Once Upon A Time In… Hollywood (Limited Steelbook Edition) Blu-ray

Original Filmtitel: Once Upon A Time In… Hollywood

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Verkauf:
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Italienisch DD 5.1
Portugiesisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Italienisch, Portugiesisch, Türkisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @23,976 Hz
Schwarzweißfilm:
Schwarzweiß- und Farbfilm
Video-Codec:
Spieldauer:
161 Minuten
Veröffentlichung:
19.12.2019

Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 28.12.2019 um 14:28
#4
Fazit:
ich bin mir noch nicht sicher was ich von dem Film halten soll, einerseits gibt es viele coole Momente vor allem mit Pitt aber auch DiCaprio hat seine Momente, es gibt aber auch einige Längen. Meine Frau und mein bester Freund fanden ihn unterirdisch, soweit würde ich jetzt nicht gehen, er hat was, lange jaaaa auch, bin mir noch nicht schlüssig daher werde ich ihn wohl mal die Tage allein sichten um mir mein Abschließendes Urteil zu bilden. Bis dahin würde ich sagen, kann man gucken.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Sony UBP X800
Darstellung:
LG LG PF1000UT Adagio
gefällt mir
0
plo
bewertet am 22.12.2019 um 13:10
#3
Hollywood, in den Sechzigern des letzten Jahrhunderts: die Filmindustrie boomt gerade so richtig, während der Stern des einstigen Kult-Stars der Western-Serie „Bounty Law“ Rick Dalton am Verglühen ist. Bestes Zeichen dafür ist, dass Rick nur noch als Bösewicht gecastet wird, wie ihm ein Produzent vor Augen führt. Seinem Stunt-Double und Faktotum Cliff Boothe geht es parallel dazu natürlich genauso, weil die beiden quasi symbiotische Organismen sind. Als Kontrastprogramm zu den beiden zieht direkt neben Rick in den Hollywood Heights Roman Polanski mit seiner Ehefrau Sharon Tate ein, der sich nach “Rosemarys Baby“ auf dem Zenit seines Erfolges befindet. Während Rick in einer anderen Serie um ein Comeback kämpft, lernt Cliff über ein blutjunges Mädchen eine ziemlich strange Gruppe von Hippies kennen, die auf der Movie Ranch Spahn hausen. Als Rick und Cliff Monate später von einem recht erfolgreichen Dreh mehrerer Spaghetti-Western zurück nach Hollywood kehren, sollen sich ihre Wege, die von Polanski und Tate sowie die der schrägen Hippies erneut kreuzen. Und das ziemlich blutig..

„Once upon a time in Hollywood“ ist Quentin Tarantinos 10. abendfüllender Spielfilm (wenn man seinen Teil in „Four Rooms“ nicht mitzählt) und ist, soviel vorweg, für meinen Geschmack sehr deutlich besser geraten als „The Hateful 8“.
Typisch für Tarantino ist die scheinbar zusammenhanglose Geschichte, die von ausufernden, lakonischen Dialogen dominiert wird und in ein mit eruptiver, blutiger Gewalt überfülltes Finale mündet, das selbst die ohnehin schon grotesk überzeichnenden Höhepunkte von „Django Unchained“ und eben von „The Hateful 8“ noch übertrifft. QT vermied es jedoch (Gott sei Dank), einen 15-minütigen, zum Dahinsiechen langweiligen Dialog einzusetzen wie in der Kutschenszene in seinem Winterwestern.
Der Fokus liegt auf Leonardo di Caprios und Brad Pitts Charakter, und deren Schicksal wird auf grandiose Weise mit dem Sharon Tates und der Manson-Gang verwoben bis zu einem Finale, das Tarantino in seiner Märchen-Version der tatsächlichen Ereignisse gut ausgehen lässt, zumindest für Sharon Tate und ihre Freunde.
In beinahe jeder Einstellung kann man als Filmfreund irgendein Easter Egg finden, das als Verbeugung vor anderen Filmklassikern oder der Filmindustrie als solcher zu erkennen ist. Die Kulissen, Kostüme, vor allem die Frisuren und auch die Autos wurden liebevoll ausgesucht und bestechen durch ihre Authentizität.
Episch und zum Schieflachen: Cliffs „Freundschafts“-Kampf gegen Bruce Lee und der Auftritt von Kurt Russell direkt danach; der Darsteller der Kampfsportlegende hätte alleine dafür einen Oscar verdient.
Der Film ist mit über 160 Minuten sehr lang, aber nicht zu lang; und mir persönlich ist das Finale too much. Obwohl wenig passiert, ist „Once upon a time in Hollywood“ kein Stück langweilig, dennoch sei gesagt, dass man diese Art von Filmen schon mögen muss. Ansonsten gibt es noch ein paar Einstellungen von Füßen mehr als üblich: in gefühlt 20% der Laufzeit sieht man irgendwo im Bild Frauenfüße. Ob nun Pussycats Füße an Pitts Autoscheibe, Robbies Füße im Kino oder in weißen Stiefeln: Füße, wohin das Auge schaut.
Di Caprios Charakter raucht Kette und säuft Kette, als wären am nächsten Tag alle Vorräte weltweit aufgebraucht; ein schöner Rippenstoß gegen den amerikanischen Umgang mit Tabak und Alkohol in der damaligen Zeit.
Wie üblich hat QT wieder mehrere seiner Stammschauspieler gecastet, aber man staune und man wundere sich: Samuel L. Jackson ist NICHT DABEI!;-)

Das Bild ist hervorragend. Auf meiner Technik zeigte sich nicht der geringste Bildfehler. Schärfe, auch Tiefenschärfe, Kontrast, Schwarzwert, Plastizität: alles absolute Spitzenklasse.

Der deutsche Track liegt in DTS HD MA 5.1 vor und ist ebenfalls hervorragend. Hier bestechen besonders die direktionalen Effekte, die sich wunderbar lokalisieren lassen und dadurch ein tolles „Mittendrin“-Gefühl erzeugen. Auch die anderen Parameter überzeugen, wobei der Bass nur in den raren Actionszenen mitwerkelt.

Extras habe ich nicht angesehen, hier vergebe ich die Durchschnittswertung. Das Steel sieht aus wie ein Filmplakat aus den Sechzigern, ist nicht geprägt und verfügt über ein schlichtes Innenmotiv in Form eines Schriftzuges.

Mein persönliches Fazit: nun, Tarantino-Fan bin ich nicht per se. Ich fand drei oder vier seiner Filme toll („Pulp Fiction“, „Django Unchained“, "Reservoir Dogs“ und „Inglorious Basterds“, den allerdings hauptsächlich wegen Christoph Waltzs Oberst Landa), ein paar maximal Mittelmaß („Death Proof“ und „Jackie Brown) und „The Hateful 8“ richtig Scheiße. „Once upon a time in Hollywood“ gehört für mich zu den besseren, dessen Qualität für mich nur das überaus überzogene Finale schmälert.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
gefällt mir
0
bewertet am 22.12.2019 um 13:08
#2
Für mich ein gelungener Tarantino. Die Stars des Films sind ganz klar, DiCaprio und Pitt. Allein sie reisen den Film richtig. Schade fand ich das Robbie nicht so oft zum Einsatz kam, den sie ist eine Klasse Frau.

Story: will ich nicht mich vertiefen, aber ich fand sie gelungen.

Bild: hat ganz klar BD Niveau und hat eine 5 verdient.

Sound: fand ich gut, aber jetzt nicht der Reiser. Deshalb eine 4.

Extras: habe ich nicht geschaut, aber gebe fairer halber eine 3.

PS: Für Tarantino Fans wie mich, ein klarer Pflichtkauf. Alle andere erst leihen dann entscheiden
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Panasonic DMP-BDT100
Darstellung:
gefällt mir
0
bewertet am 19.12.2019 um 22:08
#1
Der Film ist trotz seines Aufgebot an Top Stars viel zu Overhyped und zieht sich an manchen Stellen echt wie Kaugummi. Etwas weniger Laufzeit hätte dem Film bestimmt gut getan. Leonardo DiCaprio spielt die Rolle des Rick Dalton mit solcher Leidenschaft das selbst eine Margot Robbie als Sharon Tate verblasst und selbst Brad Pitt liefert hier eine sehr gute Performance ab aber leider war der Film für mich kein Highlight. Einmal anschauen lohnt sich aber von einem Kauf sehe ich persönlich ab.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
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4 Bewertung(en) mit ø 4,08 Punkten
 
STORY
4.0
 
BILDQUALITäT
4.8
 
TONQUALITäT
4.3
 
EXTRAS
3.3

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