Everest - Ein Yeti will hoch hinaus Blu-ray

Original Filmtitel: Abominable (2019)

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch)
Vertrieb:
Schauspieler:
-
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Atmos
Englisch Dolby Atmos
Italienisch Dolby Digital Plus 7.1
Bulgarisch DD 5.1
Türkisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Bulgarisch, Italienisch, Türkisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
97 Minuten
Veröffentlichung:
06.02.2020
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STORY
8
 
Bildqualität
8
 
Tonqualität
9
 
Ausstattung
8
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Klassische Zeichentrickfilme wurden inzwischen fast völlig von Animationsproduktionen abgelöst, bei denen die Trickfilme nicht mehr handgezeichnet werden, sondern komplett am Computer entstehen. Zu einem der erfolgreichsten Studios dieser Film-Technik gehört auch das amerikanische Unternehmen "Dreamworks Animation", welche sich mit Filmreihen wie "Shrek", "Madagascar" oder "Drachenzähmen leicht gemacht" eine Namen machen konnten. In ihrem neuesten Abenteuer wird eine Gruppe Teenager zusammen mit einem magischen Yeti quer auf die Reise durch das "Reich der Mitte" geschickt, um das zottelige Fabelwesen zurück in seine Heimat zu bringen. Das nachstehende Review basiert auf der Blu-ray des Films, welche neben einer Blu-ray 3D von Universal Pictures Home Entertainment auf den Markt gebracht wird.

Story

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Seit dem Tod ihres Vaters stürzt sich die junge Yi zur Ablenkung in Arbeit. Ob als Hunde- und Baby-Sitterin oder als Küchenhilfe in einem Fischrestaurant mitten in Shanghai - nichts ist dem Teenager dabei zu mühsam, um an Geld zu kommen. Mit den hart verdienten Scheinen möchte sie sich einen langjährigen Traum erfüllen, nämlich einer Reise quer durch China. Eines Abends entdeckt sie jedoch auf dem Dach ihres Hochhauses einen verletzten Yeti. Dieser ist aus einer Forschungsstation ausgebrochen und wird nun von den Wissenschaftlern verfolgt. Yi entschließt sich zusammen mit ihren Freunden Peng und Jin den Yeti vor seinen Verfolgern zu beschützen und ihn zurück in seine Heimat zu bringen: dem Mount Everest im Himalaya. Als wäre das nicht schon Abenteuer genug, so müssen die drei Freunde unterwegs überrascht feststellen, dass Everest, wie sie den Yeti getauft haben, über magische Kräfte verfügt, mit denen er die Natur beeinflussen kann. Eine Reise, die ihr Leben für immer verändern soll, beginnt.
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Dreamworks Animation neuster Streich führt kleine und große Zuschauer ins zauberhafte und wunderschöne China. Mit diesem doch recht unverbrauchten Setting, zumindest was Animationsfilme angeht, ist Regisseurin Jill Culton, welche schon an Hits wie "Shrek", "Die Monster AG" oder "Jagdfieber" mitarbeitete, und ihrem Team eine willkommene Abwechslung gelungen. Neben den für Animationsfilmen bekannten Humor, schlägt der Film aber auch immer wieder ruhige Töne an und erzählt von dem Verlust eines geliebten Familien-Mitgliedes und dem zum Teil schon anonymen Leben in der Großstadt. Es werden aber auch Themen wie Tierversuche und Tiermisshandlungen angesprochen, auch wenn dies nur am Rande geschieht. Mit einem Yeti als Hauptdarsteller haben sie sich zwar keine wirklich neue Figur ausgesucht - dadurch, dass es sich bei dem zotteligen Wesen jedoch ebenfalls um einen Teenager handelt, der somit mit seiner verspielten und verträumten Art perfekt zum Rest der abenteuerlichen Truppe passt, bringt man dennoch ein wenig Eigenständigkeit mit sich. Die menschlichen Figuren werden dabei durch völlig unterschiedliche Charaktere in Szene gesetzt: So ist Yi trotz ihres Verlustes ein Mädchen, dass sich im Großstadt-Dschungel von Shanghai durchzusetzen weiß. Unterstützung erhält sie dabei vor allem durch ihre Oma Nai Nai, welche ihr immer wieder mit passenden Lebensweisheiten zu Rate steht. Aber auch ihre Mutter versucht immer wieder, ihre Tochter mit Späßen vom harten Alltag in der riesigen Metropole abzulenken. Richtige Freunde konnte Yi durch ihren arbeitsreichen Alltag bisher noch nicht finden. Ab und an spielt sie mit dem wesentlich jüngeren Nachbarsjungen Peng, der davon träumt, einmal ein großer Basketball-Star zu werden. Pengs Cousin Jin ist hingegen der Schönling in Person, welcher viel Wert auf sein Aussehen sowie sein Smartphone legt, um bei den Mädchen der Schule gut anzukommen. Gerade er hat dann auch die meisten Probleme auf der abenteuerlichen Reise quer durch den Dschungel, die Wüste oder die eisigen Berge. Aber mit und mit erkennt auch er, dass sein Luxus-Leben nicht alles ist und man sich auch einmal dreckig machen muss, um im Leben vorwärts zu kommen.
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Den dreien dicht auf den Versen ist der Industrielle Burnish, der zusammen mit der Wissenschaftlerin Dr. Zara den Beweis, dass es Yeti wirklich gibt, erbringen möchte. Der passionierte Bergsteiger begegnete in seinen jungen Jahren auf einer Bergtour im Himalaya einem Yeti, erntete daheim für seine Erzählungen jedoch nur Spott und Häme. Dies nagte so tief an ihm, dass er auf einer Expedition den Yeti gefangen nahm und einsperrte. Doch während er nun im Alter seine Experimente immer mehr in Frage stellt, geht es Dr. Zara immer nur ums Geld. Sie möchte den Yeti in Wirklichkeit für sich alleine haben, um mit ihm - lebendig oder tot - zu Reichtum zu kommen. Da sind Spannungen bei den Verfolgern also vorprogrammiert. Auf der bunten Reise durch China widmet man sich verschiedenen Sehenswürdigkeiten, die das Land zu bieten hat. Dabei verzichtet man auf die großen Bekannten, wie zum Beispiel die chinesische Mauer, sondern zeigt das Land diesmal von einer etwas anderen Seite: blühende Rapsfelder, das tibetische Hochplateau Sichuan, den Yellow River oder den Großen Buddha von Leshan. Leider hielt man die meisten Animation doch relativ einfach, zumindest gemessen an aktuellen Produktionen von Disney, Pixar oder Illumination. Hier hätte man sicherlich noch für deutlich mehr Details sorgen können - von Fotorealismus ist man hier nämlich doch noch ein gutes Stück entfernt. Vermutlich hat man sich allerdings bewusst für einen reduzierten Animationsstil entschieden, um dafür die Geschichte in den Vordergrund zu stellen. Zudem werden vermutlich auch eher die großen Zuschauer auf solche Details achten, die kleinen sehen die Welt immer noch mit anderen Augen. Der Spannung tut dies keinen Abbruch und das tolle Abenteuer weiß von der ersten bis zur letzten Minute zu überzeugen. Auch wenn man sicherlich keine großen Überraschungen erwarten sollten, ein Spaß für die ganze Familie ist dennoch vorhanden. Vor allem da es hier einmal nicht um Prinzessinnen und Superhelden geht, sondern Yi, Peng und Jin ganz normale Kids aus der Nachbarschaft sind, die über sich hinauswachsen und durch den Zusammenhalt und ihren (neugefundenen) Mut, das Unmögliche möglich machen.

Bildqualität

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Das Level der Animationsfilme steigt von Jahr zu Jahr und zaubert die realistischsten Welten auf den Schirm. Wie jedoch schon angemerkt entschied man sich beim hier vorliegenden Titel zu einem etwas reduzierten Grafikstil und erlag somit nicht dem Wahn, nach Fotorealismus zu streben. Dennoch erstellte man mit viel Liebe zum (reduzierten) Detail ein tolles China, das zum Träumen einlädt. Jeder Reiseabschnitt erhielt seine eigene Farbgebung und spezielle Vegetationen, die für die besuchten Orte charakteristisch sind. Bei den Figuren kann man trotz der einfacheren Darstellung stets den Gemütszustand erkennen und auch wenn hier nicht jedes Haar einzeln im Winde weht, oder man manchen Oberflächenstrukturen recht schlicht hielt: der Schärfewert liegt auf hohem Niveau und auch der perfekt Schwarzwert kann sich sehen lassen. Die dem Computer entsprungene Technik lässt sich eben nicht ganz verleugnen und so liegt man auch trotz einfachere Stilelemente auf aktuellen Level.

Tonqualität

Die Blu-ray verfügt über die folgenden Tonspuren: - Deutsch Dolby Atmos (Dolby True HD 7.1) - Englisch Dolby Atmos (Dolby True HD 7.1) - Italienisch Dolby Digital Plus 7.1 - Türkisch Dolby Digital 5.1 - Bulgarisch Dolby Digital 5.1
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Sowohl der deutschen Synchronisation - hergestellt bei der FFS Film- & Fernseh-Synchron GmbH in Berlin, unter der Dialogregie von Nana Spier - als auch dem englischen Originalton spendierte man ein modernes 3D-Soundgewand in Form von Dolby Atmos (inklusive Dolby True HD 7.1 Kern). Die Höhenlautsprecher werden dabei von Anfang an immer wieder perfekt miteinbezogen: seien es Lautsprecherdurchsagen im Labor, herabfallende Glassplitter, das bunte Treiben in der Stadt, oder Helikopter die über den Köpfen der Protagonisten schweben - hier stimmt einfach alles. Das wird einem selbst bei einigen sehr teuren Blockbuster-Produktionen nicht geboten. Aber auch auf der 2D-Ebene überzeugt das Animationsabenteuer mit einer sehr guten Surround-Kulisse, welche jederzeit die umherliegenden Kanäle passend erklingen lässt. Zum englischen Original-Ton ergeben sich nur leichte Unterschiede in der Bass-Wiedergabe, diese ist im Original etwas druckvoller, was sich vor allem beim tiefen Grollen des Yetis bemerkbar macht. Schade, dass man dies nicht auch in die heimische Synchronisation übernehmen konnte. Die Dialoge sind in beiden Sprachvarianten jedoch stets klar zu verstehen, hier gibt es dann keinen nennenswerten Unterschied.

Ausstattung

Der Bonussektor ist mit einer Vielzahl an Beiträgen bestückt: - Dreamworks Kurzfilm - Marooned (7:19 Min.) - Show & Tell (Original-Kurzfilm) (2:50 Min.) - Unveröffentlichte Szenen (10:30 Min.) - Einen Mythos Schaffen (6:58 Min.) - Die Animation von "Everest - Ein Yeti will hoch hinaus" (5:12 Min.) - Lernt die Besetzung kennen (8:22 Min.) - Eure Yeti-Pflegeanleitung (2:28 Min.) - Mut zum Träumen (3:04 Min.) - Eine Tour durch "Everest - Ein Yeti will hoch hinaus" mit Chloe Bennet (4:41 Min.) - Everests Quatschkiste (4:35 Min.) - Kochen mit Nai Nai (4:03 Min.) - Gewusst wie (20:36 / 3:47 Min.) - Yetisch sprechen (3:47 Min.) - Nai Nai sagt (1:48 Min.) - Filmkommentar mit den Filmemachern
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Im ersten Kurzfilm geht es um einen Roboter, der auf dem Mond gestrandet ist und unbedingt wieder zurück zur Erde will. Bei seinen Raketenbauarbeiten erhält er unerwartete Unterstützung von einem weiteren kleinen Artgenossen, der jedoch ein wenig tollpatschig ist. Der Beitrag erinnert etwas an den Animationshit "Wall-E". Im nächsten Kurzfilm bekommt Yeti Everest ein Paket seiner neuen Freunde geschickt - darin eine Geige, leckere Baos und einige Basketbälle. Diese Dinge versucht er seinen Artgenossen näher zu bringen. Der Kurzfilm ist im gezeichneten Stil gehalten und kommt somit recht klassisch daher. Weiter geht es mit vier gelöschte Szenen die jeweils durch Regisseurin Jill Culton und Co-Regisseur Todd Wilderman eingeführt werden. Anschließend gibt es ein Making Of zum Hauptfilm, der durch die große Liebe zu Tieren, im speziellen zu großen Hunden, entstand. Hier sieht man die Synchronsprecher der Originalfassung bei der Arbeit und erfährt auch etwas über die im Film allseits präsente chinesische Kultur. Im nächsten Beitrag sieht man, wie die Animationen im Computer entstanden sind. Anschießend stellen sich die Synchronsprecher der Hauptcharaktere in kurzen Videos vor. Danach geht es mit einigen Tipps der Hauptdarsteller zur Haustierhaltung weiter, ehe die Figur der Yi noch einmal etwas genauer vorgestellt wird. Im nächsten Extra stellt Chloe Bennet, Synchronsprecherin der Figur Yi, die chinesischen Sehenswürdigkeiten vor, welche im Film besucht werden. In der Quatschkiste lernt eine Gruppe von Kindern bei einem Studio-Besuch, welche Sounds für die Stimme von Yeti Everest genutzt wurden und mit welchen Effekten man diese erschuf. Nai Nai Synchronsprecherin Tsai Chin zeigt zusammen mit einer Köchin, wie man chinesische Baos zubereitet. Dann gibt es noch eine Zeichenschule, in der man lernt, einige der Hauptcharaktere auf Papier zu bringen und wie man eine chinesische Laterne bastelt. Im vorletzten Beitrag lernt man dann die Körpersprache von Yeti Everest kennen und welche Eigenarten er mit sich bringt. Zum Abschluss erhält man dann noch ein paar Lebensweisheiten von Nai Nai mit auf den Weg. Das Bonus-Material bietet somit für alle Familien-Mitglieder etwas, sodass alle noch ein wenig mehr Zeit in der Welt von 'Everest - Ein Yeti will hoch hinaus" verbringen können.

Fazit

Der Animationsfilm aus dem Hause Dreamworks kommt mit einem etwas reduzierten Grafikstil daher. Während andere Genre-Produktionen dem Fotorealismus hinterher eifern, nimmt man sich hier etwas zurück und stellt die rührende Geschichte, bestehend aus einem Mix aus Abenteuer und Magie, in den Vordergrund. Dazu gesellen sich teils emotionale Hintergründe der Hauptcharaktere, welche glaubwürdig und nachvollziehbar inszeniert wurden. Technisch gesehen sticht der Film vor allem durch seinen wirklich sehr gelungenen Dolby Atmos Mix heraus, der immer wieder alle Lautsprecher ins Geschehen miteinbezieht. Der reduzierte Look beim Bild wurde vermutlich bewusst gesetzt, kann aber trotzdem mit einer sehr modernen Produktion überzeugen. Das Bonus-Material bietet für Klein und Groß noch jede Menge Spaß, so dass man auch nach dem Abspann gerne etwas in der Welt der Yetis verweilt. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989
geschrieben am 05.02.2020

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