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Daylight (HD Remastered) (Limited Mediabook Edition) (2 Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Daylight

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (2x), 16:9 Vollbild, Extras in HD (teilweise), Media Book,
Für ca. 4 Wochen Turbine-Shop exklusiv!
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Disc 1 Blu-ray:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Deutsch DTS 2.0
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch DTS 2.0

Disc 2 Blu-ray:
Deutsch Auro 3D 11.1
Deutsch DTS 2.0
Englisch Auro 3D 11.1
Englisch DTS 2.0
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Englisch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
114 Minuten
Veröffentlichung:
30.04.2021
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STORY
7
 
Bildqualität
8
 
Tonqualität
10
 
Ausstattung
6
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Neben dem Fantasy-Abenteuer "Dragonheart" feiert noch ein weiterer Film des amerikanischen Regisseurs Rob Cohen in diesem Jahr seinen 25ten Geburtstag: Mit dem Katastrophenfilm "Daylight" wurde Actionstar Sylvester Stallone 1996 in einen mit Feuer und Wasser gefüllten Tunnel geschickt, um hier eine Handvoll Überlebende zu bergen. Der Film wurde bereits 2011 auf Blu-ray veröffentlicht, erfährt nun aber im Zuge seines Jubiläums eine komplette Überarbeitung in Sachen "Bild & Ton". Wie bei Cohens Drachenabenteuer, so scheute auch hier die deutsche Qualitätsschmiede Turbine Medien weder Kosten noch Mühen, um den Film in neuem Glanz in die Heimkinos zu bringen. Einmal mehr schenkte man auch hier der Sound-Umsetzung ein besonderes Augenmerk und erstellt neue Tonspuren in den 3D-Soundformaten "Dolby Atmos" und "Auro 3D" - ein Novum, das in der Branche seines Gleichen sucht. Oben drauf spendierte man den Disks noch eine schicke Mediabook-Verpackung, welche zudem noch über ein 40-seitiges Booklet verfügt. Ob sich für Fans des Film ein Upgrade lohnt, soll anhand der nachstehenden Zeilen ermittelt werden. (jp)

Story

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Ein ganz normaler Tag in der Großstadt New York. Knapp eine halbe Million Pendler nutzen den Holland-Tunnel unter dem Hudson River, welcher die Stadtteile New Jersey und Manhattan verbindet. Nach einem Juwelenraub rast eine Bande mit dem Fluchtfahrzeug in den Tunnel – gejagt von der Polizei. Plötzlich kollidieren sie mit einem mit Giftmüll beladenen LKW. Dieser explodiert sofort, der anschließend entstehende Feuerball lässt beide Tunnelenden einstürzen. Die aufflammenden toxischen Brände verbrauchen den letzten Sauerstoff – knapp drei Stunden reicht die Luft für die Überlebenden noch aus. Ein ehemaliger Mitarbeiter des New Yorker Medical Services, Kit Latura (S. Stallone), kennt sich bestens in dem Tunnel- und Belüftungssystem aus und beschließt, zu den Opfern durch das Belüftungssystem hinabzusteigen und mit ihnen gemeinsam einen Weg in die Freiheit zu suchen. (maw) Storytechnisch bietet "Daylight" solide Kost, wenngleich der Ausgang im Großen und Ganzen von vornherein klar ist. Die Auswahl der eingeschlossenen Personen tief unter dem Hudson River hinterlässt jedoch einen extrem klischeehaften Beigeschmack: ein schwarzer Polizist, eine wenig erfolgreiche Schriftstellerin mutiert zur Heldin, ein paar Jugendstraftäter, ein Besitzer eines Sportartikelherstellers – welcher sich für etwas Besseres hält, plus eine zerrüttete Familie ergeben eine explosive Mischung unter Tage. Um das Konfliktpotential gleich von Beginn an ordentlich zu schüren, empfangen die Verschütteten den „Helden“ nicht gerade fröhlich – ganz im Gegenteil. Kaum im Tunnel angekommen, sieht sich Latura diversen Anfeindungen ausgesetzt.
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Hier spielt Stallone seine Rolle äußerst glaubwürdig. So erkennt man des Öfteren in seinem Gesicht die an sich selbst gerichtete Frage, warum er sein Leben riskiert, um einen Haufen undankbarer Menschen zu retten. Im weiteren Verlauf schweißt sich die Gruppe allerdings zusammen. Doch so einfach gibt sich der Tunnel nicht geschlagen. Das Zeitliche segnen – wie könnte es anders sein – gerade die Sympathieträger beziehungsweise die Ekel. Trotz der oben schon erwähnten Vorhersagbarkeit bleibt die Spannung bis zum Schluss auf hohem Niveau, die Enge des Tunnels nimmt fast klaustrophobische Ausmaße an. Trotz gut agierender Akteure und der hervorragenden Atmosphäre fehlt "Daylight" einfach das gewisse Etwas, wodurch dem Film ein herausragendes Merkmal fehlt. (maw) Dementsprechend sollte der Film an den Kino-Kassen dann auch entgegen seiner positiven Erwartungen, nicht den gewünschten Erfolg einspielen. Gerade einmal 10 Millionen US-Dollar am Startwochenende kamen zusammen, die sich zwar im weiteren Verlauf auf ein weltweites Gesamt-Einspielergebnis von knapp 160 Millionen anhäufen sollten, damit aber alles in allem nur knapp das Doppelte seiner Produktionskosten einspielte. An der aufwendigen Trick-Technik, welche reale Set-Bauten mit neueren CGI-Effekte der Firma "ILM - Industrial Light & Magic" kombiniert, kann es jedenfalls nicht gelegen haben. Denn hier gab man sich besonders große Mühe, alles möglichst realistisch - sofern man dies eben im Rahmen eines Hollywood-Katastrophenfilms sagen kann - umzusetzen. Für die Dreharbeiten wurde in Italien extra ein knapp 500 Meter langes 1:1 Modell des Tunnels erstellt, welches den schweren Vorgaben für die Stunts im wahrsten Sinne des Wortes standhalten musste. Dass sich die Aufwände gelohnt haben, kann man nun gut 25 Jahre nach seiner Erstaufführung beurteilen, haben die vielen praktischen Effekte doch den Zahn der Zeit sehr gut überstanden. Lediglich das Finale wirkte schon seinerzeit recht überzogen und wäre in dieser Form eigentlich nicht unbedingt von Nöten gewesen. Vielleicht wäre hier "weniger" sogar "mehr" gewesen, wobei es vermutlich auch nicht unbedingt zu einem größeren Erfolg beigetragen hätte. Interessant zu wissen ist übrigens auch, dass Stallone eigentlich unter Klaustrophobie leidet und sich demzufolge äußerst ungern an engen und dunklen Orten aufhält. Aber schon in seinem Bergsteiger-Thriller "Cliffhanger" trat er die Hauptrolle an, um seine Höhenangst durch direkte Konfrontation zu überwinden. Vielleicht sieht man ihm genau deshalb auch in "Daylight" diese Angst an, was dafür sorgt, dass er hier recht überzeugend rüberkommt. Hier ist er eben einmal nicht die Ein-Mann-Armee die fast unbesiegbar in den Kampf gegen eine Horde von Gegnern zieht. Nein, sein Gegner hier ist ein zusammenstürzender Tunnel, welcher vielleicht selbst der heimlich Star des Films ist. Genau aus diesen Gründen gehört Stallones Tunnel-Rettung für den Rezensenten dieser Zeilen daher auch zu seinen besten Beiträgen, den man sich auch mit einigem Abstand immer noch sehr gut anschauen kann. Gerade in der hiervorliegenden Jubiläums-Edition macht der Film sogar eine besonders gute Figur, doch dazu mehr im Technikteil dieser Rezension. (jp)

Bildqualität

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Wirklich schlecht in Sachen Bildqualität kam der Katastrophenfilm eigentlich auch bei seiner Erstveröffentlichung auf Blu-ray nicht weg, weshalb es dann auch nicht verwundert, dass hier bei der Neuauflage kein allzu großer Sprung gemacht wird. Es gibt leider immer noch einige Abschnitte, die ziemlich verwaschen wirken und in denen das ansonsten doch recht dezente Filmkorn etwas stärker zum Vorschein kommt. In der Regel handelt es sich hierbei allerdings um Abschnitte, in denen starke Rauchentwicklungen eine Rolle spielen und es somit eben auch zu erschwerten Drehbedingungen kam. Den Schwarzwert konnte man jedoch noch einmal verbessern, auch wenn man immer noch nicht durchgängig verhindern kann, dass manche Einzelheiten komplett absaufen. Aber wahrscheinlich ist hier einfach nicht mehr aus dem Ausgangsmaterial herauszuholen gewesen. Gegenüber der zeitgleich erscheinenden Jubiläums-Edition zu "Dragonheart" - ebenfalls unter der Regie von Rob Cohen entstanden - kann "Daylight" allerdings mit einem besseren Kontrast punkten: Hier sind Farben wie bei den Warnwesten der Rettungskräfte, den Signalleuchten der Rettungsfahrzeuge aber auch beim immer wieder ausbrechenden Feuer wesentlich kontraststärker, was der Natürlichkeit durchaus zu Gute kommt. Hin und wieder haben sich ein paar kleinere Blitzer und Verschmutzungen ins Bild gemischt, jedoch fallen diese nicht groß ins Gewicht. Abschließend bleibt letztendlich auch hier wieder die Frage offen, warum man dem Titel nicht gleich eine 4K Ultra HD Fassung spendiert hat. Bleibt zu hoffen, dass man sich dies wenigstens für einen späteren Release aufgespart - verdient hätte es sich dieser Cohen-Klassiker jedenfalls. (jp)

Tonqualität

Folgende Tonformate wurden mit auf die Neuauflage gepresst: • Deutsch Dolby Atmos (inkl. Dolby True HD 7.1) • Englisch Dolby Atmos (inkl. Dolby True HD 7.1) • Deutsch DTS 2.0 • Englisch DTS 2.0 • Deutsch Auro 3D • Englisch Auro 3D
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Publisher Turbine Medien greift auch hier in die Vollen und spendiert dem Katastrophenfilm jeweils zwei moderne 3D-Soundformate, welche man jeweils wieder separat auf je eine Disk bannte. Aufgrund der technischen Gegebenheiten im Heimkino des Rezensenten kann jedoch leider nur eine Bewertung der "Dolby Atmos" Tonspuren erfolgen. Und diese haben es wirklich in sich. Konnte schon die Jubiläums-Edition zu "Dragonheart" mit einem tollen 3D-Sounderlebnis überzeugen, packt "Daylight" hier noch mal richtig einen drauf - im wahrsten Sinne des Wortes. Die Deckenlautsprecher werden hier immer wieder passend mit einbezogen und liefern eine Vielzahl an effektvollen Einsätzen. Seien es unter der Tunneldecke entlang schnellende Feuerwalze, zuckende Stromleitungen, über dem Kopf rotierende Belüftungsventilatoren, herabfallende Trümmerteile, eindringendes Wasser oder ein umherfliegende Helikopter - hier boten sich massig Stellen, an denen die Atmos-Kanäle immer wieder passend zum Einsatz kommen. Zudem hat man den 3D-Sound in Sachen Pegelstärke gegenüber der ebenfalls vorhandenen Stereo-Tonspuren ordentlich angehoben, sodass nicht zuletzt auch durch die tiefgreifende Unterstützung des Subwoofers hier die Wände zum Wackeln gebracht werden. Ja hier bewegt man sich oftmals im Bereich von Referenzmaterial, wenn man die Vorzüge seines Heimkinos einmal den Bekannten präsentieren möchte. Um hier auch noch einmal kurz auf den Vergleich mit "Dragonheart" zurückzukommen: die Einhaltung der physikalischen Gesetze (im Tonbereich) ist bei "Daylight" wesentlich besser gegeben. Zwar kommt es auch hier schon einmal dazu, dass manche Effekte wohl eher des Spektakels wegen auf die Deckenlautspreche gezogen werden - im Großen und Ganzen passt der Großteil der Effekte aber wie die Faust aufs Auge. Dies gilt sowohl für die sehr gut klingende deutsche Synchronisation, wie auch für deren englisches Original-Pendant. Man kann hier Publisher Turbine Medien nur wieder ein ganz großes Lob aussprechen - erstklassig, was man hier aus dem alten Sound herausgeholt hat. Wieder ein Beispiel, von dem sich viele andere Publisher eine dicke Scheibe von abschneiden sollte. Um kurz der Vollständigkeit halber noch auf die Stereo-Spuren einzugehen: Die Zweikanalspuren dienen letztendlich nur zweckmäßig und sind als recht solide zu beurteilen. Hört man aber einmal in die Neuabmischungen herein, will man diese gar nicht mehr missen, was wiederum die alten Stereo-Spuren schnell entbehrlich macht. (jp)

Ausstattung

Chefredakteur Michael Speier warf einen genaueren Blick auf das Mediabook des Films:
Der Jubiläums-Edition liegen endlich auch wieder zahlreiche Extras bei, die der vorherigen Blu-ray Veröffentlichung abhandengekommen waren: • Making-of "Daylight" (33:29 Min.) • Featurette (USA) (6:26 Min.) • Featurette (International) (7:43 Min.) • Memories with Muscles (12:06 Min.) • Teaser (US) (2:13 Min.) • Trailer (US) (2:28 Min.) • Trailer (D) (2:28 Min.) • Musikvideo (4:32 Min.) • Produktionsgalerien 10 Stk. Im knapp 30 Minütigen Making-of bekommt man dank Interviews mit Cast & Crew sowie zahlreichen Impressionen von den Dreharbeiten einen sehr guten Einblick in die Film-Entstehung. Die beiden anschließenden Featurettes fassen dies dann noch einmal etwas kompakter zusammen. Hinter den "muskulösen Erinnerungen" versteckt sich ein Interview mit dem Make-up Supervisor Giannetto de Rossi, welcher sich an seine Zusammenarbeit mit Sylvester Stallone erinnern und ein wenig aus dem Nähkästchen plaudert. Es folgen einige Teaser und Trailer sowie ein Musikvideo zum Song "Whenever there's Love" in dem Donna Summer im Duett mit Bruce Roberts zu sehen bzw. zu hören ist. Zum Abschluss gibt es dann noch insgesamt 10 Produktionsgalerien, welche Themen wie zum Beispiel die Storyboards, die Miniatureffekte, Ventilatoren, die finale Wirbelszene oder den rotierenden Milchtanker bebildern. Einige der Beiträge liegen noch im 4:3 Format vor, alle Extras verfügen jedoch über deutsche Untertitel. Das Mediabook verfügt dann noch über ein 40 Seiten starkes Booklet, welches über ein Vorwort von Regisseur Rob Cohen und zahlreiche Infos zur Film-Entstehung verfügt. (jp)

Fazit

Die Story bietet solide Kost aus dem Katastrophen-Genre. Sylvester Stallone macht auch abseits dicker Waffen und Boxhandschuhen eine gute Figur und arbeitet durchaus die ein oder anderen feinen Züge des Charakters heraus. Die Dunkelheit und Aussichtslosigkeit der Situation der Eingeschlossenen wird ausgezeichnet transportiert und wirkt extrem beklemmend. Das Ende ist natürlich schon nach fünf Minuten klar, ist allerdings kein allzu großer Beinbruch. Für „Sly“ Fans in jedem Fall ein Kauf wert, aber auch für Freunde des Genres sicher kein Fehlkauf. (maw) Die Kaufempfehlung kann besonders für die Neuauflage im Mediabook inklusive überarbeitetem Bild & Ton ausgesprochen werden. Bei der Optik konnte man die bisherige Full HD Veröffentlichung zwar nur knapp übertrumpfen, beim Ton dringt man jedoch in den Referenz-Bereich vor. Der neue 3D-Sound beschert dem Katastrophenfilm einen enormen Zuwachs bei der Atmosphäre, sodass man sich als Zuschauer fast selbst mitten im Tunnel fühlt. Die fast schon brachiale Sound-Umsetzung lässt das Heimkino richtig beben, womit es die passende Akustik zum Genre-Beitrag liefert. Fans des Films werden sich über die Rückkehr des Bonus-Material freuen, dass in der Jubiläums-Edition endlich wieder mit an Board ist. An dieser Stelle kann man Publisher Turbine Medien nur ein ganz großes Lob für diese Neuauflage aussprechen, bei der Heimkino-Enthusiasten vor allem akustisch voll und ganz auf ihre Kosten kommen. An diesem Vorgehen sollten sich viele Publisher ein Beispiel nehmen. Einziger Wermutstropfen bleibt auch hier, dass man der Edition nicht eine 4K Ultra HD Fassung spendiert hat. Der Grund dafür bleibt wohl weiterhin ein Geheimnis. (jp) (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 12.05.2021

Daylight (HD Remastered) (Limited Mediabook Edition) (2 Blu-ray) Blu-ray Preisvergleich

* Alle angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Eventuelle anfallende Versandkosten wurden im Preisvergleich nicht berücksichtigt, beachten Sie hierzu die jeweiligen Shop AGBs. Kurzfristige Änderungen der Preise sind möglich. Bei Preisen, die aus Fremdwährungen errechnet wurden, kann es zu Abweichungen kommen. Beachten Sie weiterhin, dass bei Bestellungen außerhalb der EU zusätzlich Zollgebühren entstehen können.
6 Bewertung(en) mit ø 4,54 Punkten
 
STORY
4.3
 
BILDQUALITäT
4.8
 
TONQUALITäT
4.8
 
EXTRAS
4.2

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