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Alita: Battle Angel (2019) 3D (Blu-ray 3D + Blu-ray) (Limited Steelbook Edition) Blu-ray

Original Filmtitel: Alita: Battle Angel (2019)

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Blu-ray 3D
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (2x), Blu-ray 3D Film, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Englisch DD 2.0
Französisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1

Blu-ray:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Englisch DD 2.0
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Untertitel:
Blu-ray 3D:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Dänisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Tschechisch, Ungarisch

Blu-ray:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
122 Minuten
Veröffentlichung:
01.08.2019

Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 13.09.2019 um 10:46
#4
Technisch ein überragendes 3D Bild und und super 2D Bild, die Tonspuren sind auch super abgemischt. Die Extras reichlich und sehenswert. Das Steelbook dank Prägung auch super hübsch. Die Story ist überraschend gut umgesetzt worden, so dass dieser Release wider Erwarten mehr als gelungen ist. Ich werde nicht viel Worte verwenden, ausser dass dies für mich eine der Überraschungen 2019 ist und spreche damit eine klare Kaufempfehlung aus.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Bildqualität 3D mit 5
Player:
Panasonic DMP-BDT500
Darstellung:
Samsung UE-55D8090
gefällt mir
0
bewertet am 06.08.2019 um 12:44
#3
Was am Anfang noch als seichtes gefühlvolles Familien Szenario beginnt, entwickelt sich immer mehr zu einem düsteren und bitteren Actionspektakel, was sich sehen lassen kann. Punktabzug für die Charakter Sprünge von Alita, diese passierten zu krass. Ständig wechselte ihr Charakter zwischen dem naiven Teenie-Girl zu der knallharten Kämpferin. Das passte für mich einfach nicht zusammen und schadet dem Film Ablauf oder man muss 12 Jahre Alt sein.

Die 3D-Animationen sind super und eine klare Aufwertung für den Film.

Der Ton kommt etwas leise rüber und muss um 3 Lautstärken höher gestellt werden, sonst alles gut.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Bildqualität 3D mit 5
Player:
OPPO BDP-103EU
Darstellung:
Epson EH-TW7200
gefällt mir
0
plo
bewertet am 05.08.2019 um 15:43
#2
Die Erde, im Jahr 2563: etwa 300 Jahre nach einem zerstörerischen Krieg ist die Erde in eine Zweiklassen-Gesellschaft unterteilt. Während in der letzten, geheimnisvollen und unerreichbaren Himmelstadt Zalem die Superreichen und Supermächtigen ein Luxusleben fernab von Krankheiten, Schmutz und Verbrechen führen lebt das Kroppzeug in Iron City, quasi der Müllhalde von Zalem. Kaum ein Mensch ist nicht bionisch optimiert; und um die Massen zu unterhalten wurde „Motorball“ entwickelt: eine Art Brot und Spiele mit Cyborgs.
Als der geniale Kybernetik-Tüftler Dyson Ido mal wieder auf Schatzsuche im Müll ist, entdeckt er einen Cyborg-Kopf ohne Körper und baut ihn wieder auf. Das von Dyson Alita genannte Cyborg-Mädchen hat jede Erinnerung an seine Vergangenheit verloren und muss ihr „Leben“ neu erfahren; und Ido erkennt früh die besondere Herkunft Alitas. Während Alita ihre Umwelt erkundet und dabei ihre außergewöhnlichen (Kampf-) Fähigkeiten entdeckt, werden ihr von Zalem aus bereits Hunter Warrior auf die Fersen gehetzt: brutale und skrupellose Cyborg-Kopfgeldjäger, darunter der schier unbesiegbare Grewishka und der verschlagene Zapan. Denn nicht nur Alita birgt ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit in sich; auch Ido und der Herrscher Zalems namens Nova haben eines..

„Alita: Battle Angel“ fußt auf „Battle Angel Alita“ (japanisch Ganmu), einem 1993 entstandenem Manga. Die Verfilmung dieses Mangas war einer von mehreren filmischen Lebensträumen von James Cameron, der diese Herzensangelegenheit zum einen zeitlich vor sich herschob, weil er die Filmtechnik lange Zeit für nicht ausgereift genug hielt und zum anderen weil er durch die Folgefilme von „Avatar“ mehr als ausgelastet ist. Und so übergab er den Staffelstab für „Alita: Battle Angel“ an Robert Rodriguez, mit „Planet Terror“ und den „Desperados“ im Actionfach im Allgemeinen und mit den „Sin Citys“ mit hauptsächlich gerenderten Filmen im Besonderen recht erfahren.
Herausgekommen ist ein Cyber-/Steampunk-Streifen, der einerseits spektakuläre Action aufweist (die man allerdings in dieser Form durchaus schon öfter mal gesehen hat) und andererseits gerade die nötige Dosis Herz und Emotion aufweist, um den Film nicht komplett in ein Special Effects-Spektakel ohne Seele abdriften zu lassen. Eine psychologische Tiefe jedoch, wie sie erstaunlicherweise in den Mangas erreicht wird, schafft die "Realverfilmung" nie. Diese philosophischen Fragen, wann eine Maschine noch Maschine oder schon Mensch ist; eine Frage, die in Manga relativ häufig auftritt, bleibt in "Alita" allenfalls unterschwellig erkennbar.
Der Figur Alitas (sollte als Hauptfigur auch so sein) kommt auch emotional die zentrale Rolle zu: das Cyborg-Mädchen ist erstaunlicherweise neben Christoph Waltz’ Dyson Ido die menschlichste aller Figuren im Film und erdet den Streifen irgendwie. Es ist unfassbar, was man mit dem Motion Capture heutzutage filmisch gestalten kann: selbst kleinste Mimikfalten erscheinen absolut authentisch, wenn Alita in einem Close Up morgens nach dem Aufwachen gähnt. Die übergroßen Augen von Alita haben einen lächerlichen medialen Aufschrei erzeugt, und jetzt nach der Sichtung kann ich das erst recht nicht nachvollziehen: zum einen haben junge Mädchen in Mangas fast immer große Augen, und dadurch wird ein wesentliches Merkmal der Vorlage in einer Manga-Verfilmung erhalten, zum anderen fällt das Ergebnis gar nicht so drastisch aus, wie ich finde.
Sehr cool im Film: Mahershala Ali, sehr geheimnisvoll: Jennifer Connelly (mit 49, besonders in Strapsen, immer noch sehr ansehnlich..) und sehr geil: Ed Skrein als Kopfgeldjäger-Cyborg Zapan.
Optisch ist der Film außerordentlich gelungen: die Kulissen der verfallenden Stadt sind grandios, und es wimmelt nur so vor kybernetisch optimierten Menschen und Mechas; so gibt es in nahezu jeder Einstellung etwas Neues zu entdecken. Die Action während der Motorball-Spiele war mir persönlich ein wenig zu abgehoben, das hätte man auch „realistischer“ gestalten können. Auch wenn erzählerisch ein paar kleinere Längen auftreten, so unterhält der Film doch über die gesamte Laufzeit mehr als ordentlich.

Das Bild der Blu-ray ist an sich hervorragend, aber besonders zu Beginn stark verfremdet. Anfangs bestimmen Braun- und Orangetöne das Bild, zudem wird viel mit Weichzeichner gearbeitet. Das legt sich später, und besonders bei den Motorball-Szenen spielt der visuelle Transfer seine Stärken aus: trotz der Geschwindigkeit des Gezeigten ist alles hervorragend scharf, perfekt kontrastiert und mit ausgewogenem Schwarzwert versehen. Trotz der angesprochenen Verfremdungen verdient das Bild die Höchstwertung.

Das 3D der Scheibe ist für mich persönlich eines der besten der Filme der letzten Jahre. Allerdings ist der Effekt so ausgeprägt, dass er bisweilen „larger than life“ wirkt, das muss man mögen. Räumliche Tiefenstaffelung, Pop Outs; alles vorhanden und besonders beeindruckend während der Motorball-Szenen.

Der deutsche Track liegt „nur“ in DTS vor. Allerdings merkt man nur beim Umschalten, dass die Originaltonspur ein Plus an Bass und Dynamik bietet. Auch im Deutschen ist eine gute Surroundkulisse vorhanden, und während der Actionszenen kracht es aus allen Richtungen. Ich finde den Track sehr gut. Da ich Hin- und Herschalten beim Film als nicht gerade förderlich für den Genuss empfinde, habe ich nach dem Abspann eine Motorball-Szene im Original angesehen: so eklatant höre ich den Unterschied nicht.

Die Extras habe ich nicht angesehen, ich vergebe die Wertung des Vorposters. Das Steel ist für Sammler sicherlich interessant, da geprägt.

Mein persönliches Fazit: Auf „Alita: Battle Angel“ hatte ich mich ziemlich gefreut, hatte aber aufgrund der Regie von Robert Rodriguez einige Zweifel, ob der Film meinen Geschmack 100%-ig meinen Geschmack treffen würde. Grundsätzlich mag ich Cyberpunk sehr gerne, aber es kommt natürlich auf die filmische Umsetzung an. „Alita: Battle Angel“ ist zwar filmisch durchaus gelungen, und doch: der Film kommt an den letzten Vertreter des Genres, nämlich „Ghost in the Shell“, nicht heran; und das ziemlich deutlich nicht.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Bildqualität 3D mit 5
gefällt mir
0
bewertet am 04.08.2019 um 18:12
#1
Die Geschichte um die weibliche Cyborgin "Alita", die von Dr. Ido im 26. Jahrhundert auf einem Schrottplatz gefunden und repariert wird, ist durchaus kurzweilig und unterhaltsam geraten. Alita hat zwar zunächst keine Erinnerung an ihre Vergangenheit, merkt aber schnell, dass sie über besondere Verteidigungskünste verfügt. Außerdem ist sie sofort von der populären "Motorball"-Kampfsportart begeistert, die ihr der Straßenjunge "Hugo" beibringt. Den Champions der Sportart wird ein Leben in der am Himmel schwebenden Stadt "Zalem" in Aussicht gestellt.
Dort hält sich buchstäblich die "Ober"schicht auf, während der Großteil der Menschheit in auferrichteten Ruinenstädten zurecht kommen muss. Von Zalem aus herrscht auch der mysteriös bleibende "Nova" u.a. mit Hilfe von unregistrierten Kampf-Cyborgs. Da der "Battle Angel" eine Bedrohung darstellt, hetzt Nova schon bald seine mächtigste Machine auf Alita...

Der ganz große Knaller wie "Avatar" ist der von James Cameron mit-produzierte Film zwar nicht geworden. Dafür ist die Handlung letztendlich dann doch zu konventionell geraten. Es macht aber Spaß mit zu verfolgen, wie die quirlige Alita die Welt neu entdeckt und sich in bester "alles oder nichts"-Manier in jedes sich bietende (Kampf-)Abenteuer stürzt.
Mit ihren zu großen Augen ist Alita zwar jederzeit als Kunstwesen zu erkennen, wird aber so realistisch und emotional dargestellt, dass man ihr dennoch ein menschliches Wesen zugesteht. Diesen Spagat hin zu bekommen war sicherlich nicht einfach und ist für mich eine der Besonderheiten des Films.

Optisch enthält der Fictioner jede Menge CGI-Effekte und wurde ansonsten wohl in echtem Real-3D produziert. Kein Wunder, steckt doch z.T. von J. Cameron entwickelte Technik dahinter.
Umso mehr verwundert es, dass gerade zu Beginn des Films die Plastizität und Staffelung zunächst etwas zu wünschen übrig lässt. Das bessert sich aber zum Glück, insbesondere nachdem mehr und mehr Cyborgs ins Spiel kommen. Spätestens die "Motorball"-Wettkämpfe sind in 3D Fest, bei dem der Zuschauer mittendrin und dabei auf der Rennbahn ist.
Insoweit ist das 3D bei Alita nur stellenweise referenzwürdig geworden, muss sich insgesamt aber mit aufgerundeten 4,5 Punkten (9/10) "begnügen".

Das Bild der Blu-Ray ist sehr ruhig und knackig scharf. Auch die Kontraste werden voll ausgereizt und bieten einen satten Schwarzwert. Nur in wenigen Szenen verschwinden mal Details im Dunkeln. Das Bild ist zudem oft stilistisch gewollt in verschiedenste Farbstimmungen getaucht: mal bläulich / grünlich, mal Sonnenlicht-durchflutet gelblich, mal gleißend pastellfarben. Das passt aber wunderbar zur jeweiligen Stimmung und sorgt für eine andersartige und post-apokalyptische Welt. Da sind volle 5 Punkte wohlverdient.

Kommen wir wie immer zum Pferdefuss von Fox-Produktionen: der deutsche Ton liegt mal wieder nur in DTS vor - "ausgerechnet bei so einem Film" möchte man hinzufügen. Zwar klingt das verlustbehaftete Format innerhalb seiner Möglichkeiten Fox-typisch sehr gut.
Schaltet man aber die englische DTS-HD-MA7.1-Tonspur dagegen, wird man nicht nur wegen der zusätzlichen 2 Kanäle mit einer deutlich räumlicheren Soundkulisse umgeben. Auch Bässe sind wie gewohnt kräftiger und der Klang wirkt insgesamt klarer/präziser, ganz so als ob man eine Abdeckung von seinen Lautsprechern gezogen hätte. Insbesondere während der Motorball-Szenen liegen doch hörbar Welten zwischen den Tonformaten.

Fazit: "Alita" ist zwar nicht der ganz große Knüller geworden. Dass der Film insbesondere an der amerikanischen Kinokasse dermaßen gefloppt ist, verwundert dennoch. Denn das Gesamtergebnis ist handwerklich einfach sehr gut und unterhaltsam geworden. Bleibt nur zu hoffen, dass es dennoch einen Nachfolger geben wird. Der war angesichts des Endes wohl bereits eingeplant.
Auch technisch kann der "Battle Angel" überzeugen; am meisten gibt es am minderwertigen deutschen Ton zu bekritteln, der für so einen SciFi-Actioner einfach unterdimensioniert ist. Das 3D-Bild ist insgesamt sehr gut aber trotz des Einsatzes von Real-3D nicht durchgängig auf Top-Niveau (wie Avatar). Da muss J.Cameron seinem Regie-Zögling Robert Rodriguez also noch etwas Nachhilfe geben. Nichtsdestotrotz ist die 3D-Version falls möglich absolut empfehlenswert.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Bildqualität 3D mit 5
Player:
Sony BDP-S5500
Darstellung:
Epson EH-TW9000W
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