Glory 4K (4K UHD) Blu-ray

Original Filmtitel: Glory

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4K - ULTRA HD
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case im Schuber (meist nur bei Erstauflage)
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 2.0
Französisch DTS-HD MA 5.1
Italienisch DTS-HD MA 5.1
Japanisch DTS-HD MA 5.1
Polnisch (Voice-Over) DD 5.1
Portugiesisch DD 5.1
Spanisch DTS-HD MA 5.1
Lateinamerikanisches Spanisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1
Tschechisch DD 5.1
Ungarisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Arabisch, Chinesisch (traditionell), Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Estnisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Litauisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Slowakisch, Spanisch, Thailändisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-100 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (1.85:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
122 Minuten
Veröffentlichung:
05.09.2019
Glory 4K (4K UHD) Blu-ray Review
Story
 
9
Bildqualität
 
8
Tonqualität
 
7
Ausstattung
 
2
Gesamt *
 
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 04.09.2019
Ein schrecklicher, zu gleich aber auch historisch wichtiger Punkt in der Geschichte von Amerika, war der von 1861 bis 1865 andauernde Sezessionskrieg - besser bekannt als der Bürgerkrieg zwischen den Nord- und Südstaaten des Landes. Auf der einen Seite forderte er sehr viele Opfer, brachte schlussendlich aber auch das Ende der Sklaverei und baute Amerikas Stand als Industriestaat weiter aus. Auch im Kino wurde die schwierige, wie wichtige Zeit schon oftmals behandelt. Unter der Regie von Edward Zwick entstand 1989 das Historiendrama 'Glory', welches bereits 2009 seine Premiere auf Blu-ray erfuhr. Anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums spendiert Publisher Sony Pictures Home Entertainment dem Film jedoch eine komplette Überarbeitung und bringt den Film nun erstmals auch in hochauflösender Form als 4K Ultra HD auf den Markt. Wenn gleich auch schon 2013 eine 4K Remastered Version der Blu-ray erschien, enthält die Ultra HD Variante lediglich die 4K Disk, auf Basis derer die nachstehenden Zeilen entstanden sind.

Story

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Hauptmann Robert Gould Shaw (M. Broderick) kehrt 1862 verletzt aus dem Bürgerkrieg nach Hause zurück. In einer Schlacht bei Antietam wurde er von einer Kugel getroffen. Auf einer Party seiner Eltern erhält er das Angebot, das Kommando über das 54. Infanterieregiment des Staates Massachusetts zu übernehmen. Dieses soll erstmals in der Geschichte Amerikas ausschließlich aus farbigen Soldaten bestehen. Zusammen mit seinem Freund Cabot (C. Elwes) nimmt er die Herausforderung an, doch mit strenger Disziplin und harten Strafen machen sich die beiden zunächst allerdings keine Freunde bei den Soldaten. Rassistische Vorgesetzte und Unstimmigkeiten untereinander tragen ebenso dazu bei, dass die Moral in der Gruppe immer wieder auf eine harte Probe gestellt wird. Dabei brennen die frischen Rekruten darauf, für ihr Land und die damit Verbundene Freiheit zu kämpfen. Als jedoch klar wird, dass das Regiment lediglich für Arbeitsdienste herangezogen wird, macht sich Unmut unter den Männern breit. Dies bewegt auch Shaw zum Umdenken und er setzt fortan alles daran, seine gut ausgebildeten Männer zum Kampfeinsatz zu bringen. Deshalb erklärt er sich auch bereit, als erster sein Regiment bei der Schlacht um das uneinnehmbare Fort Wagner in den Kampf zu führen - wohl wissend, dass dies das Schicksal vieler seiner Männer besiegeln wird.
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Direkt zu Anfang des Films schmeißt Regisseur Edward Zwick den Zuschauer in die Schlacht um Antietam. Die Ausmaße der Kämpfe werden dann auch in einigen Szenen explizit dargestellt. Hier lernt man dann auch Hauptmann Robert Gould Shaw kennen, welcher von Matthew Broderick in Szene gesetzt wird. Bei Shaw handelt es sich zunächst um einen Soldaten, der eigentlich fehl am Platze scheint, denn eine Kämpfernatur ist der studierte Akademiker beileibe nicht. So ist es auch wenig verwunderlich, dass ihn ein, im Vergleich zu seinen teils förmlich zerfetzten Kameraden, kleiner Kratzer gleich aus der Bahn wirft, er ohnmächtig wird und erst nach der Schlacht wieder aufwacht. Im Lazarette bekommt man dann noch einmal einen erschreckenden Eindruck, zu welchem Ausmaß Musketen und Kanonenkugeln fähig sind. Umso surrealer wirkt anschließend die Party im Hause Shaw, bei der man fernab vom Kriegsgeschehen nichts von den Dramen auf dem Schlachtfeld mitbekommt. Das hin- und hergerissen sein zwischen diesen Welten lässt Robert dann auch an dem Angebot, das erste Farbigen-Regiment zu leiten, zweifeln. Doch letztendlich bewegt ihn auch das Gespräch mit seinem farbigen Angestellten und Freund Thomas, gespielt von Andre Braugher, dazu, das Kommando zu übernehmen. Er überredet dann noch seinen Vertrauten Cabot, der von Cary Elwes dargestellt wird, ihm bei dieser schweren Aufgabe zur Seite zu stehen. Etwas merkwürdig erscheint dann aber zunächst die Wandlung von Shaw: denn der einstige ängstliche und zurückhaltende Soldat, der bisher einen guten Kontakt zu den Farbigen pflegte, wird plötzlich zum harten Vorgesetzten, der auch nicht davor zurückschreckt, einen vermeintlich straffällig gewordenen Rekruten nach alter Sklaven-Manier auspeitschen zu lassen. Auch sein Führungsstil hat anfangs viele rassistische Züge, welche man ihm vorher so nicht zugetraut hätte. Glücklicher Weise ändert sich dies aber mit zunehmender Spielzeit, was der Figur dann deutlich besser zu Gesicht steht.
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Der Film orientiert sich vom Aufbau her an klassischen Kriegsfilmen. Auch hier steht zunächst die Ausbildung des Regiments im Vordergrund. Der Zuschauer lernt nun einige der Rekruten näher kennen, unter denen sich mit Trip auch ein mürrischer und Gewaltbereiter Mann befindet, der von Denzel Washington gespielt wird. Hinter seiner harten Schale steckt jedoch ein weicher Kern. Er hat in seinen jungen Jahren schon viel durchgemachen müssen, wie auch die Narben auf seinem Rücken zeigen. Des Weiteren ist Morgan Freeman in der Rolle des gutmütigen John Rawlins zu sehen. Dieser vermittelt immer zwischen den einzelnen Streitparteien und versucht mit seiner ruhigen Art die erhitzten Gemüter herunter zu kühlen. Jihmi Kennedy übernimmt die Rolle des leicht tollpatschigen Jupiter Sharts, welcher sich aber als sehr guter Schütze herausstellen soll. Alle Schauspieler agieren sehr passend und überzeugend, gerade wenn man besonders in Denzel Washingtons Fall bedenkt, dass dieser hier noch am Anfang seiner Karriere stand.
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Die Kampfszenen wurden sehr spektakulär und mit vielen Statisten in Szene gesetzt. Hier bekommt man auch noch einmal einen guten Eindruck, wie 'einfach' früher alles war: zwar gab es mit Revolvern und Musketen schon Fernkampfwaffen, diese waren jedoch noch nicht allzu treffsicher und hatten auch nur eine beschränkte Reichweite. Dies wird einem besonders bei der Planung des Angriffs aus Fort Wagner bewusst: heutzutage wäre es undenkbar, in Sichtweite des Angriffsziels zu stehen und hier in aller Ruhe die nächsten Schritte durchzugehen. Etwas unglaubwürdig ist hingegen die Feuerrate der Kanonen des Forts. Diese schlagen nachher im Sekundentakt zielgenau ein - hier hat man sicherlich zu Unterhaltungszwecken etwas geflunkert. Sehr gut stellte man hingegen die Rassenprobleme der damaligen Zeit da. Nicht, dass es nur Konflikte zwischen weißen und farbigen Menschen gab - nein, auch bei den Farbigen untereinander kam es zu Auseinandersetzungen. Denn Farbige, die freiwillig bei Weißen arbeiteten, wurden unter ihres gleichen immer noch als Sklaven angesehen. Dies merkt man dann vor allem an den Streitereien zwischen Trip und Thomas. Dem Drama gelingt es auch ansonsten, die damalige Zeit sehr gut herüber zu bringen. Dies belohnte die Academy dann auch mit 3 Oscars, denn in den Kategorien 'Bester Ton', 'Beste Kamera' und 'Bester Nebendarsteller' (Denzel Washington) erhielt es jeweils eine der begehrten Auszeichnungen. Sicherlich muss man auch hier einiges für den Amerikanischen Pathos übrighaben. Spätestens, wenn es darum geht, die Fahne um jeden Preis wehen zu lassen, stellt man sich hier schon die Frage, ob es im Kampf nichts Wichtigeres gibt. Aber so ist der Amerikaner nun einmal, dass er besonders stolz auf 'sein' Land ist, ist dann ja auch nichts Neues mehr. Das hier vorliegende Drama zeugt aber eben auch davon, dass es in seiner Geschichte nicht immer einfach war und wie man weiß, Rassenkonflikte auch bis heute noch an vielen Stellen vorhanden sind. Aber so hat eben jedes Land seine Geschichte, welche schlussendlich aber auch immer wieder gute Vorlagen für das Kino bieten.

Bild 4k UHD

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Sony Pictures Home Entertainment ließ sich nicht lumpen und spendierte dem Film einen vollständigen 4K Scan, aus dem dann auch ein 4K Digital Intermediate erstellt wurde. Somit hat man es hier mit einem vollwertigen 4K Bild zu tun und nicht mit einem Upscale. Doch die Einblendung des TriStar Pictures Logos direkt zu Anfang lässt es schon erahnen: das Bild unterzog man beim Transfer keiner Rauschunterdrückung, weshalb das Filmkorn sehr deutlich zu erkennen ist. Je nach Hintergrund fällt dieses dann aber unterschiedlich ins Gewicht: während bei hellen Hintergründen ein recht starkes Wuseln zu erkennen ist, nimmt man das Filmkorn bei dunkleren Szenen nur noch sehr dezent wahr. Blickt man allerdings hinter das Filmkorn, so erhält man dennoch ein sehr detailliertes und scharfes Bild, welches zum Beispiel auch die feinen Erhebungen auf den goldenen Knöpfen der Uniformen erkennen lässt. Auch die vielen Natur-Aufnahmen profitieren hiervon, sind doch Gräser oder einzelne Blätter von Büschen am Wegesrand sehr gut erkennbar. Zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums setzte man auf die normale HDR-Variante. Diese erledigt ihre Arbeit sehr gut und bringt sehr natürliche Farben auf den Bildschirm. Leuchtstark kommt ein Sonnenaufgang oder die zahlreichen Lagerfeuer daher, welche zudem sehr kontrastreich dargestellt wurden. In den Nachtszenen gelingt es der hochauflösenden Variante stets den sehr guten Detailgrad aufrechtzuerhalten, sodass es auch bei weniger gut ausgeleuchteten Szenen nicht zu nennenswerten Verlusten kommt. Hat man also mit dem generellen Vorhandensein von Filmkorn kein Problem, erhält man mit der hier vorliegenden 4K Ultra HD Fassung die bisher beste Umsetzung des Films.

Tonqualität

Die 4K Ultra HD Umsetzung verfügt über zahlreiche Tonspuren: - Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1 - Englisch Dolby Atmos (Dolby True HD 7.1 Kern) - Englisch DTS-HD Master Audio 5.1 - Englisch DTS-HD Master Audio 2.0 - Französisch DTS-HD Master Audio 5.1 - Italienisch DTS-HD Master Audio 5.1 - Japanisch DTS-HD Master Audio 5.1 - Polnisch (Voice-Over) Dolby Digital 5.1 - Portugiesisch Dolby Digital 5.1 - Spanisch DTS-HD Master Audio 5.1 - Lateinamerikanisches Spanisch Dolby Digital 5.1 - Thailändisch Dolby Digital 5.1 - Tschechisch Dolby Digital 5.1 - Ungarisch Dolby Digital 5.1
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Bei der deutschen und englischen Sprachfassung ist dann auch ein Wechsel des Tonformats zu vermelden: denn wurden die bisherigen Blu-ray Veröffentlichungen noch mit Dolby True HD 5.1 bestückt, liegt bei der deutschen Synchronisation nun eine DTS-HD Master Audio 5.1 Variante vor - die englische Originalspur erhielt sogar ein Dolby Atmos Upgrade. Die heimische Sprachvariante ist leider recht leise und vor allem frontlastig abgemischt. Hier gibt es nur selten Effekte, die sich über alle Kanäle des Heimkinos verteilen - in der Regel geschieht dies nur in den Kampfszenen. Immerhin wird auch der Soundtrack des Öfteren mit auf die hinteren Lautsprecher gelegt, um auf diese Weise für mehr Volumen zu sorgen. Dreht man ein Stück am Lautstärkeregler, so sind auch die Dialoge besser zu verstehen. Einen ganz anderen Eindruck hinterlässt dann die englische Atmos Spur: diese klingt richtig Pegelstark, verfügt über jede Menge Dynamik und bringt eine bessere Dialogverständlichkeit mit sich. Obendrauf, im wahrsten Sinne des Wortes, packt man dann einige Wettereffekte, Explosionen und umherfliegende Kanonenkugeln. Schade, dass man sich hier nicht auch für Zuschauer der deutschen Synchronfassung solch eine Mühe gemacht hat.

Ausstattung

Es befinden sich lediglich die folgenden beiden Extras auf der 4K Ultra HD: - Videokommentar von Regisseur Edward Zwick und den beiden Schauspielern Matthew Broderick und Morgan Freeman - Kino Trailer (1:29 Min.) Ein bisschen wenig, was hier an Extras geboten wird. Hier hätte man ruhig die Beiträge aus der Erstauflage der Blu-ray noch mit draufpacken können. Dies macht sich dann auch negativ in der niedrigen Gesamtbewertung bemerkbar.

Fazit

Mit dem Historiendrama wird ein dunkler Teil Amerikas Vergangenheit noch einmal perfekt in Szene gesetzt. Mit erstklassigen Schauspielern bietet der Film durchweg gute Unterhaltung. Die 4K Ultra HD Umsetzung beinhaltet zwar ein sehr starkes Filmkorn, bietet abgesehen dessen aber keinen weiteren Anlass zur Kritik beim Bild. Im Gegenteil, die Überarbeitung ist sehr gut gelungen. Dies sieht beim Ton jedoch etwas anders aus, denn leider ist die deutsche Synchronisation etwas zu leise geraten und enthält nur verhaltene Effekte auf den hinteren Kanälen. Im Vergleich fällt dies vor allem bei der pegelstärkeren und wesentlich dynamischeren englischen Dolby Atmos Spur auf, welche zudem noch über einige sehr passende Einsätze der Deckenlautsprecher verfügt. Insofern müssen Zuschauer, welche auf die Synchronfassung angewiesen sind, ein gutes Stück am Lautstärkeregler drehen, um beim Kampfgeschehen zumindest ein wenig Mittendrin-Gefühl zu erzeugen. Beim Bonus-Material hätte es ebenfalls etwas mehr sein können - warum man hier nicht wenigsten die Extras der Blu-ray Erstauflage mit draufpackte, bleibt wohl ein Rätsel. Unter dem Strich überzeugt aber der starke Film, für den an dieser Stelle trotz einiger Makel eine Kaufempfehlung ausgesprochen werden kann. (Jörn Pomplitz)
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Kaufempfehlung

 
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Glory 4K (4K UHD) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989

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1 Bewertung(en) mit ø 3,75 Punkten
Glory 4K (4K UHD) Blu-ray
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