit die Fans des anderen zu verprellen. Obendrein bediente er sich der damals durch Filme wie „Terminator“, „Highlander“ und Co. bekannten und beliebten Zeitsprung-Thematik und zeigt sowohl den Bösewicht, der die Welt vernichten möchte, wie auch seinen Jäger in einer Welt, in der sie sich nicht auskennen. Der Warlock, genial dargestellt von Julian Sands, kommt damit deutlich besser und schneller klar, weil er ohnehin keine Regeln befolgt und sich die Umstände zu Nutze macht, während der Hexenjäger, gespielt von dem viel zu selten zu sehenden und total unterschätzten Richard E. Grant, durch die ihm unbekannte Welt stolpert und allzu oft an den Tücken der Technik scheitert. Und damit es noch ein wenig brisanter wird, gilt es natürlich auch noch eine Jungfer in Nöten zu schützen, die durch den Fluch des Hexenmeisters täglich um Jahre altert. 
Gute Darsteller, eine tolle und vor allem unterhaltsame, wenn auch nicht immer ganz logische Story und ein enormer Nostalgie-Bonus (seien wir ehrlich: Einige der Effekte waren selbst zur Entstehungszeit nicht besonders gut!) sorgen dafür, dass man sich diesen Genremix auch heute noch sehr gut anschauen kann. Warlock – Armageddon (8/10) Seine Landkarte ist ein Stück menschliche Haut. Seine Opfer werden geschlachtet. Sein Weg führt durch Blut und Tod: Warlock. Er kommt auf die Erde, seinen Vater, den Satan, aus den Fesseln zu befreien. Wenn er in 7 Tagen zwischen Mondfinsternis und Sonnenfinsternis die 6 seit Jahrhunderten verschollenen Runen-Steine findet, wird er das Armageddon heraufbeschwören. Die Tore zur Hölle werden sich öffnen und die Heerscharen der Finsternis werden die Erde mit ihrem blutigen Krieg überziehen. Nur zwei Druiden-Krieger in New York City, Kenny und Samantha sind durch die Sternenkonstellation ihrer Geburt auserwählt, den Warlock aufzuhalten. Doch um für die Schlacht gerüstet zu sein, müssen sie sterben... (Pressetext NSM)
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Die Fortsetzung entstand vier Jahre später unter der Regie des nicht minder fähigen Regisseurs Anthony Hickox, der auf eine beachtliche Vita zurückblicken kann, die unter anderem Klassiker wie „Hellraiser 3“ und die beiden „Waxwork“-Filme enthielt. Vor der Kamera agiert wieder Julian Sands als Hexenmeister, allerdings war's das auch schon mit den Parallelen zum Erstlingsfilm, denn diesmal bekommt es der Hexenmeister mit den Nachfahren von Druiden zu tun, die ihm bereits vor Hunderten von Jahren das Handwerk legen wollten. 
In vielerlei Hinsicht ist die Fortsetzung deutlich besser als das Original, auch wenn die Zeitsprung-Thematik diesmal außen vor bleibt und die Handlung in groben Zügen ähnlich gestrickt ist. Das Vorgehen des Hexenmeisters wurde einige Jahre später von Wes Craven für seine „Wishmaster“-Reihe aufgegriffen, denn bereits hier nutzt der Bösewicht seine Fähigkeiten um mit List und Tücke die Wünsche der Menschen in das Gegenteil umzukehren.
Die übrigen Darsteller agieren teilweise sehr übertrieben und lassen „Warlock – The Armageddon“, wie die Fortsetzung im Original heißt, zu einem echten Trash-Feuerwerk werden. Neben einigen Computereffekten die leider sehr billig und altbacken wirken bekommen wir aber auch ein paar sehenswerte Splattereinlagen zu sehen, die dem Film seinerzeit enorme Kürzungen und eine anschließende Indizierung einbrachten. Die hier vorliegende Fassung ist natürlich vollkommen ungekürzt. Warlock – Das Geisterschloss (3/10) Als Studentin Kris von ihrer Erbschaft eines mehrere 100 Jahre alten Hauses in der Provinz erfährt, macht sie sich mit ihren fünf besten Freunden auf, die alte und verfallene Liegenschaft zu erkunden. Obwohl das Gebäude einen ungastlichen Eindruck macht, lassen sich die Kids darin nieder und bekommen plötzlich unerwarteten Besuch von einem unheimlichen Fremden. Dieser Mann stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist kein Geringerer als Satan in Menschengestalt. Aus einem spaßigen Wochenende wird schnell ein tödlicher Höllentrip ... (Pressetext NSM)
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Der dritte und letzte Teil der Reihe wurde von Regisseur Eric Freiser als „Direct-To-Video“-Streifen produziert und blieb bis heute der einzige Film des Regisseurs. Leider schreit alles an diesem Film nach Billigproduktion, seinen es die Darsteller, die Kulissen, die wenigen Effekte oder sogar die Handlung, die dämlich und spannungslos bleibt. In der Titelrolle des Hexenmeisters sehen wir nicht mehr Julian Sands sondern Bruce Payne, der – wie man zugeben muss – eine ganz gute Arbeit abliefert, aber an seinen Vorgänger nicht einmal ansatzweise herankommt. Eigentlich kann man sich den dritten Teil sparen, aber da er nun einmal im Set enthalten ist, stellt man ihn halt in die Sammlung. Als Einzelveröffentlichung wäre der Titel vermutlich ein Ladenhüter geworden.

Bildqualität

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Das Bild der drei Filme liegt im Bildschirmfüllenden Ansichtsverhältnis vor und ist auch ansonsten beinahe identisch zu bewerten, trotz unterschiedlichem Filmalter und unterschiedlichem Budget. Die Schärfe aller drei Teile kann sich durchaus sehen lassen und bildet szenenweise sogar Kleinstdetails sauber ab, auch wenn es sich diesbezüglich eher um Ausnahmen handelt. Ganz allgemein gibt es aber diesbezüglich kaum etwas auszusetzen. Qualitativ schneidet der zweite Teil hier etwas besser ab als die beiden anderen, das aber nur marginal. Die Farben sind weitestgehend natürlich und satt, wobei je nach Setting auch schon mal diverse Filter zum Einsatz kommen. Der Kontrast ist gut bis sehr gut und bildet auch Schwarzflächen tief und sauber ab. Altersbedingte Mängel sind sehr selten, und bis auf ein paar vereinzelte Pixelblitzer und Kratzer ist in dieser Hinsicht alles in Ordnung. Die Effektaufnahmen, besonders beim zweiten Teil, fallen hier leider ein wenig stärker auf, was aber auf das Ausgangsmaterial zurückzuführen ist und sich im Nachhinein offenbar nicht retuschiert werden kann. Den DVDs ist diese Veröffentlichung weit überlegen.

Tonqualität

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Der Ton liegt bei allen drei Filmen in deutscher und englischer Sprachfassung in dts-HD Master mit optimal zuschaltbaren Untertiteln vor, jedoch ebenfalls in unterschiedlichen Abmischungen. Teil 1 und 2 bleiben mit einer 2.0 Abmischung ausschließlich auf die Front beschränkt (Teil 1 aufgrund des Alters, Teil 3 aufgrund seiner Direct-To-Video Herkunft), während wir beim Mittelstück eine 5.1 Abmischung geboten bekommen, die aber leider nicht der Rede wert ist, da die hinteren Kanäle nur sehr selten und dezent angesteuert werden. Qualitativ kristallisiert sich auch hier, trotz unterschiedlicher Abmischungen, ein gemeinsames Muster heraus, welches allerdings nicht ganz so optimal ausgefallen ist wie das Bild. Zum einen sind die Dialoge aller drei im Set enthaltenen Filme etwas dumpf und die Tonspuren sind allesamt sehr leise abgemischt, wobei Effekte und Musik im Verhältnis etwas lauter ausfallen, aber nie die Dialoge überlagern. Trotzdem hätte hier ein bisschen Feinschliff gutgetan.

Ausstattung

Hier geht es zum Unboxing des der Rezension zugrunde liegenden Steelbooks. WARLOCK - SATANS SOHN - Audiokommentar mit Steve Miner - Video Teaser (0:32 Minuten) - Hinter den Kulissen (17:36 Minuten) - Make Up (5:50 Minuten) - Visuelle Effekte (5:51 Minuten) - Effects of Evil - Interview mit Make-Up Creators Carl Fullerton und Neal Martz (16:24 Minuten) - Satan's Son - Interview mit Julian Sands (25:04 Minuten) - The Devil's Work - Interview mit Director Steve Miner (16:18 Minuten) - Interviews mit Cast und Crew(40:28 Minuten) - Originaltrailer (1:54 Minuten) - TV-Spots (2:41 Minuten) - Drehbuch (BD-ROM) - Aushangfotos (1:01 Minuten) - Bildergalerie (9:30 Minuten) - Japanischer Flyer (0:11 Minuten) WARLOCK 2 - THE ARMAGEDDON - Audiokommentar mit Anthony Hickox - TV-Spots (1:15 Minuten) - Featurette (7:43 Minuten) - Interviews (5:10 Minuten) - Hinter den Kulissen (1:01 Minuten) - Deutscher Trailer (1:56 Minuten) - Originaltrailer (1:55 Minuten) - Bildergalerie (4:10 Minuten) WARLOCK 3 - THE END OF INNOCENCE - Video Sales Promo (0:45 Minuten) - Interview mit Cast & Crew (43:19 Minuten) - Hinter den Kulissen (14:06 Minuten) - Originaltrailer (1:20 Minuten) - Filmographien (3:38 Minuten) - Bildergalerie (5:02 Minuten)
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Zu allen drei Filmen bekommen wir allerhand Bonusmaterial geboten, angefangen bei informativen Audiokommentaren, jeder Menge Werbematerial und interessanten Featurettes, welche die Hintergründe der Dreharbeiten beleuchten und einen – mal mehr mal weniger – ausführlichen Blick hinter die Kulissen erlauben. Die einzelnen Boni liegen dabei in mittelmäßiger bis mieser Bild- und Tonqualität vor, was allerdings darauf zurückzuführen ist, dass sie gemeinsam mit den Filmen entstanden und ein entsprechendes Alter auf dem Buckel haben. Zumindest wurden die einzelnen Bonusfeatures, mit Ausnahme der Audiokommentare, optional deutsch und englisch untertitelt. Leider ist gerade Teil 2 eher mager ausgestattet, dafür bekommen wir beim ersten Teil haufenweise Hintergrundinformationen geboten und dürfen einen ausführlichen Blick hinter die Kulissen werfen, was bei Filmen diesen Alters nicht immer selbstverständlich ist.

Fazit

Die Dreierbox vereint die Warlock-Trilogie in akkurater Bild- und Tonqualität, gepaart mit reichhaltigem Bonusmaterial in einem schicken Steelbook. Die Qualität der Filme ist durchschnittlich gut, aber Fans wissen das ohnehin. Wer also alle drei Titel in seiner Sammlung haben möchte und keines der Mediabooks mehr bekommen hat (oder aber mehr auf Steelbooks steht), der liegt hier Goldrichtig. (Michael Speier)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
6 von 10

Testgeräte

Philips 55PUS8601/12 Panasonic TX-L47ETW60 Denon dbt-3313ud Sony BDV-N9200WB Teufel Theater 500 THX 7.1 mit 4 Dipol Speakern
geschrieben am 03.02.2020

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1 Bewertung(en) mit ø 2,75 Punkten
 
STORY
3.0
 
BILDQUALITäT
3.0
 
TONQUALITäT
2.0
 
EXTRAS
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