Anna (2019) 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Anna (2019)

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4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS-HD MA 5.1

Blu-ray:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte

Blu-ray:
Deutsch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.39:1) @24 Hz Dolby Vision
Video-Codec:
Spieldauer:
119 Minuten
Veröffentlichung:
28.11.2019
 
STORY
8
 
Bildqualität
9
 
Bild 4k UHD
9
 
Tonqualität
7
 
Ausstattung
7
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Luc Besson - seines Zeichens französischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent - scheint einen Narren an Profikillern gefasst zu haben. Mit Filmen wie 'Nikita', 'Lèon - Der Profi' oder 'Colombiana' bewegte er sich schon einige Male in diesem Bereich. Umso verwunderlicher war es, als mit 'Anna' sein neuster Film ebenfalls wieder in diesem Metier spielt. Während er die Nebenrollen mit bekannten Schauspielern wie Hellen Mirren, Luke Evans und Cillian Murphy besetzte, wählte er für die Hauptrolle die Nachwuchsschauspielerin Sasha Luss aus. Für die bisher erfolgreich als Modell arbeitende Mimin ist es nach 'Valerian - Die Stadt der tausend Planeten' dann auch das zweite Mal, dass sie unter der Ägide von Besson agiert. In wie weit sich der Film von den eingangserwähnten Genre-Kollegen unterscheidet, zeigt das nachstehende Review der 4K Ultra HD und Blu-ray Fassungen, welche durch Publisher Studiocanal in den Handel gebracht wird.

Story

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Im Russland der 1980er Jahre ist die junge Anna (S. Luss) am Tiefpunkt ihres bisherigen Lebens angekommen: Drogen und ihr krimineller Freund bestimmen ihren Tagesablauf. Um sich aus dieser Situation zu befreien, beschließt sie, sich beim Militär zu bewerben. Durch diese Bewerbung wird der russische Geheimdienst KGB auf sie aufmerksam. Angeworben durch den Agenten Alex Tchenkov (L. Evans) verbringt sie die nächsten Jahre mit hartem Training. Durch ihre selbstbewusste Haltung gelingt es ihr auch bei der Vorgesetzten Olga (H. Mirren) für Eindruck zu sorgen, sodass sie auf einen Einsatz nach Paris geschickt wird. In Frankreich gelangt sie jedoch auch ins Visier der CIA, deren Agent Miller (C. Murphy) noch eine Rechnung mit dem KGB offen hat. Er versucht Anna als Doppelagentin anzuwerben, um so eine Informantin beim gegnerischen Geheimdienst zu haben. Anna wird dadurch immer mehr zum Spielball der großen Nationen, was bei ihr langsam aber sicher zum Burnout führt. Doch der Wille nach einem frei bestimmten Leben ist so groß, dass sie sich zu einer waghalsigen Aktion entschließt, die ihr die gewünschte Freiheit bringen soll. Und so begibt sie sich auf eine letzte große Mission.
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Liest sich die Inhaltsangabe noch relativ flüssig, so läuft die Geschichte im Film selbst komplett nichtlinear ab. Denn durch sehr viele Zeitsprüngen, sowohl in die Gegenwart des Films, als auch wieder zurück in dessen Vergangenheit, werden die verschieden Abschnitte in Annas bewegendem Leben erzählt. Der Auftakt des Films, in dem eine Gruppe von Geheimagenten auffliegt, wird zunächst eine ganze Weile links liegen gelassen, so dass man sich schon fragt, was dieser Teil eigentlich mit der Geschichte zu tun hat. Genauso verwirrend geht es bei Anna Einführung zu, denn diese lernt der Zuschauer als junges schüchternes Mädchen kennen, welches als Händlerin von Russland beliebten Matroschka-Puppen auf einem Wochenmarkt arbeitet. Hier wird sie von einem Talentscout angesprochen, welcher sie in die Mode-Welt nach Paris locken möchte. Die ersten knapp 20 Minuten bewegen sich dann auch in der schillernden Welt der Models und man sieht, wie sich Anna durch die harte Branche kämpfen muss. Als sie in einem wohlhabenden Geschäftspartner der Model-Agentur ihre große Liebe findet, scheint sich für sie die harte Arbeit auszuzahlen. Doch dann nimmt der Film plötzlich eine überraschende Wendung, denn nun folgen zahlreiche Wendungen, auf die der Spannung halber nicht näher eingegangen werden soll. Dass in der Welt der reichen und Schönen meist alles nur Fassade ist, nutzt Luc Bessons Thriller gekonnt aus und kombiniert dies mit einer spannenden Agenten-Geschichte. Auch wenn es zwischendurch schon mal ziemlich unübersichtlich zu geht und einem die häufigen Zeitsprünge auch etwas zu viel des Guten werden könnten, so sollte man dennoch durchhalten und nicht abschalten. Denn spätestens im Finale klärt sich alles logisch auf und ergibt plötzlich einen Sinn. Erst dann eröffnet sich einem die ganze Geschichte, die man ab hier dann auch gleich mit anderen Augen sieht.
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Neben einigen sehr gut choreographierten Action-Szenen, liegt der Fokus jedoch auf der Entwicklung von Annas Persönlichkeit. Die junge Frau wird seit Kindestagen unter strengen Bedingungen großgezogen. Der frühe Verlust der Eltern bringt sie schon in jungen Jahren mit dem harten Ostblock-Regime in Kontakt, in dem sie sich stets unwohl fühlt. Ein Ausbruch aus ihrer misslichen Lage scheint jedoch unmöglich, weshalb sie stets gehorsam bleibt. Im Inneren wächst jedoch beständig der Wunsch nach einem Leben, über das sie selbst bestimmen kann. Mit zunehmender Laufzeit wird ihr Charakter dann auch immer verzweifelter und die Arbeit überfordert sie immer mehr. Für ihre Einsätze muss sie zudem in immer neue Rollen schlüpfen, sodass sie ihre eigene Persönlichkeit immer mehr in den Hintergrund stellen muss - kaum jemand weiß also, wer wirklich hinter Anna steckt. Sie ist im wahrsten Sinne wie eine der Matroschka Figuren, die sie auf dem russischen Markt verkauft: Schicht für Schicht muss man sich zu ihrem Innern vorarbeiten. Sasha Luss spielt ihre Rolle dabei recht überzeugend, was man jedoch auch erst rückblickend am Schluss des Films feststellt, wenn alle Fäden zusammenfinden. Dass sie selbst große Erfahrungen im Model-Business hat, merkt man der in Russland geborenen Akteurin hier sehr gut an. Ihre Bewegungen und natürlich ihr Look in den verschiedenen Kostümen passen hier sehr gut. In den Action-Szenen gibt sie zudem ebenfalls eine gute Figur ab, wenn es bei einigen Kämpfen auch auffällt, dass diese choreographiert sind - aber das sind auch Dinge, die in anderen Filmen vorkommen. Wie schon bei Bessons Klassiker 'Léon - Der Profi' steht auch hier die Action nicht permanent im Vordergrund, aber wenn es dann soweit ist, nimmt man kein Blatt vor den Mund. Soll heißen, hier werden jede Menge Kopfschüsse verteilt und der Bodycount ist teils recht hoch. Zwar erreicht man hier nicht die Opfer-Zahlen eines 'John Wick', ist diesem jedoch ziemlich dicht auf den Fersen. Die Nebenrollen wurden mit dem Trio Hellen Mirren, Luke Evans und Cillian Murphy sehr passend besetzt. Während Mirren die alteingesessene KGB-Vorgesetzte spielt, welche unter ihrer harten Schale einen weichen Kern verbirgt, gelingt es Evans und Murphy gekonnt, in die Rolle der östlichen bzw. westlichen Agenten zu schlüpfen. Evans Charakter stellt sich dabei als harter Knochen heraus, der selber gerne ins Geschehen eingreift. Murphy hingegen mimt einen eher etwas noblen Typen, der vor allem durch seine smarte Auffassungsgabe zum Erfolg kommt. Zusammen mit Hauptakteurin Luss gelingt so eine etwas andere Agenten-Darstellung, welche durch die nicht lineare Erzählweise zudem Abwechslung im Genre bringt. Verschwiegen werden soll jedoch nicht, dass bei der Ausstattung ein wenig geschummelt wurde. Denn die eingesetzten Handys und Computer waren zu der Zeit, in der der Film spielt, eigentlich noch gar nicht 'in Mode'. Hier sollte man dann doch das ein oder andere Auge zu drücken. Inhaltlich ergeben sich zudem gewisse Parallelen zum Agenten-Thriller 'Atomic Blonde', bei dem Charlize Theron in die Rolle einer britischen Agentin schlüpft, die in der damaligen DDR operiert. Fans dieses Films sollte also auch bei 'Anna' einmal einen Blick riskieren.

Bildqualität

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Der Film wurde komplett digital gedreht und überzeugt dadurch mit einer sehr guten Schärfe. Auch trotz 1980er Jahre Setting verzichtete man hier auf Filmkorn, welches von manchen Zuschauern als störend empfunden wird. Der Farb-Kontrast sowie der Schwarzwert sind ebenso gelungen und präsentieren die damalige Zeit von ihrer besten Seite. Detailverluste in dunklen Szenen konnte man ebenfalls vermeiden, sodass auch weniger gut ausgeleuchtete Handlungsorte keinen Nachteil bringen. Die Farben passte man den verschiedenen Orten und Ländern an: während es zum Beispiel in Russland eher grau und ein wenig trist zugeht, erstrahlt die französische Hauptstadt in buntem Glanz, der vor allem durch die schillernde Modewelt geprägt wird. Schon in der Full HD Fassung kommen besonders bei Close-Ups feine Hautporen und Härchen, sowie Strukturen im Make-up der Models zum Vorschein. In weiten Totalen sind es vor allem die Landschaftsaufnahmen aus Prag und Paris, die für Postkarten-Motive sorgen. Bei den Kämpfen und Verfolgungsjagden ist die Kamera immer sehr nah am Geschehen, ohne jedoch aufdringlich zu werden. Das Bild liegt in einem Ansichtsverhältnis von 2,39:1 vor und ist somit am oberen und unteren Rand durch die Formatbedingten schwarzen Balken beschnitten. Wirklich etwas auszusetzen gibt es somit am Bild nicht, sodass die zeitgemäße Produktion als sehr gelungen bezeichnet werden kann.

Bild 4k UHD

Die Ultra HD Fassung basiert auf einem 2K Digital Intermediate, welches sich schlussendlich wieder durch einige feine Nuancen gegenüber der Blu-ray durchsetzen kann. Da wäre zum einen natürlich der durch die höhere Auflösung bedingte, nochmals leicht gesteigerte Detailgrad, welcher für noch feinere Oberflächenstrukturen und eine bessere Tiefenschärfe sorgt. Aber auch der Einsatz von Dolby Vision zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Steigerung des Farbraums macht sich hier dezent bemerkbar. Hierdurch bekommen Lichtquellen wieder einmal etwas mehr Leuchtkraft, aber auch die Landschaftsaufnahmen wirken nun noch ein wenig satter. Insgesamt kann man also auch hier von einer sehr gelungenen Umsetzung sprechen, an der es keine besonderen Anlässe zur Kritik gibt. Zwar setzt man sich nicht allzu weit von der ebenfalls sehr guten Blu-ray ab, dennoch können die Unterschiede nicht wegdiskutiert werden. Heimkino-Enthusiasten haben also auch mit dieser UHD wieder die Möglichkeit, das Beste aus ihrer heimischen Technik herauszuholen.

Tonqualität

Sowohl Blu-ray als auch Ultra HD verfügen über nachstehende Ton-Spuren: - Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1 - Englisch DTS-HD Master Audio 5.1
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Sieht man davon ab, dass beide Tonspuren etwas zu leise abgemischt sind, so bietet sich auch hier eine sehr solide Umsetzung. Die Surround-Lautsprecher werden permanent mit einbezogen und liefern somit fortlaufend Umgebungsgeräusche, umhersausende Kugeln oder den von Èric Serra komponierten Soundtrack. Gespart hat man ledig am tieffrequenten Bereich, denn der Bass bekommt hier nicht allzu viel zu tun. Die beiden verschiedenen Sprachfassungen unterscheiden sich in keiner nennenswerten Form - hier liegen beide Kopf an Kopf was den (dezenten) Pegel und die Dynamik betrifft. Etwas lästig sind einige Abschnitte in Moskau, bei denen nur russisch gesprochen wird. Hier werden dann zwar deutsche Untertitel eingeblendet, aber spätestens in der hektischen Verfolgungsjagd hat man dann aber Arbeit, 'lesen' und 'schauen' unter einen Hut zu bekommen. Hier hätte man ruhig auch auf eine 'Synchronisation' setzen können, denn schließlich spricht man in Paris auch nicht pausenlos Französisch. Sei's drum: ein Dreh am Lautstärkeregler liefert also im Großen und Ganzen Abhilfe, für eine Höchstwertung reicht dies leider nicht.

Ausstattung

Bis auf die Trailershow steht das Bonus-Material erfreulicherweise sowohl auf der Blu-ray als auch auf der Ultra HD zur Verfügung: - Die Kostüme (8:05 Min.) - Der Restaurant-Kampf (6:40 Min.) - Die Produktion (13:56 Min.) - Die Verfolgungsjagd (5:39 Min.) - Trailer (2:07 Min.) - Trailershow: John Wick, Robin Hood, American Assassin, The Commuter, American Gods - Staffel 2
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Den Auftakt bildet ein Bericht über die vielen verschiedenen Kostüme im Film. Alleine für Sasha Luss entwarf man 48 verschiedene Outfits, welche natürlich im passenden 1980er Jahre Look kreiert wurden. Der Großteil davon wurde für die verschiedenen Foto-Shootings der Model-Agentur im Film genommen. Aber auch der generelle Look des Films findet hier Betrachtung, welcher sehr gut die damalige Zeit aufleben lässt. Im Zweiten Beitrag widmet man sich einem ausschweifenden Kampf, bei dem ein komplettes Restaurant auf den Kopf gestellt wurde. Hierfür trainierte Anna Luss gut vier Monate, aus deren Kampftrainings man hier auch einige Einblicke erhält. Im längsten Beitrag geht es nun um die Produktion des Films. Hier kommt vor allem Luc Besson selbst zu Wort und erzählt, was ihn dazu bewegte, eine Geschichte wie 'Anna' zu entwerfen. In Beitrag Nummer vier widmet man sich dann der haarsträubenden Verfolgungsjagd, welche in Prag gedreht wurde. Die engen Straßen erforderten eine genaue Ablaufplanung, welche akribisch von Bessons Stunt-Team umgesetzt wurde. Abschließend erhält man dann noch einmal den Trailer zum Haupt-Film und (nur auf Blu-ray) noch einige Programmhinweise aus dem Hause Studiocanal.

Fazit

Der Anfang des Films macht es einem mit seinen vielen Zeitsprüngen und der damit verbundenen nichtlinearen Erzählweise nicht gerade leicht: alles kommt einem ein wenig zusammenhanglos und durcheinander vor. Mit und mit ergibt sich jedoch die Auflösung, durch die der Film dann rückwirkend seinen Sinn erhält. Gerade durch diesen Trick setzt sich Luc Bessons erneuter Ausflug ins Genre der Auftragskiller angenehm von anderen Produktionen ab. Auch dass man sich nicht nur auf die Action konzentriert, sondern besonders auch der Entwicklung des Hauptcharakters Beachtung schenkt, muss hier wohlwollend anerkannt werden. Während man beim Bild aus dem jeweiligen Format das Beste herausholt, bleibt man beim Ton etwas hinter seinen Möglichkeiten zurück: eine zu leise Abmischung und die zaghafte Bass-Unterstützung verschenken hier Potential. Das Bonus-Material liefert dann noch einige Interessante Einblicke in die Entstehung des Films, welcher sich dann rückblickend insgesamt doch als sehr unterhaltsam herausstellt. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989
geschrieben am 23.11.2019

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1 Bewertung(en) mit ø 3,50 Punkten
 
STORY
4.0
 
BILDQUALITäT
4.0
 
TONQUALITäT
4.0
 
EXTRAS
2.0

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