Avengers: Endgame 3D (Blu-ray 3D + Blu-ray + Bonus Disc) (Limited Steelbook Edition) Blu-ray

Original Filmtitel: Avengers: Endgame

avengers-endgame-3d-steelbook-final.jpg
Blu-ray 3D
Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 3 Discs, BD (3x), enthält Bonus-Disc, Blu-ray 3D Film, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Digital Plus 7.1
Englisch DTS-HD MA 7.1

Blu-ray:
Deutsch Dolby Digital Plus 7.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Italienisch Dolby Digital Plus 7.1
Untertitel:
Blu-ray 3D:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte

Blu-ray:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
182 Minuten
Veröffentlichung:
05.09.2019

Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 16.11.2019 um 14:31
#6
Mega!!! Absoluter Wahnsinn!!!
So müssen Avengers-Filme aussehen...
Story-Top! Bild und Ton-sehr gut, so macht der Heimkinoabend richtig Freude!
Gehört für mich wie alle anderen Teile einfach zwingend in die Sammlung!
Top, absoluter Kauftip!!!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Player:
Panasonic DP-UB424EGS
Darstellung:
BenQ BenQ W2700
gefällt mir
0
bewertet am 12.11.2019 um 09:58
#5
Technisch ist der FIlm sicher ein Highlight, 3D Bild, 2D Bild und die Tonspur liefern ein perfektes Produkt ab. Die extras sind auch alle umfassend und sehenswert und auf einer Extra Disc untergebracht. Auch ist das Steelbook gelungen. Nun aber zum Manko. Die Story, leider war mir das Ende der Saga einfach zu dolle an den Haaren herbeigezogen und einfach nur überladen mit Superhelden. Irgendwie hat es mich auch völlig kalt gelassen und ich bin wirklich genervt gewesen von dem in die Länge gezogenem Film. Auch wenn er sich über Tricks nun als Nummer 1 im Kino erwies, so muss ich sagen ist Avengers von der Story Meilenweit weg von Avatar und den dort gezeigten Emotionen. Mir hat sogar der erste Teil des Endes Infinity War besser gefallen als Endgame. Von daher kann ich nur Fans den Film nahe legen. Dem Rest muss ich eine Sichtungswarnung geben, dass hier viel Lebenszeit verballert wird für einen Teil der überflüssig ist.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Bildqualität 3D mit 5
Player:
Panasonic DMP-BDT500
Darstellung:
Samsung UE-55D8090
gefällt mir
0
bewertet am 13.09.2019 um 20:02
#4
"Avengers Endgame" soll klar den krönenden Abschluss der bisherigen Marvel-Saga darstellen, auch wenn sie offiziell erst mit "Spiderman far from Home" zu Ende geht. Und wie erwartet ziehen die Russo- Brüder alle Register, lassen den Zuschauer durch Zeitreisen viele Schauplätze noch einmal aufsuchen und versammeln zum großen Endkampf alle Figuren auf einmal.
Ein großes Spektakel, ohne Frage, aber leider dennoch nicht durchgehend gelungen.
Zum einen schleichen sich zu Beginn doch einige Längen ein, bis es endlich mit den Zeitreisen losgeht. Vor allem die Blues-Brothers-artige "wir bringen die Band zusammen"-Phase ist zu langatmig geraten. Und der neue Jammerlappen "Thor", der damit leider zu sehr zur Witzfigur degradiert wird, geht einem recht schnell auf den Keks.
Dagegen gelingt es Iron Man schon unglaublich schnell mal so eben per Geistesblitz das Zeitreisen mit all seinen Tücken zielgenau zu ermöglichen.

Der größte Makel des Films ist es allerdings den Charakter Captain Marvel noch so kurzfristig in den Kanon mit einbezogen zu haben. Ganz unverhofft taucht Sie auf um Iron Man vor einer aussichtlosen Situation zu retten - mit der Begründung, dass sie ja so viel im Universum zu tun hätte. Echt jetzt? Kurz darauf verschwindet Marvel dann auch schon wieder, nur um im Endkampf erst in letzter Minute wieder die Welt zu retten.
Das ist gleich der zweite Makel von Marvel: sie ist einfach zu übermächtig. Mal so eben im luftleeren Raum bzw. Weltall mit Lichtgeschwindigkeit rumfliegen, dabei noch ein ganzes Raumschiff schultern und mitschleppen - völlig gaga. Und im Alleingang mal eben in Person einen riesigen "Sternenkreuzer" wie ein durchschlagender Meteorit zu zerstören - Superman ist ein kleiner Milchbubi dagegen. Wenn nichts mehr geht schaut Marvel kurz vorbei und rettet als Joker aus der erzählerischen Sackgasse. Das ist zu banal und unspannend und wird hoffentlich auch nicht zur schlechten Angewohnheit in Zukunft.

Genug der Kritik, abgesehen von diesen Unzulänglichkeiten unterhält "Endgame" mit seinem apokalyptischen Szenario, überraschenden Wendungen, Zeitreise- Paradoxonen und schließlich auch einem gelungenen Action- und Effekte- Feuerwerk sehr gut. Mit Iron Man hat das Marvel-Universe begonnen und so fällt ihm zum Ende sehr gelungen auch eine besondere Rolle zu...

Technisch zeigt sich vor allem die Bildqualität von ihrer besten Seite: was da an Bildruhe, Schärfe, Kontrasten und Farben geboten wird, kann man schlicht nur als Referenz bezeichnen. Sehr schade nur, das uns das IMAX-Vollformat vorenthalten wird und so dicke Balken den Sichtbereich einschränken.
Das ist natürlich insbesondere auch für die 3D-Umsetzung schade, die besonders von Vollbild profitieren würde. Das stereoskopische Bild ist praktisch den ganzen Film über auf höchstem Niveau angesiedelt und bietet massenweise gute Tiefenwirkung und Plastizität.
Nur bei der Kamerafahrt durch die Trauergemeinde am Schluss sehen einige Figuren wie flache Pappkameraden aus, da ist wohl bei der Konvertierung irgend etwas schief gegangen. Das ist aber wirklich die einzige etwas negativ auffällige Szene. Ansonsten ein top 3D-Film.

Beim Ton hat Disney sich zum Glück endlich wieder steigen können, und so wird aus der dt. 768-kbps-DD7.1- Tonspur wohl das mögliche an Dynamik, Räumlichkeit und auch teils Bässen rausgequetscht was geht. Das klingt soweit recht gut, trotzdem muss sich Disney den Vorwurf gefallen lassen eine so mickrige Datenrate nur aus Spargründen bzw. zum Recyceln fürs Streaming zu verwenden. So wird die immerhin ordentliche Qualität erwartbar von der verlustfreien englischen DTS-Master-Spur noch getoppt. Die klingt im direkten Vergleich dann nochmal etwas kräftiger und präziser, die Basseinsätze bekommen noch ein Quäntchen mehr Punch und bleiben weniger Gegrummel.
So reicht es insgesamt gerade noch für aufgerundete 9/10 = 5/5 Punkte.

Fazit: "Endgame" ist ein würdiger, sehr unterhaltsamer Abschluss geworden, wenn auch nicht ganz ohne Mängel bei der Story. Insofern hat mir der stringentere Vorgänger "Infinity War" noch ein wenig besser gefallen. Insgesamt dennoch ein großes Spektakel, das vor allem Bild- aber auch Ton- technisch auf Blu-Ray überzeugt. Die 3D-Umsetzung gehört zu einer der besten und steigert die Immersion wie üblich beachtlich. Wären da nur nicht die Breitbild-Balken...
Dafür spendiert Disney wenigstens eine zusätzliche, dritte Bonus-Disc.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Bildqualität 3D mit 5
Player:
Sony BDP-S5500
Darstellung:
Epson EH-TW9000W
gefällt mir
0
bewertet am 09.09.2019 um 17:50
#3
Ups, hier hatte ich eigentlich eine Topwertung erwartet, die ich bei "Infinity War" auch vergeben habe.
Bei so einem letzten Teil hätte ich einfach von allem (Spannung, Dramatik, Emotionen) etwas mehr erwartet. So war dann doch einige Entäuschung vorhanden. Die Darstellung von Thor in diesem Film,
geht für mich schon mal gar nicht. Thor, der edle Donnergott, als Witzfigur, ist ein absolutes no go.
Der oben genannte "Infinity War" hat da in allen Punkten wesentlich mehr geboten.
Bei Bild und Ton kann ich nichts bemängeln, während beim 3D-Bild, ruhig einige Pop-Outs mehr hätten vorhanden sein können.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Bildqualität 3D mit 4
Player:
Panasonic DMP-UB900EGK
Darstellung:
Panasonic TX-65AXW904
gefällt mir
0
bewertet am 08.09.2019 um 12:21
#2
Über die Geschichte braucht man ja nichts zu erzählen, die kennt natürlich jeder, da das "Endgame" hiermit eingeläutet wurde. Die ersten 1,5 Stunden des Filmes ziehen sich ein bisschen wie Kaugummi, dass hätte man straffer gestalten können. Was danach kommt verdient sich wirklich als "Endgame" bezeichnet zu werden... Einzig wie Thor in den ersten 1,5 Stunden dargestellt wird,ist ein glatter Witz in meinen Augen - Manchen wird dies aufgrund der Komik aber natürlich gefallen.
Zu Thanos ein paar Anmerkungen:
Dies ist in meinen Augen der am besten dargestellte "Villain" in den letzten Jahren. Seine Motive/Absichten sind sehr gut in den beiden Filmen dargelegt worden, auch in Bezug auf die heutigen Probleme unserer Zeit (Überbevölkerung, schwindende Ressourcen usw...).
Das 3D Bild ist wie bei Disney gewohnt, wie immer, sehr gut. Eine schöne räumliche Tiefe mit ein paar kleineren Pop-Outs, wobei hier mehr möglich gewesen wäre. 3D ist ja nicht nur räumliche Tiefe...
Die deutsche Tonspur ist sehr stark komprimiert, dass merkt man gerade in den Aktionszenen, dass ist bei diesem Film eigentlich ein kompletter Fail... Die englische HD-TONSPUR ist dagegen top.
Mit der nun folgenden "Phase 4" wird sich Marvel m. M. Nach nun mit weniger zufriedenstellen müssen. An die Einspielergebnisse werden sie nicht mehr rankommen, was auch gut so ist, da alles irgendwie/gefühlt das gleiche ist...
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 3
Extras mit 2
Bildqualität 3D mit 5
gefällt mir
1
plo
bewertet am 01.09.2019 um 16:30
#1
Wir erinnern uns: vor etwa fünf (Film-) Jahren konnten die Avengers selbst mit vereinten Kräften mit den Guardians und weiteren Superhelden Thanos nicht daran hindern, aller Infinity-Steine habhaft zu werden. Der ohnehin nicht gerade schwächliche Titan wollte seinerzeit die Steine in Händen halten, um so mit einem Fingerschnippsen das Universum gesund zu schrumpfen und die Hälfte aller Lebewesen (ja, auch die Hälfte der Avengers) ins Nichts zu pulverisieren. Besagte fünf (Film-) Jahre später taucht plötzlich der ebenfalls totgeglaubte Scott Lang aka Ant-Man wieder auf der Erde auf. Scott, der seiner Meinung nach bloß ein paar Sekunden in der Quantengedöns-Dimension verbrachte glaubt (ganz im Gegensatz zu Tony Stark), dass Zeitreisen mithilfe der Pym-Partikel vielleicht doch möglich sind. Damit könnte in der Zeit zurück gereist und verhindert werden, dass Thanos die Infinity-Steine überhaupt in die Finger bekommt und die jetzt Verschwundenen würden gar nicht erst verschwinden. Blöd ist halt, dass a) die Zeitpunkte in der Geschichte nur relativ ungenau anzumanövrieren und somit zu erreichen sind und b) es nur eine Dosis Pym-Partikel pro Avenger gibt. Ein Fail ist also undenkbar..

So, nun hat die Erde nach jahrelanger Regentschaft von „Avatar“ und vorher „Titanic“ einen neuen erfolgreichsten Film aller Zeiten, ausnahmsweise nicht von James Cameron gedreht: „Avengers Endgame“ legte nicht nur den erfolgreichsten Kinostart aller Zeiten hin, sondern ist der teuerste und erfolgreichste Film bislang. „Endgame“ ist aber auch noch mit etwa drei Stunden Lauflänge der bisher längste Streifen des MCU. „Endgame“ beschreitet, wie schon „Infinity War“, neue Wege im MCU: vorbei ist die Leichtigkeit und die Leichtfüßigkeit der früheren Filme, Humor blitzt kaum noch auf. Der ganze Film wirkt besonders während der ersten Stunde regelrecht getragen und schafft es im Stile griechischer Tragödien, den ganzen Schmerz ob des Verlustes geliebter Menschen (und Helden) auf den Zuschauer zu übertragen. Da liegt auch meines Erachtens einer der Hasen im Pfeffer des Films: mit einer derartigen Ernsthaftigkeit verbindet man die Marvels eigentlich nicht, auch wenn „Endgame“ sicherlich die größte erzählerische und psychologische Tiefe aller Filme aus dem MCU aufweist. Während der ersten beiden Drittel wird die Action im Vergleich zu anderen Filmen des MCUs deutlich zurück genommen (was dem Film an sich gar nicht mal schlecht steht), dafür wenden die Regisseure viel Zeit dafür auf, alle anderen Figuren aus den bisher erschienen Filmen des MCU außerordentlich geschickt wieder einzubinden. Zum Ende mündet der Streifen (natürlich) wieder in das obligatorische CGI-Finalgetöse, dessen ich schon seit geraumer Zeit überdrüssig bin.

SPOILER
Auch dieses Mal sterben Superhelden. Endgültig? Man weiß es nicht.. Man kann es sich aber nicht vorstellen, denn in „Infinity War“ waren ja auch schon einige tot. Dachte man zumindest.. Und wenn Captaineuse Marvel es trotz ihres vollen Terminplans nicht einrichten hätte können, mal vorbei zu schauen hätten die Avengers erneut verloren.
SPOILER ENDE

Audiovisuell wird mit dieser Veröffentlichung fast immer feinstes geboten, was nicht weiter verwundert: nahezu der gesamte Film dürfte vor Green- und Bluescreens gedreht worden sein; die Hintergründe und Kulissen (und klar: besonders die vielen Szenen im Weltall) sind fast ausnahmslos gerendert. Das wirkt selten natürlich und meistens eher steril, dennoch: sämtliche Parameter wie Schärfe, Kontrast, Schwarzwert und Farbgebung sind sehr gut.

Die 3D-Fassung liefert ein Bild, das sehr hohe, aber nicht höchste Weihen verdient: auf meiner mittlerweile doch recht betagten Technik entstand ein wenig Ghosting, selten Doppelkonturen, und alle Bildhintergründe sind stets vergleichsweise scharf. Das Bild bietet nur ein paar Pop Outs, was natürlich Pop Out-Fanatiker frustriert, dafür aber eine hervorragende Tiefenstaffelung. Dunkler wird’s halt, wie immer bei Shutter-Technik, was bei den vielen dämmrigen und dunklen Szenen nicht gerade hilfreich ist.

Die Dolby Digital Plus 7.1-Tonspur ist von Beginn an recht präsent; allerdings ist das Ganze nicht perfekt ausbalanciert: die Mitten hätten etwas prägnanter beigemischt sein können. Alle Speaker werden permanent mit Signalen beliefert, so dass man auch in ruhigeren Szenen stets von Geräuschen umgeben ist. Die Dialoge sind auch im größten Gewühl immer verständlich; Stimmen und Geräusche sind genau ortbar und das ganze wird begleitet von einem leider nicht immer druckvollen Bass. Hier hätte der Abmischer den Szenen durch entsprechende Dynamik und Bass Nachdrücklichkeit verleihen können.

Extras habe ich (noch) nicht angesehen (werde ich wohl auch nicht, bis auf die Outtakes) und vergebe den Durchschnittswert. Das Motiv des Steels ist Geschmackssache, aber Steel-Fans werden sich über die Prägung freuen. 2D- und 3D-Fassung liegen, wie bei MCU-Steels üblich, auf gesonderten Discs vor.

Mein persönliches Fazit: wie schon des öfteren angemerkt bin ich der Marvels tatsächlich ein wenig überdrüssig. „Endgame“ habe ich eigentlich nur angesehen, um quasi die „Avengers“-Quadrologie abzuschließen. Während ich den ersten Film genial und den zweiten besser als viele andere fand, fand ich schon „Infinity War“ eher öde. „Endgame“ wiederum gefiel mir etwas besser, aber nur marginal.
Das MCU ist mit „Iron Man“ extrem stark gestartet, hatte mit „The Avengers“ (genau genommen der übliche Superhelden-Einheitsbrei; aber wenigstens gut gemacht), „Guardians of the Galaxy“, „Deadpool“ (absolut anders, respektlos und gerade dadurch herausragend), "The Return of the First Avenger" und „Ant-Man“ seinen Zenith erreicht und kaut seitdem eigentlich nur noch wieder. Mit den genannten und „Doctor Strange“ stehen zwar noch ein paar Filme aus dem MCU in meiner Sammlung, mehr werden es wohl aber nicht werden. Den Fans wird „Endgame“ sicherlich gefallen; für mich ist der Film Durchschnittsware. 7 Balken vergäbe ich in einem Review, so runde ich mal ab, denn Lobeshymnen werden noch genug kommen, schätze ich. Wahrscheinlich werde ich tatsächlich zu alt für derlei Filme..
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Bildqualität 3D mit 4
gefällt mir
4
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6 Bewertung(en) mit ø 4,39 Punkten
 
STORY
3.5
 
BILDQUALITäT
5.0
 
3D BILDQUALITäT
4.6
 
TONQUALITäT
4.7
 
EXTRAS
4.2

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