Bumblebee 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Bumblebee

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4K - ULTRA HD
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Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Mandarin DD 5.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Japanisch DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Japanisch DD 5.1
Polnisch DD 5.1
Russisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1
Tschechisch DD 5.1
Ungarisch DD 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Chinesisch (traditionell), Englisch, Japanisch

Blu-ray:
Deutsch, Englisch, Arabisch, Chinesisch (traditionell), Griechisch, Hindi, Indonesisch, Isländisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Slowakisch, Thailändisch, Tschechisch, Ungarisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (1.78:1) @24 Hz Bildverhältnis wechselt
Video-Codec:
Spieldauer:
113 Minuten
Veröffentlichung:
02.05.2019
Bumblebee 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray Review
Story
 
7
Bild 4k UHD
 
9
Tonqualität
 
10
Ausstattung
 
0
Gesamt *
 
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 09.05.2019
Die Transformers sind zurück: beim nunmehr sechsten Teil der Filmreihe handelt es sich diesmal allerdings nicht um eine Fortsetzung, sondern um ein Sequel, das den Zuschauer zu den Anfangstagen der wandlungsfähigen Roboter bringt - zumindest was deren Zeiten auf der Erde betrifft. Denn auch wenn sich viele Fans einmal gewünscht hätten, dass ein Teil einmal auf Cybertron spielt, dem Heimatplaneten der Autobots und Deceptions, so wählte man erneut für das Sequel den 'Blauen Planeten' als Handlungsort. Zudem nimmt diesmal mit Travis Knight ein recht unbeschriebenes Blatt auf dem Regie-Stuhl Platz - Michael Bay, der bisher als Regisseur aller Teile fungierte, hat seine Finger diesmal nur als Produzent im Spiel. Ob dies trotzdem reicht, der an den Kinokassen angeschlagenen Filmreihe wieder einen Schub nach vorne zu verschaffen, zeigt das nachstehende Review, welches anhand der 4K Ultra HD Fassung entstanden ist. Diese wird - neben einer Blu-ray Fassung und zweier Steelbook-Pendants - wieder von Paramount Home Entertainment in die Händler-Regale gestellt.

Story

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Auf dem Planeten Cybertron tobt ein aussichtsloser Krieg zwischen den eigentlich friedliebenden Autobots und den aggressiven Deceptions. Da die Autobots unter der Führung von Optimus Prime den Kampf zu verlieren drohen, wird der quirlige B-127 zur Erde entsandt, um diese als Fluchtort für die Autobots vorzubereiten. Nach seiner Ankunft schwer beschädigt, tarnt sich der Transformer als VW-Käfer und fristet seither sein Dasein unter einer Plane auf dem Schrottplatz. Hier wird er 1987 von der gerade 18 gewordenen Charlie (H. Steinfeld) gefunden. Der Teenager steckt mitten in der Pubertät und hat mit dem Verlust ihres Vaters und den ärmlichen Verhältnissen ihrer neuen Patchwork-Familie zu kämpfen. Ihr Heil sucht sie daher beim Schrauben an Motoren auf dem Schrottplatz ihres Onkels. Von dort nimmt sie an ihrem Geburtstag den vermeintlich alten VW-Käfer mit nach Hause, nur um alsbald festzustellen, dass der es Faustdick unter der Motorhaube hat. Doch damit fangen die Probleme erst an, denn durch die versehentliche Aktivierung eines Funk-Signals werden nun auch die Deceptions auf 'Bumblebee' - wie Charlie ihren neuen Freund nennt - aufmerksam und schicken mit Shatter und Dropkick zwei Jäger zur Vernichtung des Autobots zur Erde. Hier wird nun auch das Militär - allen voran Agent Jack Burn (J. Cena) - auf die Roboter aufmerksam, weshalb Charlie bald bis über beiden Ohren in Schwierigkeiten steckt. Können sie und ihr außerirdischer Gefährte gegen die Übermacht bestehen?
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'Back to the Roots' dachte man sich wohl nach den sinkenden Zahlen an den Kinokassen. Das Sequel wurde dann auch eine Nummer kleiner und familiärer ausgerichtet - eine willkommene Abwechselung nach den sicher immer mehr überbietenden Vorläufern der Filmreihe. Mit Travis Knight wählte man einen Regisseur, der bisher vornehmlich an kleineren Animationsfilmen arbeitete und mit den Transformers nun sein erstes großes 'reales' Projekt in Angriff nahm - nun ja, 'real' ist hier natürlich so eine Sache, denn die außerirdischen Verwandlungskünstler stammen natürlich größten Teils aus dem Computer. Etwas gewöhnungsbedürftig ist zudem der 'menschliche' Teil der Geschichte, den man mit vielen Elementen einer 'Coming of Age' Geschichte versah. Denn nach einem actionreichen Einstieg, der Bumblebees Landung auf der Erde zeigte, lernt der Zuschauer erst einmal die junge Charlie und ihre schwierigen Lebensverhältnisse kennen. Der Teenager wird dabei von Hailee Steinfeld gespielt, welche sich durch Filme wie 'True Grit' oder Teile der 'Perfect Pitch' Filmreihe einen Namen machen konnte. Prinzipiell gelingt es ihr dabei zwar auch recht gut, den heranwachsenden Teenager zu vermitteln. Dennoch muss man sagen, dass Themen wie der Verlust des eigenen Vaters, der neue Liebhaber der Mutter, der nervende kleine Bruder sowie die finanzielle Situation der Familie und die hochnäsigen Mitschüler irgendwie nicht so recht in das Korsett eines Science-Fiction Actionfilms passen wollen. Zwar stimmt das Gleichgewicht zwischen den ruhigen, teils nachdenklichen Abschnitten des Films und denen, die durch das Effektfeuerwerk wieder tolle technische Schauwerte bieten. Jedoch ist der Film dadurch auch irgendwie weder 'Fisch noch Fleisch'. Die Darstellung des Titelgebenden Autobots ist ebenso fragwürdig. Denn der anfänglich noch recht quirlige und kampfstarke Roboter wird zunächst wie ein kleines Schoßhündchen dargestellt. Zusammengekauert in der Ecke von Charlies Garage sitzend knüpft er erste Kontakte mit der jungen Schrauberin. Von der schlagkräftigen und feuerstarken Maschine ist erstmal nichts mehr zu sehen. Hier hat man es dann mit der 'Menschlichkeit' bei der künstlichen Intelligenz etwas übertrieben, denn auch wenn Bumblebee einige persönliche Rückschläge einstecken musste, so wirkt es doch recht unglaubwürdig, wenn sich ein drei Meter großer Roboter plötzlich wie ein Hundewelpe verhält. Sicherlich, die ein oder andere daraus resultierende Szene sorgt für Schmunzler, will aber eben nicht so ganz zu einer Maschine passen, die sich eben noch im Überlebenskampf seiner Spezies befand. Immerhin driftet der Humor hier nicht so sehr ins übertriebene ab, wie es in anderen Teilen der Filmreihe vorkam.
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In weiteren Rollen sind John Cena als Agent der Spezialeinheit 'Sektion 7', Pamela Adlon als Charlies Mutter Sally, Jorge Lendeborg Jr. als Memo - Nachbar und Arbeitskollege von Charlie - Jason Drucker als Charlies nervender kleiner Bruder, sowie Stephen Schneider in der Rolle von Ron - neuer Lebenspartner von Charlies Mutter - zu sehen. Auch hier greift man beim Cast zu unverbrauchten Gesichtern, die allesamt ihrer Rollen zwar passend spielen, letztendlich aber auch austauschbar sind. Abgesehen von dem leicht tölpeligen Memo, vermag es keinem so recht gelingen, Sympathien aufzubauen. Gerade in John Cenas Rolle sieht man auch, dass das Militär im Sequel eine eher untergeordnete Rolle spielt. Cena hat dann insgesamt auch wenig Screentime, zudem trägt sein Charakter nur wenig zum Film bei, sofern man vom Anfang und Ende absieht. Zwischendrin darf er lediglich im Humvee den Transformers nachfahren. So ist es wieder an den Robotern, die Handlung nach vorne zu bringen. Aber auch wenn die Schlachten im hier vorliegenden Teil etwas kleiner - wenn auch nicht weniger unspektakulär - ausfallen, so bieten eben jene Kloppereien der Blech-Boliden leider ebenfalls nicht viel Neues. Die Kämpfe in luftiger Höhe, auf und durch Gebäude aller Art, hat man so dann auch schon oftmals in der Filmreihe gesehen. Hier muss man dem Film jedoch zugestehen, dass es eben schwer ist, das Rad neu zu erfinden. Die routinierte Darstellung der Action hat daher immer noch ihre Schauwerte. An den Kinokassen musste das Sequel dann ebenfalls wieder herbe Rückschläge in Kauf nehmen, denn hier liegt man - den Zahlen des Box Office nach - nun auf dem letzten Platz, was den Vergleich mit den anderen Teilen der Filmreihe angeht. Dennoch soll es wohl eine Fortsetzung von 'Bumblebee' geben, die dann wohl wieder mehr in die von Michael Bay inszenierte Art schlagen soll. Bleibt also abzuwarten, ob man mit dieser Variante dann wieder an die Erfolge des Erstlings anknüpfen kann.

Bild 4k UHD

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Um es gleich vor weg zu nehmen - die 4K Umsetzung gehört mit zu dem Besten, was es derzeit auf dem Markt gibt. Das Bild ist gestochen scharf und so klar, als wenn man aus dem Fenster schaut. Gedreht wurde mit Arri Alex Kameras und mit einer Auflösung in 3,4K - daraus machte man dann zwar 'nur' ein 2K Digital Intermediate - dieses kann sich jedoch voll und ganz sehen lassen. Die hier vorliegende Tiefenschärfe, vermittelt fast schon einen 3D-Effekt. Hin und wieder sieht das Bild allerdings auch ein wenig steril aus. Vor allem zu Beginn während der Eröffnungssequenz auf Cybertron: die Transformers sind hier - wie auch im restlichen Film - zwar bis ins kleinste Schräubchen dargestellt, jedoch hat man beim Sternenhimmel im Hintergrund eher das Gefühl, auf ein plattes Poster zu schauen. Im weiteren Verlauf kommt es ab und an bei schnellen Schwenks auch zu leichtem Flackern an den Konturen der Roboter - hier fällt es dann doch auf, dass vor Green-Screens gedreht wurde. Dies tut der allgemeinen Darstellung jedoch keinen Abbruch und kommt wirklich nur sehr selten vor. Zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums kommt Dolby Vision zum Einsatz. Diese HDR-Technik liefert hier eine sehr gute Arbeit ab - sie verleiht Leuchtquellen einen positiven Blend-Effekt, intensiviert die Farbdarstellung und dies alles ohne das Bild merkbar abzudunkeln, wie es sonst schon mal der Fall ist. Die technische Umsetzung der Roboter-Kämpfe ist ebenfalls wieder auf sehr hohem Niveau - hier fällt es wie gesagt nur sehr selten auf, dass diese am Computer entstanden sind.

Tonqualität

Die hochauflösende Variante enthält folgende Tonspuren:
  • Deutsch Dolby Atmos (Dolby True HD Kern)
  • Englisch Dolby Atmos (Dolby True HD Kern)
  • Japanisch Dolby Digital 5.1
  • Chinesisch Dolby Digital 5.1
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Auch bei der tonalen Umsetzung schöpft man aus dem Vollen und stattet die beiden Hauptspuren - Deutsch und Englisch - mit 3D-Tonformaten aus. Diese haben es dann auch wirklich in sich und schleudern die Effekte pegelhoch ins Heimkino. Gerade in den Actionsequenzen scheppert es rund um einen herum. Die Verteilung der Effekte erfolgt dabei stets einwandfrei über alle Kanäle und lässt auch die Dialoge im größten Schlachtgetümmel nicht untergehen. Die Deckenlautsprecher werden vor allem bei den Flugszenen von Shatter und Dropkick mit einbezogen. Sie erweitern aber auch das Gesamtklangbild und lassen den Sound voluminöser klingen. Der Subwoofer wird permanent in Anspruch genommen und bringt ein ums andere Mal die heimischen vier Wände zum Beben. Der Soundtrack besteht aus vielen Hits der 1980er Jahre, welche zum Teil auch dazu dienen, Bumblebee nach der Beschädigung seines Sprachmoduls sprechen zu lassen. Die deutsche Synchronisation wurde durch die Interopa Film GmbH aus Berlin, unter der Dialog-Regie von Tobias Neumann hergestellt. Sie unterscheidet sich nicht nennenswert von ihrem englischen Pendant - beide liegen gleich auf, was Pegel und Dynamik betrifft.

Ausstattung

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Auf der 4K Ultra HD befinden sich leider keinerlei Extras. Diese liegen alle auf der Blu-ray, die der Redaktion bis dato jedoch nicht zu Testzwecken zur Verfügung gestellt wurde. Dies macht sich dann auch in der niedrigen Gesamtbewertung bemerkbar.

Fazit

Mit dem Sequel zur Vorgeschichte der Transformers wollte man auch das Franchise neu ausrichten. Alles eine Stufe kleiner und familiäre, zudem wollte man den 'realen' Schauspielern mehr Background verleihen. Das alles ist nur bedingt gelungen, denn die 'Coming of Age' Elemente des Films wollen nicht so recht zu den Blech-Schlachten der Roboter passen. Zudem wirken die meisten Charakter austauschbar - noch mehr als sonst. Das fanden wohl auch die meisten Fans nicht sonderlich überzeugend und so landet der Film bis dato auf dem letzten Platz der Filmreihe, wenn man den Zahlen des Box Office Glauben schenken darf. Immerhin ist die technische Umsetzung aber wieder 'Top of the Art' und der Zuschauer bekommt hier erstklassige Tricktechnik präsentiert. Sowohl das hochauflösende Bild der 4K Ultra HD, als auch deren 3D-Sound im Dolby Atmos Format überzeugen bis auf Kleinigkeiten auf ganzer Linie - eine perfekte Technik-Demo also, mit der man die Vorzüge seines Heimkinos genießen bzw. präsentieren kann. Mehr ist es dann aber leider nicht, was das Sequel ausmacht - aber auch nicht weniger. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
5 von 10
Die Kaufempfehlung der Bumblebee 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Chrono 509 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS PB-1000

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2 Bewertung(en) mit ø 4,25 Punkten
Bumblebee 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray
Story
 
4.0
Bildqualität
 
5.0
Tonqualität
 
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