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Master Z: The Ip Man Legacy (Limited Mediabook Edition) (Cover D) Blu-ray

Original Filmtitel: Ye wen wai zhuan: Zhang tian zhi

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Disc-Informationen
Uncut, 2 Discs, BD (1x), DVD (1x), enthält DVD Fassung, HD Sound (deutsch), Extras in HD (komplett), Media Book,
Müller exklusiv!
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Kantonesisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
108 Minuten
Veröffentlichung:
25.07.2019
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Master Z: The Ip Man Legacy (Limited Mediabook Edition) (Cover D) Blu-ray Review
Story
 
8
Bildqualität
 
8
Tonqualität
 
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Ausstattung
 
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Gesamt *
 
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 03.09.2019
Die IP-Man Reihe hat sich schon längst in die Herzen der Martial-Arts Fans gekämpft. Dabei konnte vor allem Donnie Yen als Lehrmeister von Bruce Lee überzeugen und seine Gegner mittels Wing Chun reihen weise auf die Matte legen. 2 Jahre später erschien mit „Ip Man 2“ auch schon die Fortsetzung, fünf Jahre später sogar erst der dritte Teil. Darüber hinaus gab es aber auch verschiedene Spin-Offs, das neuste nennt sich „Master Z – The Ip Man Legacy“.

Story

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Nach seiner Niederlage gegen Ip Man, hat sich Cheung Tin Chi (Max Zhang) dazu entschlossen, den Kampfsport aufzugeben und ein einfaches Leben mit seinem Sohn zu führen. Doch der Frieden währt nicht lange, denn schon bald gerät Tin Chi in Schwierigkeiten mit einer lokalen Triade. Nachdem die Gangster sein Haus niedergebrannt haben, kommt er mit seinem Sohn bei den Freunden in der Bar Street unter. Doch schon bald finden die Drogen den Weg in die Bars und fordern die ersten Menschenleben aus Tin Chis Freundeskreis ein. Tin Chi entscheidet sich gegen die skrupellosen Machenschaften der Triade zu kämpfen. Um nochmal auf die Entstehung der Abkopplungen dieser Reihe hinzuweisen, dieses Jahr wird zwar die Hauptreihe mit „Ip Man 4“ und Donnie Yen in der Titelrolle fortgesetzt, aber „Master Z“ ist nicht die einzige „Side-Story“ zur Reihe. So beschäftigt sich der 2010er „Ip Man Zero“ mit der Vorgeschichte, der Vorgeschichte und erzählt wie Ip Man zu Ip Man wurde. „Ip Man: Final Fight“ dagegen erzählt von Ip Man als älterer Mann und seinem letzten Kampf. Diese Filme sind ohne die Beteiligung von Donnie Yen entstanden und sind völlig lose von dieser Erzählung.
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Bei „Master Z“ sieht das ganze etwas anders aus, auch wenn Donnie Yen selbst nur in einer kurzen Schwarz-Weiß Rückblende auftaucht, steht der Film in unmittelbarer Verbindung zum dritten Teil der Hauptreihe. Hier wird nämlich die Geschichte des beliebten Charakters und eigentlichen Antagonisten Cheung Tin Chi weitererzählt und wie dieser mit der Niederlage gegen Ip Man umgeht. Trotzdem kann der Film auch ohne Kenntnis zur Hauptreihe bedenkenlos angeschaut werden. Das ist auf der einen Seite erfreulich für Neueinsteiger, andererseits hätten mir ein paar mehr Referenzen an diese sehr gefallen. Während ich im dritten Teil mit Mike Tyson als Gegner so meine Probleme hatte, steht Cheung Tin Chi einem ebenso großen und starken Muskelpaket entgegen. Dave Bautista bringt im Gegensatz zu Tyson aber auch schauspielerisches Talent mit und überzeugt in seinen wenigen Szenen auch darstellerisch. Der Höhepunkt des Filmes ist dann konsequenterweise auch der Kampf der Beiden und dieser ist wahnsinnig toll choreografiert und es messen sich schnelle Technik mit roher Gewalt und immenser Stärke. Diese Gegenüberstellung funktioniert ebenso gut wie beim dritten Ableger.
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Der Kampfchoreograph Woo-Ping Yuen (Kill Bill, Ip Man 3) führt die Regie und verleiht den Kämpfen eine starke Dynamik. Im Gegensatz zu den meisten amerikanischen Filmen, verzichtet „Master Z“ in Actionszenen auf unnötige schnelle Schnitte und hält auch mal länger drauf, sodass die (kampferprobten) Darsteller ihr Können zu jederzeit unter Beweis stellen können und rückt die Choreographien in den Vordergrund. Dabei geht natürlich einiges zu Bruch und diese Szenen sind hervorragend umgesetzt. Sei es ein Häuserkampf über den Dächern, Massenkämpfe Schwertkämpfe oder ein klassisches 1 gegen 1. Hier kommen Martial-Arts Fans wirklich auf ihre Kosten, das kann ich euch versichern. Deutlich spürbar ist aber das eigentlich etwas kleinere Set, weil wir uns immer an ähnliches Orten und in denselben Straßen befinden und es nur selten Ausflüchte in riesengroße Areale gibt. Auch die Geschichte selbst ist eher überschaubar und nicht der Rede wert. So geht es sowohl um eine liebevolle Vater-Sohn-Beziehung, als auch um Drogenschmuggel und irgendwie gerät Cheung zwischen die Fronten und muss als Beschützer und unfreiwilliger Held in die Bresche springen. Dafür gibt es sympathische Hauptfiguren und selbst ein paar darstellerische Slapstick-Momente reißen nicht raus, sondern haben fast schon Tradition.

Bildqualität

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Das Bild ist grundsolide und wie von einer aktuellen Produktion zu erwarten auch technisch sehr sauber. In Nahaufnahmen sind einige Details auszumachen, gerade in den Gesichtern. Die Szenen am Tag wirken insgesamt kontrastreicher, sowie in ihrer farblichen Gestaltung einfach satt. Die Nachtszenen ebenfalls und auch die Schwarzwerte sind schön tief. Die Kulisse in den 50/60 Jahren kommt auf jeden Fall gut zur Geltung. Bildfehler wie Flächenbildung oder Artefakte sind glücklicherweise nicht zu sehen. Referenzwerte erreicht es dennoch nicht.

Tonqualität

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Der Ton liegt auf Deutsch in DTS-HD-MA 5.1 und im Original ebenfalls in DTS-HD MA 5.1 vor. Der Klangeindruck ist atmosphärisch und verteilt sich gut im Raum, vor allem wenn der Soundtrack einsetzt und es in den nervenaufreibenden Kämpfen wieder ans Eingemacht geht. Der Bass hätte stellenweise durchaus öfter einsetzen können, aber insgesamt bekommt man hier zwei wirklich ordentliche Tonspuren.

Ausstattung

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Das Mediabook beinhaltet logischerweise ein schönes integriertes Booklet, auf der Disc selbst befindet sich dann noch ein „Behind the Scenes“, welches sich mit jedem Kampf auseinandersetzt. Zudem eine „Bildergalerie“, welche ich aber als unnötig empfinde.

Fazit

„Master Z – The Ip Man Legacy“ ist mehr als nur ein Spin-Off, der Film hat stellenweise bahnbrechende Martial-Arts Kämpfe in petto, die sich von der Hauptreihe in keiner Weise verstecken müssen. Die Action hat es in sich und ist toll in Szene gesetzt und neben Max Zhang versammeln sich u.a. Dave Bautista, Tony Jaa und Michelle Yeoh auf der Leinwand. Einzig und allein die Story ist etwas flach und überzogen, der Film selbst haut aber einfach rein. (Tom Sielemann)
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Kaufempfehlung

 
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Master Z: The Ip Man Legacy (Limited Mediabook Edition) (Cover D) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte

LG 47" LED-TV LV470S
 Teufel e300 Digital Anlage (5.1 Dolby Surround) Playstation 4
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Master Z: The Ip Man Legacy (Limited Mediabook Edition) (Cover D) Blu-ray
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