Shining (1980) 4K (4K UHD + Blu-ray) (Limited Steelbook Edition) Blu-ray

Original Filmtitel: The Shining (1980)

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4K - ULTRA HD
Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Extended Cut, deutsche Kinofassung, US-Kinofassung, Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch),
Film entspricht ungeschnittener Internationaler Fassung; Amazon exklusiv!
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DD 2.0
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Japanisch DD 5.1
Polnisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch DD 5.1
Englisch PCM 5.1
Englisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Französisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch für Hörgeschädigte, Arabisch, Chinesisch (traditionell), Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Italienisch für Hörgeschädigte, Japanisch, Chinesisch (vereinfacht), Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Lateinamerikanisches Spanisch, Thailändisch, Tschechisch, Ungarisch

Blu-ray:
Deutsch für Hörgeschädigte, Deutsch, Chinesisch (traditionell), Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Finnisch, Französisch, Italienisch für Hörgeschädigte, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (1.78:1) @24 Hz 4K native, Dolby Vision, HDR10+
Video-Codec:
Spieldauer:
143 Minuten
Veröffentlichung:
10.10.2019
 
STORY
8
 
Bildqualität
9
 
Bild 4k UHD
8
 
Tonqualität
6
 
Ausstattung
6
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Stanley Kubrick war als Multitalent in der Film-Branche bekannt, denn als Regisseur, Drehbuchautor Produzent und Fotograf arbeitete er akribisch mit höchster Perfektion an seinen Werken und forderte dabei alles von seinen Schauspielern. Schon seit den 1950er Jahren aktiv, gehen außergewöhnliche Film-Perlen wie 'Spartacus', '2001 - Odyssee im Weltraum' oder 'Uhrwerk Orange' auf sein Konto. Aber auch die hier vorliegende Roman-Adaption des Stephen King Buches wurde von ihm in Szene gesetzt - ein Film, der zwar ebenfalls zu den Klassikern seiner Zeit gehört, doch der selbst beim Schöpfer der Roman-Vorlage nicht auf Gegenliebe stieß. (Was im Übrigen dazu führte, dass Stephen King 1997 selbst seine eigene Version von 'Shining' verfilmte). Warner Home Video bringt den Psycho-Thriller nun in einer überarbeiteten Fassung auf den Markt und das sowohl im 4K Ultra HD, sowie auch im Blu-ray Format. Dabei erscheint der Film nun in seiner knapp 25 Minuten längeren Fassung, welche erstmals in komplett Deutsch synchronisierter Form erhältlich ist. Diese Langfassung ist es dann auch, die alleinig auf den jeweiligen Format-Disks enthalten ist. Fans die auf beide Film-Fassungen gehofft hatten, werden an dieser Stelle wohl ein wenig enttäuscht sein.

Story

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Abgeschieden in den Bergen von Colorado liegt das Luxus-Hotel Overlook, welches von Mai bis Oktober seinen Gästen einen atemberaubenden Ausblick in die wunderschöne Natur bietet. Über die Wintermonate jedoch wird der Betrieb hier eingestellt, da es sich aus wirtschaftlichen Gründen nicht lohnen würde, den langen und einsamen Weg in die Berge von den meterhohen Schneemassen zu befreien. Damit das Gebäude in der kalten Jahreszeit jedoch in Schuss gehalten wird, ist man auf der Suche nach einem Hausmeister, welcher diese Tätigkeit in der unbequemen Jahreszeit übernimmt. Die Wahl fällt dabei auf den Schriftsteller Jake Torrance (J. Nicholson), welcher die ruhige Abgeschiedenheit dafür nutzen möchte, um ungestört an seinem neusten Buch zu arbeiten. Mit ihm zusammen werden auch seine Frau Wendy (S. Duvall) und der gemeinsame Sohn Danny (D. Lloyd) im Hotel überwintern. Es soll jedoch nicht lange dauern, bis Jack vor lauter Einsamkeit dem Wahn verfällt und das unheimliche Gemäuer seine schreckliche Vergangenheit preisgibt: denn schon einmal lief ein Hausmeister nach Wochen der Isolation Amok, tötete seine Frau, die beiden Kinder und anschließend sich selbst. Wird Jack demselben Schicksal entgegensteuern?
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Der Film beginnt zunächst recht ruhig und nimmt sich erst einmal Zeit, seine Protagonisten vorzustellen. Dabei kommt es immer wieder zu langen Einstellungen bei den Dialogen, welche zu den Markenzeichen von Stanley Kubrick gehören. Schon zu Beginn merkt man, dass es Abweichungen zum Roman gibt, was sich dann über den ganzen Film ziehen soll. Hier müssen Fans von werkgetreuen Umsetzungen einige Abstriche in Kauf nehmen und ihre Erwartungen zurückschrauben. Schlussendlich verzichtet Kubrick nämlich auch größtenteils auf die phantastischen und mystischen Elemente, die sich durch Stephen Kings Roman ziehen. Zwar stellt Kubrick diese teils auf andere Art dar, letztendlich konzentriert er sich jedoch hauptsächlich darauf zu zeigen, wie die Einsamkeit die Familie, allen voran Jack Torrance selbst, nach und nach in den Wahnsinn treibt. Während Hauptdarsteller Jack Nicholson in den späteren Szenen perfekt in die Rolle des durchdrehenden Schriftstellers passt, will er im zu Auftakt nicht ganz überzeugen. Seine Mimik und Gestik ist hier schon von Wahnsinn gezeichnet, obwohl es dafür eigentlich noch gar keinen Grund gibt. Dies liegt aber vermutlich einfach an Nicholsons charismatischem Gesichtsausdruck, in dem der Wahnsinn einfach permanent festgemeißelt scheint. In der Rolle von Jacks Ehefrau Wendy ist Shelley Duvall zu sehen, welche zwischen der Liebe zum ihrem Sohn, aber eben auch der Liebe zu ihrem Ehemann hin und her gerissen ist. Trotz schwerer Zeiten hat sie bisher immer zu ihrem Mann gehalten, auch wenn dieser alles andere als einfach ist. Auch aus heutiger Sicht ist dies sicherlich mehr als aktuell, denn in den Medien und hört man auch heute oft, dass Paare trotz massiver Kindesmisshandlung zusammenbleiben und das obwohl gerade Frauen heute unabhängiger von ihren Ehemännern sein könnten, als es 1980 der Fall war. Als jüngster und einziger Spross der Familie Torrance agierte der damals sechsjährige Danny Lloyd, bei dessen Rolle man ebenfalls einige Änderungen vornahm. Seine aus dem Roman bekannten übernatürlichen Fähigkeiten stellen sich hier auf eine etwas andere Art und Weise dar, zudem bekommt man hier seinen imaginären Freund Tony nur in Form seines gekrümmten Fingers und seiner verstellten Stimme zu sehen. Dennoch kann er auch hier in die Gedanken zu anderen Menschen eindringen und hat die ein oder andere Vorahnung. In weiteren Nebenrollen sind Schauspieler wie Scatman Crothers als Chef-Koch des Hotels, Barry Nelson als Hotel Manager Stuart Ullmann oder Phillip Stone als einstiger Hausmeister Delbert Grady zu sehen. Sie machen ihre Sache in den zu meist recht kurzen Abschnitten sehr passend, stehen aber klar im Hintergrund, da der Focus auf Familie Torrance liegt.
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Der Verlauf des Films ist oftmals ein wenig schleppend, was sicherlich nun auch den 25 zusätzlichen Minuten zu 'verdanken' ist. Diese erweitern den Anfang des Films und verfeinern den zeitlichen Ablauf des Films. Aber auch hier verzichtet Kubrick ebenfalls auf klassische Elemente, die einen klassischen Horrorfilm ausmachen. Quietschende Türen, klopfende Geräusche oder hallende Schritte sucht man hier vergebens. Auch wenn dies zusätzlich noch eine willkommene Abwechslung gewesen wäre, so unterhält der schaurige Werdegang der Familie aber unter dem Strich recht gut. Zumal mit den immer wieder eingestreuten Visionen, den plötzlich auftauchenden Zwillingen oder den Überraschungen in Zimmer 237 doch noch ein wenig Horror Einzug in den Psycho-Thriller hält. Mit zunehmender Laufzeit erhöht sich dann auch die Spannung und spätestens, wenn Jack versucht, mit der Axt in das Versteck seiner Frau und seines Sohnes einzudringen, ist diese kurz vor dem Siedepunkt. Das Finale gestaltet sich dann noch einmal anders, als es aus dem Buch hervorging, doch letztendlich ist aber auch Kubricks Variante in sich stimmig. Auch wenn ihm insgesamt vielleicht aufgrund der vielen Abweichungen und Änderungen keine gute Roman-Verfilmung gelungen ist - ein guter und spannender Psycho-Thriller ist dennoch dabei herausgekommen. Dieser büßt zwar durch seine starke 1980er Jahre Optik anno 2019 etwas ein, weshalb er nur mäßig gut gealtert ist. Dennoch bleibt die Geschichte auch heute noch spannend und unterhaltsam.

Bildqualität

Der Film beginnt mit einigen imposanten Landschaftsaufnahmen, die Jacks Fahrt zum Overlook Hotel begleiten. Schon hier kann man erkennen, dass das Filmkorn auf ein Minimales reduziert wurde und dadurch nur noch bei genauen Hinschauen zu erkennen ist. Die Farben wirken sehr natürlich und bringen die saftig grünen Wälder, wie auch die goldgelben Wiesen und den tief blauen Himmel sehr gut zur Geltung. Das Innere des riesigen Gebäudekomplexes präsentiert sich anschließend sehr detailliert, in dem die Tapetenmuster der 1980er Jahre sehr fein strukturiert zu sehen sind. Wandbeläge, Deko-Objekte und die Kleidung der umherwuselnden Angestellten sind bis ins Kleinste erkennbar. Ebenso kann beim außengelegenen Hecken-Labyrinth fast jedes Blättchen einzeln erkannt werden. Verschwiegen werden sollen jedoch auch einige Ruckler nicht, die vor allem bei den anfänglichen Luftaufnahmen vorliegen. Diese sind jedoch der Aufnahmetechnik der damaligen Zeit geschuldet, welche durch den Helikopter-Flug entstanden sind - dessen Rotoren sind im Übrigen ab und an ganz fein am oberen Rand des Formatfüllenden Bildes zu erkennen. Sehr gut sind hingegen die langen Kamerafahrten innerhalb des Hotels gelungen, die erstmals mit der Steadicam-Technik aufgenommen wurde: eine Kamera also, welche in einem mobilen Gestell hing und dessen Vibrationen ausglichen wurden. Der sehr gute Schwarzwert verhindert Detailverluste im Dunkeln, was vor allem bei den späteren Nachtaufnahmen im Hecken-Labyrinth zu sehen ist. Wirklich sehr toll, was man hier aus dem knapp 40 Jahre alten Material herausholen konnte.

Bild 4k UHD

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Bei der Restauration des Psycho-Thrillers unterzog man die damaligen 35mm Aufnahmen einem vollständigen 4K Scan und versah dieses anschließend noch mit Dolby Vision zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums. Das Ergebnis dieser Überarbeitung führt dann allerdings zu etwas deutlicher zu erkennenden Filmkorns und zu einem leicht abgedunkelten Bild. Durch die höhere Auflösung kommen noch einige Details mehr zum Vorschein, was besonders bei Close-Ups zu sehen ist. Hier kann man nun jedes einzelne Fältchen in Jack Nicholsons verzerrtem Gesicht erkennen. Aber auch in der blutigen Flutwelle, die sich aus dem Aufzug über den Gang des Hotels verteilt, ist nun jedes einzelne Tröpfchen der an den Seitenwänden hochspritzenden Gischt klar erkennbar. In den Außenaufnahmen sind die Schneeflocken noch einmal klarer voneinander abgegrenzt und durch die recht gute Tiefenwirkung entsteht hier schon fast ein Dreidimensionaler Effekt. Insgesamt wirkt das Bild aber ein wenig künstlicher, als das seines Full HD Pendants, dessen Umsetzung dann unter dem Strich doch einen etwas homogeneren Eindruck hinterlässt.

Tonqualität

Die folgenden Tonspuren kommen sowohl auf der Blu-ray, als auch auf der 4K Ultra HD Fassung zum Einsatz: - Deutsch Dolby Digital 5.1 - Englisch DTS-HD Master Audio 5.1 - Französisch Dolby Digital 5.1 - Spanisch Dolby Digital 5.1 - Polnisch Dolby Digital 5.1 - Italienisch Dolby Digital 2.0 Sehr löblich soll zunächst erwähnt werden, dass man die Langfassung des Films komplett mit einer deutschen Synchronisation versah. Hier musste man jedoch aufgrund einiger inzwischen verstorbener Sprecher bei den nun zusätzlich enthaltenen Szenen auf alternative Synchronsprecher zurückgreifen, was teils deutlich zu hören ist. Dennoch ist dies wahrscheinlich immer noch besser, als Abschnitte in Originalsprache mit deutschen Untertiteln einzufügen, wie es bei anderen Produktionen schon geschehen ist. Der Psycho-Thriller legt sein Hauptaugenmerk auf die Dialoge zwischen seinen Protagonisten. Diese sind dann auch stets klar verständlich, zudem ist auch kein qualitativer Unterschied im Vergleich zu den neuvertonten Abschnitten zu hören. Da Stanley Kubrick größtenteils auf klassische Horror-Elemente wie quietschende Türen oder knarrende Bretter verzichtet, kommen letztendlich nicht viele Effekte zum Einsatz. In der Regel ertönt der teils bedrohlich und verstörend zu gleich wirkende Soundtrack auch aus den hinteren Lautsprechern, ansonsten bleibt es aber die meiste Zeit bei einer recht front-lastigen Umsetzung des Tons. Zwischen der deutschen Synchronisation und der englischen Originalspur gibt es nur marginale Unterschiede, was den Pegel und die Dynamik betrifft. Die Abmischung der Effekte erfolgte in der englische Sprachvariante etwas lauter, ohne sich aber allzu sehr von der heimischen Synchronisation abzusetzen. Die Bass-Unterstützung fällt ebenfalls insgesamt sehr dezent aus, was allerdings auch daran liegt, dass es kaum Szenen gibt, die einen tieffrequenten Bass erfordern würden.

Ausstattung

Die folgenden Extras liegen, bis auf den Audiokommentar, ausschließlich auf der Blu-ray vor: - Audiokommentar mit Steadicam-Erfinder Garett Brown und Kubrick Biograph John Baxter - Im Überblick: Die Produktion von 'Shining' (30:22 Min.) - Stanley Kubrick: Visionen (17:17 min.) - Making-of 'Shining' (35:59 Min.) - Wendy Carlos, Komponistin (7:31 Min.)
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Mit knapp 80 Minuten ist das Bonus-Material zwar recht ordentlich ausgefallen, entspricht dennoch den Beiträgen, die man eventuell schon von der Blu-ray Erstveröffentlichung kennt. Neue Beiträge sucht man also hier vergebens. Das Material liegt weiterhin zumeist im SD-Format vor und wird noch durch schwarze Balken begleitet - ein Umstand, den man jedoch aufgrund des Filmalters verzeihen muss. Etwas schade ist, dass oftmals keine Namen der Interviewten Personen eingeblendet wurden. Was bei den Schauspielern noch verschmerzbar wäre, da man diese schnell zuordnen kann, ist bei Produzenten oder anderen Beteiligten etwas schlechter. Immerhin verfügen die Beiträge über deutsche Untertitel, sodass auch weniger sprachversierte Zuschauer keine Schwierigkeiten bekommen sollten. Der Mix aus Produktions-Einblicken, der separaten Betrachtung von Regisseur Stanley Kubrick, sowie dem Making-of zum Film beleuchtet alle wichtigen Bereiche zur Entstehung des Films. Abgeschlossen wird der Bonus-Bereich noch durch ein Interview mit Komponistin Wendy Carlos, welche durch ihren mit Synthesizern versetzten Soundtrack zur bedrohlichen Atmosphäre beitrug.

Fazit

Auch mit knapp 40 Jahren auf dem Buckel, überzeugt Stanley Kubricks Version von Stephen Kings Bestseller sehr gut. Zwar muss man sich als Fan des Horror-Autors von einer werkgetreuen Umsetzung verabschieden - aber auch wenn es keine gute Roman-Verfilmung geworden ist, ein spannender und unterhaltsamer Psycho-Thriller ist Kubrick hier alle Male gelungen. Mit der Überarbeitung und der 4K Umsetzung der einstigen 35mm Aufnahmen hat man wirklich das bisher bestmögliche aus dem Bild herausgeholt, auch wenn hier nach Meinung des Rezensenten die Blu-ray Fassung das homogenste Bild zu bieten hat. Eine etwas dunklere Darstellung, stärkeres Filmkorn und leicht übersättigte Farben bei der 4K Version schmälern die hochauflösende Umsetzung ein wenig im Vergleich zu ihrem Full HD Pendant. Beim Ton bleibt alles relativ front-lastig, was aber auch in der Dialog-fokussierten Art des Films begründet ist. Auf klassische Horror-Elemente verzichtete Kubrick bewusst, weshalb meist nur der Soundtrack auf den hinteren Kanälen zu hören ist. Das Bonus-Material besteht aus altbekannter Kost, welche dennoch umfangreich ausgefallen ist. Für Fans des Films lohnt sich aber alleine schon aufgrund der bildlichen Verbesserungen definitiv ein Upgrade. (Jörn Pomplitz)
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Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989
geschrieben am 08.10.2019

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