The Texas Chainsaw Massacre 2 (Limited Retro Edition im VHS Design) Blu-ray

Original Filmtitel: The Texas Chainsaw Massacre 2

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Disc-Informationen
Uncut, 2 Discs, BD (2x), enthält Bonus-Disc, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Sonderverpackung
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Deutsch DTS 2.0
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS 2.0
Untertitel:
Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
100 Minuten
Veröffentlichung:
28.06.2019
The Texas Chainsaw Massacre 2 (Limited Retro Edition im VHS Design) Blu-ray Review
Story
 
7
Bildqualität
 
8
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
10
Gesamt *
 
9
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 10.07.2019
Vor einigen Jahren wurde nach massiven Anstrengungen der Turbine Media Group der jahrzehntelang verbannte Kultfilm „Blutgericht in Texas“ aka „The Texas Chainsaw Massacre“ aus den Kellern der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien freigekämpft. Einige Zeit später brachte Turbine auch die Fortsetzung „The Texas Chainsaw Massacre 2“ wieder an das Licht der Öffentlichkeit, und auch für die aktuellste Fortsetzung des Franchise, das von den Inside-Regisseuren Alexandre Bustillo und Julien Maury inszenierte Prequel „Leatherface“ sicherte sich das Label die Rechte. Alle drei Filme über die kannibalistische Familie Sawyer erhalten nun eine erneute Auswertung in Form einer „VHS-Retro Edition“, und wir werfen nun einen Blick auf Tobe Hoopers eigene Fortsetzung, die in vielen Belangen völlig anders ist als sein Original.

Story

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13 Jahre sind nach den grauenvollen Ereignissen im texanischen Hinterland vergangen, in deren Verlauf vier junge Leute einer kannibalischen Hinterwäldler Familie zum Opfer fielen. Darunter auch Franklin, der Neffe von Lieutenant „Lefty“ Enright (D. Hopper). Seit dieser Zeit verfolgt Enright die blutige Spur der irren Kettensägenmörder quer durch Texas. Auf seiner Suche begegnet er der jungen Radiomoderatorin Stretch (C. Williams), die offenbar am Telefon Zeuge eines weiteren Überfalls der Killer wurde. Um Lefty bei seinen Ermittlungen zu helfen, schickt sie einen Mitschnitt des besagten Telefonats über den Äther. Das stellt sich jedoch schnell als weniger gute Idee heraus, denn prompt statten ihr die Killer einen Besuch ab, den sie nur mit viel Glück überlebt. Alleine folgt sie „Bubba“ Leatherface (B. Johnson) und seinem Bruder (B. Moseley) bis in ihr Versteck in einem stillgelegten Vergnügungspark. Der enorme Erfolg des Erstlings forderte natürlich eine Fortsetzung. Trotzdem sollte es mehr als ein Jahrzehnt dauern, bis diese realisiert werden konnte. Statt einer Fortsetzung, die dem Originalfilm nacheiferte oder gar die Geschichte in halbwegs logischen Zügen weitererzählte, entschied sich Regisseur Tobe Hooper dafür, sein zweites Kettensägenmassaker völlig anders in Szene zu setzen als das bahnbrechende Original. Dabei ging er nicht den zu erwartenden Weg und machte alles noch düsterer und unheilvoller, sondern zerrte seine Figuren ins Neonlicht. Gleichzeitig wurde die Gewaltschraube bis zum Anschlag angezogen und auch die unterschwelligen sexuellen Anspielungen wurden extrem gesteigert.
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Inhaltlich hat der Film leider nicht so viel zu bieten, aber ein Film dieser Machart muss auch nicht unbedingt mit einer ausgeklügelten und wendungsreichen Story aufwarten, da der Durchschnittszuschauer ohnehin auf die Schauwerte wartet – und davon gibt es in diesem Film glücklicherweise reichlich. Inhaltlich gleicht der Film eher einer Nummernrevue, bei der sich die Darsteller gegenseitig die Bälle zuspielen und sich dabei an Grausamkeiten zu übertreffen versuchen. Dazu kommt, dass nahezu alle Figuren, insbesondere die Mitglieder der Familie Sawyer, gnadenlos überzeichnet sind und eher Comicfiguren gleichen. Unterstrichen wird das Ganze noch durch das hemmungslose Overacting sämtlicher Darsteller, was den „Spaß“ an diesem ansonsten sehr brutalen und ekelhaften Film erheblich steigert. Bill Moseley, Jim Siedow, Dennis Hopper (!!!) und Caroline Williams spielten nie besser und gleichzeitig nie schlechter, wobei es schon eine gewisse Kunst ist, so gut schlecht zu spielen. Der Humor, wenn er auch sehr schwarz und makaber ist, stellt eine schöne Diskrepanz zu den gezeigten Bildern dar, wodurch der Film nicht nur etwas erträglicher wird, sondern – genau wie Teil 1, obwohl er ganz anders ist – zum Kultfilm avancierte. Von der unheilvollen, packenden Grundstimmung des Originalfilms ist hier nicht mehr viel zu spüren. Stattdessen schöpft Hooper aus den vollen und serviert eine Schlachtplatte, die von der Inszenierung her eher an eine Achterbahnfahrt als an ein Geisterhaus erinnert. Mit Vollgas brechen die wahnsinnigen Sawyers in die heile Welt hinein, und lassen es ordentlich fetzen. Im ersten Teil spielte sich die Gewalt vornehmlich in den Köpfen der Zuschauer ab, denn alles, was es „zu sehen“ gab, spielte sich entweder abseits des Blickfeldes der Kamera ab, oder aber die Gewalttaten wurden verdeckt. Bei der hier vorliegenden Fortsetzung schaut es ganz anders aus. Dank der Mitarbeit von Special Effects Legende Tom Savini bekommen wir hier alles in Nahaufnahme zu sehen. Es wird nicht gekleckert, sondern geklotzt, und zartbesaitete Zuschauer werden sich mit Sicherheit angeekelt abwenden – und das mehr als nur ein einmal. Wie nicht anders zu erwarten war, wurde der Film praktisch gleich nach seinem Erscheinen in Deutschland, selbst in fremdsprachigen Fassungen, wegen menschenverachtender Gewaltverherrlichung beschlagnahmt und sollte – zumindest in legaler Form – lange Zeit vom deutschen Markt verschwinden. Die VHS-Cassette war ein begehrtes Sammlerstück, und daher ist es auch in diesem besonderen Fall so erfreulich, dass der Film nochmals in dieser VHS-Retro-Edition auf den Markt gebracht wurde.

Bildqualität

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Wie schon bei den vorherigen Veröffentlichungen des Titels wurde auch die VHS-Retro Edition von „The Texas Chainsaw Massacre 2“ mit zwei Blu-rays ausgestattet, die inhaltlich identisch mit den vorherigen Veröffentlichungen aus dem Hause Turbine sind – auch qualitativ. Auf Disc 1 befindet sich der Film im sogenannten MGM-Master, das bereits vor der Listenstreichung über ausländische Kanäle bezogen werden konnte. Diese Version ist nicht sonderlich herausragend, was auch der damalige Kollege Matthias Lischka bei seiner Rezension folgendermaßen beschrieb: „Der Bildtransfer übertrifft nur knapp DVD-Niveau“. Tatsächlich ist die Schärfe nur wenig besser als bei einer gut hochskalierten DVD, das Filmkorn wird als grisseliges Rauschen wiedergegeben und die Farben wirken matschig und verwaschen. Nichtsdestotrotz hat diese Version, aus welchem Grund auch immer, seine Fans, und die Tatsache, dass mancher Veröffentlichung von alten Grindhouse-Filmen eine unrestaurierte Fassung mit zahlreichen Bildfehlern, Kratzern, Verschmutzungen und teilweise fehlendem Bildmaterial beigelegt wird, spricht wohl für sich. Auf der zweiten Disc finden wir dann das Shout Master, welches auf einem neuen 4K Scan basiert, und dementsprechend eine weitaus bessere und vor allem sauberere Bildqualität präsentiert – so sauber, dass man wirklich alles sieht was es zu sehen gibt. Die Schärfe des feinkörnigen Bildes bewegt sich hier auf einem – dem Umständen entsprechenden – Topniveau und bildet jedes noch so kleine Details messerscharf ab, wovon nicht nur das grandiose Setdesign der Kannibalen-Höhle, sondern insbesondere auch die phantastischen Masken von Tom Savini profitieren. Ein weiterer, noch gravierender Pluspunkt sind die grellen Farben, die hier erstmals so richtig schön zur Geltung kommen. Zwar wirkt das Ganze sehr künstlich und übertrieben Comicartig, aber genau diesen Look wollte Regisseur Tobe Hooper bei seiner Fortsetzung auch erwirken. Fast meint man, man würde einen zum Leben erwachten Cartoon sehen, der mit seinem überspitzten Humor und den knalligen Bonbonfarben einen krassen Gegensatz zu der übertriebenen Gewaltdarstellung darstellt. Fantastisch! Auch der Kontrast ist gut eingestellt, der Schwarzwert ist satt und kräftig und altersbedingte Mängel wie Verschmutzungen oder Beschädigungen gibt es quasi keine. Das authentische Filmkorn ist verhältnismäßig dezent und verleiht dem Film eine gewisse Kernigkeit, die man bei neueren Titeln des Franchise zum Teil künstlich zu erzeugen versuchte, was allerdings nur bedingt von Erfolg gekrönt war. Kurz gesagt: Die hier vorliegende Fassung ist vermutlich das Beste, was man aus dem Film für das Medium Blu-ray herausholen konnte.

Tonqualität

Disc 1 Blu-ray MGM Master: - Deutsch dts-HD Master Audio 5.1, Deutscher Classic Mix dts 2.;0 Deutscher Bootleg-Mix dts 2.0 - Englisch dts-HD Master Audio 5.1; dts 2.0 Disc 2 Blu-ray Shout Master: - Deutsch & Englisch dts-HD Master Audio 5.1 & dts 2.0
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Der deutsche Ton liegt in einer 2002 angefertigten Neusynchronisation vor, die unter der Regie von Lothar Meyer bei der Atelier Musik und Synchron GmbH in Hannover mit begabten Sprechern wie Sascha Rotermund, Gerd Preiser, Christian Plunger, Joachim Kerzel und Anjes Borchers, welche auch für das Dialogbuch verantwortlich war, angefertigt wurde. Die 5.1 Abmischung bezieht die hinteren Kanäle zwar etwas zu selten für Surroundeffekte ins Geschehen mit ein, aber das stört nur wenig, zumal die rockige Musik für eine ordentliche Rundumbeschallung sorgt. Hier darf auch der Subwoofer hin und wieder zeigen was in ihm steckt. Die Dialoge sind jederzeit gut verständlich, wobei hier – wie schon bei Teil 1 – die 2.0 Abmischung etwas frischer und sauberer klingt. Die englische Tonspur ist leider ein wenig dumpf, aber trotzdem noch sehr gut verständlich. Einen Vorteil bringt die Originalfassung trotzdem mit sich, weil die Darsteller hier ihr deutliches Overacting auch verbal unterstreichen, was in der deutschen Version ein stückweit geschmälert wird. Wer also der englischen Sprache mächtig ist, oder mit Untertiteln vorlieb nehmen kann, der sollte den Film unbedingt auch im Original anschauen. Wer den Film wiederum lieber in einer der beiden früheren deutschen Versionen sehen möchte, was sicher bei nicht wenigen der Fall sein dürfte, der darf sich freuen – denn auch hier sind wieder der „Classic Mix“ und der beliebte „Bootleg Mix“ (jeweils in dts-2.0) mit an Bord.

Ausstattung

Hier geht es zum Unboxing der dem Review zugrundeliegenden Sonderedition. Da es sich um ein Repack handelt ist auch das Bonusmaterial identisch, aber da dieses nicht das Geringste zu wünschen übrig ließ, gibt es daran auch nicht viel auszusetzen. Wie sollte man etwas perfektes denn schließlich verbessern? Eines der zahlreichen Highlights sind die Audiokommentare. Drei davon befinden sich auf der MGM-Blu-ray, ein weiterer auf der Shout Master Blu-ray. Mein persönliches Highlight ist dabei der dritte, deutschsprachige Kommentar von Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke und Pathologe Dr. Matthias Scheffzek. Die beiden Profis geben hier ihr Wissen preis und reden über die Spezialeffekte, und wie nah diese an der Realität sind, beziehungsweise wie es wirklich hätte aussehen müssen. Wer jemals eine Vorlesung von „Dr. Made“ Mark Benecke gesehen hat, der weiß, wie locker und witzig die Vorträge des prominenten Kriminalbiologen sind. Darüber hinaus haben wir ein prall gefülltes Bonuspaket, das, wie gesagt, keine Wünsche offen lässt. In Form diverser Dokumentationen, Interviews, Hinter den Kulissen-Material, Promo-Material, entfernter und erweiterter Szenen erfährt der wissbegierige Zuschauer nahezu alles, was es über diesen Film zu wissen gibt – und sogar noch ein wenig mehr. Das Einzig wirklich „neue“ ist die Sonderverpackung im VHS-Design. In letzter Zeit kommen ja zahlreiche Titel aus den „goldenen“ VHS-Tagen in dieser Form in den Handel, aber gerade bei den ersten beiden „Texas Chainsaw Massacre“-Filmen finde ich persönlich diese Verpackung sehr passend. Da die Filme bereits früh vom Markt genommen und im „Giftschrank“ weggeschlossen wurden, war die VHS-Cassette des Films für Sammler und Gorehounds eine Art „Heiliger Gral“, den man entweder in seiner Sammlung hatte und stolz darauf war, oder eben verzweifelt danach gesucht hat. Schon alleine aus diesem Grund ist diese Veröffentlichung ein echtes Highlight für Videofreunde über 40, und das klassische Covermotiv mit den Sawyers im „Breakfast Club“ Stil war auch die einzig richtige Wahl.

Fazit

Die VHS-Retro Edition beinhaltet beide Blu-ray Discs, die auch bereits in den vorherigen Editionen erhalten waren. Wir bekommen also sowohl den auf dem MGM-Master basierenden Transfer, als auch die Shout Master Version, was bedeutet, dass man hier ohne groß nachzudenken zuschlagen kann, sofern man Interesse an dem Film in dieser neuen Sonderverpackung hat. Technisch bleibt dabei ebenso alles beim Alten wie inhaltlich, und auch das umfangreiche Bonusmaterial hat es mit in diese Edition geschafft. Der Film selbst ist nach wie vor Geschmackssache – was ohnehin auf beinahe jeden Film zutrifft, in diesem besonderen Fall allerdings mehr als auf manch anderen Titel. Im Gegensatz zum Erstling bekommen wir hier jede Menge Albernheiten, aber auch deutlich mehr Splatter- und Ekelszenen zu sehen, wodurch der Film für manchen Zuschauer eher zur Qual als zum Genuss wird – aus unterschiedlichen Gründen. Die Sonderverpackung im VHS-Design passt hier sprichwörtlich wie „Arsch auf Eimer“, immerhin dürften sich viele Fans aus den „goldenen Tagen der VHS“ an das geniale Cover erinnern und den Film in dieser Version besessen oder verzweifelt gesucht haben. (Michael Speier)
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Kaufempfehlung

 
8 von 10
Die Kaufempfehlung der The Texas Chainsaw Massacre 2 (Limited Retro Edition im VHS Design) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

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