Joker (2019) Blu-ray

Original Filmtitel: Joker (2019)

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch DD 5.1
Deutsch (Hörfilmfassung) DD 2.0
Englisch Dolby Atmos
Englisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
122 Minuten
Veröffentlichung:
12.03.2020
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 06.04.2020 um 21:14
#8
Für einmal schauen war er ok gewesen.
Story mit 2
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Sony PlayStation 4 Pro 1TB Glacier White
Darstellung:
Pansasonic-TX65FXW784
gefällt mir
0
bewertet am 30.03.2020 um 14:06
#7
Joker ist ein sehr spezieller Film und hat grundsätzlich nichts mit den übrigen Superheldenfilmen zu tun. Der Streifen ist eine Charakterstudio des Jokers und eine One-Man-Show von Joaquin Phoenix, der dafür zurecht einen Oscar erhalten hat. Todd Phillips erzeugt mit seiner Umsetzung des Stoffes eine jederzeit bedrohliche, aber auch sehr deprimierende Atmosphäre. Der Film hat wirklich Klasse, ist jetzt aber kein Meisterwerk für mich.

Technisch ist die BD einwandfrei. Sehr scharfes Bild mit düsterer Farbgebung. Der Sound ist räumlich abgemischt. Die Dialoge sind klar.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
gefällt mir
0
bewertet am 30.03.2020 um 12:53
#6
Der übergang Bruce W,ist gut gemacht zum ende her!
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
gefällt mir
0
bewertet am 21.03.2020 um 06:12
#5
Alter schwede was für ein irrer Trip und eine sensationelle One Man Show von Joaquin Phoenix. Er rockt die tragische Rolle des Jokes zu jeder Sekunde. Man merkt dass er regelrecht Spaß hat sich in der Rolle auszutoben und hat hierfür zurrecht den Oscar gekriegt. Man fühlt und leidet zu jeder Sekunde mit ihm mit und dazu merkt man wie er mehr und mehr durchdreht und über die Klippe geworfen wird. Die Story ist so dramatisch und intensiv gemacht, dass es alles andere als einfache Kost ist, aber so wie Phoenix spielt, vergisst man auch alles um einen herum. Dazu ist der Score absolut souverän und passt perfekt zu jeder Szene, wie der Film steigert man sich in Sachen Score immer mehr bis zum großen Höhepunkt im letzten Viertel, wo Phoenix regelrecht den Joker raushängen darf. Atemberaubender Film.
Das kühle Bild, passt perfekt zur Stimmung des Films, Filmkorn trotz vieler dunkler Szenen gibt es nicht und die Farben sind sehr gut.
Der englische Ton ist sehr kraftvoll mit sehr guten Details.
Das Bonusmaterial ist komplett in HD, dauert aber keine 30 Minuten. Zu wenig für so einen Film
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
gefällt mir
1
plo
bewertet am 18.03.2020 um 17:02
#4
In der immer mehr verwahrlosenden Stadt Gotham wohnt Arthur Fleck zusammen mit seiner pflegebedürftigen Mutter Penny in einer schäbigen Wohnung in einem heruntergekommenen Wohnkomplex. Arthur, ohnehin bereits in psychotherapeutischer Behandlung und auf Psychopharmaka angewiesen leidet an krampfartigen, unkontrollierbaren und absolut unmotiviert auftretenden Lachanfällen, die ihn zum gesellschaftlichen Außenseiter machen. Arthur ist der sprichwörtliche Loser: er arbeitet für einen Hungerlohn als Partyclown und wird tagtäglich von Arbeitskollegen, aber auch von Zufallsbegegnungen gedemütigt und erniedrigt. Als Fleck von Teenagern verprügelt wird und er daraufhin eine Waffe „zugesteckt“ bekommt, wird dadurch eine Flamme an die Lunte der Zeitbombe Arthur Fleck gehalten. Während diese Lunte bereits glimmt scheint eine Weile dennoch alles gut für Arthur zu laufen: er lernt seine hübsche Nachbarin kennen und lieben, und er startet seine lang geplante Karriere als Stand Up Comedian. Noch während bei Arthur die Grenzen zwischen Realität und Wahnvorstellung zu fließen beginnen kommt er einer schrecklichen Wahrheit auf die Spur, und der Anfang vom Ende scheint gekommen, als der Talkshowmaster Murray Franklin auf seinen ersten Audtritt aufmerksam wird, Arthur in seine Show einlädt und dieser erkennt, dass er nur einer weiteren Demütigung entgegen sieht..

Nun, wie mittlerweile wahrscheinlich jeder weiß ist „Joker“ zwar eine DC-“Comicverfilmung“ und quasi eine Batman-Originstory, aber eben auch meilenweit entfernt von einer Comicverfilmung, in dem sich maskierte Superhelden mit kostümierten Superschurken kloppen, die allesamt Superkräfte haben und in denen super viel kaputt geht.
„Joker“ ist ein reinrassiges Drama, in dem aufgezeigt wird wie ein psychisch Erkrankter aufgrund äußerer Einflüsse zum Mörder wird. Der Druck in Flecks mentalem Kessel steigt unaufhaltsam durch stete Erniedrigungen und Demütigungen, bis das Überdruckventil abplatzt und Arthur Fleck während seiner Metamorphose zu seinem Alter Ego Joker seine Peiniger tötet.
Dieser zu recht mit mehreren Oscars prämierte Ausnahmefilm wurde von; wer hätte es gedacht; dem Regisseur von „Hangover“ inszeniert und ist geradezu zugeschnitten auf den Ausnahmedarsteller Joaquin Phoenix. Jede Sekunde des Films ist die seelische Pein (und der veritable Dachschaden) Arthur Flecks in Phoenix´ Gesicht sichtbar, und besonders beeindruckend geriet die Körpersprache: als Arthur Fleck immer zusammen gekrümmt dahin schlurfend, wird Fleck als Joker zum aufrecht und selbstbewusst, ja fast schon arrogant dahin schreitenden Mann.
„Joker“ ist kein bequemer Film. Die Stadt Gotham mit all ihren Unzulänglichkeiten gilt als Synonym für alle Großstadtmoloche der USA, in denen das Individuum stets anonym dahin vegetiert. Parallel dazu wird die herrschende Zweiklassen-Gesellschaft angeprangert, in der Worte je nach Gusto ausgelegt werden und in Anarchie münden können.
Dies alles wird gezeigt in stets bedrückenden Bildern, die keine Hoffnung aufkeimen lassen. Dazu passt kongenial der getragene Soundtrack, der meist von Streichinstrumenten stammt. Die zwar selten vorkommende, dann aber verblüffend explizit gezeigte Gewalt ist nicht plakativ, sondern Mittel zum Zweck.

Das Bild ist hervorragend. Das fällt in den meisten Szenen nicht mal besonders auf; das Bild zeigt seine gesamte Güte in einigen Totalen. Das Bild ist außerordentlich scharf, was vor allem in besagten Totalen besticht. Gerade hier strotzt das Bild nur so vor Details, die bis in die hintersten Bildebenen sichtbar sind. In den vielen Szenen in der schummrigen Wohnung etwa wirkt das Bild leicht farblich verfremdet. Der Kontrast und der Schwarzwert sind nahezu optimal.

Der in Dolby TrueHd vorliegende deutsche Core des Atmos-Tracks ist ebenfalls hervorragend. Besonders beeindruckend geriet die Surroundkulisse mit den häufigen, perfekt ortbaren direktionalen Effekten. Wo gefordert bollert auch der Bass ordentlich mit. Die wenigen Pistolenschüsse erklingen laut, aber nicht überlaut.

Extras: nicht angesehen, ich vergebe den Mittelwert der bisherigen Bewertungen. Die Scheibe hat kein Wendecover.

Mein persönliches Fazit: Ich hatte „Joker“ seinerzeit bereits im Kino gesehen und fand ihn phantastisch. Zum Release bestellte ich mir die Blu-ray und scheute seit dem seltsamerweise vor der 2. Sichtung etwas zurück. Warum? Nun, „Joker“ ist einer der unbequemsten Filme, die ich kenne; und Szenen wie Arthurs erster Auftritt als Stand Up Comedian sind auf eine Art beklemmend, die den Film dann regelrecht unangenehm machen. Gerade das ist es jedoch, was „Joker“ ausmacht: der Film ist eine ganz neue, ganz andere „Superhelden“-Filmerfahrun g. Für mich persönlich passt „Joker“ hervorragend in das „Bat-Man“-Universum, vielleicht sogar noch mit einem weiteren Film yet to come als Verbindung zu „The Dark Knight“.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
gefällt mir
0
bewertet am 18.03.2020 um 09:09
#3
Was für ein Film. Lange habe ich drauf warten müssen. Ins Kino habe ich es letztes Jahr nicht schaffen können aber das Warten hat sich absolut gelohnt. Eins vorweg, das ist kein Teil der DCEU. Das ist ein eigenständiger Film, der eine eigene Origin-Story des Jokers erzählt. Deswegen wird man mit einem old school Warner Bros-Titelscreen begrüßt, sobald der Film anfängt. Der spielt in den frühen 80ern, was auch irgendwie Sinn macht, weil anscheinend waren die Macher von den Martin Scorsese-Klassikern Taxi Driver und The King Of Comedy inspiriert. Die Referenzen und Querverweise erkennt man sehr deutlich. Selbst atmosphärisch fängt der Film den Zeitgeist beider Filme ein. Der Elefant im Raum ist aber natürlich Joaquin Phoenix als der Joker und der macht sich sehr gut in dieser Rolle. Ist er der beste Joker? Nein, dafür sieht man viel zu wenig von ihm als den Joker, aber auf einer psychologischen Ebene funktioniert seine Performance perfekt. Das ist eine eigene Interpretation, die sich von den Heath Ledgers und den Jack Nicholsons distanziert aber im Kern dem klassischen Joker immer noch treu bleibt. Den Joker hat man in diversen anderen Streifen in seinem Element gesehen. Nie hat man, zumindest auf der großen Leinwand, gesehen wie die Gesellschaft ihn zu dem ikonischen Clown gemacht hat. Das ist das erste Mal, dass der Joker auch tatsächlich bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar ist und man ihm zusieht wie er langsam dem Wahn verfällt. Abgesehen davon ist die Cinematographie exzellent. Die Bilder sind klasse inszene gesetzt und sehr gut gefilmt.

Auf technischer Ebene gibt es kein Manko. Das Bild und der Ton der Blu-Ray sind überragend.

Bei den Extras ist die Auswahl nicht gerade groß. Knapp 30 Minuten an videobasiertem Bonus ist nicht gerade viel, aber immerhin ist etwas drauf.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
gefällt mir
0
bewertet am 15.03.2020 um 01:05
#2
Arthur Fleck (J. Phoenix) ist ein psychisch labiler Außenseiter, dem das Leben bislang übel mitgespielt hat. Ausgerechnet als Clown verdingt er sich und seiner alten Mutter den Unterhalt.
Tagtäglich muss Arthur Anfeindungen, Ausnutzung und sogar gewalttätige Angriffe erdulden - bis die Situation eines Tages eskaliert. Nachdem Arthur kurz darauf seine Anstellung verliert, versucht er sich in seiner Leidenschaft als Bühnen-Komiker - und scheitert aufgrund krankhafter Lachanfälle grandios. Dass sich sein Idol, der Fernsehmoderator Murray Franklin, darüber öffentlich lustig macht bringt für Arthur schließlich das Faß zum überlaufen...

Nach den vielen Vorschusslorbeeren hatte ich mir vom "Joker" doch etwas mehr erwartet. Zwar geht der Oskar für J. Phoenix völlig in Ordnung, denn seine schauspielerische Darstellung ist grandios und trägt den Film zu weiten Teilen.
Die Story wird allerdings nach spätestens der ersten Stunde immer zäher - es bleibt im Wesentlichen bei einer Aneinanderreihung von Demütigungen Arthurs und Darstellung seiner krankhaften Anfälle. Die Wandlung zum "Joker" hätte bereits jederzeit in der ersten Hälfte der Laufzeit erfolgen können. Erst die letzten 15 von 121 Minuten kommt dann nochmal etwas neuer Schwung in die Geschichte.
Was mir auch nicht so sehr gefallen hat ist die doch recht klischeehafte Inszenierung der meisten Charaktere - Arthur einmal ausgenommen.
Insgesamt kann ich dem Film gerade noch aufgerundete 5/10 Punkten attestieren - hauptsächlich wegen J. Phoenix.

Worüber man sich keinesfalls beschweren kann ist die technische Darbietung des Films auf Blu-Ray: ein wunderbar scharfes, knackiges Bild mit besten Kontrasten und Farben wird durch eine ebenso hochwertige dt. Atmos-Tonspur (bzw. TrueHD7.1-Kern) ergänzt.

Fazit: "Joker" ist sicherlich keine typische DC-Comic-Verfilmung sondern vielmehr eine Art fiktive Biografie und Drama. Stark thematisiert werden die Auswüchse und Ungerechtigkeiten im kapitalistischen Amerika, die dazu führen dass die Menschlichkeit auf der Strecke bleibt. So kann der beleuchtete Charakter des "Jokers" überhaupt erst entstehen.
Leider artet die Handlung zwischenzeitlich in nur immer weitere Varianten von Enttäuschungen aus, was dann ziemlich zäh wird. Es gibt zu wenige Höhepunkte, das Finale fällt sehr erwartbar aus.
Technisch ist die Blu-Ray tip top.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Sony BDP-S5500
Darstellung:
Epson EH-TW9000W
gefällt mir
1
bewertet am 11.03.2020 um 20:45
#1
Hätte was besseres erwartet.
Story mit 2
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Sony
Darstellung:
Samsung
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8 Bewertung(en) mit ø 4,09 Punkten
 
STORY
3.9
 
BILDQUALITäT
4.9
 
TONQUALITäT
4.9
 
EXTRAS
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