Bohemian Rhapsody (2018) (Limited Steelbook Edition) Blu-ray

Original Filmtitel: Bohemian Rhapsody (2018)

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Englisch DD 2.0
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Portugiesisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Chinesisch (traditionell), Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
134 Minuten
Veröffentlichung:
14.03.2019

Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 28.03.2019 um 15:30
#2
Ich mag mich den Kritikern nicht anschließen, die meinen, man hätte hier noch näher an der wahren Geschichte bleiben müssen. Mir hat der Film jedenfalls ausgesprochen gut gefallen. Auch das berühmte Gänsehautfeeling war da, was will man mehr.
Auch bei Bild und Ton gibt es nichts zu meckern, wobei hier die englische Tonspur noch eine Klasse besser ist.
Ein klein wenig enttäuscht war ich vom Steelbook, denn ich war in freudiger Erwartung, einer Prägung von Freddie.
Dem ist aber leider nicht so - auch wenn es auf den Fotos so rüber kommt.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Panasonic DMP-UB900EGK
Darstellung:
Panasonic TX-65AXW904
gefällt mir
0
plo
bewertet am 07.03.2019 um 18:41
#1
1970 ereignet sich ein musikhistorischer Paukenschlag, von dem ein paar Jahre lang nur ein paar wenige erfahren: Faroukh Bulsara, der Sohn pakistanischer Einwanderer lernt nach einem Gig die beiden verbleibenden Mitglieder Roger Taylor und Brian May der relativ erfolglosen Band „Smile“ kennen und schließt sich ihnen an. Nach einer Weile nennt die Combo sich „Queen“ und Faroukh sich Freddie Mercury, und der Rest ist Musikgeschichte..

"Bohemian Rhapsody“ ist im Februar mit insgesamt 4 Oscars ausgezeichnet worden, und einen davon erhielt zu Recht Rami Malek, der Freddie Mercury nicht nur darstellt, sondern für die Kamera auferstehen lässt und lebt. Der Film setzt mit besagtem Treffen ein und schildert den Weg der Band zu einer der erfolgreichsten Rockbands überhaupt. Jeder, der „Queen“ kennt (und mag) weiß, dass die Gruppierung zu Beginn reinen Rock spielte, um im Laufe ihrer Karriere mit allerlei Stilrichtungen zu experimentieren, wobei (für mein Empfinden nicht nur gelungene) für eine Rockband durchaus einige exotische Songs wie „Radio Gaga“ herauskamen. Einer ihrer größten Hits ist nicht nur eine kunterbunte Mischung aus Hardrock und operettenhaften Gesangseinlagen, sondern auch Namensgeber des Films. Die Entstehung dieses Klassikers wird besonders hervorgehoben, denn Musik wie dieser wurde seinerzeit nur wenig Erfolg prognostiziert. Denkste: nach der erstmaligen Sendung im Radio trat der Song seinen unglaublichen Siegeszug an und erreichte gleich zwei Mal ein Millionenpublikum: nach Mercurys Tod 1991 landete „Bohemian Rhapsody“ wieder ganz vorne in den Charts. Nachdem Freddie Mercury im Film zunächst seine eigene Homosexualität entdeckt (sein Umfeld ahnte es wohl länger als er) beginnt der Anfang vom Ende. Ohnehin labil flüchtete sich Mercury in unzählige anonyme Sex-Abenteuer und Drogeneskapaden, und es kommt was kommen muss: er erkrankt an der damals „Lustseuche“ genannten Immunschwäche AIDS und stirbt 1991 viel zu früh. "Bohemian Rhapsody“ begleitet Queen mit Fokus auf Freddie Mercury vom eingangs erwähnten Treffen bis zu ihrem legendären „Live Aid“-Auftritt, schildert die wilde Zeit während der Siebziger, allerdings erfreulicherweise ohne Drogenexzesse und Sex mit Groupies allzu plakativ auszuschlachten, und mit all den „kreativen Differenzen“ auch humorvoll, um etwa ab der Eröffnung von Mercurys furchtbarer Diagnose zunehmend dramatischer zu werden. Dennoch ist „Bohemian Rhapsody“ ziemlich leichtfüßig in Szene gesetzt und die meiste Zeit alles andere als traurig. Überraschend war für mich, dass Bryan Singer den Film inszeniert hat: wusste ich gar nicht, und hätte ich so von Mr. X-Men nicht erwartet.

Das Bild ist sehr gut, jedoch nicht außergewöhnlich. Die Tageslichtaufnahmen wirken allesamt sehr natürlich, sind scharf und wohl kontrastiert. Besonders beeindruckend gerieten die Aufnahmen während der Konzerte, wenn aus der Perspektive der Band das Publikum gezeigt wird. In Aufnahmen im Dunklen und im Halbdunkel ist der Kontrast nicht immer perfekt, und auch der Schwarzwert könnte satter sein. Dennoch: für die Höchstwertung reicht es locker.

Tja, der Sound.. Ich habe es mir und den Mitsehern erspart, während der Konzertszenen auf die englische Tonspur umzuschalten und den HD-Sound zu genießen. Der deutsche Track in DTS schlägt sich aber auch wacker, kann aber gegen den Track von „A Star is Born“ (ebenfalls kein HD-Sound) kaum anstinken. Bei den Konzerten in „Bohemian Rhapsody“ öffnet sich der Raum schön weit, und Bass und Dynamik werden merklich gesteigert; das war bei „A Star is Born“ aber noch hörbar besser. Dennoch: der Track ist besser als gedacht; die Schelte ist nur zum Teil gerechtfertigt.

Extras: wie üblich nicht angesehen. Das Steel ist geprägt, hinten mit einer kleineren Prägung versehen und innen mit einem Foto der Band, geschossen von schräg oben, versehen.

Mein persönliches Fazit: „Bohemian Rhapsody“ wird dem um ihn gemachten Hype gerecht, ein toller Film, der der Band von ihren Anfängen bis zum Zenith ihrer Karriere folgt und dabei semi-biographische Züge aufweist, die einen Teil der Lebensgeschichte um Freddie Mercury erzählen. „Bohemian Rhapsody“ ist (melo-) dramatisch, spannend, teils sehr lustig und sehr berührend. Volltreffer!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
gefällt mir
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2 Bewertung(en) mit ø 4,50 Punkten
Bohemian Rhapsody (2018) (Limited Steelbook Edition) Blu-ray
Story
 
5.0
Bildqualität
 
5.0
Tonqualität
 
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Extras
 
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