Food Wars! The Third Plate - Vol. 2 Blu-ray

Original Filmtitel: Shokugeki no Souma: San no Sara - Vol. 2

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Disc-Informationen
Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), Digipak
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
-
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Digipak im Schuber
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 2.0
Japanisch DTS-HD MA 2.0
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
150 Minuten
Veröffentlichung:
05.09.2019
 
STORY
9
 
Bildqualität
8
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
1
 
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Nachdem die zweite Staffel von Food Wars mit dem Titel „The second plate“ einem fast nur so vorgekommen ist wie eine Vorspeise, liefert „The third plate“ bisher einen leckeren Hauptgang ab. Die erste Volume legte einen tollen Start zurück in Universum der Leckereien und bescherte Soma seine erste große Herausforderung gegen Terunori Kuga, beim Mondbankett-Festival der Totsuki. Doch die Feierlichkeiten sind nur von kurzer Dauer.

Story

(Achtung: Spoiler, für Nichtkenner der ersten Volume)
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Fast der gesamte Zehnerrat der Totsuki hat sich gegen Rektor Senzaemon Nakiri verschworen und Erinas Vater als Nachfolger bestimmt. Und nicht nur das: Auch der Unterricht soll nun von einer erlesenen Eliteeinheit, Central, vorgegeben werden. Diese Elite strebt die kulinarische Herrschaft über Japan an. Einfache Restaurants sind ihnen ein Dorn im Auge, weswegen auch nahezu alle Forschungsklubs an der Totsuki geschlossen werden sollen. Der Schein trügt, denn Folge 6 hinterließ uns mit einem richtigem Cliffhanger, der das Warten auf die Fortsetzung und den Appetit auf weitere Folgen nur noch schwieriger gemacht hat. Schließlich wurde der langjähriger Rektor Senzaemon von der Totsuki verstoßen und die Koch-Akademie steht nun unter der strengen Führung von Erinas Vater Azami. Erina selbst verschanzt sich gemeinsam mit den Anderen im Polarstern-Wohnheim und fängt langsam an sich auf die Seite von Soma zu schlagen. So wird sie aufgrund der äußeren Umstände immer mehr ein Teil der Clique, was auch mit ihrer großen Angst vor ihrem Vater zusammenhängt.
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Eine schöne Charakterentwicklung, die zwar etwas absehbar aber dennoch für die weiteren Folgen sicherlich noch von weiterer Bedeutung sein wird. Fortan sollen auf der Schule strenge Regeln herrschen, niemand darf mehr auf seine eigene Weise kochen und Rezepte werden von ganz oben bestimmt. So geht es nur noch darum die kulinarischen Werke des Zehnerrates umzusetzen, sodass die Schüler zu Elite-Köchen werden. Im eigentlichen Sinne sind sie dabei aber nur noch Maschinen. So soll eine Front geschaffen werden, die nur noch diese hochwertigen Gerichte an den Mann bringen soll. Dreimal darf man raten wem das überhaupt nicht schmeckt. Unser rothaariger Hauptcharakter Soma brennt nur so darauf dem Zehnerrat für ihre Machenschaften in den Hintern zu treten oder im Falle von „Food Wars“ gleich allesamt zu einem Shougeki herauszufordern. Der erste davon ist Etsuya Eizan. Er gehört zur neu gegründeten Elite mit dem Namen „Central“, welche die Schule komplett in ihre Kontrolle und selbst bestimmende Kochklubs schließen will. Den Schülern soll jegliche Eigenständigkeit genommen werden und „Central“ könnte auch „Control“ heißen.
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So wird es auch eng für das Polarstern-Wohnheim, auch dieses soll dichtgemacht werden, was Ausgangspunkt für das erste Shougeki ist. Allerdings hat Etsuya ein Handicap, was er Soma voller Stolz vorführt. Die Jury ist bestochen und damit parteiisch. Noch bevor ein Gericht überhaupt gekostet wird hat Etsuya den Sieg bereits sicher. Sein Gegner fliegt von der Schule und der zugehörige Klub wird dem Erdboden gleichgemacht. Dennoch tritt Soma gegen ihn an, eigentlich eine nicht zu überwindende Hürde. Doch wie immer hat der Rotschopf noch etwas in der Kochschürze.
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Der zweite Teil der sechs Folgen beschäftigt sich das mit dem generellen Kampf gegen die Neuen aus dem Zehnerrat. So ist mit Konsequenzen zu rechnen, sollte sich jemand gegen Azami aufbäumen. Selbst Satoshi Ishiki muss seinen Hut ziehen, schließlich ist auch er Bewohner des Wohnheims und mit Soma und seiner Clique befreundet. Viele Positionen werden also neu ausgewürfelt, ein ausgekochtes Schlitzohr dieser Azami Nakiri. Dabei verbirgt er auch noch mehr als er zunächst preisgibt. Denn hier kommen wir leider schon zum Cliffhanger, eine gemeinsame Vergangenheit mit Somas Vater und auch Erina teilt dieses Schicksal.

Bildqualität

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Das Bild hat sich im Vergleich zu Staffel 2 nicht verändert und macht einen insgesamt ordentlichen Eindruck, bei einem AVC-kodierten 1080p Transfer in 1.78:1. Auf Blu-Ray kommt der Anime auf jeden Fall gut zur Geltung, die Farben sind schön bunt und durch die verschiedenen Animationsebenen haben viele Bilder eine schöne Tiefe. Die Kontraste lassen sich gut sehen, ob in hellen oder dunklen Szenen. Die Farben aber jederzeit schön klar und ohne nervige Bildfehler wie Artefakte oder Schlieren. Die Animationen von J.C. Staff Pictures machen ebenfalls einen guten Eindruck, obwohl sie eher einfach gehalten sind, bei den Bildern läuft einem dennoch das Wasser im Mund zusammen.

Tonqualität

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Der Ton ist, typisch für Anime-Serien, in DTS-HD MA 2.0. und man hat sich dagegen entschieden eine künstliche 5.1 Mischung anzufertigen. Das macht aber auch gar nichts, denn der Klang ist fehlerlos, angenehm abgemischt, kommt unkomprimiert aus den Boxen und lässt sich ziemlich gut hören. Der Subwoofer bekommt in dramatischen Sequenzen auch mal einen kurzen Auftritt. Der Soundtrack bzw. auch das neue Opening rockt sowieso.

Ausstattung

Als Beilage gibt es diesmal keine haptischen Extras mehr. Noch erwähnenswert, die Volume kommt in einem Digipack im Hardcover-Pappschuber daher. Auf der Disc befinden sich keine weiteren Extras.

Fazit

Der Hunger ist groß, auch Volume 2 hinterlässt uns mit einem fiesen Cliffhanger und legt ein richtig scharf angebratenes Erzähltempo vor. Die dritte Staffel schlägt die etwas eintönigere Zweite bisher um Längen und besinnt sich auf die großen Stärken des Anime. Neben den titelgebenden Kochduellen, bekommen es unsere Figuren mit einer echten Übermacht zutun und müssen nun Nägel mit Kochlöffeln machen, um sich gegen den Zehnerrat zur Wehr zu setzen. Dieser Anime kocht nicht nur mit Wasser! (Tom Sielemann)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
7 von 10

Testgeräte

LG 47" LED-TV LV470S
 Teufel e300 Digital Anlage (5.1 Dolby Surround) Playstation 4
geschrieben am 05.10.2019

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