Anna (2019) Blu-ray

Original Filmtitel: Anna (2019)

anna-2019-final.jpg
Tausch:
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten),
Falsche Deutsche Tonspurangabe mit 5.1 und falsche Laufzeitangabe auf dem Backcover!
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 7.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
120 Minuten
Veröffentlichung:
28.11.2019
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 14.11.2020 um 23:02
#8
"Anna"; die KGB Attentäterin die sich entweder durch killt oder durch fickt ist nicht gerad eine Sympathieträgerin, obwohl Sie echt eine heisse Granate ist! :) Die Action ist okay, sah man aber alles schon viel besser in diversen artverwandten vorgänger Filmen wie "Salt", "Atomic Blonde" oder "John Wick" zumbeispiel.. Der Film ist handwerklich natürlich solide; erzählt eine unverschönt-schmutzige Agenten-Story die mich genauso kalt lässt wie der Winter Moscow's Strassen. Kann man ein mal anschauen, wenn nicht, hat man auch nicht viel verpasst. Film 6/10.

Die Bild und Ton Qualitäten sind auf dem höchsten Niveau. Technisch eine Vorzeige-Bluray Disc! Die Extras habe ich mir nicht angesehen.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Sony PlayStation 4
Darstellung:
Sony KD-75S9005B
gefällt mir
1
bewertet am 17.08.2020 um 18:59
#7
Nachdem Besson's anspruchsvolle und detailverliebte Comic-Adaption "Valerian - Die Stadt der tausend Planeten" an den internationalen Kinokassen nicht den Erlös brachte, den Produzenten und Aktionäre erhofften, war der Druck bei "Anna" enorma, doch auch dieser Streifen floppte, sogar noch mehr als der Vorgänger. Dabei schien Luc Besson mit "Anna" alles richtig gemacht zu haben: die Hauptrolle besetzt ein russisches Model, an ihrer Seite spielen Weltstars wie Helen Mirren, Cillian Murphy und Luke Evans. Der Filmstab besteht mit Thierry Arbogast an der Kamera und Filmmusiker Eric Serra mit großartigen Filmspezialisten, die zusammen mit Besson schon zahlreiche Kino-Erfolge feierten. Und dennoch lag das Einspielergebnis weltweit deutlich hinter den Produktionskosten und vor allem den Erwartungen auf einen dringend benötigten Erfolg.

Was war geschehen? Wirklich neu ist die Story um "Anna" nicht. So oder so ähnlich hat Besson schon mehrere weibliche Stars auf Killerjagd geschickt. Dazu kam gerade einmal ein Jahr zuvor Jennifer Lawrence mit "Red Sparrow" in die Kinos, und schöpfte mit einer sehr ähnlichen Geschichte die Action-Fans im Kino ab.

"Anna" wurde ungerechtfertigt an den Kinokassen abgestraft. Zwar gibt es einige Ungereimtheiten vor allem in der Ausstattung des Films (1985 gab es weder solche kleinen Handys noch leistungsfähige Notebooks, und auch SUVs waren lange noch nicht erfunden), doch die Story rund um die Waise Anna, die Karriere beim KGB macht, und selbst bei einem Angriff von unzähligen bewaffneten Männern als Siegerin hervorgeht. Helen Mirren ist großartig in ihrer Rolle als Agentenführerin Olga, und auch Schauspiel-Neuling Sasha Luss überzeugt jederzeit als eiskalte Profikillerin.

Durch zahlreiche Rückblenden, in denen auch eben gesehene Handlungen aus einem anderen Blickwinkel erklärt werden, tragen dazu bei, dass der Film knapp zwei Stunden lang hochspannend und dramatisch bleibt. Die Kampfszenen sind eine wahre Freude für Martial Arts-Fans, und auch die Verfolgungsszenen können sich absolut sehen lassen.

Ganz klar hätte "Anna" deutlich mehr Beachtung während seiner Kinoauswertung verdient, denn hier liegt ein erneutes Juwel des Meister-Regisseurs Luc Besson mit herausragender Besetzung vor. Action- und Martial Arts-Fans sowie Anhänger undurchsichtiger, hochspannender Stories werden hier ihre helle Freude haben, und sich bestens unterhalten fühlen. Zu Recht!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-BDT110
Darstellung:
Panasonic TX-P50U30E
gefällt mir
0
bewertet am 24.07.2020 um 07:20
#6
Filme von Luc Besson mag ich sehr, daher hab ich Anna doch eine Chance gegeben, auch wenn mich die Story jetzt nicht so sehr interessiert hat.
Im großen und ganzen war ich doch positiv überrascht.
Alles sah zuerst nach einem typischen 0815 Spion Streifen aus, der mich in meiner negativen Meinung bestätigt hätte.
Dann gab es da aber völlig unerwartet einige interessante Story Twists, die ich so nicht erwartet hätte.
Letztendlich bin ich dann doch froh ihn eine Chance gegeben zu haben.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Samsung BD-E6100
Darstellung:
Samsung UE-40ES6100
gefällt mir
1
plo
bewertet am 22.05.2020 um 10:24
#5
Irgendwo in Russland wird die bildhübsche Anna von einem Modelscout entdeckt, und ab dann ist ihr (vermeintlicher) Weg geebnet: die spindeldürre Schönheit läuft kurz darauf auf allen namhaften Catwalks der Welt für die prominentesten Modelabels. Insgeheim jedoch wurde Anna bedeutend vorher vom KGB aus einem Drecksloch vor ihrem Assi-Freund gerettet, nicht ohne eine Erpressung: entweder weiter leben und 5 Jahre lang KGB-Attentäterin werden oder eben nicht weiter leben. Anna, nun fertig ausgebildet, bläst einem internationalen Waffenhändler die Lebenskerze aus, wodurch der CIA in persona des arroganten Führungsoffiziers Miller auf sie aufmerksam wird. Und plötzlich ist Anna nicht nur Model und Agentin, sondern Model und Doppelagentin..

Wie in so manchem der letzten von Luc Besson gedrehten und/ oder von ihm produzierten Filmen bin ich nach „Das fünfte Element“ vorsichtig, wenn ich den Namen bei einem Film lese. Meines Erachtens hat Besson mit „Nikita“, „Subway“, „Léon – Der Profi“, „Le Grande Bleu“ und vielleicht noch „Johanna von Orléans“ unvergessliche Neo-Klassiker des europäischen Kinos geschaffen, und danach vor allem als Produzent, aber eben auch als Regisseur jede Menge Schrott produziert (nicht umsonst ist „Valerian“ gefloppt). Ja, auch „Das fünfte Element“ ist für mich persönlich zu laut, zu bunt und zu schrill, der geht aber noch im Vergleich zu (fast) allem, was danach kam, und der Film hat natürlich eine riesige Fangemeinde (was bedeutet: mit meiner Meinung bin ich da bei denen in der Unterzahl).
Mit „Anna“ hat Besson schon fast ein Remake seines eigenen Films „Nikita“ gedreht. Mal sehen: drogensüchtige Schönheit? Check. Die wird von einem Geheimdienst mit dem Tod bedroht, falls sie nicht kooperiert? Check. Das Mädel wird zur Killerin ausgebildet und legt reihenweise Leute um? Check. Jede Menge Action? Check. Luc Besson hat sie geheiratet? Nee, dieses Mal nicht; gleichwohl hatte er was mit Anne Parillaud ("Nikita") und Heulboje Milla Jovovich ("Johanna von Orléans"). Vielleicht war Sascha Luss nicht ganz so willig wie die anderen beiden...
Insgesamt betrachtet ist „Anna“ ein leidlich gelungener Thriller mit einer von Besson gewohnt stark in Szene gesetzten Frauenfigur, das ganze ist jedoch durch die steten Zeitsprünge anfangs etwas unübersichtlich gestaltet. Erst später, wenn die losen Fäden zusammengeführt und zum Knoten gebunden werden erschließt sich dem Zuschauer das Größere und Ganze, das vorher etwas verwirrend war. Einigermaßen spannend ist die Chose auch, und die erste Actionszene ist spektakulär, während eine der letzten ziemlich gamig wirkt, wenn sich die Gegner wie die Lemminge regelrecht ins Feuer werfen.Sascha Luss macht als Newcomerin ihre Sache gut und glaubwürdig und wird souverän getragen von den Routiniers Luke Evans und Cillian Murphy, während Helen Mirren ganz offensichtlich lieber Edna E. In einer Realverfilmung von „Die Unglaublichen“ verkörpern wollte.

Die Bild- und Tonqualität der Produktion ist sehr hochwertig.
Beim Bild lassen sich kaum Mängel anführen. Jeder Parameter befindet sich im sattgrünen Bereich, so dass man von Bildfehlern eigentlich gar nicht sprechen kann.

Der in DTS HD MA 7.1 vorliegende Track ist ebenfalls sehr gut, wenn auch relativ leise und wenig bassstark. Das aber ist für mich kein Fehler (wenn es nicht allzu drastisch ausfällt), sondern regelbar. Also Lautstärke- und Bass-Poti weiter nach rechts gekurbelt, und siehe da: plötzlich rumort es bei den Actionszenen bassig und dynamisch. Die Surroundkulisse stellt mehr als zufrieden, und die Schüsse peitschen schön direktional durchs Wohnzimmer. Mit angepassten Einstellung kann man da durchaus die Höchstwertung vergeben.

Extras: nicht angesehen, ich vergebe den Mittelwert. Die Veröffentlichung hat ein Wendecover.

Mein persönliches Fazit: Ich hatte von Besson tatsächlich Schlimmeres erwartet. „Anna“ ist zwar kein hervorragender Actionthriller geworden, aber zumindest ein so brauchbarer, dass man sich nach dem Anschauen nicht ärgert. 4 Balken sind zwar etwas wohlwollend, aber: kriegt der Streifen von mir.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
gefällt mir
2
bewertet am 02.02.2020 um 01:14
#4
"Anna" ist ein intelligent gestrickter Geheimdienst-Thriller, der durch seine Zeitsprünge immer wieder für spannende Wendungen sorgt. Mit Sasha Luss ein russisches Model für die Rolle eines russischen Models zu wählen war in diesem Fall ein guter Griff. Denn auch wenn die Rolle keine zu hohen schauspielerischen Anforderungen stellt, macht Luss ihre Sache doch insgesamt sehr ordentlich und überzeugend - nicht nur in den Model-Szenen. Hinzu kommen noch Schauspiel-Hochkaräter wie Cillian Murphy, Helen Mirren und Luke Evans, so dass man schon von einer echter Starbesetzung sprechen kann - was dem Film ebenfalls zugute kommt.

Technisch kann die Blu-Ray auch absolut überzeugen: ein knackig scharfes, digitales Bild mit guten Kontrasten und Farben: 10/10 Punkte.

Der dt. DTS-HD-MA7.1-Ton ist ebenfalls sehr hochwertig, hätte hier und da aber insbesondere in den Action-Szenen noch dynamischer und kräftiger ausfallen dürfen. Darum nur 8/10 Punkte.

An Extras gibt es mehrere Featurettes zu Kostümen, Kämpfen, Produktion und Verfolgungsjagd sowie Trailer geboten.

Fazit: Luc Besson ist mit "Anna" endlich wieder ein besserer Thriller gelungen. Er erinnert zwar manchmal ein wenig an Luc's Frühwerk "Nikita" ist insgesamt aber doch sehr eigenständig geworden. Spannend, überraschend, ein wenig Action - was will man mehr. Auch technisch kann die Blu-Ray überzeugen, daher gibt es von mir eine Empfehlung.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Sony BDP-S5500
Darstellung:
Epson EH-TW9000W
gefällt mir
2
bewertet am 05.12.2019 um 13:33
#3
Gefällt mir sehr sehr gut.
Story top
Bild top (trotz standard blu ray gestochen scharf, unreinheiten im gesicht erkennbar ;)
Ton auch sehr gut
extras schwach
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Darstellung:
LG Mein Stück
gefällt mir
1
bewertet am 02.12.2019 um 10:18
#2
Anna kommt mit einer genialer Story daher. Um sie aber zu verstehen muß man die Zeitfenster abwarten, die immer wieder auftauchen. Es geht klug und kraftvoll zur Sache, der Film hat nicht den Ansatz andere zu kopieren, von daher finde ich diesen Action Thriller sehr gelungen. Anna selber sucht die Freiheit, merkt aber schnell das jede Versprechung nur ein weiteres Kapitel im Leben ist das nichts hält was es verspricht, von daher ist die Grundstimmung sehr melancholisch. Ihre Persönlichkeit entwickelt sich mit jedem Lebensabschnitt mit ohne tief in alles einzutauchen. Die Wendungen sind sehr intelligent durchdacht, und top Action Einlagen lassen den Film nicht verkümmern. Von daher wurde hier alles richtig gemacht so das die meisten Zuschauer relativ zufrieden sein dürften.

Bild: Referenz Niveau - Scharf, knackig, Farbenkräftig und ein tiefer Schwarzwert ohne Fehler machen den Streifen lebendig.

Ton: Auch hier wird die Mehrheit klanglich verwöhnt. Alles kräftig und gut hörbar, wenn auch die Bässe nicht so oft eingebunden sind. Manche jammern halt gerne auf hohen Niveau.

Extras: - Making of, Featurettes, Trailer

Anna ist ein Action Thriller der feinen Art. Sehr klug durchacht und sauber vorbereitet. Anna und ihre Art selber dürfte Geschmacksache bei vielen sein, ändert aber nichts an der tollen Umsetzung. Gebe hier die volle Punktzahl für ein Film der erfrischend an die heutige Zeit angepasst wurde. Wie ich schon erwähnt habe, bei Luc Besson kann man nichts falsch machen, er erfüllt immer das Grundniveau der Filmkunst, darüber hinaus noch viel mehr.

Positiv: Wendecover in meiner Auflage vorhanden.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Sony UBP X800
Darstellung:
Sony KDL-65X9005B
gefällt mir
2
bewertet am 02.12.2019 um 00:45
#1
Film:
An sich ganz okay und sehenswert, aber nix Außergewöhnliches.
Spionage -Katz-und-Maus-wer-verarscht-h ier-wen hat man in der Form schon oft gesehen.

Bild:
Sehr filmisch und organisch.
Angenehm natürliche Helligkeit und Kontrast.
Kein White oder Black Crush.
Warme Farbpalette.
Sehr scharf mit einem Tick Softness.
Zu 95% sehr sauber, es gibt nur einige wenige Stellen, wo es leicht rauscht.
Wenn diese fast permanente Sauberkeit und hohe Schärfe nicht wäre, könnte man meinen, es wäre auf Film aufgenommen.
Probleme mit der Kompression sind mir nicht aufgefallen.

Sound:
Okay, der Mix von Anna ist grundsätzlich nicht sehr spektakulär.
Bei den paar Actionszenen orientiert man sich an eine eher realistischere Wiedergabe; Pistolenschüsse z.B. kommen ohne großen künstlichen Kanonenschuss-Effekt aus.
Ansonsten ist viel Dialog da mit etwas Ambient Sound oder etwas Score, wenigen direktionalen Surroundsounds. Kein Demomaterial.
Deutsch in DTS-HD MA 7.1, englisch in DTS-HD MA 5.1
Der deutsche Ton klingt dünner als der englische und kommt mit weniger Dynamik. Einige Surroundeffekte wurden im deutschen Ton verstärkt (z.B. bei Min. 3 die Glassplitter des Autos), was zusammen mit der reduzierten Dynamik zu plakativ wirkt.
Was auch immer Studiocanal hier wieder getrieben hat, war daneben.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 3
Extras mit 3
Player:
Sony UBP-X800
Darstellung:
Sony KD-65XF9005
gefällt mir
0
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STORY
4.3
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
4.4
 
EXTRAS
2.9

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