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Dredd 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Dredd

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4K - ULTRA HD
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case im Schuber (meist nur bei Erstauflage)
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.40:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
95 Minuten
Veröffentlichung:
12.04.2019
Dredd 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray Review
Story
 
8
Bildqualität
 
7
Bild 4k UHD
 
7
Tonqualität
 
9
Ausstattung
 
6
Gesamt *
 
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 12.04.2019
Heavy Metal Fans wird vermutlich der Song 'I Am The Law' der amerikanischen Thrash-Band Anthrax ein Begriff sein. In diesem geht es um einen Polizisten den man 'Judge' nennt. Damit ist natürlich niemand geringeres gemeint, als die Comic-Kultfigur 'Judge Dredd', welche bereits 1977 in der Comic-Serie '2000 A.D.' das Licht der Welt erblickte. Doch nicht nur die Musikwelt ließ sich von der Comicfigur inspirieren, auch ins Kino schaffte es der Geschworene, Richter und Henker in Persona. Zunächst verhalf ihm Action-Star Sylvester Stallone 1995 zu mäßigem Erfolg. Dessen Version war jedoch recht zahm, zumindest im Vergleich zu den recht brutalen Comics. Diesen Spagat bekam dann 2012 Regisseur Pete Travis hin, indem er Karl Urban in die Rüstung des Judges steckte und ihn aus allen Rohren feuern lies. Nachdem bisher die Blu-ray und 3D Version für den Heimkino-Markt ausgewertet wurden, erscheint nun auch eine hochauflösende Variante als Ultra HD Version. Wie die sich im Vergleich zur Blu-ray schlägt, kann dem nachstehenden Review entnommen werden.

Story

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In ferner Zukunft: die Erde ist in weiten Teilen atomar verstrahlt und unbewohnbar, die Erdbevölkerung lebt hinter schier unüberwindbaren Wällen in riesigen Städten, den sogenannten Mega Cities. In der größten dieser Städte, Mega City One, leben 800 Millionen Menschen auf engstem Raum. Chaos, Kriminalität, Gewalt und Drogenkonsum bestimmen den Alltag. Dredd, oberster Judge, bekommt einen neuen Partner: die Mutantin Anderson. Eigentlich durch die Prüfungen gerasselt, erhält sie nur wegen ihrer außerordentlichen telepathischen Fähigkeiten die Chance zur Bewährung. Die neue Droge Slo-Mo, die den Konsumenten die Realität in extremer Zeitlupe erfahren lässt, liegt voll im Trend. Die Leiterin eines der erfolgreichsten „Vertriebe“ ist Ma-Ma, eine eiskalte und skrupellose Gangchefin, die mit ihrer Gruppe einen riesigen Wohnblock im Griff hat. Als Dredd und Anderson in diesen Block eindringen, kommt es zur gnadenlosen Konfrontation. (pl)
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Bereits 1995 wurde das Comic mit Sylvester Stallone als titelgebendem Helden auf Celluloid gebannt, dieser erhielt für seine Darstellung ein weiteres Mal die goldene Himbeere als schlechtester Schauspieler. Das Werk, heutzutage an mancher Stelle unfreiwillig komisch und zweifellos mit einer gewissen Trash-Attitude ausgestattet, hat dennoch oder vielleicht gerade deswegen nicht nur eine große Fanbase, sondern war auch kommerziell erfolgreich. Umso größer war und ist die Erwartungshaltung gegenüber der Neuverfilmung. Pete Travis, bisher als Regisseur von 8 Blickwinkel nennenswert in Erscheinung getreten, hat mit der Neuverfilmung des Comics Judge Dredd kaum neue Wege beschritten. Und das ist auch gut so. Die Verfilmung weist die klassischen Zutaten von Western aus den Fünfzigern und späteren Thrillern auf. So treten hier zwei aufrechte Gesetzeshüter in einer unübersichtlichen und unentrinnbaren Location gegen eine schier unüberwindbare Übermacht an, um letztendlich der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen. Nichts Neues also, aber das altbekannte auf so packende Art und Weise straff inszeniert, dass dem Action-Fan vor Freude das Herz in der Brust höher springt. (pl)
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In den Hauptrollen ist der Film mit Karl Urban als Dredd, Olivia Thirlby in der Rolle des Mediums Anderson und Lena Headey als Clan-Oberhaupt Ma-Ma zu sehen. Urban hat es dabei am einfachsten, in dem er sich hinter seiner Rüstung 'verstecken' kann. Während des ganzen Films sieht man eigentlich nur seine Mund- und Kinnpartie, der Rest des Gesichtes wird von seinem Helm verborgen. So braucht es nicht viel Mimik-Einsatz, zudem gehören große Worte nicht zur Spezialität des Judges. Doch auch wenn er nur den ein oder anderen One-liner heraushaut, so wirkt es nicht allzu übertrieben cool. Er befolgt halt einfach nur die Regeln und greift dementsprechend hart durch, wenn sich niemand daranhält. Mit diesem Vorgehen muss Neuzugang Anderson erst noch klarkommen. Die schüchterne Kadettin, wurde nur auf Grund ihrer medialen Fähigkeiten in den Dienst berufen. Olivia Thirlby stellt die Wandlung vom zögernden und unsicheren Rookie hin zur toughen Judge recht glaubwürdig dar. Gerade wie sie nachher in die Gedanken der Verbrecher eindringt und hier mit ihren Ängsten spielt zeigt dies deutlich. Als Antagonistin tritt die aus 'Game of Thrones' bekannte Lena Headey in Aktion. Sie befehligt eine ganze Armee an Abtrünnigen, die ihr vor allem aus Angst bedingungslos folgen. Ähnlich wie in ihrer erfolgreichen Serie, zeigt die Schauspielerin auch hier Mut zur Hässlichkeit, in dem sie sich durch Narben, angelaufene Zähne und einem Junkie-Look vor die Kamera traut. Sie geht dabei über Leichen, nur um ihr durch Blut errichtetes Imperium aufrecht zu halten. In weiteren Nebenrollen sind Wood Harris als Kay und Domhnall Gleeson als Computerspezialist im Dienste von Ma-Ma zu sehen. Die restlichen Darsteller fungieren schlussendlich nur als Kanonenfutter und die braucht es in diesem Actionfilm auch reichlich. Auf ihrem Weg vom Grund des Wolkenkratzers hinauf in die Gemächer der Drogen-Königin, müssen sich Dredd und Anderson mit purer Waffengewalt vorkämpfen. Ihnen entgegen stehen dabei die Schergen Ma-Mas, welche neben allerlei Handfeuerwaffen auch auf schwere Gatling-Geschütze zurückgreifen können. Es liegt also eine Menge Blei in der Luft und Bereiche des Hochhauses werden systematisch dem Erdboden gleichgemacht. Das ist es denn auch, was den Film letztendlich ausmacht – die spektakulär in Szene gesetzten Schusswechsel auf engstem Raum, deren Auswirkungen schonungslos dargestellt werden. Hier gibt es jede Menge des roten Körpersaftes zu sehen, weshalb die Freigabe ab 18 Jahren durchaus gerechtfertigt ist. Mit dieser rabiaten Art konnte der Film viele Fans finden, die auch weiterhin auf eine Fortsetzung hoffen. Auch Hauptdarsteller Karl Urban wird nicht müde in sozialen Medien seine Begeisterung an der Rolle kundzutun. Die Gerüchte reichen derweil von einem weiteren Film bis hin zu einer Serien-Adaption. Bleibt also abzuwarten was da kommen wird – Potential haben die Kultfigur, sowie die Mega-Cities allemal. (jp)

Bildqualität

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Der Film macht es einem nicht einfach, die Bildqualität zu bewerten. Denn durch den Einsatz vieler Stilmittel und unterschiedlicher Kameras ist von sehr guten Szenen bis hin zu total verrauschten Abschnitten alles vorhanden. Dabei wurde seinerzeit schon alles digital aufgenommen. Gerade die Drogentrips, die nach Einnahme des Slo-Mos alles in Zeitlupe ablaufen lassen, werden in schillernden Farben dargestellt. Ebenso sind viele Bilder von Überwachungskamera zu sehen, die dann mal mehr, mal weniger pixelig rüberkommen. Das Rauschen fällt dabei in den weniger gut ausgeleuchteten Szenen sehr negativ ins Auge. Zwar verleiht es der Szenerie noch einen dreckigeren Look, dennoch wirkt es auch oftmals so, als wenn ein Schleier über dem Bild liegen würde. Das wirkt sich dann auch auf die Farbgebung aus, die in diesen Momenten wie ausgewaschen aussieht. Ansonsten dominieren eher braun und grau Töne das Geschehen, welche dann durch bunte Leuchtreklamen, vereinzelte Lampen in den Gängen oder leuchtende Computerbildschirme aufgelockert werden. Die Schärfe liegt dabei auf einem guten Niveau und lässt jedes kleine Bröckchen der Einschusslöcher, feine Wandstrukturen und die Kratzer auf Dredds Helms erblicken. Etwas mehr investieren hätte man bei der Integration der ein oder anderen Schusswunde – diese sind nämlich teilweise nachträglich per CGI ins Bild eingefügt worden, was leider dann auch des Öfteren klar zu erkennen ist. Auf der anderen Seite gibt es aber auch sehr gut gemacht Effekte, welche die Folgen eines Treffers oder den Absturz aus großer Höhe ungeschönt zu Tage bringen. (jp)

Bild 4k UHD

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Ist schon die Full-HD Variante schwer zu bewerten, so ändert sich dies auch bei der hochauflösenden Variante nicht. Das Bild basiert auf einem 2K Digital Intermediate, auch wenn der Film beim Dreh in 4K aufgenommen wurde. Zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums setzt man hier einmal mehr auf Dolby Vision. Aber wie schon bei vielen anderen Werken mit dieser HDR-Technik, so wird auch hier das Bild durch dessen Einsatz um einiges abgedunkelt. So kommt es dazu, dass einige der in der Blu-ray noch vorhandenen Details bei dunklen Szenen, hier nicht mehr vollständig erhalten werden können. Der Schwarzwert liegt zwar auf einem guten Level, jedoch werden viele Details nun von der Dunkelheit verschluckt. Auch das Rauschen fällt nun noch ein Ticken deutlicher auf, sodass es hier zu vielen Momenten kommt, bei denen man nicht glauben kann, dass der Film erst 7 Jahre alt ist. Hier hat man es definitiv mit den Stilmitteln übertrieben. Die 'guten' Abschnitte, die es zum Glück ebenfalls im Film gibt – profitieren dann jedoch leicht von der höheren Auflösung und legen dann - im Vergleich zur Blu-ray - bei der Detailierung noch leicht zu. Die vielen kleinen Glitzer-Elemente bei den Drogen-Trips sind nun noch deutlicher zu erkennen. Auch einzelne Geschosse in den Zeitlupen-Einstellungen sind nochmals ein Stück weit plastischer. Unter dem Strich muss an aber leider feststellen, dass ein Upgrade auf die UHD nur bedingt lohnt und gut überlegt sein sollte. (jp)

Tonqualität

Sowohl die Blu-ray als auch die UHD bieten folgende Tonspuren an:
  • Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1
  • Englisch DTS-HD Master Audio 5.1
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Was war die Vorfreude der UHD Ankündigung in den USA groß – hier erhält der Action-Streifen nämlich eine Dolby Atmos Spur inklusive Dolby TrueHD Kern. Doch hier in Deutschland muss man sich weiter mit den bekannt DTS-HD Spuren zufriedengeben. Sicherlich, diese klingen alles andere als schlecht. Die Effektverteilung fängt hier schon vorbildlich bei der Einblendung der Publisher Logos zu Anfang des Films an und lassen diese von allen Seiten auf den Zuschauer zukommen. Natürlich profitieren besonders die Action-Passage von der guten tonalen Umsetzung. Die Flugbahnen der Geschosse sind zu jeder Zeit klar nachzuvollziehen und peitschen förmlich um einen herum. Der Subwoofer ist dabei permanent im Einsatz und liefert tiefe Salven bei den großen Kalibern oder den Injizierungs-Sequenzen der Slo-Mo-Droge. Zwischen den beiden Sprachvarianten gibt es keine nennenswerten Unterschiede, wohl aber zwischen den beiden Medien-Typen. Denn es scheint so, als wenn man den Grundpegel auf der UHD ein wenig zurückgefahren hat – hier hat die Blu-ray leicht die Nase vorne. Allerdings nichts, was man nicht durch einen Dreh am Lautstärkeregler des AV-Receivers ändern könnte – dennoch soll es hier erwähnt werden. Schade ist hingegen, dass man nicht auch bei der hiesigen Veröffentlichung wenigstens die englische Original-Spur im Atmos-Format mit anbietet. Der Film bietet sich mit seinen Lautsprecherdurchsagen und Feuergefechten über mehrere Ebenen einfach dafür an, auch beim Ton dreidimensional vorgeführt zu werden. O-Ton Fans sollten hier also definitiv zum Import greifen, welcher zum Zeitpunkt des Reviews zudem noch einiges günstiger zu erwerben ist, als die deutsche Version. (jp)

Ausstattung

Die folgenden Extras befinden sich ausschließlich auf der Blu-ray:
  • Featurettes: Dredd: 2000 AD The Original (3:25 Min.), Slo Mo (2:11 Min.), Welcome To Peachtrees (2:33 Min.), The 3rd Dimension (2:00 Min.), Dredd's Gear (2:32 Min.), Dredd (1:54 Min.)
  • Interviews: Karl Urban (5:27 Min.), Olivia Thirlby (4:18 Min.), Lena Headey (0:49 Min.), Wood Harris (2:26 Min.), Pete Travis (0:48 Min.), Alex Garland & John Wagner (5:58 Min.), Allon Reich (2:37 Min.), Andrew MacDonald (2:12 Min.), Anthony Dod Mantle (1:51 Min.)
  • Kinotrailer (1:48 Min.)
  • Trailershow: 96 Hours - Taken 2, Killing Them Softly, The Cabin In The Woods, Lockout, Ghost Rider - Spirit of Vengeance, Fire with Fire
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Das Bonusmaterial besteht aus vielen kurzen Beiträgen, die nur selten die 3 Minuten Marke durchbrechen. Dabei widmet man sich Bereichen wie der Comic-Herkunft der Kultfigur, der im Film vorkommen Droge, sowie dem Hauptschauplatz – dem Wolkenkratzer namens Peachtrees – und der Ausrüstung bzw. Figur des Hauptdarstellers. Ebenso erfährt man noch einmal etwas über die 3D-Erstellung des Films. Die Interviews werden dann mit Cast & Crew durchgeführt – hier ist von den Hauptakteuren über den Regisseur bis hin zu den Produzenten alles vertreten. Teilweise sind die Interviews allerdings schon recht knapp – allen voran das nicht einmal 1 Minuten lange Gespräch mit Lena Headey – da wäre doch sicherlich noch mehr zu holen gewesen. Immerhin verfügen alle Beiträge über deutsche Untertitel. (jp)

Fazit

Audiovisuell ist Dredd auf der Höhe der Zeit, wobei die Stilmittel, abgesehen von den Zeitlupenaufnahmen, fast zu viel des Guten sind und das Bild zum Teil etwas verschlechtern. 3D ist bei diesem Film nicht wirklich notwendig. Tonal liegt die Scheibe nahe am Referenzbereich, und Boni liegen überdurchschnittlich viele vor. Mancherorts wurde Dredd im Vergleich zu Judge Dredd von 1995 schlechter bewertet. Im Gegensatz zur Erstverfilmung verzichtete der Regisseur nahezu komplett auf Humor, abgesehen von dem einen oder anderen sarkastischen One-liner von Karl Urban. Dredd bewegt sich in vielen Bereichen deutlich näher am Comic und ist vor allem düsterer. Die Freigabe ab 18 ist nicht nur aufgrund der ausufernden Gewalt und Brutalität gerechtfertigt, denn im Grunde stellt Dredd die Gewaltenteilung in der modernen Demokratie nicht nur gehörig auf den Kopf, sondern recht zynisch in Frage. Dredd ist zwar nicht mit einer innovativen Story versehen, aber der Film ist durch seine Geradlinigkeit, die niemals vom eingeschlagenen Weg abkommt und trotz seiner Vorhersehbarkeit das bisherige Action-Highlight des noch jungen Blu-ray Jahres. (pl) Die UltraHD Fassung des Films kann leider auf Grund der übertrieben eingesetzten Stilmittel nicht vollends überzeugen. Das Rauschen fällt stärker ins Auge, der Einsatz von Dolby Vision dunkelt das Bild ungünstig ab. Zudem versäumt man es, Fans den Neuerwerb durch eine deutsche Version mit einem 3D-Soundformat schmackhaft zu machen. Dieses gibt es lediglich in der Import-Fassung, welche jedoch ohne deutsche Tonspur auskommen muss. Ähnliche Probleme hatte seinerzeit auch die 3D-Fassung, weshalb sich auch hier ein Upgrade wohl nur für absolute 4K-Liebhaber lohnt. (jp) (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Dredd 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Chrono 509 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS PB-1000

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Dredd 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray
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Diese Blu-ray ist 5x vorgemerkt.