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Meg (2018) 3D (Limited Steelbook Edition) (Blu-ray 3D + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: The Meg (2018)

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Blu-ray 3D
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (2x), Blu-ray 3D Film, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett),
Amazon.de exklusiv!
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Französisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Untertitel:
Blu-ray 3D:
Deutsch für Hörgeschädigte, Chinesisch (traditionell), Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Italienisch für Hörgeschädigte, Niederländisch, Norwegisch, Koreanisch, Schwedisch, Spanisch, Thailändisch

Blu-ray:
Deutsch für Hörgeschädigte, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Griechisch, Italienisch für Hörgeschädigte, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
113 Minuten
Veröffentlichung:
13.12.2018

Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 28.12.2018 um 06:49
#3
Ich hatte mir von dem Film mehr versprochen. Vor allen Dingen auf dem Gebiet Suspense/Thrill wurde zu wenig geboten. Was übrig bleibt ist ein Actionspektakel mit einem CGI-Hai, der einem leider nicht so recht das Fürchten lehrt. Hier könnte man anmerken, größer ist nicht gleich furchterregender.
Da lobe ich mir doch den guten, alten Mr. Weißhai, oder auch Deep Blue Sea und The Shallows.
Um das ganze ins rechte Licht zu rücken, "Meg" ist kein grottenschlechter Film, er ist kurzweilig, und man kann ihn sich ruhig mal gönnen. Mir fehlte halt das gewisse Etwas - siehe oben.
Das 3D-Bild ist jetzt keine Referenz, aber es macht schon Spaß. Bei einer Szene, sind wir daheim, wirklich so richtig schön weggezuckt.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Bildqualität 3D mit 4
Player:
Panasonic DMP-UB900EGK
Darstellung:
Panasonic TX-65AXW904
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0
bewertet am 25.12.2018 um 11:39
#2
Klischee: Nachdem der U-Boot Experte und Hosentaschennemo Jonas Taylor (J. Stratham) bei einer Rettungsaktion eine handvoll Kumpanen in das Wasser (HAR HAR) gesprengt hat und der Geisteskrankheit bezichtigt wurde, fristet er im paradiesischen Thailand ein kümmerliches Aussteigerdasein als zynischer Alkoholiker.
Nach einer erneuten Havarie eines Forschungs U-Bootes, an dessen Bord sich zufälliger Weise auch seine Ex-Fraufreundingeliebte? befindet, kann Hr. Taylor überredet werden, seine Buddel Bier gegen ein multimillionenschweres Rettungsgefährt einzutauschen, um sich auf erneute Rettungsmission zu begeben.

In bester Jules Verne Tradition besteht in einer Senke des chinesischen Meeres der Boden nicht aus Stein oder Sand, nein, sondern aus einer Schicht gerforenen Gases, unter der sich noch eine zu explorierende Paralellwelt befindet. In diese unentdeckten nautischen Gefilde ist Jones Ex mit ihrer Crew vorgedrungen, um auf schrecklichere Kreaturen als Sponge Bob und seine feucht fröhlichen Gesellen zu stoßen. Neben allerlei Tiefseemonsterfischen und Tintenfischglibberkram lauert hinter der netten Koralle von Nebenan nämlich auch auch noch übelgelauntes prähistorisches Raubtiergedöns. Unter anderem auch Mr. MEGadolon, der größte Hai, den die Natur je ausgespuckt hat.

Nachdem die Rettungsmission geglückt ist, entfleucht der MEG (oder sind es vielleicht sogar zwei? Das wird hier nicht verraten! Kicher) aus der Öffnung in der Gasschleimschicht, durch die die U-Boote in das verbotene Biotop eingedrungen sind...

Was nun folgt ist das übliche Tiefseemonstergeplansche: Fisch ist sauer und hungrig und frißt und attackiert alles, was nicht schnell genug bei drei auf dem Trockendock ist. Natürlich ist dies alles der unabdingbaren Eskalationslogik folgend wieder eine halbe Schuhgröße dicker aufgetragen, als in Pirhanas 3D, Deep Blue Sea und Konsorten. Aber auch wenn es sich vordergründig um Variationen bereits konsumierten handelt, ist die neue Version höchst unterhaltsam und der Creature-Movie Fan kommt voll auf seine Kosten. Die Gigantomanie und der Adrenalinausschuß wird bis an die biologisch vertretbaren Grenzen geschraubt. Die Bedrohung ist allgegenwärtig und die Jagdscenen in dem Element, in dem sich der Mensch nur albtraumhaft quälend langsam fortbewegen kann, werden bis an die Grenzen der Parodie ausgereizt, bzw in der finalen Moby Dick Reminizens auch überschritten.

Natürlich darf auch die Prise Gefühl für das weibliche Publikum nicht fehlen. Und so tritt neben Johnsons Ex auch eine asiatische Schönheit, nennen wir sie einfachhalber Fr. Li, mit ihrer kleinen drolligen Göre ins Rampenlicht. Der glückliche kann nun also zwischen Mrs. America und Mrs. China als Garnierung für seine launischen Bierabende wählen. Insgesamt ist die Handlung aber eher gradlinieg gehalten und die zwischenmenschlichen Momente reduzieren sich auf die Funktion als Atempause oder kürzlich eingenommenen Kaltgetränken Lebewohl zu sagen.

So ist MEG unterm Strich gelungenes Kintopp auf durschnittlichem No-Brainer Niveau, der in der dritten Dimension enorm an Durchschlagkraft gewinnt.
Von dem Urzeitreservat des Tiefseeschreckens und seinen schrulligen Bewohnern hätte ich allerdings gerne noch etwas mehr gesehen. Es ist leider ein Manko zeitgenößischer Produktionen, daß die Handlung immer im 2/4 Takt vorangetrieben werden muß und dem Zuschauer somit kaum noch Zeit zum Genießen und Schwelgen gegönnt wird. Auch sind die Unterwasserscenen naturbedingt etwas unscharf und dunkel, so daß sich das Auge um die letzten Details und das letzte Quäntchen Tiefenwirkung betrogen fühlt.

Aber wer weiß, vielleicht spielt der nächste MEG ja wieder an Land. Sharknado hat bereits die Marschrichtung des Genres vorgegeben...
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Bildqualität 3D mit 4
Player:
Denon DBT-3313UD
Darstellung:
Epson EH-TW9200
gefällt mir
0
plo
bewertet am 15.12.2018 um 15:10
#1
Irgendwo im Pazifik: der Marianengraben ist doch nicht tiefster Punkt der Erde. Darunter befindet sich, unterhalb einer isolierenden Schicht, eine der Menschheit bisher völlig verborgene Welt; wie eine Forschungseinrichtung herausfindet. Bei der ersten Erkundung wird das Tiefsee-U-Boot jedoch von einer zunächst unsichtbaren Kreatur angegriffen und havariert. Also wird der einzige noch lebende Rettungstaucher angeheuert, der in solchen Tiefen erfolgreich operiert hat: Jonas Taylor, der nach einem traumatischen Erlebnis die Flossen an den Nagel gehängt hat. Nur die Tatsache, dass seine Ex-Frau ebenfalls an Bord des U-Bootes ist kann Jonas überzeugen. Vor Ort stellt er fest, dass ein Megalodon das U-Boot zum Fressen gern hat: ein prähistorischer Hai, gegen den ein Großer Weißer Hai wie ein Guppy wirkt; 20 Meter lang und äußerst gefräßig (kein Wunder bei dem Gewicht). Jonas gelingt Bergung des U-Bootes und Rettung der Besatzung, nur um an der Oberfläche festzustellen, dass der Meg ihnen gefolgt ist. Und die asiatischen Küsten sind reich an Nahrung..

Da ist er nun, der neueste Jason Statham-Kracher, extrem gehyped und nach einer literarischen Bestseller-Vorlage gedreht. „Meg“ hatte ich vor Jahren gelesen, dann aber keinen weiteren Roman der Reihe; und die Erinnerung daran ist schon etwas verblasst. Einen Teil des Fazits vorwegnehmend lässt sich jedoch bereits anmerken, dass aus der durchweg ernsten Vorlage ein sehr unterhaltsames Filmchen wurde, das (durchaus nicht immer beabsichtigt) mit augenzwinkerndem Humor aufwartet.
Romanvorlage und Film gleichen sich in so einigen Passagen kaum bis gar nicht, was aber nur wirkliche Liebhaber des Buches stören dürfte. Star des Films ist neben Statham ohnehin das Riesentrumm von Hai, dessen Erscheinen mit einigen gut gelungenen Jump Scares verbunden ist (obwohl man weiß, dass das Vieh gleich auftauchen wird). Für einen Hai-Film geht das ganze erstaunlich unblutig ab, wohl um eine PG-13-Freigabe zu erwirken; wenn man sich jedoch „Der weiße Hai“, „Deep Blue Sea“, „47 Meters Down“ oder „The Shallows“ in Erinnerung ruft: so gory waren die auch nicht. „The Meg“ wirkt nicht nur in den Strandszenen „Piranha“ oft ähnlich, die Story ist ähnlich schlicht: das Vieh wird zufällig entdeckt, gerät an die Oberfläche und die Wissenschaftler stellen schnell fest, dass das Vieh zum Wohle der Nahrungsketten schnellstmöglich in Käpt´n Iglos Jagdgründe geschickt werden muss. So weit, so einfach; und ein Einsprengsel mit einem hinterfotzigen Sponsor ändert daran auch nichts. Die Action dominiert, und die ist recht ordentlich gemacht; spannend ist der Streifen auch und aufgelockert wird die Chose immer wieder durch Sprüche, die zumeist auf Kosten des afro-amerikanischen Technikers gehen.
Natürlich darf man an „Meg“ keine allzu großen Ansprüche an die Logik haben, so wie man insgesamt keine hohen intellektuellen Ansprüche haben sollte. Ein Lebewesen, das einem Lebensraum mit permanentem Druck von etwa 1100 bar angepasst ist sollte eigentlich irgendwann beim Aufstieg platzen wie ein Luftballon; aber „The Meg“ ist Unterhaltungskino und kein „Telekolleg“.
Manche Dialoge sind zum Davonlaufen, die kommen aber selten vor; und Ruby Rose könnte sofort zu den Dreharbeiten für ein Animé wechseln und mitspielen, ohne zusätzliches Make Up zu benötigen und ohne dass man sie zeichnen müsste.

Das Bild ist hervorragend, hier bin ich anderer Meinung als der Autor des Reviews der (?) 4K-Scheibe (?). Hier Mängel zu suchen und aufzulisten, hieße winzige Korinthen zu kacken. Besonders die Plastizität fällt unter den nahezu perfekten Parametern positiv ins Auge.

Das 3D, ob nun konvertiert oder nicht, ist ebenfalls sehr gut gelungen. Dabei kommt es bei den Hai-Angriffen zu einigen Pop Outs, während der der übrige räumliche Eindruck sehr gut gelungen ist. Ghosting, Aliasing, Doppelkonturen und ähnliches: selbst auf meiner mittlerweile betagten 3D-Technik Fehlanzeige.

Auch der Sound ist einer Blockbuster-Produktion würdig. Der Track wird von meinem Receiver als Dolby Digital EX reproduziert und nicht, wie hier in den Specs angegeben, als Dolby Digital. Das letzte Quäntchen Räumlichkeit fehlt vielleicht, ansonsten wartet der Track mit gehörig Bass und Dynamik auf.

Die Extras habe ich wie üblich nicht angesehen, ich vergebe den Mittelwert. Das Steel ist recht schick, wertig lackiert, mit Innendruck und dem Titel auf dem Spine.

Mein persönliches Fazit: „The Meg“ ist ziemlich gelungenes, recht schlichtes Entertainment- und Popcornkino, das über die gesamte Laufzeit bestens unterhält. Sogar meine Frau war sehr amüsiert, obwohl sie zunächst skeptisch die Stirn runzelte als sie die Beschreibung las (und: sie ist entgegen ihrer Gewohnheit nicht eingepennt..). „The Meg“ ist durchaus spannend, versucht (nicht immer gelungen) dramatisch zu sein und ist (nicht immer freiwillig, dann dafür am gelungensten) oft ziemlich witzig. Der Film ist für einen kurzweiligen Filmabend bestens geeignet. Wer anspruchsvolles Kino mit Hirn erwartet, ist hier natürlich falsch.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Bildqualität 3D mit 4
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Meg (2018) 3D (Limited Steelbook Edition) (Blu-ray 3D + Blu-ray) Blu-ray
Story
 
3.7
Bildqualität
 
4.3
3D Bildqualität
 
4.0
Tonqualität
 
4.3
Extras
 
3.0

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