Venom (2018) (Limited Steelbook Edition) Blu-ray

Original Filmtitel: Venom (2018)

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS-HD MA 5.1
Türkisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Arabisch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Japanisch, Niederländisch, Türkisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
112 Minuten
Veröffentlichung:
14.02.2019
Venom (2018) (Limited Steelbook Edition) Blu-ray Review
Story
 
8
Bildqualität
 
8
Tonqualität
 
9
Ausstattung
 
8
Gesamt *
 
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 18.02.2019
Der Pool an Super-Helden scheint unerschöpflich. Neben den zumeist freundlich gesinnten Charakteren setzt Hollywood zuletzt vermehrt auf die Anti-Helden der Comic-Branche. Charaktere also, die mal so gar nicht dem Saubermann-Image von Superman & Co. entsprechen. Ein gewisser Wade Wilson, den meisten wohl eher bekannt als Deadpool hat hier sicherlich gute Vorabreit geleistet und den Weg für weitere schlagkräftige Großmäuler geebnet. Doch in der Comic-Welt gab es schon einige Zeit vor ihm einen frechen Super-Helden, der durch seine markanten Sprüche und die äußerst brutale Vorgehensweise bei der Erledigung seiner Feinde für Aufsehen sorgte: Venom. Dieser hatte in Hollywood bereits in Spider-Man 3 seinen ersten Auftritt, bekommt nun aber sein eigenes Spin-Of spendiert. Ob es Hauptdarsteller Tom Hardy dabei gelingt, in die großen Fußstapfen des Roten Rächers zu stapfen, oder ob diese doch eine Nummer zu groß sind, zeigt das Review der Blu-ray Version, welche neben den 4K-, 3D- und Steelbook-Varianten von Sony Pictures Home Entertainment in den Handel gebracht wird.

Story

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Der Enthüllungsreporter Eddie Brock (T. Hardy) kommt bei seinen Recherchen zu einem neuen Artikel hinter die Geheimnisse des Pharma-Giganten Life Foundation: Deren Gründer Dr. Carlton Drake (R. Ahmed) experimentiert mit außerirdischen Lebensformern, den sogenannten Symbionten, die er mit Menschen kombinieren möchte. Als Eddie bei der Beschaffung von Beweisen ins Labor der Life Foundation einbricht, wird er mit einem der Weltall-Parasiten infiziert. Das sich selbst 'Venom' nennende Alien übernimmt fortan die Kontrolle über Eddies Körper und verleiht ihm damit ungeahnte Fähigkeiten. Diese muss er alsbald auch einsetzen, denn Drake möchte sein Forschungsobjekt so schnell wie möglich wiederhaben. Dabei macht er auch vor einem Selbstversuch nicht Halt und infiziert sich selbst mit einem Symbionten. Damit bekommt der eigentlich übermächtige Venom schon bald einen ernstzunehmenden Gegner. Wirt und Alien müssen sich daraufhin zusammenraufen und gegen die Bedrohung zusammenarbeiten. Comic-Verfilmungen sind inzwischen aus dem Kino nicht mehr wegzudenken. Bei dem schier unendlichen Vorrat an (Anti-)Helden ist wohl auch so schnell an kein Abreißen des Nachschubs zu denken. Die Schwierigkeit dabei ist sicherlich, dem Publikum abwechslungsreiche und interessante Charaktere zu bieten, die sich von dem bisher gezeigten unterscheiden. Insofern ist Regisseur Ruben Fleischer sicherlich ein guter Wurf gelungen. Denn Venom unterscheidet sich doch recht ordentlich vom Rest der sonst üblichen Helden-Figuren. Eine hässliche Fratze, derbe Sprüche und Spaß am Töten stehen doch im harten Kontrast zu der überwiegend Modell-Athletischen Generation von Super-Helden. Zudem ist es ein eigenständiger Charakter, der lediglich einen Wirt zum Überleben braucht. Diesem verleiht er im Gegenzug für die Beherbergung übernatürliche Kräfte, wie zum Beispiel enorme Stärke und Schnelligkeit, aber auch Tentakel-artige Gliedmaßen, die sich Situationsbedingt zu Waffen und Werkzeugen verformen können.
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Wie schon Genre-Kollege Deadpool, so plappert auch Venom Testosteron-geschwungen vor sich hin und haut den ein oder anderen schwarzhumorigen Onliner hinaus. Dies ergibt zusammen mit dem zunächst widerwillig agierenden Charakter von Wirt Eddie ein ums andere Mal lustige Momenten – mal mehr, mal weniger zum Lachen. Hier hat eindeutig Ryan Reynolds in der Rolle von Deadpool die Nase vorn, auch wenn seine Gags oftmals unter die Gürtellinie zielen. Man merkt hier auch deutlich, dass Venom ein bisschen mit angezogener Handbremse agiert - sicher hat auch die Freigabe ab 12 Jahren hier einen zähmenden Einfluss. Venoms erstes Solo-Abenteuer funktioniert aber trotzdem recht unterhaltsam, was nicht zuletzt auch durch Tom Hardys leicht kauzige Darstellung – im positiven Sinne - zu verdanken ist. Gerade seine Körperhaltung bzw. Körpersprache, wenn Venom die Kontrolle übernimmt, ist passend in Szene gesetzt. An seiner Seite sorgt Michelle Williams in der Rolle von Eddies (Ex-)Freundin Anne Weying für den moralischen Part. Optisch erinnert ihre Rolle dabei doch irgendwie an Tony Starks aka Iron Mans Herzensdame Pepper Potts, gespielt durch Gwyneth Paltrow – beide Schauspielerinnen sehen sich hier fast zum Verwechseln ähnlich. Als Antagonisten wählte man den pakistanisch-stämmigen Riz Ahmed, der in der Rolle des jungen Pharmabosses Dr. Carlton Drake grundsätzlich eine gute Figur macht. Jedoch wirkt es eben ein wenig unglaubwürdig, dass jemand in seinem Alter schon solch ein Imperium leitete, welches sogar über einen eigenen Weltraumbahnhof samt mehrerer Raketen verfügt. Akzeptiert man dies aber, so bekommt man mit ihm den zweiten Anti-Helden des Films: denn, wenn man es genau nimmt, agiert sein Charakter eigentlich aus wohltätigen Antrieb. Er möchte der Menschheit durch die Vereinigung mit den Symbionten eine sichere Zukunft ermöglichen. Dass er dabei aber auf Einzelschicksale keine Rücksicht nimmt, ist dann die andere Sache. Eine noch nennenswerte Nebenrolle bekleidet Jenny Slate als Labor-Mitarbeiterin und Informantin Dr. Dora Skirth, welche die Machenschaften ihres Bosses nicht mehr verantworten kann und sich daraufhin an Eddie wendet. In einer knapp 3 Minütigen Mid-Credit Szene ist zudem Woody Harrelson als Cletus 'Carnage' Kasady zu sehen – scheinbar ein Teaser für eine mögliche Fortsetzung.
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Der Film beginnt zunächst recht ruhig – abgesehen von der Eröffnungsszene – und nimmt sich Zeit für die Einführung seiner Charaktere. Erst nach knapp 50 Minuten des rund 112 Minuten laufenden Films, bekommt der Zuschauer Venom das erste Mal zu sehen. Bis dahin wird man Zeuge, wie Eddie alles was er liebt durch seine teils illegalen Recherchen verliert. Auch dieser Teil gelingt Tom Hardy sehr gut und überzeugend. Apropos Gesamtlaufzeit: Diese kommt netto eigentlich nur auf knapp 92 Minuten – in den übrigen 20 Minuten versteckt sich eben zum einen die schon erwähnte Mid-Credit Szene, zum anderen aber auch eine knapp 5 Minütige Vorschau zum Animationsfilm 'Spider-Man: A New Universe'. Auf Grund dessen kommt es dann im Film selbst eigentlich auch kaum zu Längen - die straffe Inszenierung sorgt für ein stets ordentliches Tempo ohne Leerlauf. Dabei bieten vor allem die Action-Szenen, allen voran eine Motorrad-Verfolgung durch San Francisco, ordentliche Schauwerte, bei denen nur selten die Computer-Erzeugten Effekte unschön auffallen. Videospiel-Fans werden sicherlich das ein oder andere Mal an Titel wie die 'The Darkness' oder 'Prototype' denken – auch hier bekommen die Hauptakteure übernatürliche Fähigkeiten wie Eddie Brock. Auch wenn es Venom sicher nicht schafft an die Erfolge eines Deadpool heranzukommen, bleibt unter dem Strich ein unterhaltsamer Super-Helden Film, mit eigenständigen Charakteren und etwas anderen Super-Kräften. Gerne hätte man hier noch etwas mutiger sein dürfen und die Brutalität des Sprüche-klopfenden Symbionten deutlicher herausstellen – auch wenn es dadurch mit der Freigabe ab 12 nichts mehr gegeben hätte. Aber auch hier hat Deadpool ja deutlich gemacht, dass dies erfolgreich – sowohl beim Zuschauer, als auch in der Kasse - funktionieren kann.

Bildqualität

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Die Umsetzung der Blu-ray bietet grundsätzlich eine erstklassige Qualität: kräftige Farben, detaillierte Darstellungen und ein einwandfreier Schwarzwert zeugen von einer zeitgemäßen Produktion. Diese scheint zudem auf digitalen Aufnahmeprozessen zu basieren, zumindest lässt ein nicht sichtbares Filmkorn darauf schließen. Leider machen sich aber des Öfteren in den Randbereichen Unschärfen bemerkbar. Ob es sich dabei um stilgebende Elemente oder eine schlechte Fokussierung der Kamera handelt, ist schlecht zu sagen. Glücklicher Weise ist es nicht durchgehend der Fall und die meiste Zeit bekommt man ein sauberes Bild geboten. Trotz vieler Szenen im Dunklen hat der Film nicht mit Detailverlusten zu kämpfen, sondern bietet jeder Zeit feine Oberflächen Strukturen und filigrane Elemente der Symbionten zur Schau. Auch die CGI-Elemente fügen sich im Großen und Ganzen sehr gut ins Gesamtbild ein – nur selten sind diese Computergenerierten Effekte als solche zu erkennen. Kurz um: hier gibt es allgemein keine großen Beanstandungen.

Tonqualität

Die Blu-ray Disk verfügt über die folgenden Tonspuren:
  • Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1
  • Englisch DTS-HD Master Audio 5.1
  • Französisch DTS-HD Master Audio 5.1
  • Türkisch Dolby Digital 5.1
Absolut nichts auszusetzen gibt es an den beiden Hauptspuren, deutsch und englisch, welche beide im HD-Tonformat vorliegen. Perfekt verteilte Effekte über alle Lautsprecher, jederzeit klar verständliche Dialoge und endlich mal ein Subwoofer Einsatz, der das Heimkino ständig zum Beben bringt. Beide Tonspuren liegen hier Qualitativ gleich auf, sowohl was die Dynamik als auch die Effektverteilung betrifft. Die deutsche Synchronisation – hergestellt durch die Berliner Synchron GmbH Wenzel und Lüdecke, unter der Dialogregie von Björn Schalla – ist ebenfalls sehr anhörbar umgesetzt worden. Wenn man etwas kritisieren möchte, dann vielleicht, dass man die Chance verpasst hat, eine moderne 3D-Tonspur mit auf die Disk zu packen. Gerade Venoms Dialoge aus dem Off wären prädestiniert dafür gewesen, sich im ganzen Raum zu verteilen. Hier haben Käufer der 4K Version wohl einen Vorteil, denn die Englische Tonspur liegt hier auch im Atmos-Format vor.

Ausstattung

Im Bonus-Bereich der Blu-ray finden Interessent folgende Beiträge:
  • Venom-Modus
  • Entfernte und Erweiterte Szenen (5:00 Min.)
  • Der Anti-Held (10:04 Min.)
  • Der Tödliche Beschützer im Einsatz (9:14 Min.)
  • Venom Vision (7:02 Min.)
  • Venom Design (5:34 Min.)
  • Symbionten Geheimnisse (2:40 Min.)
  • Pre-Viz-Szenen auswählen (13:53 Min.)
  • Musikvideos
  • Venom von Eminem (4:56 Min.)
  • Sunglower von Post Malone und Swae Lee (2:48 Min)
  • Vorschau von Spider-Man: A New Universe (3:33 Min.)
  • Trailershow
  • Searching…
Schaltet man den 'Venom-Modus' ein, bekommt man während der Wiedergabe des Films Pop-Up Einblendungen, welche Hintergrundinfos zur Beziehung des Films mit der Comic-Vorlage liefern. Der Fokus der meisten anderen Beiträge, liegt auf der Entwicklung von der gezeichneten Comic-Figur hin zur 'realen' Darstellung von Venom. Hierbei kommen zumeist die Hauptdarsteller Hardy, Williams, Ahmed und Slate zu Worte. Aber auch Regisseur Ruben Fleischer, oder die Produzenten Avi Arad und Matt Tolmach geben einige interessante Infos zur Umsetzung. Auch Comic-Experte Kevin Feige meldet sich mehrfach zu Wort. Der Zuschauer erfährt so zum Beispiel, dass Tom Hardy auch die Parts von Venom einsprach, welche dann mit Effekten unterlegt worden. Beim Dreh bekamen die Schauspieler durch einen 'Knopf im Ohr' dann die Stimme von Venom eingespielt, um besser damit interagieren zu können. Ein weitere Beitrag widmet sich den vielen Stunts des Films und mit welchen Tricks man bei ihrer Umsetzung arbeitete. Die Motorrad-Szenen nehmen dabei den größten Teil ein. Im Design-Beitrag erfährt man, dass sich die Macher bewusst gegen ein Spider-Man Symbol auf der Brust des Symbionten entschieden. Man lässt dies aber für mögliche weitere Filme offen, so dass es vielleicht doch einmal möglich ist, dass man den von einen Symbionten besessenen Spider-Man auf der Leinwand zu sehen bekommt. In einem kleinen Beitrag zu den Symbionten-Geheimnissen werden einige Easter-Eggs gezeigt, in denen man auf Personen aus dem Umfeld von Venom eingeht. Sei es dessen Erfinder oder fiktive Charaktere die in Comics vorkommen - überall im Film sind Hinweise auf diese Personen versteckt. Hinter den Pre-Viz-Szenen verbirgt sich eine Gegenüberstellung von teils computeranimierten, teils gezeichneten Filmszenen mit ihren schlussendlich im fertigen Film enthaltenen Pendants. Abgerundet werden die Extras durch eine Vorschau auf den Animationshit 'Spider-Man: A New Universe'´, sowie einen Trailer auf den Film 'Searching…'.

Fazit

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Das Anti-Helden nicht zu letzte seit Deadpool gut an den Zuschauer zubringen sind, zeigt auch der erste Solo -Auftritt von Venom. Mit den etwas anderen Super-Kräften kann sich der Symbiont wohlwollend vom Rest der Helden-Riege absetzen. Dabei passt die zugehörige Portion Humor in den meisten Fällen sehr gut, was den Film zusätzlich noch unterhaltsamer macht. Die straffe, aber dennoch sich genügend Zeitnehmende Umsetzung tut dabei ihr übriges. Die technische Seite der Blu-ray kann sich – abgesehen von einigen Unschärfen – sehr gut sehen und vor allem bestens hören lassen. Hier gibt es eine kraftvolle Soundunterstützung auf allen Kanälen, der jedoch eine 3D-Ebene sehr gut zu Gesicht gestanden hätte. Sei's drum - der Subwoofer bekommt mal wieder richtig was zu tun und bringt das Heimkino ordentlich in Schwingung. Auch wenn Venom nicht in die Regionen eines Deadpool vorstoßen kann – der Film unterhält sehr solide und darf gerne in einer Fortsetzung zeigen, dass noch mehr in ihm steckt. Potential dazu hat Venom allemal. (Jörn Pomplitz)
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Kaufempfehlung

 
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Venom (2018) (Limited Steelbook Edition) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Chrono 509 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS PB-1000

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2 Bewertung(en) mit ø 4,67 Punkten
Venom (2018) (Limited Steelbook Edition) Blu-ray
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