The Mule Blu-ray

Original Filmtitel: The Mule

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch für Hörgeschädigte, Französisch, Spanisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Griechisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
116 Minuten
Veröffentlichung:
20.06.2019

Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 21.07.2019 um 15:00
#2
der film war gut und unterhaltsam. ging jetzt nicht soooooo ans herz wie "million dollar baby" oder "gran torino". überrascht war ich aber von den noch weiter mitspielenden personen, die ich überhaupt nicht auf dem zettel hatte, bzw. vorher von ihnen gehört habe, das sie mitspielen. gelungen ist der film zwar, also war kein fehlkauf, war aber keine "meisterleist".
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
gefällt mir
0
plo
bewertet am 24.06.2019 um 12:49
#1
Der Koreakriegs-Veteran Earl hat sich zeitlebens mehr um seine Arbeit denn um seine Familie bemüht. Seine Ehe ging deshalb in die Brüche; sogar die Hochzeit seiner Tochter hat er aufgrund seines Jobs verpasst; seitdem sind über 12 Jahre vergangen und seine Tochter redet immer noch kein Wort mit Earl. Just als seine Enkelin heiratet und er die Hochzeit finanzieren soll muss er mit seiner Taglilien-Zuchtfarm Insolvenz anmelden. Die Hochzeit kann er, klar, nun doch nicht bezahlen, was ihm; ebenfalls klar; den Zugang zu seiner Familie nicht gerade erleichtert. Da kommt ihm das Angebot eines Hochzeitsgastes gerade recht: er, der nie auch nur einen Strafzettel wegen Geschwindigkeitsüberschreitun g erhielt soll nun „Dinge transportieren“. Die „Dinge“ erhält er in El Paso von tätowierten mexikanischen Gangmitgliedern, und der nicht dumme Earl ahnt natürlich (und findet es auch schnell heraus), dass er als Drogenkurier Kokain für ein mexikanisches Kartell weiter in die USA bringt. Doch Earl ist nicht nur unauffällig und zuverlässig, sondern auch sehr gut bezahlt, und so werden aus einer beabsichtigten so einige weitere Touren. Als Earl jedoch einen Aufpasser bekommt, der ihm die immerzu gleichen Routen aufzwingt ist ihm bald die DEA auf der Spur..


Hat sich tatsächlich so zugetragen, die Geschichte: der 90-jährige Leo Sharp wurde 2014 zu drei Jahren Knast verurteilt, weil er mit 104 Kilo Koks erwischt wurde. Insgesamt 10 Jahre lang fuhr Sharp Drogen für das Sinaola-Kartell nach Detroit, und wahrscheinlich hatte er im Laufe dieser Jahre eher Tonnen von Kokain durch die Staaten gekarrt, ohne vorher je erwischt zu werden.
Regie- und Schauspiellegende Clint Eastwood nahm sich dieser unglaublichen und faszinierenden Story an und veränderte nur wenig. Heraus kam eine einerseits relativ leichtfüßige Komödie, etwa wenn Earl seine mexikanischen Aufpasser als Bohnenfresser und sich selbst als Weißbrot bezeichnet, mit den Kartellmitgliedern regelrecht kollegial umgeht, auf einer Fete des Kartells gleich mit zwei Nutten in der Kiste landet oder wenn seine Aufpasser, die ihn abhören, in seine Karaoke-Version alter Sinatra-Hits einstimmen. Ernste Töne schlägt der Film andererseits immer dann an, wenn Eastwood mit erhobenem Zeigefinger auf die Wichtigkeit der Familie hinweist. Das gelingt Eastwood ein-, aber nie aufdringlich, und in den Händen eines anderen Regisseurs und anderer Darsteller hätten diese Szenen leicht ins arg melodramatische abdriften können.
Etwas bemüht ist allenfalls eine der letzten Szenen, in denen Clint Eastwood und Bradley Cooper kurz nach der Festnahme nochmals die Wichtigkeit der Familie hervorheben.
Natürlich ist es per se ein krasses Verbrechen, Drogen in diesem Umfang ins Land zu schmuggeln; Drogen, die nicht nur Menschen in Sucht und Elend stürzen, sondern bereits bei der Produktion und dem Vertrieb hunderte Menschen das Leben gekostet haben. Diesen Aspekt blendet Eastwood allerdings konsequent aus.
Es wird zwar auch mal jemand erschossen, aber im Grunde wird die Gewalttätigkeit und Brutalität der mexikanischen Kartelle nur angerissen. Das ist etwas, was man dem Film zudem noch ankreiden könnte, wenn man wollte.

Das Bild weist, wenn man das überhaupt als Mangel sehen will, allenfalls ein paar minimale Unschärfen auf. Ansonsten kriegt man ein astrein scharfes Bild mit ausgewogenem Kontrast und gutem Schwarzwert, bei dem auch in dämmrigen und dunklen Szenen keinerlei Korn oder ähnliches zu sehen ist.

Der deutsche Track liegt „nur“ in Dolby Digital 5.1 vor, was bei diesem Film jedoch ausreicht. Die Dialoge dominieren, Action kommt kaum vor; und so besteht auch kaum die Möglichkeit für den Track, mit Dynamik oder Bass zu wirken. Wenn es zu so was ähnlichem wie Action kommt (zum Beispiel bei Latons Tontaubenschießen), dann rumpelt es auch. Der englische DTS HD-Track klingt da nur unwesentlich dynamischer und detailreicher.

Extras habe ich nicht angesehen, wie immer vergebe ich erst mal drei Balken. Die Scheibe hat kein Wendecover.

Mein persönliches Fazit: Hat mir gut gefallen. Prinzipiell sehe ich mir jeden Eastwood an, aber gefallen hat mir beileibe nicht jeder. Von den letzten blieb mir „American Sniper“ eher negativ in Erinnerung, da dieser eine recht einseitige Heldenverklärung darstellt. „Sully“ hingegen fand ich toll, „15:17“ habe ich aufgrund allzu vieler negativ lautender Kritiken ausgelassen. „The Mule“ hingegen ist mal wieder ein Volltreffer: Der Film ist berührend und witzig. Clint hat´s immer noch drauf.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
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2 Bewertung(en) mit ø 4,25 Punkten
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