Operation: Overlord Blu-ray

Original Filmtitel: Overlord (2018)

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby Atmos
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Japanisch DD 5.1
Brasilianisches Portugiesisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Lateinamerikanisches Spanisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
110 Minuten
Veröffentlichung:
21.03.2019

Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 16.04.2019 um 17:13
#2
Absolut top der film seit langem endlich mal wieder ein film den ich nicht ausmachen mußte.bild und ton sind top!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
Player:
OPPO BDP-105D EU
Darstellung:
Sonstiges Epson EH-TW 9300
gefällt mir
0
plo
bewertet am 22.03.2019 um 08:37
#1
Juni 1944, D-Day: im Rahmen der Operation „Overlord“, der alliierten Invasion an der Küste der Normandie, springt die 101st Airborne Division hinter den feindlichen Linien ab. Einige der wenigen, die den Erdboden lebend erreichen haben den Auftrag, eine deutsche Funkstation in der Kirche eines kleinen Dorfes zu vernichten, von der aus das feindliche Flak-Feuer koordiniert wird. Als die kleine Gruppe mit Hilfe einer Bewohnerin in das Dorf gesickert ist und ihren Auftrag im Haus der jungen Frau vorbereitet, bemerken sie anhand der akustischen Krankheitssymptome der Tante schnell, dass da noch etwas vorgeht. Als der farbige Soldat eher zufällig in die Kirche gerät, entdeckt er ein furchterregendes Geheimnis: die SS betreibt im Gewölbe ein streng geheimes und gut bewachtes Forschungslabor, in dem versucht wird, tote deutsche Soldaten mit übermenschlichen Kräften zum Leben zu erwecken und so doch noch den Endsieg zu erzielen..

J. J. Abrams, Garant für Action-Kino mit wenigstens ein bisschen Anspruch, hat produziert; inszeniert hat der Australier Julius Avery, der mir bereits mit „Son of a Gun“ positiv in Erinnerung war. Herausgekommen ist eine Art „From Dusk till Dawn“ statt mit psychopathischen Killern mit Soldaten und statt Vampiren mit untoten deutschen Soldaten. Eklatanter Unterschied zwischen beiden Filmen: „Operation Overlord“ nimmt sich angenehm ernst (nicht falsch verstehen: „From Dusk till Dawn“ finde ich genial), da ist nicht der geringste Hauch von Humor, Satire oder Ironie erkennbar.
Bis etwa knapp zur Mitte des Films ist „Overlord“ (so der Originaltitel) ein reinrassiger Kriegsfilm, als die 101st Airborne Division anfliegt, in starkes Flakfeuer gerät und bereits in der Luft große Verluste hinnehmen muss. Die Action in diesem Teil ist zwar nicht neu, aber beeindruckend intensiv in Szene gesetzt. Die Wackelkamera wird zwar ausgiebig benutzt, dennoch bleibt das Geschehen weitestgehend übersichtlich und man fühlt sich mittendrin statt nur dabei. Die permanent bedrohliche Atmosphäre durch die Aufklärung durch Deutsche ist danach stets fühlbar und wird nach dem Erreichen des Dorfes noch stärker: andauernd können sich die Amerikaner gerade noch so der Entdeckung entziehen. Im Dorf kommt dann die große Stunde des eigentlichen Hauptdarstellers: der Däne Pilou Asbæk („Ghost in the Shell“) stiehlt allen schauspielerisch die Schau und setzt den SS-Offizier abgrundtief böse in Szene. Mit der Entdeckung des unterirdischen Forschungslabor nimmt der Film dann den Twist Richtung Horror-Thriller, ab dann dreht Julius Avery noch ein Stück mehr an der ohnehin schon mit ordentlich Drehmoment angezogenen Spannungsschraube.
Hier sind es dann vor allem die allesamt handgemachten Masken, die begeistern und der Score, der die Spannung hervorragend fördert. Hier weisen einige Opfer Deformierungen auf, die durchaus an den Film „Das Ding aus einer anderen Welt“ erinnern, der hier vielleicht für das Creature Design Pate stand.
Manche, die zwischen Realität und fiktionaler Filmstory nicht unterscheiden können dürften vielleicht bemängeln, dass die Deutschen samt und sonders schlecht und verabscheuenswürdig dargestellt werden. Dem entgegen steht der amerikanische Corporal, der durchaus auch einen Hang zum Sadismus zeigt.

Das Bild ist toll, wenn auch in manchen Szenen etwas zu hochglanzprospektartig. Schärfe, Tiefenschärfe, Kontrast und Schwarzwert sind sehr gut; auch die Plastizität ist toll. Trotz der Tatsache, dass nahezu alle Szenen bei Nacht oder im Halbdunklen spielen sind alle Details perfekt herausgebildet. Das Bild wirkt trotz verschiedener Stilmittel weitestgehend natürlich, dadurch gewinnt der Film zusätzlich noch an Authentizität.

Der Sound liegt zwar in Atmos vor, das kann man aber natürlich nur mit entsprechender Technik nutzen. Der Dolby Digital-Track jedoch ist ebenfalls über fast jeden Zweifel erhaben. „Operation Overlord“ hat Bass und Dynamik satt, bei manchen Abschussgeräuschen von Gewehren ist das fast zu viel des Guten und wirkt unnatürlich; das jedoch ist Meckern auf höchstem Niveau. Die Surroundkulisse ist stets sehr gut vernehmbar, und auch direktionale Effekte sind perfekt ortbar. Irre: ein Soldat schießt seinen Munitionsstreifen leer, und der Aufprall des Magazinbodens auf den Brettern ist im Geballer glasklar zu hören.

Extras: wie üblich nicht angesehen, ich übernehme die Review-Wertung. Die Scheibe hat ein Wendecover.

Mein persönliches Fazit: „Operation Overlord“ ist trotz der Thematik in der 2. Hälfte irgendwie geerdet und realistisch, man bekommt als Zuschauer nie das Gefühl, dass sich das nicht tatsächlich so ereignet haben könnte. Das ist wohl das größte Kompliment, das man den Filmemachern machen kann. Daneben ist der Film sauspannend und teils bockbrutal. „Operation Overlord“ sollte sich kein Action-Fan entgehen lassen. Eigentlich gebe ich solchen Filmen ungern die Höchstwertung, da ich mir das für Filme mit mehr Anspruch aufhebe; aber in seinem Genre hat „Overlord“ 5 Balken verdient. Zumal außerdem die Technik auch noch allerfeinste Sahne ist.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
gefällt mir
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2 Bewertung(en) mit ø 4,38 Punkten
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