Arctic (2019) Blu-ray

Original Filmtitel: Arctic (2019)

arctic-2019.jpg
Disc-Informationen
US-Kinofassung, Uncut, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
119 Minuten
Veröffentlichung:
28.11.2019
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 17.05.2020 um 16:37
#4
Pate standen hier DER MARSIANER, DER FLUG DES PHOENIX, THE REVENANT und ALL IS LOST. Never surrender!

Allerdings ziemlich unspektakulär in Szene gesetzt. Mikkelsen trägt den Film allein und gibt eine tolle Vorstellung. Mehr Eis und Schnee geht nicht. Die Landschaft sieht wahrlich abgefahren aus.

Bild ist nicht sehr prickelnd an einigen Stellen. Der Ton der OF geht in Ordnung. Lobenswert, dass Overguard nicht in einer Tour quasselt. Das ging mir beim Marsianer echt auf den Keks.
Story mit 3
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 3
Extras mit 1
Player:
OPPO BDP-93EU
Darstellung:
Sony VPL-HW15
gefällt mir
0
bewertet am 23.02.2020 um 16:44
#3
Das Survival-Drama "Arctic" erzählt, wie der abgestützte Flugzeug-Pilot "Overgard" in einer kargen Eiswüste überlebt und auf Rettung wartet. Hilfe scheint in Form eines Helikopters zu kommen, der aber aufgrund widriger Wetterbedingungen eine Bruchlandung hinlegt. Nur die schwerverletzte Co-Pilotin überlebt. Ihretwegen macht sich Overgard schließlich mit dem Rettungsschlitten auf den Weg zu einer mehrere Tagesmärsche entfernten Versorgungsstation...

Durch die ruhige, fast dokumentarisch wirkende Erzählweise entsteht zunächst eine hohe Authentizität. Dass "Overgard" nicht pausenlos Selbstgespräche führt und somit insgesamt sehr wenige Dialoge im Film vorkommen, unterstreicht die Einsamkeit und Trostlosigkeit der Situation.
Prinzipiell sehr schön, dass es auch noch solche Filme gibt.
Allerdings hätte man aus der Story m.E. ein wenig mehr Spannungsbögen herausholen können und müssen. Sowohl was die Verletzung der Co-Pilotin angeht als auch z.B. die Gefahr durch Eisbären wird m.E. nicht optimal genutzt. Zudem erschienen mir einige grundlegenden Entscheidungen Overgards auf dem Weg nicht wirklich schlüssig begründet.
Ich vergebe hier aufgerundete 7/10 Punkte, insbesondere noch wegen Mad Mikkelson's schauspielerischer Leistung.

Leider ist auch die Bildqualität nicht auf einem Niveau das Begeisterungsstürme auslöst. Zwar wirkt das Bild recht ruhig, es ist aber nicht immer optimal scharf. Die eisige Landschaft wird prinzipiell sehenswert in Szene gesetzt, Kontraste und Farben wirken aber öfters etwas verwaschen und längst nicht so klar wie die Luft in solchen Gegenden normaler Weise vermuten lässt. (7/10)
Der Ton macht seine Sache in DTS-HD-MA5.1-Qualität sehr ordentlich, lässt was Dynamik und Räumlichkeit angeht aber auch noch Luft nach oben. (8/10)

Fazit: Ohne Mads Mikkelson wäre der Film vermutlich baden gegangen. Seine authentische Darstellung gleicht die dramaturgisch verbesserungsfähige Handlung zu einem guten Teil aus.
Leider können auch Bild- und Tonqualität den Film nicht über ein passables Niveau hinaus heben.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Sony BDP-S5500
Darstellung:
Epson EH-TW9000W
gefällt mir
0
plo
bewertet am 29.12.2019 um 13:27
#2
In der Arktis hat der Pilot eines Kleinflugzeuges irgendwo, weit weg von jeglicher Zivilisation, einen Absturz überlebt. Seitdem wartet der Mann namens Overgård auf Rettung, kann er doch aufgrund der unbarmherzigen Kälte den relativen Schutz seines Flugzeugwracks nur für wenige Kilometer und kurze Zeit verlassen. Seine Tage sind bestimmt vom Ausbessern seines riesigen, in den Schnee gegrabenen SOS-Signals, vom Fischfang und dem Erkunden der näheren Umgebung, offensichtlich zur Orientierung und zum Auffinden eines perfekten Platzes für Funksignale. Als tatsächlich ein Hubschrauber auftaucht, glaubt Overgård sich schon gerettet, doch auch dieser havariert.
Nun hat Overgård auch noch eine Schwerverletzte zu versorgen..

„Arctic“, so wird es auch bei Filmstarts.de angegeben, hat tatsächlich ein bisschen was von Ridley Scotts „Der Marsianer“, den der brasilianische Regisseur Joe Penna ursprünglich drehen wollte und bei dem ihm Scott zuvor kam. Kurzerhand wurde daraufhin die Handlung vom Mars in die Arktis verlegt (woran man erkennt, dass es nicht in der Antarktis spielt? Nun, am Titel.. Und: Es gibt keine Pinguine, aber dafür Eisbären), und Overgård ernährt sich von rohem Fisch und nicht, wie Matt Damon, von selbst angebauten Kartoffeln.
Leider gelang es den Filmemachern meines Erachtens nicht, die Geschichte der „Gestrandeten“ spannend und kurzweilig zu erzählen wie es Scott in „Der Marsianer“ gelang. Overgårds schier ausweglose Story besteht im Wesentlichen aus einer sich nach kurzer Zeit abnutzenden Abfolge von Fischfang, der Prüfung und Ausbesserung des SOS-Signals und den Erkundungstouren, so wie der tägliche, dröge Ablauf des Tages für einen Überlebenden eines Absturzes in der Arktis wohl auch aussehen würde. Das mag ja realistisch sein, unterhaltsam ist es nicht gerade. Der Film verfügt über genau drei Höhepunkte: eine Eisbären-“Überraschung“, einen Hubschrauberabsturz und einen Sturz in eine Spalte.
Mit besagter Überraschung wird eine Weile gekonnt mit der Erwartungshaltung des Zuschauers gespielt, die dann doch enttäuscht wird. Was „Der Marsianer“ besonders kurzweilig und bisweilen vergnüglich machte, fehlt in ähnlicher Form in „Arctic“ komplett: die selbstironischen und sarkastischen Monologe Matt Damons, die er auf Video festhält. Mads Mikkelsens Overgård ist ein sehr wortkarger Mensch, der sich still seinem Schicksal fügt.
Mir persönlich war das zu wenig für 1,5 Stunden Laufzeit eines Films, auch wenn Mads Mikkelsen wie gewohnt eine Bank ist. Gleichwohl seine Lage schier aussichtslos ist, gibt sein Charakter nicht auf und versucht stets, seine Rettung zu fördern und sein Überleben zu sichern. Mit der Überlebenden des zweiten Absturzes hat Overgård zudem eine zweite, besondere Verantwortung: nun muss er nicht nur sein Überleben sichern, sondern auch das der Schwerverletzten. Und trotzdem: Dramatik oder Spannung kommt wenig auf.

Das Bild ist allenfalls gut. Die Masse der Laufzeit ist das Wetter schlecht oder wird gerade schlecht. In ein paar Einstellungen mit Sonnenschein, bei Nahaufnahmen oder im Flugzeugwrack ist das Bild durchaus scharf, detailliert, gut kontrastiert und verfügt über einen ordentlichen Schwarzwert. Außerhalb des Wracks ist das Bild aufgrund der klimatischen Bedingungen meistens nur guter Durchschnitt.

Der deutsche Track liegt in DTS HD MA vor und macht das richtig, was er richtig machen kann. Die Dynamik, der Bass, die direktionalen Effekte und die Surroundkulisse könnten allesamt ausgeprägter sein, aber das ist tatsächlich Meckern auf hohem Niveau, denn: alles ist da, nur leider etwas zurückhaltend.

Extras habe ich nun wirklich nicht angesehen, mache ich ohnehin fast nie. Ich vergebe die Wertung des Reviews. Die Scheibe hat kein Wendecover.

Mein persönliches Fazit: tatsächlich ist „Arctic“ so was ähnliches wie „Der Marsianer“ in anderer lebensfeindlicher Umgebung. Wenn man so will, wurde dem stumpfen Tagesablauf eines Verunfallten in der Arktis Rechnung getragen, das aber für mein Empfinden auf zu abwechslungsarme Weise. Und drei kurze Spannungshöhepunkte im Film sind halt arg wenig.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
gefällt mir
0
bewertet am 16.12.2019 um 16:37
#1
Ein wirklich gelungener Film der von Mads Mikkelsen absolut erstklassig gespielt wurde! Ich mag diese Art Film und hab mich sehr gefreut mal wieder was anders an Film zu sehen. Das Drama wird sehr ruhig erzählt, aber grade durch seine sehr authentisch dargestellte Erzählweise, absolut fesselnd! Das Bild bekommt von mir 3,5 Punkte (aufgerundet zu 4) da es mittlerweile eindeutig bessere Bildqualitäten auf Blu-Ray gibt. Der Ton geht absolut in Ordnung, bietet jedoch bis auf zwei/drei Einstellungen keine nennenswerten Soundeinlagen.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Player:
Panasonic DP-UB424EGS
Darstellung:
BenQ BenQ W2700
gefällt mir
0
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4 Bewertung(en) mit ø 3,10 Punkten
 
STORY
3.5
 
BILDQUALITäT
3.8
 
TONQUALITäT
3.5
 
EXTRAS
1.7

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