Godzilla II: King of the Monsters 4K (Limited Steelbook Edition) (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Godzilla: King of the Monsters

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4K - ULTRA HD
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Deutsch DD 2.0
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Italienisch Dolby Atmos
Italienisch Dolby TrueHD 7.1
Italienisch DD 5.1
Polnisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Deutsch DD 5.1
Deutsch (Hörfilmfassung) DD 2.0
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch DD 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch für Hörgeschädigte, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Italienisch für Hörgeschädigte, Norwegisch, Polnisch, Schwedisch, Spanisch

Blu-ray:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.40:1) @24 Hz 4K hochskaliert, Dolby Vision, HDR10+
Video-Codec:
Spieldauer:
132 Minuten
Veröffentlichung:
30.10.2019
 
STORY
6
 
Bildqualität
8
 
Bild 4k UHD
8
 
Tonqualität
9
 
Ausstattung
7
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Mit der zweiten Fortsetzung der Godzilla-Filmreihe vollzieht Regisseur Michael Dougherty den nächsten Schritt, welcher das Aufeinandertreffen von King Kong und Godzilla selbst vorbereitet. Im hier vorliegenden Teil bekommt man nun schon einmal einen Vorgeschmack darauf, wie die Schlacht der Titanen aussehen könnte, trifft Godzilla doch auch hier auf zahlreiche Feinde in seiner gleichen Größenordnung. Der Film wird dabei von Warner Home Video für den Heimkino-Markt veröffentlicht, welche dabei sämtliche Formate - Blu-ray, Blu-ray 3D und 4K Ultra HD - nebst deren Variationen im Steelbook berücksichtigt. Das nachstehende Review widmet sich nun der 4K Ultra HD Fassung und prüft, wie sich die riesigen Monster in hoher Auflösung schlagen. An dieser Stelle auch gleich vorweg noch die Info, dass man beim Abspann nicht gleich abschalten sollte, denn hier gibt es noch eine interessante After-Credit Szene. (jp)

Story

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Noch immer überwacht und studiert die Geheimorganisation Monarch die auf allen Winkeln der Erde verstreuten Titanen, die seit dem ersten Auftauchen von Godzilla vor einigen Jahren als stete Bedrohung angesehen werden. Mittels eines neu entwickelten Gerätes, ist es der Monarch Wissenschaftlerin Dr. Emma Russell (V. Farmiga) gelungen nicht nur die Titanen aufzuspüren, sondern sie dadurch auch zu besänftigen. Eine Technik, die sich der Ökoterrorist Ian Kane (C. Dance) gerne zunutze machen will, um die Menschheit damit dem ultimativen Überlebenskampf zu unterziehen und zu prüfen, ob sie überhaupt auf diesem Planeten existieren darf. Hierzu entführt er Emma und ihre Tochter Madison (M. B. Brown) und macht sich daran, noch schlafenden Titanen zu erwecken. Um ihn aufzuhalten, wenden sich die Monarch Wissenschaftler an Emmas Ex-Mann Mark (K. Chandler), der Dr. Ishiro Serizawa (K. Watanabe) und Dr. Vivienne Graham (S. Hawkins) hilft, die Terroristen aufzuspüren und den wieder schlafenden Godzilla zu Hilfe zu rufen. Allerdings scheint diese Hilfe bereits zu spät, denn Kane ist es in der Antarktis gelungen, King Ghidorah zurück auf die Erde zu holen. Schnell entfesselt das Monster die Hölle auf Erden und weckt mit Rodan eine weitere Bestie, die sich Godzilla in den Weg stellt. Doch wird Godzillas Stärke genügen um sich gegen diese ultimative Bedrohung zu behaupten? Als 2014 der erste „neue“ Godzilla in den Kinos anlief, hatten viele noch das Debakel der Roland Emmerich Version im Hinterkopf, die aus der legendären Kreatur eine Art übergroßen Dinosaurier machte, welche heute bestenfalls noch belächelt wird. Die Skepsis wurde schnell zerstört, denn der „neue“ amerikanische Godzilla war so nah an der japanischen Vorlage dran wie es nur möglich war, und profitierte zugleich von den Möglichkeiten der modernen CGI. Natürlich ist es ein Bruch mit den Traditionen, dass wir es hier nicht mit Männern in Gummikostümen zu tun bekommen, die Miniaturstädte zerlegten, aber die Katastrophen- und Monsterfilme des Westens unterschieden sich schon immer in ihrer Machart von den asiatischen Titeln, und so ist dieser CGI-Overkill vor allem für ein westliches Publikum ein Highlight gewesen. Die hier vorliegende Fortsetzung legt die Messlatte allerdings noch eine gehörige Portion höher, denn diesmal bekommt es Godzilla nicht nur mit zwei Monstern zu tun, sondern gleich mit einem ganzen Arsenal, und darunter tummeln sich auch gleich drei weitere legendäre Monster aus den Originalfilmen, die ebenfalls eine CGI-Frischzellenkur verpasst bekamen: Mothra, Rodan und King Ghidorah. Was für ein Fest!
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Allein diese vier Monster würden wohl genügen, um dem geneigten Kaiju-Fan die Freudentränen in die Augen zu treiben – aber es kommt noch besser! Insgesamt tummeln sich nicht weniger als 17 Monster in dieser Schlacht der Giganten, auch wenn die meisten davon lediglich einen winzigen Kurzauftritt haben. Der Fantasie der Macher kann man in diesem Fall nur gratulieren, denn lediglich die vier oben genannten Hauptmonster (wobei es in der Hauptsache sogar „nur“ auf die Schlacht(en) zwischen Godzilla und King Ghidorah hinausläuft) stammen aus früheren Filmen der japanischen Original-Reihe, während die anderen extra für diesen Film erschaffen wurden. Es wäre allerdings wünschenswert gewesen, wenn man sich statt dessen auch ein wenig mehr um eine schlüssige und interessante Story bemüht hätte, denn diese geht – ebenso wie die großartigen Darsteller – im Effektgewitter leicht unter. Die Dialoge hätte man gleich ganz weglassen können, denn außer Phrasen wird hier nicht viel gesagt, was man sich nicht auch selbst denken könnte. Der Hauptteil der Dialoge besteht daraus, dass die „Helden“ erzählen was gerade passiert, vor einigen Minuten passiert ist oder in kürze passieren wird. Immerhin kann man dank dieser Unterhaltungen auch noch der Handlung folgen, wenn man mal kurz draußen war oder während der Monsterlosen Szenen eingenickt ist.
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Für dieses belanglose Füllmaterial wurde indessen eine enorme Starpower verschwendet. Als da wären die 15jährige Millie Bobby Brown aus der Kultserie „Stranger Things“, Vera Farmiga aus „Bates Motel“ und Hauptdarstellerin der „Conjuring“-Reihe, Charles Dance aus „Game of Thrones, sowie Kyle Chandler, Sally Hawkins und Bradley Whitford. Natürlich dürfen wir uns auch über einige asiatische Superstars freuen, darunter der großartige Ken Watanabe der erneut seine Rolle als Dr. Serizawa aus dem Vorgängerfilm verkörpert und so wirkt, als wäre er nur des Geldes wegen mit an Bord, sowie die aus Meisterwerken wie „Die Geisha“, „House of flying Daggers“ und „Tiger and Dragon“ bekannte Zhang Ziyi, der man ebenfalls nicht viel an Schauspielkunst abverlangt, aber da bildet sie, wie gesagt, keine Ausnahme. Sämtliche Figuren sind sehr flach und ohne Charaktertiefe. Obwohl die Grundidee des Ökoterrorismus nicht schlecht war, wird dieses Thema nur als Aufmacher verwendet und zudem nicht ganz zu Ende gedacht. Die Beweggründe und insbesondere die Umsetzung des „Bösen Masterplans“ scheint dem Verstand eines sechsjährigen entsprungen zu sein – aber hey, immerhin geht es hier ja in erster Linie um Monster die sich verkloppen, richtig? Ja! Und weil das so ist, machen sie es auch richtig! Die Schlachten sind phänomenal in Szene gesetzt, und darüber hinaus verbeugt der Film sich vor den einzelnen Monstern, und präsentiert einzelne Bilder, die man sich als Screenshot in Übergröße gerne als Poster an die Wand hängen würde. Als Beispiel sei hier die Szene mit King Ghidora genannt, der seine Flügel auf einem ausbrechenden Vulkan ausbreitet, während hinter ihm ein Gewitter tobt und im Vordergrund das Kreuz zu sehen ist. Ein Einzelbild so phantastisch und episch, dass man eine Gänsehaut bekommt!
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Dennoch bleibt der fade Beigeschmack dass wir hier wieder einmal „nur“ diese Monster-Schlacht zu sehen bekommen, auch wenn die Menschen die längere Screentime zugesprochen bekommen. Die japanischen Filme präsentierten hier durchweg durchdachtere Handlungen und brachten deutlich mehr Kritik mit ein – sei es an dem Umgang mit der Natur, an der Kriegstreiberei, der politischen Machtspielchen oder einfach „nur“ als Traumabewältigung der Atombombenabwürfe. Den Amerikanischen Filmen genügt es hingegen möglichst viel zu zerstören und es dabei verdammt gut aussehen zu lassen. Und was das angeht, ist „Godzilla 2 – King of Monsters“ ein gelungenes Spektakel. Kopf ausschalten, zurücklehnen, genießen. Punkt. Und dann hat man zwei durchaus vergnügliche Stunden mit jeder Menge Radau vor sich. (ms)

Bildqualität

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Das glasklare Bild liegt in Ansichtsverhältnis von 2,39:1 vor und schaut alles in allem sehr gut aus, lässt aber noch ein wenig Luft nach oben. Die Schärfe bewegt sich im oberen Bereich, erreicht aber nur selten echte Spitzenwerte, jedenfalls nicht so oft, wie man es von einer aktuellen Big-Budget-Produktion erwarten würde. Die Farben sind stellenweise etwas zu trist, bleiben aber weitestgehend natürlich. Der Kontrast ist allgemein gut eingestellt, allerdings ist das Bild häufig sehr dunkel und man kann nur erahnen, was da genau vor sich geht, erst recht, wenn der Tumult auf der Leinwand oder dem Bildschirm seinen Höhepunkt erreicht. Besser als der Vorgänger ist das Ganze allerdings schon, denn beim ersten Godzilla konnte man ja stellenweise überhaupt nichts erkennen. Der Schwarzwert ist über weite Strecken gut bis sehr gut, schwächelt aber hie und da dennoch ein wenig, und wird dann als dunkles Blau oder Grau wiedergegeben, wobei es durchaus sein könnte, dass das so gewollt ist. (ms)

Bild 4k UHD

Der Gesamteindruck der Blu-ray setzt sich auch bei der 4K Ultra HD Umsetzung fort, erreicht der Film doch auch hier oftmals nicht die Schärfe, welche man vom hochauflösenden 4k-Format erwarten würde. Hinzu kommt, dass viele der Monster-Schlachten mit unterschiedlichen Wetter-Effekten, wie zum Beispiel Schneestürmen oder peitschendem Regen versehen wurden, was vermutlich geschah, um die eigentlich recht gelungenen CGI-Integrationen noch ein wenig zu 'vertuschen'. Hierdurch werden aber oftmals einige Details verschluckt und das Bild selbst wirkt in diesen Szenen etwas weicher. Im direkten Vergleich zwischen Full HD und Ultra HD Variante fallen dann auch keine riesigen Unterschiede auf, obwohl natürlich durch die höhere Auflösung der Detailgrad noch ein wenig anzieht. Zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums setzte man an dieser Stelle auf Dolby Vision, welches aber nur recht dezent zum Einsatz auf. Einmal mehr hinterlassen hier vor allem die Leuchtquellen einen blendenden Eindruck - im positiven Sinne natürlich. Der Schwarzwert gibt auch hier sein Bestes, kann aber eben in einigen Szenen Detailverluste nicht verhindern. Alles in allem hätte man sicherlich etwas mehr von diesem 'Schlachtfest' erwartet, welches zwar immer noch ein gutes Niveau bietet, dabei aber wie schon erwähnt, noch einiges an Potential ungenutzt lässt. (jp)

Tonqualität

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Der deutsche Ton liegt in deutschem und englischem Dolby Atmos (mit Doly TrueHD 7.1 (Deutsch) und Dolby Digital Plus 7.1 (Englisch) Kern), sowie in Dolby Digital 5.1 mit optional zuschaltbaren englischen und deutschen Untertiteln vor, was schon mal eine gute Nachricht für alle ist, die das bestmögliche Tonformat bei aktuellen Blockbustern zu schätzen wissen. Tatsächlich bietet die Tonspur auch eine enorm gute Qualität, kann allerdings nicht zur Gänze überzeugen. Positiv fällt auf, dass wir hier massenhaft Surroundeffekte aus sämtlichen Kanälen zu hören bekommen, was für ein tolles Mittendrin-Gefühl sorgt, und zumeist lassen sich besagte Effekte auch gut zuordnen. Der Subwoofer drückt auf die Tube, könnte aber hie und da ein kleinwenig mehr Kraft vertragen, was übrigens im Allgemeinen für die deutsche Tonspur gilt, die insgesamt etwas zu leise ist – was man natürlich mit der Lautstärkeregelung selbst korrigieren kann. Der markerschütternde Schrei des Titelhelden sollte so laut und brachial klingen wie es nur irgend möglich ist, damit er seine volle Wirkung entfaltet. Ansonsten gibt es hier nicht viel auszusetzen. Die Dialoge sind jederzeit gut verständlich, der Sound ist schön dynamisch und gut abgemischt und die Musik sorgt für die passende Untermalung, wobei erfreulicherweise auch hier auf die Musik aus den Originalfilmen angespielt, beziehungsweise erinnert wird. (ms) Für Zuschauer der deutschen Synchronisation ergibt sich zunächst keine Änderung, bietet der Film auch für die heimische Sprach-Fassung wieder eine fulminante Dolby-Atmos Spur (ebenfalls wieder inklusive Dolby True HD 7.1 Kern), die das Heimkino stellenweise in Grund und Boden zerlegt. Hier ist wirklich auf allen Kanälen etwas los, besonders die Einbindung der Deckenlautsprecher bei Flugszenen oder wenn sich die Hochhaus großen Kaijus über den Köpfen der Menschen bekämpfen. In diesem Genuss kommen nun auch die Fans des Originaltons, der auf der 4K Ultra HD ebenfalls im Dolby-Atmos Format vorliegt. Etwas merkwürdig scheint jedoch die Wahl der Dynamik bei der Herstellung beider Tonspuren ausgefallen zu sein: denn während es wirklich einige krachende Abschnitte gibt, ist das ein oder andere Gebrüll, allen voran das des Titelhelden, oftmals recht zahm ausgefallen - hier sei besonders die finale Szene gegen Ende des Films gemeint. Hier hätte man wirklich ein Beben im Heimkino erwartet - geliefert wird jedoch nur ein laues Lüftchen. Abgesehen davon können sich aber beide Tonspuren hören lassen und gleichen sich fast wie ein Ei dem anderen. (jp)

Ausstattung

- Audiokommentar - Die Monster im Überblick (5:43) - Evolution der Titanen (27:24 Minuten) - MONARCH in Aktion (32:56 Minuten) - Millie Bobby Brown: Eine Naturgewalt (4:07 Minuten) - Monster-Technik und MONARCH (8:34 Minuten) -Monster gibt es wirklich (14:18 Minuten) - Willkommen im Monsterversum (3:42 Minuten) - 2 Nicht verwendete Szenen (5:01 Minuten) - 4 USA-Kinotrailer (12:08 Minuten)
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Das Umfangreiche Bonusmaterial beschäftigt sich im Großen und Ganzen fast ausschließlich mit den vier Hauptmonstern Godzilla, King Ghidorah, Mothra und Rodan. Wir bekommen die Monster genauer zu sehen, dürfen miterleben wie sie kreiert wurden und hören Stimmen diverser an der Proudktion beteiligter, die erwartungsgemäß alle voll des Lobes sind. Mehr über die Hintergründe und Entstehung des Films bekommen wir im Audiokommentar mit Michael Dougherty, Zach Shields und O'Sheen Jackson Jr. Zu hören. Des weiteren bekommen wir noch einige interessante Hintergrundinformationen zum bisherigen und geplanten Monsterversum zu sehen, erfahren etwas mehr über die geheimnisvolle Organisation MONARCH und dürfen uns ein paar amerikanische Trailer zum vorliegenden Film ansehen. Alles in allem ein nettes und vor allen Dingen unterhaltsames Bonuspaket. Ein Wendecover wird allerdings nicht angeboten. (ms) Auf der 4K Ultra HD liegt lediglich der Audiokommentar als Bonus bei. Ansonsten gibt es hier kein zusätzliches Material. (jp)

Fazit

Mit fulminanten Schlachten, sehr guten Effekten in Bild und Ton liefert die Fortsetzung der Godzilla-Filmreihe wieder Blockbuster-Kino vom Feinsten. Man degradiert hier zwar den erstklassigen 'menschlichen' Cast zur Nebenfigur, dennoch wissen auch die Monster für sich zu überzeugen. Auf der technischen Seite verschenkt man einiges an Potential, reizt man die Möglichkeiten des hochauflösenden Ultra HD Formates doch nicht vollends aus. Eine höhere Schärfe hätte man hier nämlich schon erwartet. Dafür wird man aber mit einer sehr guten deutschen Synchronisation im Dolby Atmos Format entschädigt, welche das Heimkino ein ums andere Mal zum Beben bringt. Fans der Kaiju-Schlachten dürfen also gespannt sein, wie das Aufeinandertreffen von Godzilla und King Kong werden wird, dem man mit dem vorliegenden Titel nun wieder einen Schritt nähergekommen ist. (jp) (Jörn Pomplitz, Michael Speier)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
7 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989
geschrieben am 19.10.2019

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1 Bewertung(en) mit ø 4,00 Punkten
 
STORY
4.0
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
5.0
 
EXTRAS
2.0

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