The Lego Movie 2 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: The Lego Movie 2: The Second Part

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4K - ULTRA HD
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Deutsch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Dänisch DD 5.1
Finnisch DD 5.1
Französisch DD 5.1
Griechisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Kroatisch DD 5.1
Norwegisch DD 5.1
Polnisch DD 5.1
Schwedisch DD 5.1
Slowakisch DD 5.1
Lateinamerikanisches Spanisch DD 5.1
Türkisch DD 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch für Hörgeschädigte, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Griechisch, Italienisch für Hörgeschädigte, Kroatisch, Norwegisch, Polnisch, Slowakisch, Slowenisch, Schwedisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.40:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
107 Minuten
Veröffentlichung:
11.07.2019
The Lego Movie 2 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray Review
Story
 
10
Bildqualität
 
8
Bild 4k UHD
 
9
Tonqualität
 
9
Ausstattung
 
6
Gesamt *
 
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 11.07.2019
Lego, was habe ich dich als Kind vergöttert. Die kleinen bunten Steinchen waren neben dem Gameboy und meinen Sammelkarten, mit Sicherheit einer meiner größten Zeitvertreibe als kleiner Bub. Doch der Stein kam gewaltig ins Rollen und Lego ist auch heutzutage noch eine große Nummer, eine Marke, die schon mit beinahe jedem anderen großen Franchise kollaboriert hat. Mit „The Lego Movie 2“ kommt nun die Fortsetzung des ersten eigenständigen Lego-Filmes auf die blaue Scheibe. (ts)

Story

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Die Helden von Steinstadt sind zurück, mit einem neuen Abenteuer voller Spannung und Action, um ihre geliebte Heimatstadt zu retten! Fünf Jahre lang war hier alles super, aber jetzt sehen sich die Bewohner mit einer neuen Bedrohung konfrontiert: Duplo-Angreifer aus dem Weltall, die alles schneller niederreißen, als es wiederaufgebaut werden kann. Im Kampf gegen die Angreifer müssen Emmet, Lucy, Batman und ihre Freunde in weit entfernte, noch unentdeckte Welten Reisen, um das Gleichgewicht im Lego-Universum wiederherzustellen. Warum eigenständig? Weil es noch andere Abkopplungen gibt, „The Lego Batman“ beispielsweise. Ein Solo-Film-Spin-Off, welches mir leider überhaupt nicht gefallen hat und deren deutsche Vertonung mit dem Youtuber „Gronkh“ als Joker, sowieso zur Lachnummer degradiert wurde. „The Lego Movie“ war ein Film von Lego für Lego. Mit massig Insidern, einen grandiosen Soundtrack und massig Kindheitserinnerungen aufgeladen kreierten die Macher einen Animationsfilm für Groß- & Klein, der vor allem eines war: Rundum gelungene Kino-Unterhaltung. Umso gespannter war ich ob eine Fortsetzung das Ganze wirklich noch übertreffen kann? „The Lego Movie 2: The Second Part“ setzt exakt da an, wo vor fast 5 Jahren der Grundstein gelegt wurde: Am Ende des ersten Films und des witzigen Cliffhangers um die kleine Schwester und ihr kindgerechtes Lego-Duplo. Zunächst wird man etwas überfordert, denn es geht direkt in die Action, die Bauklötze lassen in ihrem Leichtsinn kein Stein mehr auf dem Anderen und alles was Emmet und Co. im ersten Teil gerettet haben, wird dem Erdboden gleichgemacht. Immer und Immer wieder. Egal was sie sich aufbauen, die kleine Schwester will nur spielen und sorgt für das komplette Chaos. Zeitsprung. 5 Jahre später. Die Apokalypse hat eingehalten, Gewalt auf den Straßen, unkontrollierbare Aggressionen und eine düstere Zukunft, bei der sich jeder selbst der Nächste ist. Ja, wir sind immer noch im gleichen Film. Auch wenn es klingt wie „Mad Max: Fury Road“ und es auf diesen Film auch zahlreichen Anspielungen gibt. Die Macher überzeugen mit viel Ideenreichtum und was zunächst etwas befremdlich daherkommt, macht auch erzählerisch Sinn. Die Kinder sind älter geworden, Interessen verändern sich und irgendwann muss alles immer „cool“ oder „stylisch“ sein und gerade als Mann muss man Härte zeigen.
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Vor dem gleichen Problem steht auch Emmet, er ignoriert die Veränderungen um sich herum total und predigt immer noch den selben Song und Ohrwurm „Alles hier ist super“. So lebt er fernab der Realität in seiner ganz eigenen Welt und hat sich ein kleines Haus abseits der Wüstenstadt gebaut. Natürlich mit ganz vielen bunten Klötzchen. Für Lucy ist das alles einfacher, sie gehört hierher und lauert nur auf den nächsten Angreifer, um ihn mithilfe ihrer beachtlichen Fähigkeiten zur Strecke zu bringen. Sie wünscht sich auch von Emmet irgendwann der Realität ins Auge zu sehen und erwachsen zu werden. Ähnlich wie auch bei Toy Story wird dieses Thema ambivalent erzählt und bekommt auch auf anderer Eben noch zusätzliches Futter, der (nicht immer leichten) Beziehung zu einem kleineren Geschwisterkind. So dauert es nicht lange, dass beide Welten aufeinandertreffen, zwei Welten die unterschiedlicher nicht sein könnten. Das ist wiedermal die große Stärke des Films, die Schauwerte sind beeindruckend und jeder noch so kleine Stein wurde mit Liebe zum Detail animiert. Passend dazu stimmen auch die Gags, die Lego selbst immer wieder auf die Metaebene bringen. Beispielsweise wenn eine Figur mal verloren geht und in der endlosen Versenkung verschwindet.
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Ich könnte noch einiges zum weiteren Verlauf der Geschichte schreiben, aber ich möchte dahingehend nicht mehr viel vorwegnehmen. Im Kern geht es darum, dass fremde Universum des „Sister Systems“ zu erkunden und sogar Zeitreisen spielen eine Rolle. Darüber hinaus wird auch eine ambivalente Gegenspielerin inszeniert und die Lego-Crew bekommt einiges zu tun. Rein erzählerisch hält die Story noch so einige Kniffe bereit und macht wiedermal großen Spaß. Ein zusätzliches Lob von meiner Seite auch für die deutsche Synchronisation, die zahlreichen bekannten Großen und ihren Gastauftritten die Stimmen ihrer jeweiligen Sprecher spendiert hat und auch bei der deutschen Übersetzung der Lieder überzeugt. (ts)

Bildqualität

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Wie schon im ersten Teil, geht es auch bei der Fortsetzung wieder quietsch-bunt zur Sache. Aber gerade in der Lego-Welt ist dies auch gut so. Die Farben sind daher sehr kräftig und das Bild ist sehr Kontrastreich. Die eingespielten Realfilm-Szenen sind hingegen etwas weicher gehalten, wobei es sich hier aber sicherlich um ein Stilelement handelt, um die zwei Erzählebenen auch optisch voneinander zu trennen. Die Animationen sind wieder sehr detailliert in Szene gesetzt worden. Hier achtete man auch auf solche Kleinigkeiten, wie z.B. die Fortbewegung der Lego-Prinzessin: diese kann halt in ihrem steifen Rock nur hüpfen. Die Tiefenschärfe bringt schon in der FullHD-Fassung einen leichten 3D-Effekt, sodass sich die verschiedenen Bauebenen sehr gut herausstellen. Wie für Animationsfilme üblich, liegt der generelle Schärfewert auf einem sehr hohen Niveau: hier sieht man wirklich jede Ritze zwischen den einzelnen Steinen. Sehr passend wurden auch die unterschiedlichen Lego-Welten in Szene gesetzt: während in der Apokalyptstadt dreckige und braune Töne zu sehen sind, bekommt man im 'Systar-System' vor allem Pink und Lila präsentiert. Im Weltall hingegen herrschen dann dunkle und blaue Farbpaletten vor. (jp)

Bild 4k UHD

Sieht die Blu-ray Fassung des Films schon sehr gut aus, kann die hochauslösende Variante noch ein klein bisschen oben drauf packen. Basierend auf einem 2K Digital Intermediate wurde das Bild noch mit HDR 10 zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums versehen. Dies macht sich dann noch einmal in etwas kräftigeren Farben bemerkbar, geht allerdings auch mit einem leicht dunkleren Bild einher. Die Helligkeitsunterschiede merkt man jedoch nur, wenn man direkt zwischen Blu-ray und UHD wechselt. Auch die Detailstufe konnte in der 4K-Variante noch einmal ein gutes Stück erhöht werden und nun sind auch die noch so feinen Konturen in den Haarteilen der Figuren zu erkennen. Die Real-Film Szenen profitieren ebenso durch die höhere Auflösung, sind doch auch hier ebenfalls mehr Details vorhanden. Die nochmals leicht gesteigerte Tiefenschärfe gibt dann noch mehr 3D-Feeling preis. Schlussendlich ist bei dem sehr guten Ausgangsmaterial des Animationsfilms dann eben kein allzu großer Sprung mehr möglich. Wem es jedoch um wirklich jedes klitzekleine Detail geht, der kommt an der hochauflösenden Fassung nicht vorbei. (jp)

Tonqualität

Die folgenden Tonspuren sind neben einer Vielzahl an Sprachen (insgesamt 19 auf der UHD) vorhanden:
  • Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1
  • Englisch Dolby Atmos (Dolby TrueHD Kern) – nur UHD
  • Englisch Dolby Atmos (Dolby Digital Plus Kern) – nur Blu-ray
  • Englisch DTS-HD Master Audio 5.1
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So rasant der Film in Szene gesetzt wurde, so passend ist auch dessen tonale Umsetzung. Hier ist permanent auf allen Lautsprechern etwas los. Auch wenn nur die englische Originalspur über ein modernes 3D-Soundgewand verfügt, muss man als hiesiger Synchro-Fan nicht traurig sein: Denn auch die deutsche Sprachfassung – hergestellt durch die FFS Film & Fernseh-Synchron GmbH, unter der Dialogregie von Benedikt Rabanus – bietet auf der unteren Ebene volles Programm. Die Dialoge sind dabei stets klar zu verstehen und werden auch durch die deutschen Sprecher sehr gut vertont. Hier hat sicherlich dann die englische Originalspur den Vorteil, dass eben solche Größen wie Chris Pratt, Elizabeth Banks, Will Arnett, Jason Mamoa oder Bruce Willis den Figuren ihre Stimmen leihen. Auf den Höhenkanälen kommt es dabei zwischendurch immer mal wieder zu überfliegenden Raumschiffen, von oben herabstürzenden Steinen oder dem etwas voluminöseren Soundtrack. In beiden Sprach-Fassungen gleich ist der teils richtig durchschlagende Subwoofer-Einsatz, welcher das Heimkino immer wieder durchrüttelt. Wird der Tiefbassbereich in Kinderfilmen oftmals sehr dezent und reduziert abgemischt, darf er hier voll und ganz zeigen, was in ihm steckt. Kurz um: der Film macht auch beim Ton jede Menge Laune und feuert aus allen Rohren. (jp)

Ausstattung

Abgesehen von dem Audiokommentar, der auf beiden Varianten vorhanden ist, befinden sich die folgenden Extras auf der Blu-ray: - Hier ist alles super! Zum Mitsingen - The Lego Movie 2 in Einzelteilen (8:49 Min.) - Emmets Weihnachtsparty: Ein Lego Movie Kurzfilm (2:43 Min.) - Outtakes und nicht verwendete Szenen (12:22 Min.) - 'Super Cool' Musikvideo (3:29 Min.) - Audiokommentar von Regisseur Mike Mitchell, den Autoren/Produzenten Phil Lord und Christopher Miller sowie Animationsleiterin Trisha Gum - Promo Material (10:25 Min.) Zunächst hat man beim Starten des Films die Auswahl, zwischen der normalen Fassung und der der 'Mitsing'-Variante. Hier sollte man sich nicht vom deutschen Titel täuschen lassen, denn neben dem Karaoke-Singen der im Film vorkommenden Songs, werden hier auch immer wieder Such- und Ratespiele eingeblendet, die es während des Films zu lösen gibt.
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Im ersten Bonus-Bericht gibt es dann unter anderem Interviews mit den Originalsprechern, Regisseur Mike Mitchell, sowie den Produzenten Phil Lord und Christopher Miller. Sie alle geben anfangs einen Rückblick auf Teil 1 und anschließend Einblicke in die Planungen zur Fortsetzung. Des Weiteren wird auf die Arbeit im Team, sowie die Kooperation mit Lego, Hersteller des beleibten Spielzeuges, eingegangen. Die Interviewpartner berichten zudem über ihre eigenen Erfahrungen mit den Bauklötzen und wie sie damit in Kontakt gekommen sind. Weiter geht es mit einem Kurzfilm, in dem Emmet die Apokalyptstadt weihnachtlich dekoriert. Dieser ist jedoch leider nur auf Englisch, verfügt aber zumindest, wie alle anderen Beiträge auch, über deutsche Untertitel. Nun folgen viele Outtakes und geschnittene Szenen, die teilweise noch im Rohzustand gezeigt werden. Das nachfolgende Musikvideo zu 'Super Cool' besteht aus vielen Filmausschnitten. Dann gibt es noch zum Abschluss einiges an Promo-Material, welches aus Clips wie zum Beipiel 'Mach das Handy aus' oder 'Bau-Sets zum Film in Action' besteht. (jp)

Fazit

„The Lego Movie 2“ kann auch erzählerisch an die ganz großen Stärken des tollen Erstlings anknüpfen, hat zudem auch noch genügend Überraschungen auf Lager, um die Begeisterung für die kleinen Klotzfiguren am Laufen zu halten. Allein die Animationen und die vielen Details sind klasse, der Witz, die Musikeinlagen und das Erzähltempo sind schnell und auch das Thema rund um die Prämisse des Erwachsenwerdens passt perfekt in das bunte Lego-Universum. Ein Animationsspaß bei dem letztlich wirklich „Alles Super“ ist. (ts) Auch die technische Seite der Fortsetzung kann sowohl in der Full HD, als auch in der Ultra HD Variante überzeugen. Sehr detailliert und knallig-bunt – im positiven Sinne – kommt das neuste Abenteuer der beliebten Bausteine daher. Auch die tonale Umsetzung weiß dabei zu überzeugen, denn auch wenn nur die Original-Tonspur über einen 3D-Sound verfügt, so feuert auch die deutsche Synchronisation aus allen Rohren. Besonders hervorzuheben sei noch die richtig kräftige Subwoofer-Unterstützung, die für 'Kinderfilme' doch recht unüblich ist. Wer die Zeit mit den Bausteinen noch etwas verlängern will, schaut sich einige der interessanten Extras an. Diese sind zwar recht werbeträchtig in Szene gesetzt, dazwischen gibt es aber auch immer wieder interessante Beiträge. Ansonsten ab ins Kinderzimmer und mit der ganzen Familie selber bunte Welten erschaffen. (jp) (Tom Sielemann, Jörn Pomplitz)
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Kaufempfehlung

 
9 von 10
Die Kaufempfehlung der The Lego Movie 2 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Chrono 509 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS PB-1000

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Diese Blu-ray ist 8x vorgemerkt.