Trespass (1992) (Limited Mediabook Edition) (Cover B) Blu-ray

Original Filmtitel: Trespass (1992)

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (1x), DVD (1x), enthält DVD Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Media Book,
Limitiert auf 500 Exemplare!
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Deutsch DTS-HD MA 2.0
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 2.0
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
101 Minuten
Veröffentlichung:
09.11.2018
Trespass (1992) (Limited Mediabook Edition) (Cover B) Blu-ray Review
Story
 
8
Bildqualität
 
8
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
8
Gesamt *
 
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 30.11.2018
In den 1980er Jahren galt Regisseur und Drehbuchautor Walter Hill als Garant für knallharte Action-Filme. Mit Titeln wie The Warriors, Nur 48 Stunden oder Red Heat konnte er sich einen Namen machen. Allerdings verlief seine Karriere auch etwas wie eine Achterbahnfahrt - denn auf einen Erfolg folgte meist auch wieder ein Flop an der Kinokasse. Dabei lag es nicht immer an der Inszenierung oder dem Drehbuch - in manchen Fällen verhinderten einfach äußere Umstände den Erfolg des Films. So geschah es seiner Zeit auch mit Trespass, welcher einen recht holprigen Weg von der Entstehung bis zur Erstaufführung hatte. Nichtsdestotrotz entwickelte sich der Action-Thriller im Laufe der Zeit zu einem Geheimtipp, was vor allem dem Heimkino-Markt zu verdanken ist. Grund genug für Herausgeber 'Turbine Medien' der Blu-ray-Veröffentlichung des Films drei schicke Mediabook Editionen inklusive 24-seitigem Textbuch zu spendieren. Das nachstehende Review widmet sich dabei der auf 500 Stück limitierten 'Cover B'-Variante.

Story

Bei einem Löscheinsatz fallen den beiden Feuerwehrmännern Don (W. Sadler) und Vince (B. Paxton) Informationen zu einem bislang verborgenen Schatz in einem alten Kirchengebäude in die Hände. Beide wittern das große Geld und machen sich von Arkansas auf ins von Banden regierte East St. Louis. Trotz äußerster Vorsicht kommen die beiden schnell der Gang von King James (Ice-T) in die Quere. Don und Vince wissen sich nicht anders zu helfen, als sich Lucky (D. White), den Bruder von King James, als Geisel zu schnappen und sich in dem alten Gebäude zu verschanzen. Das ruft vor allem den schießwütige Savon (Ice Cube) auf den Plan, welcher am liebsten gleich das ganze Gebäude mit Blei durchsieben würde. Als dann plötzlich wirklich ein Goldschatz gefunden wird, bricht innerhalb aller Parteien die Gier aus und es kommt untereinander zu Spannungen. Bei einer Million Dollar rücken dann schließlich doch die Freundschaften in den Hintergrund. Wer wird es lebend aus dem verlassenen Komplex schaffen? Wie man aus dem beiliegenden Textbuch oder den Interviews im Bonusbereich erfahren kann, hatte es der Film nicht leicht in die Kinos zukommen. So entstand die Idee zum Film bereits Mitte der 1970er Jahre. Das Skript dazu stammt dabei aus der Feder der späteren 'Zurück in die Zukunft' Autoren Robert Zemeckis und Bob Gale. Doch zu dieser Zeit fand sich niemand, der solch einen brutalen Film auf die Leinwand bringen wollte. Erst Anfang der 1990er, als Filme wie 'New Jack City' oder 'Boyz In The Hood' Erfolge feiern konnten, traute man sich wieder, die Geschichte auszupacken. Da Zemeckis nicht Regie bei diesem Projekt führen wollte, bot man den Job Walter Hill an, der schon mehrfach bewiesen hatte, dass er ein gutes Gespür für knallharte Actionfilme hatte. Glücklicher Weise konnte man auch die beiden aufstrebenden Rap-Stars Ice-T und Ice Cube für den Film gewinnen, welche ohne zu zögern mit einstiegen, da sie große Fans von Hills The Warriors waren. Für die Rollen der beiden Feuerwehrmänner konnte man Bill Paxton und William Sadler verpflichten, welche beide schon zuvor mit Walter Hill Kontakt hatten – Paxton bei Aliens – Die Rückkehr und Sadler bei Geschichten aus der Gruft. So entstand dann ein Kammerspiel das trotz des recht begrenzten Handlungsortes durchweg die Spannung halten kann. Durch die handgemachte Action überzeugt der Film auch heutzutage noch recht gut. Doch es gab kurz vor Fertigstellung des Films Probleme, welche den Kinostart zur Verschiebung brachten: das Ende der Gerichtsverhandlung um einen Polizei-Einsatz, bei dem der Afroamerikaner Rodney King von Beamten unter Einsatz von übermäßig eingesetzter Brutalität, verhaftet wurde, stand an. Hierbei wurden die Einsatzkräfte jedoch freigesprochen, was zu Unruhen auf den Straßen von Los Angeles führte. Zu diesem Zeitpunkt wagte man es dann nicht, einen Film namens 'The Looters' (übersetzt: Die Plünderer), wie Trespass eigentlich heißen sollte, in die Kinos zu bringen. So kam es dann, dass die Erstaufführung an Weihnachten stattfand – ein ebenfalls sehr schlecht gewähltes Datum, denn wer sollte schon am Fest der Liebe einen brutalen Action-Film sehen wollen. Erst über die Jahre hinweg konnte sich der Titel auf dem Heimkino-Markt einen Fan-Kreis erschließen. Zurecht, denn die Geschichte hat auch heutzutage nichts an Spannung verloren. Zudem hätte sie auch mit jeglichen anderen Ethnischen Gruppen umgesetzt werden können – auf einen Millionen-Schatz ist wohl jeder Mensch scharf. Bill Paxton und William Sadler geben dabei sehr unterschiedliche Charakter zum Besten – während Paxton den vorsichtigen und besonnenen Typen mimt, übernimmt Sadler den Part des rücksichtlosen Draufgängers, der alles dafür tun würde, den Schatz in seine Finger zu bekommen. Ihre Pendants auf Seiten der Gang wurden von den beiden Rappern Ice-T und Ice- Cube übernommen. Auch ihre beiden Charaktere unterscheiden sich grundlegend von einander – so schreckt zwar auch Ice-T's Charakter nicht vor Brutalität zurück, jedoch setzt er diese nur ein, wenn es wirklich nicht mehr anders geht. Er möchte auch nicht das Leben seines Bruders Lucky, gespielt von De'voreaux White, auf Spiel setzen und tritt daher immer wieder in Verhandlungen mit Don und Vince - den beiden 'Geiselnehmern Widerwillen'. Dem gegenüber steht Ice Cube, welcher impulsiv und ohne Rücksicht auf Verluste vorgeht. Im Vorfeld dachten die Macher übrigens, dass sich die beiden Rapper nicht verstehen würden, doch am Set begegneten sich beide dann freundschaftlich und professionell. In weiteren Rollen sind Art Evans als Obdachloser 'Bradlee', Bruce A. Young als Waffenlieferant 'Raymond', Tommy Lister als Mann fürs Grobe 'Cletus' und T.E. Russel, als ständig mit der Handkamera umherlaufender 'Video' zu sehen. Auch sie passen sehr gut in das Gesamtkonzept des Films. Auch wenn die Action recht hart in Szene gesetzt ist, bleibt unverständlich, warum der Film heutzutage eine Altersfreigabe ab 18 Jahren besitzt. Vermutlich würde auf Grund heutiger Verhältnisse bei einer Neu-Prüfung eine Freigabe ab 16 Jahren herauskommen – denn so hart geht es nach aktuellen Maßstäben hier nicht mehr zu. Sei's drum – Spaß macht der Action-Thriller auch so noch und ist somit immer noch für einen ordentlichen Männer-Abend zu empfehlen.

Bildqualität

Jagd einem das Publisher-Intro zu Anfang des Films auf Grund des starken Filmkorns und der Unschärfe noch einen leichten Schrecken ein, kann dann aber schnell aufgeatmet werden: Denn die Umsetzung des inzwischen schon über 25 Jahre alten Film kann sich wirklich sehen lassen. Zwar hat man wohl auch hier auf digitale Rauschunterdrückung gesetzt, was dem Ganzen einen etwas weicheren Look verpasst. Aber das Bild wirkt so nun sehr sauber und klar. Der Detailgrad verläuft ein wenig schwankend, denn während es viele Nahaufnahmen gibt, die selbst kleinste Buchstaben auf Zeitungsschnipseln hervorragend ins Licht rücken, so gibt es auch Close-Ups der Protagonisten, in welchen nur sehr dezent Details von Haut und Haar zu erkennen sind. Hier wirkt es dann ein wenig glattgebügelt, ohne aber allzu sehr aus dem Rahmen zu fallen. Die Farben wirken recht natürlich, wenn auch der alte Gebäudekomplex keine variantenreichen Farbpalletten zu bieten hat. Hier können aber die Feueraufnahmen gute Akzente setzen, diese leuchten sehr kräftig. Apropos leuchten: auch die Taschenlampen besitzen hier ab und an einen schönen Blend-Effekt. Verschmutzungen oder Unschärfen sind sonst nicht merklich aufgefallen, weshalb man dem Film eine klasse Umsetzung attestieren kann.

Tonqualität

Die Blu-ray Disc verfügt über folgende Tonspuren:
  • Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1
  • Deutsch DTS-HD Master Audio 2.0
  • Englisch DTS-HD Master Audio 5.1
  • Englisch DTS-HD Master Audio 2.0
  • Deutsch DTS (Tonspur nur mit Soundeffekten und Filmmusik)
Auch auf Seiten des Tons gab man sich richtig Mühe und holte vermutlich das Beste aus den gut 25 Jahre alten Aufnahmen heraus. Auch wenn die Mehrkanal-Varianten gerade auf den hinteren Kanälen nicht allzu viel zu bieten haben und sich das meiste daher eher im Frontbereich abspielt, so klingen sie dennoch natürlicher, als ihre Stereo-Pendants. Es klingt halt doch ein wenig komisch, wenn die Stimmen nicht aus dem Center kommen, sondern über die beiden Frontlautsprecher. Die Dialoge sind dabei zu jeder Zeit klar verständlich, ohne dabei auf Grund des Alters muffig zu wirken. Die Waffensounds klingen jedoch etwas antiquiert bzw. so wie eben bei vielen Filmen aus dieser Zeitepoche. Auch der Subwoofer wird nicht allzu sehr in Anspruch genommen. Gerade bei den Explosionen oder den größeren Kalibern fehlt es hier ein wenig an Druck. Da dies aber wirklich auf das Alter des Films zurückzuführen ist, kann einfach nicht mehr aus dem Ausgangsmaterial herausgeholt werden. Zwischen der deutschen Synchronisation, welche bei der Magma Synchron GmbH in Berlin unter der Dialogregie von Joachim Kunzendorf, entstand und der englischen Originalspur, gibt es aus qualitativer Sicht keine nennenswerten Unterschiede. Sicherlich kommen die Dialoge im Englischen noch etwas authentischer rüber, gerade das Fluchen passt hier einfach besser. Aber auch die deutsche Synchro muss sich nicht verstecken, verfügt sie doch über passende Sprecher.

Ausstattung

Im Bonus-Bereich der Blu-ray finden sich folgende Extras:
  • Interview...
  • -... mit William Sadler (12:31 Min.) -... mit Ko-Autor/Produzent Bob Gale (13:15 Min.) -... mit Produzent Neil Canton (13:50 Min.)
  • Featurettes über die Stunts (6:10 Min.)
  • Featurettes über die Waffen (6:28 Min.)
  • Hinter den Kulissen (4:07 Min.)
  • Musik-Videoclip (3:25 Min.)
  • Entfernte Szenen (4:49 Min.)
  • Trailer (2:00 Min.)
Herzstück der Extras ist mit Sicherheit die Interview-Sektion mit William Sadler, Bob Gale und Neil Canton. Sie erinnern sich an die Entstehung des Films und wie sie zu diesem Projekt gekommen sind. So erzählt William Sadler zum Beispiel davon, dass er in einer Kampfszene unabsichtlich Bill Paxton voll im Gesicht traf – nach mehreren Takes standen beide einfach nicht mehr auf ihren richtigen Positionen. Paxton musste daraufhin ins Krankenhaus und verarztet werden. Als man dann einige den Dreh dieser Szene fortsetzte, revanchierte sich Paxton mit einem 'Gegenschlag', da er glaubte, damals absichtlich von seinem Filmpartner umgehauen worden zu sein. Die Idee zum Film entstand schon 1975 und hatte den Burt Reynolds Klassiker 'Beim Sterben ist jeder der erste' als Vorbild. Nur diesmal wollte man diesmal 'normale' Amerikaner in ein urbanes Setting in das Gebiet einer Gangsterbande setzen. Dabei hatte man allerdings keinen rassistischen oder politisch motivierten Hintergedanken - der Film prallte damals einfach mit dem Zeitgeschehen aufeinander. Man wollte eigentlich alles an einem Ort drehen, entschied sich dann aber dazu, die jeweils geeignetsten Locations für Innen- und Außendrehs zu kombinieren. So wurden dann schlussendlich die Innenaufnahmen in Memphis und die Außenaufnahmen in Atlanta gedreht. Die letzten vier Beiträge des Bonusmaterials liegen noch in 4:3 und SD-Qualität vor. Alle Berichte verfügen jedoch erfreulicher Weise über deutsche Untertitel. Die sehr schön aufgemachte Mediabook Edition, hier in der Variante 'Cover B', verfügt über einen matten Druck auf Vorder- und Rückseite. Während es auf der Vorderseite neben dem Filmtitel noch einen Werbespruch und die Namen der Hauptdarsteller gibt, befinden sich auf der Rückseite nur kleine Firmen-Logos am unteren Rand, unterhalb des Cover-Motives. Im Inneren befinden sich zunächst auf der Rückseite der Front- bzw. Backklappe jeweils die transparente Halterung der Blu-ray bzw. DVD. Dahinter liegt ein Foto des Industriekomplexes aus dem Film, welches dann in das Textbuch übergeht. In der Mitte des Mediabooks befindet sich dann das sehr informative und 24 Seiten starke Booklet von Tobias Hohmann. Es enthält zunächst eine Kurzbiographie von Regisseur und Drehbuchautor Walter Hill. Hier wird beschrieben, wie er zum Film kam und kurz auf die Höhe- bzw. Tiefpunkte seiner Karriere eingegangen. Im weiteren Verlauf widmet sich der Autor der Entstehung des Films. Neben den Veröffentlichungsproblemen im Rahmen des Rodney King-Prozesses, geht man hier auch auf die Heavy Metal Band 'Body Count' ein, welche von Ice-T gegründet wurde. Diese hatte auf ihrem Debut-Album einen Song namens 'Cop-Killer' im Repertoire, welcher vor allem bei der Politik nicht sonderlich gut angesehen war. Auch dieser Song bzw. den Wirbel der durch ihn entstand, wurde teilweise für den geringen Erfolg von Trespass verantwortlich gemacht. Interessant auch, dass Brad Pitt für die Hauptrolle vorgesehen war – dieser aber ablehnte ab, da die Rolle nicht zu dessen Karriereplänen passte. Aufgelockert wird das Mediabook immerwieder durch einige Bilder aus dem Film.

Fazit

Mit einem informativen wie schön gestalteten Mediabook huldigt Publisher 'Turbine Medien' einem Action-Klassiker, dessen Entstehung seiner Zeit unter keinem guten Stern stand. Auch wenn bei der Zusammenstellung der Besetzung und dem eigentlichen Dreh alles vorbildlich ablief, so schmälerten doch immer wieder äußere Umstände das Vorankommen bzw. den Erfolg des Films. Glücklicher Weise stellte sich dieser zumindest über die Jahre im Heimkino-Bereich ein. Die Blu-ray Umsetzung bringt hierbei die beste Seite des Films zum Vorschein, denn sowohl beim Bild als auch beim Ton holt man das Maximum aus dem knapp 25 Jahre alten Werk heraus. Und das kann sich unter dem Strich sehr gut sehen bzw. hören lassen. Auch wenn man vermutlich mit digitaler Rauschunterdrückung arbeitete und auf Grund des Ausgangsmaterials auf ein großartiges Mehrkanal-Erlebnis verzichten muss, so sieht das Bild dennoch sauber und klar aus und auch die Front-lastige Ausrichtung des Tons macht immer noch eine gute Figur. Die handgemachten Effekte und die eigentlich zeitlose Story haben den Film sehr gut altern lassen, weshalb man ihn auch heute noch gut bei einem Männer-Filmabend in den Player legen kann. (Jörn Pomplitz)
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Kaufempfehlung

 
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Trespass (1992) (Limited Mediabook Edition) (Cover B) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Chrono 509 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS PB-1000

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