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Avengers: Endgame 4K (4K UHD + Blu-ray + Bonus Disc) (Limited Steelbook Edition) Blu-ray

Original Filmtitel: Avengers: Endgame

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4K - ULTRA HD
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Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 3 Discs, BD (2x), 4k UHD (1x), enthält Bonus-Disc, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Digital Plus 7.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Französisch Dolby Digital Plus 7.1

Blu-ray:
Deutsch Dolby Digital Plus 7.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Italienisch Dolby Digital Plus 7.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Chinesisch (traditionell), Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch

Blu-ray:
Deutsch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.39:1) @24 Hz 4K hochskaliert, HDR
Video-Codec:
Spieldauer:
182 Minuten
Veröffentlichung:
05.09.2019
Avengers: Endgame 4K (4K UHD + Blu-ray + Bonus Disc) (Limited Steelbook Edition) Blu-ray Review
Story
 
10
Bild 4k UHD
 
10
Tonqualität
 
9
Ausstattung
 
5
Gesamt *
 
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 10.09.2019
Da ist er nun also, der bisher finanziell erfolgreichste Film aller Zeiten. Auch wenn man dies eigentlich nur durch einige Kniffe, wie der Wiederaufführung mit einer leicht erweiterten Version im Kino, erreichte, muss man Disney dennoch gestehen, hier etwas ganz Großes auf die Beine gestellt zu haben. Nach dem vorausgelaufenen, jahrelangen Aufbau des Franchise, erreicht man mit 'Avengers: Endgame' nun den wahrscheinlich endgültigen Höhepunkt der Filmreihe. Denn auch wenn das Marvel-Universum noch nicht am Ende ist, die Riege der Superhelden wird vermutlich in dieser hohen Anzahl nicht mehr zusammen auf der Leinwand zu sehen sein. Nach dem schon erschienen Blu-ray Review wird nun auch noch die die hochauflösende 4K Ultra HD Fassung auf den Prüfstand geschickt. Anmerkung in eigener Sache: Da Disney leider nicht in der Lage war, auch auf mehrfachen Wunsch, unserer Redaktion ein Muster zu Testzwecken zur Verfügung zu stellen, musste ich an dieser Stelle auf den offiziellen Release-Termin warten, um mein eigenes Sammlungs-Exemplar für unsere treuen Leser unter die Lupe nehmen zu können. (jp)

Story

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Noch immer ist der Verlust von geliebten und geschätzten Menschen nach dem gescheiterten Kampf gegen Thanos in „Infinity War“ schmerzhaft. Die Hälfte der Menschheit wurde ausgelöscht und es sind bereits fünf Jahre vergangen. Die Avengers müssen ihre alte Entschlossenheit wiederfinden und den Kampf aufnehmen, um Thanos für immer zu vernichten. Dazu greifen sie zu einer ungewöhnlichen Methode, welche die Vergangenheit, die Zukunft und die Jetzt-Zeit beeinflusst und den Helden nochmal vor Augen führt, was sie verloren haben und vielleicht nie wieder zurückbekommen können. Während ich diese Kritik verfasse und damit auch einen kleinen Teil zum Universum beitragen darf, sogar die Ehre habe in der Redaktion „Endgame“ zu besprechen, läuft im Hintergrund der Soundtrack zum Film. Die Avengers haben Spuren hinterlassen, ob man nun Marvel mag oder nicht, sie haben auch dafür gesorgt, dass Millionen von Menschen die Lichtspielhäuser gestürmt haben und dieser letzte Teil sogar zum erfolgreichsten Film aller Zeiten wurde. Das muss man sich mal vorstellen, eine Fortsetzung einer so langen Reihe, die eben kein Solo-Abenteuer ist, sondern der Abschluss einer Ära, die auch viel Vorwissen benötigt. Der Erfolg gibt Marvel und seinen zahlreichen Fans auf alle Fälle Recht. Die Gründe dafür sind vielfältig, die hochkarätigen Schauspieler, die Blockbuster-Action, die Comic-Vorlagen, die Vielfältigkeit der Helden und auch die Sehnsucht nach etwas, dass uns unserem Alltag entfliehen lässt. Wir sehen in Superhelden sowas wie ein Idealbild, derjenige der sich dem Bösen entgegenstellt und es mit aller Kraft bekämpft. Doch auch Sie sind nur Menschen, das hat uns schon die alte Spiderman-Trilogie von Sam Raimi gelehrt. So stehen auch zwischenmenschliche Konflikte der Gruppe im Vordergrund, die beispielsweise in „Civil War“ schon auf die Spitze getrieben wurden.
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Jene Regisseure, die Russo-Brüder, die diesen Film inszenierten und das Aufeinandertreffen so vieler verschiedener Helden stemmen konnten, wurde der epische sechsstündige Abschluss der „Infinity-Saga“ anvertraut. Großen Respekt an die Beiden, bis auf wenige Ausnahmen funktionieren die Filme erstaunlich gut. Vor allem dann, wenn man sie direkt hintereinander schaut. So beginnt „Endgame“ direkt mit einem Ereignis, welches uns die schmerzliche Niederlage und die Verluste der Avengers nochmal vor Augen führen. Eine der Schwächen der Filmreihe war oft, dass die Geschehnisse kaum bis keine Konsequenzen für die Helden hatten. Das ist diesmal anders. Natürlich ist uns schon beim Ende von „Infinity War“ bewusst gewesen, dass man Spiderman, Black Panther, Doctor Strange und Co. natürlich nicht für immer sterben lassen kann, schließlich wird es weitere Ableger geben, doch der Umstand und auch wie sie wieder zurückgeholt werden sollten, hinterließ viele Fragen. Was mir an „Avengers: Endgame“ besonders gefallen hat ist die Zeit die sich genommen wird, um diese Verluste zu verarbeiten. Noch nie haben sie verloren, noch nie haben sie so viele geliebte Menschen sterben sehen, noch nie sie sind gescheitert. Thanos war eine Nummer zu groß für sie. Der Beginn ist langsam, ruhig erzählt, die Stimmung ist trist und fast schon apokalyptisch. Mit viel Respekt wird in den Film eingeführt, kein Bombast, kein direkter Gegenschlag, vielmehr wird fast die gesamte erste Stunde fast lethargisch inszeniert. Ein abgemagerter Tony Stark, der verloren im Weltraum sein Testament schreibt. Die Dinge haben sich geändert. Jener Stark, der damals mit „Iron Man“ alles begonnen hatte, machte innerhalb der Reihe auch die größte Charakterentwicklung durch. Robert Downey Jr. hat diese Figur in jeder Weise zelebriert und geprägt. Ähnlich wie Chris Evans als Captain America oder Chris Hemsworth als Thor. Sie waren der Grundstein dieses riesigen Universums. Der Film beginnt und endet mit ihnen, das ist nur konsequent und sorgt auch erzählerisch für einige Gänsehaut-Momente. Für mich hat der Film allerdings auch ein paar Schwächen, diese sind im Gesamtkontext aber zu verzeihen.
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Einerseits hat mir nicht so gefallen, wie hier mit der Figur von Thor umgegangen wird, da er zunehmend zu einer Witzfigur verkommt und andererseits finde ich Charaktere wie Captain Marvel zu inkonsequent in die Handlung eingebunden. Hier und da geht auch mal ein Gag ins Leere oder existiert nur aufgrund der heutigen Popkultur („Fortnite-Gag“), die mich dann für wenige Sekunden aus dem Film reißen und für mich die zuvor so behutsam aufgebaute Stimmung etwas ankratzen. Dennoch, letzten Endes muss man einfach den Hut vor so einer Produktion ziehen. Gerade nach so einer langen Zeit ein Finale auf die Beine zu stellen, dass beim Großteil des Publikums Jubelstürme hervorrief, dennoch auch für einige Überraschungen zu haben ist und zudem auch noch das gesamte Ensemble von jahrzehntelanger Arbeit zusammenbringt, ist eine echte Mammutaufgabe. Es fällt irgendwie schwer über diesen Film zu schreiben ohne nostalgische Gefühle aufkommen zu lassen und natürlich auch nicht jenen den Spaß zu verderben, die sich das Endspiel für Zuhause aufgehoben haben. Eines sei aber gesagt, er hinterlässt Spuren. Doch wo eine Ära endet, beginnt die Nächste. Schließlich lief mit „Spiderman: Far from Home“ bereits der Nachfolger und endgültige Abschluss von Marvels dritter Phase in den Kinos. Phase 4 beginnt erst am Ende des nächsten Jahres, es bleibt abzuwarten ob der Erfolg wiederholt werden kann oder genauso weitergeht. Marvel muss weiter mutig sein und neue Wege finden ihre Superhelden für das Publikum interessant zu gestalten. (ts)

Bild 4k UHD

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Ebenso wie der direkte Vorgänger 'Avengers: Infinity War' wurde auch der hier vorliegende Teil komplett digital im IMAX-Format aufgezeichnet. Leider nutzte man für die Heimkino-Umsetzung aber auch in diesem Fall nicht das vollflächige Bild und bringt das Superhelden-Spektakel im 2,39:1 Format. Somit muss man Format-bedingte schwarzen Balken am oberen und unteren Bildschirmrand in Kauf nehmen. Doch dazwischen erhält man nun ein Bild, welches auch den allerhöchsten Ansprüchen gerecht werden sollte - und das, obwohl es sich hier lediglich 'nur' um ein 2K Digital Intermediate handelt. Der Schärfegrad liegt gegenüber der Blu-ray noch einmal ein gutes Stück höher und zeigt nun wirklich jedes noch so kleine Detail. Seien es die feinen Bartstoppel von Bruce 'Hulk' Banner, die detaillierten Rüstungen sämtlicher Helden, sowie kleinste Gesteinsbrocken bei Explosionen. Auch die Naturaufnahmen profitieren noch einmal enorm von diesem Detailschub, was besonders gut zu Anfang bei den Barton's im Garten zu sehen ist. Aber auch, wenn noch einmal Auswirkungen von Thanos' Fingerschnippen gezeigt werden und die Welt zu staub zerfällt, kann man förmlich jedes Staubkorn über den Bildschirm tanzen sehen. Zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums setzte man auf die normale HDR-Variante, welche ihren Job hier ausgesprochen gut machen. Die Farben wirken auch hier sehr natürlich, verleihen aber dennoch den Effekten wie Laserstrahlen, den leuchtenden Antrieben der Raumschiffe, oder den Zeit-Hüpfern einen strahlenden Look. Auch als Tony Stark direkt zu Anfang auf Captain Marvel trifft, wird man förmlich von ihrem Auftritt geblendet. Kurz um: die Bild-Qualität erreicht auch in der hochauflösenden Ultra HD Fassung ihr derzeit bestmögliches und hat somit auch hier die Höchstpunktzahl verdient. (jp)

Tonqualität

Die UHD verfügt über folgende Tonspuren: - Deutsch Dolby Digital Plus 7.1 - Englisch Dolby Atmos (Dolby True HD 7.1 Kern) - Französisch Dolby Digital Plus 7.1
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Beim deutschen Ton setzt Disney auch bei dieser Ultra HD Variante, wie inzwischen gewohnt, auf ein Dolby Digital Plus Format. Doch hier sei schnell Entwarnung gegeben, denn auch wenn sich die deutsche Synchronisation in Sachen Pegel und Dynamik ganz leicht der englischen Atmos-Spur geschlagen geben muss, so bietet auch sie eine erstklassige Produktion. Die Verteilung der Effekte erfolgt auch in der heimischen Sprachfassung einwandfrei und man hört somit folgerichtig Captain Marvel perfekt von vorne links nach hinten rechts durch das Heimkino fliegen. In den ersten zweidritteln des Superhelden-Epos liegen eindeutig die Dialoge im Vordergrund. Diese sind dabei zu jeder Zeit klar und deutlich zu verstehen. Dabei kann sich die heimische Sprachfassung, welche durch die Berliner FFS Film- & Fernseh-Synchron GmbH, unter der Dialogregie von Björn Schalla und dem Dialogbuch von Klaus Bickert, entstand, auch wieder sehr gut hören lassen. Kommt es dann zur großen Endschlacht, so greift man noch mal richtig in die Vollen und nutzt sämtliche Lautsprecher des Heimkinos aus. Hier darf dann auch endlich der Bass tatkräftig zur Unterstützung eingreifen. Das englische Pendant verdient sich dann noch einen Wertungspunkt mehr hinzu, in dem es über passende Effekte bei den Deckenlautsprechern verfügt und eben über den etwas höheren Pegel und die damit verbundenen bessere Dynamik. Letztere beiden sind bei der heimischen Tonspur jedoch leicht durch einen Dreh am Lautstärkeregler des AV-Verstärkers zu kompensieren. Dennoch wäre es wirklich schön von Disney, zukünftig, passend zu ihren Bild-Referenzen, auch bei der deutschen Synchronisation auf moderne 3D-Soundspuren zu setzten, um auch hier das technisch bestmögliche Ergebnis zu liefern. (jp)

Ausstattung

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Disney hat alles richtiggemacht und auf der Disc selbst den Platz der Blu-Ray für den Hauptfilm ausgenutzt, um keine Kompromisse bei der Kompression einzugehen. Nur ein Audiokommentar ist zusätzlich dabei, der allerdings sehr spannend ist und am meisten Informationsgehalt für Film- und Comicfreunde bietet. Auf der zweiten Bonus-Disc dieses Sets bekommen wir dann diverse Featurettes, welche die vergangenen Filme Revue passieren lassen und auch auf damaligen Hintergründe und Besetzungsentscheidungen zu den Rollen eingehen. Ein Beitrag in Gedenken an Stan Lee (& seine berühmten Cameo-Autritte). Zudem noch entfallen Szenen, bei denen vor allem eine ganz besondere nochmal für zusätzliche Gänsehaut sorgen wird. Zudem gibt es Pannen vom Dreh. Insgesamt bietet man ca. 45 Minuten zusätzliches Bonusmaterial, in meinen Augen wäre da noch deutlich Luft nach oben. (ts) Die Ultra HD verfügt leider über keinerlei Extras. (jp)

Fazit

Das Ende einer Ära, mit „Avengers: Endgame“ verlassen gleich mehrere Superhelden die große Kinobühne. Den Russo Brüdern ist es gelungen, ein (mit Avengers: Infinity War) insgesamt sechsstündiges Epos zu einem konsequenten Ende zu führen. Jeder Held bekommt seinen verdienten Auftritt, es werden vergangene Glanzzeiten zelebriert und auch die Gänsehaut-Momente verfehlen, dank fantastischer und spielfreudiger Darsteller, nicht ihre Wirkung. Dieses Endspiel ist zurecht einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten geworden. (ts) Bei der technischen Umsetzung holen sowohl die Blu-ray, als auch die Ultra HD Fassung vor allem beim Bild das jeweils bestmögliche aus ihren Formaten heraus und können durchaus als Referenzscheiben angesehen werden. Beim Ton bleibt hingegen bei der deutschen Variante noch ein wenig Luft nach oben: denn auch wenn es hier perfekt verteilte Effekte, knackige Bässe und stets verständliche Dialoge gibt, muss man sich der englischen Atmos-Spur geschlagen geben, wenn auch nur knapp. Während man hier den Unterschied zur Dynamik und Pegelstärke noch durch eine etwas höhere Lautstärke ausgleichen kann, nehmen einem die fehelenden Überkopf-Effekte etwas von der intensivieren Atmosphäre, über die eben das englische Original verfügt. (jp) (Jörn Pomplitz, Tom Sielemann)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Avengers: Endgame 4K (4K UHD + Blu-ray + Bonus Disc) (Limited Steelbook Edition) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989

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2 Bewertung(en) mit ø 4,13 Punkten
Avengers: Endgame 4K (4K UHD + Blu-ray + Bonus Disc) (Limited Steelbook Edition) Blu-ray
Story
 
4.5
Bildqualität
 
4.5
Tonqualität
 
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