Meg (2018) 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: The Meg (2018)

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4K - ULTRA HD
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch DD 5.1
Kanadisches Französisch DD 5.1
Hindi DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Japanisch DD 5.1
Polnisch DD 5.1
Russisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Lateinamerikanisches Spanisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1
Tschechisch DD 5.1
Ungarisch DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Französisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch für Hörgeschädigte, Arabisch, Chinesisch (traditionell), Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Lateinamerikanisches Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch

Blu-ray:
Deutsch für Hörgeschädigte, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Griechisch, Italienisch für Hörgeschädigte, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.39:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
113 Minuten
Veröffentlichung:
ab 13.12.2018
Meg (2018) 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray Review
Story
 
5
Bildqualität
 
7
Bild 3D
 
8
Bild 4k UHD
 
9
Tonqualität
 
6
Ausstattung
 
4
Gesamt *
 
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 07.12.2018
Ganze 20 Jahre hat es gedauert bis aus Steve Altens Bestseller-Debütroman „Meg“ der gleichnamige Film auf den Weg gebracht wurde. Nun wertet Warner das Haispektakel Meg auch für das Heimkino aus, wobei der Film sowohl in einer Standard- Version, als auch auf Blu-ray 3D und in 4K auf Ultra HD Blu-ray in den Handel. Die 4K-Version wird außerdem als Sonderedition in Form einer Limited Steelbook Edition erscheinen. Bleibt die Frage, was der Film eigentlich zu bieten hat. Dieser Frage, und der Frage nach der Qualität der unterschiedlichen Versionen, gehen wir nun auf den Grund. (ms)

Story

Nach einem tragischen Unfall, der seine gesamte Crew das Leben kostete, wird der Tiefseeexperte Jonas Taylor (J. Statham) unehrenhaft aus dem Dienst der Navy entlassen – nicht nur, weil Menschen dabei ihr Leben ließen, sondern vielmehr, weil Jonas der festen Überzeugung ist, dass kein Unfall für die Tragödie verantwortlich war, sondern der Angriff eines gigantischen Monsters. Fünf Jahre später hat sich Jonas von seinem Trauma immer noch nicht gänzlich erholt und meidet das Wasser, das er einst so liebte, nach wie vor. Da erreicht ihn eines Tages der Hilferuf des Ozeanographen Dr. Minway Zhang (W. Chao), der versucht ein gesunkenes U-Boot vom Grund des Marianen Grabens zu bergen. Da die Zeit für die überlebenden Crewmitglieder immer knapper wird, bleibt Jonas nichts Anderes übrig, als sich seinen Ängsten zu stellen und einmal mehr in die Tiefe hin abzutauchen, um die Menschen zu retten. Doch dann werden Jonas' schlimmste Ängste Wirklichkeit, als das Rettungsteam von einem als ausgestorben geltenden Megalodon angegriffen wird, der offenkundig auch für das damalige Desaster verantwortlich war. Allerdings gelingt es dem prähistorischen Riesenhai bei diesem Zusammentreffen die natürlichen Barrieren des Grabens zu überwinden und an die Oberfläche zu gelangen. In Windeseile machen sich Taylor und Zhangs Tochter Suyin (B. Li) daran das Monster aufzuhalten, denn der Meg droht das ökologische Gleichgewicht der Meere vollends außer Kraft zu setzen und sein Jagdtrieb ist mit dem Angriff auf eine Wal Herde noch längst nicht befriedigt... Zwanzig Jahre hat es gedauert, bis Steve Altens erfolgreicher Debütroman, der sage und schreibe fünf Fortsetzungen nach sich zog und zum weltweiten Bestseller avancierte (und dessen Filmrechte bereits damals von Disney erworben wurden!), den Weg auf die Leinwand gefunden hat. Inzwischen sind Hai-Filme auch wieder sehr gefragt und werden quasi am Fließband produziert, wobei die meisten Filme dieser Art eher im unteren Trash-Bereich zu verorten sind. Ach ja, was waren das noch für Zeiten, als Steven Spielbergs Der Weiße Hai für Panik vor offenen Gewässern sorgte und filmtechnisch Geschichte schrieb?! Doch unterscheidet sich Meg von den unzähligen Filmen, dessen Drehbücher – so hat es zumindest den Anschein – von dressierten Affen unter Alkoholkonsum in die Schreibmaschinen gehämmert werden? Immerhin haben wir ja hier eine Bestseller-Romanvorlage. Die Antwort ist leider etwas ernüchternd, denn die zwanzig Jahre des Wartens haben sich in keiner Weise gelohnt – außer vielleicht in technischer Hinsicht. Die Spezialeffekten sind alles in allem ordentlich. Zum einen weicht der Film erheblich von der Vorlage ab (was allerdings kein Grund für eine schlechte Bewertung sein sollte, da hier der Film und nicht das Buch bewertet wird) und insbesondere der „Lerneffekt“ im ersten Drittel fällt dabei völlig unter den Tisch. Dazu kommt die Freigabe „ab 12“, die bereits im Vorfeld einige Tierhorrorfans Schwarz sehen ließ. Zugegeben: Besonders brutal und blutig ist Meg nicht, muss aber auch gar nicht sein, da ein so gigantisch großes Wesen seine Opfer am Stück verschluckt. Aber Spaß beiseite – soweit das bei einem solchen Film möglich ist. Betrachten wir Meg also als für sich stehende, von der Romanvorlage losgelöste Produktion. Allerdings macht ihn das nicht unbedingt besser. Regisseur Jon Turteltaub, der sich bisher besonders auf Komödien und von Verschwörungstheorien durchzogenen Abenteuer- und Fantasyfilmen spezialisiert hat, kredenzt uns einen High-Tech-Tiefseefilm mit zahlreichen witzigen und noch mehr Action-Momenten. Aus der absurden Grundidee wurde ein spannungsgeladenes aber gleichzeitig inhaltsleeres Abenteuerfilmchen, in dem ein düster dreinblickender Jason Statham (offenbar hatte Dwayne Johnson gerade keine Zeit) eine Phrase nach der anderen dreschend auf Hai-Jagd geht. Früher hätte Turteltaub diese Rolle des gebrochenen Helden sicherlich mit Nicolas Cage besetzt, allerdings bereicherte dieser in letzter Zeit ja vornehmlich unterdurchschnittliche und niedrig budgetierte Produktionen mit seiner Kunst, wobei... genau betrachtet hätte er hier absolut ins Bild gepasst, auch wenn der Film mit seinen 130 Millionen Dollar nicht gerade als „billig“ angesehen werden kann. Letztendlich kann man mit Meg also durchaus seinen Spaß haben, vorausgesetzt man lässt sich einfach nur von dem Film berieseln, lässt sich auf die stumpfen Sprüche und die zahlreichen Actionelemente ein, und möchte einfach nur einen gut gemachten Tierhorrorfilm ansehen. Besser als die meisten Genrevertreter ist Meg nämlich allemal, ein „Hailight“ ist er allerdings nicht. Bleibt abzuwarten ob die nächsten fünf Romane um den urzeitlichen Riesenhai auch noch den Weg auf die Leinwand finden. Vielleicht sogar mit Nicolas Cage.Das glasklare, fast schon steril wirkende Bild liegt im Ansichtsverhältnis zu 2,39:1 vor und hinterlässt zwar keinen Grund für ernsthafte Kritik, schaut allerdings leider auch ein wenig billig aus. Die Schärfe bewegt sich nahezu permanent in einem sehr anständigen Maß und bildet auch zahlreiche Kleinstdetails ab, ohne dabei aber übertrieben zu wirken. Die Farben sind sehr trist, leicht ins gelb-bläuliche verschoben, wirken aber dennoch sehr natürlich. Alles in allem ist das Bild etwas zu hell, wobei weiße Flächen auch ganz leicht überstrahlen, wodurch ein – wie eingangs erwähnt – etwas billig wirkender „Homevideo“-Effekt erzielt wird. Dem Schwarzwert kann dieses „Manko“, wenn wir es an dieser Stelle einmal so nennen möchten, obgleich es strenggenommen keines ist, allerdings nichts anhaben. Dunkle Flächen werden fehlerfrei und in tiefstem Schwarz abgebildet. Trotzdem bleibt der allgemeine Eindruck etwas hinter den Erwartungen zurück. (ms)

Bildqualität

Das glasklare, fast schon steril wirkende Bild liegt im Ansichtsverhältnis zu 2,39:1 vor und hinterlässt zwar keinen Grund für ernsthafte Kritik, schaut allerdings leider auch ein wenig billig aus. Die Schärfe bewegt sich nahezu permanent in einem sehr anständigen Maß und bildet auch zahlreiche Kleinstdetails ab, ohne dabei aber übertrieben zu wirken. Die Farben sind sehr trist, leicht ins gelb-bläuliche verschoben, wirken aber dennoch sehr natürlich. Alles in allem ist das Bild etwas zu hell, wobei weiße Flächen auch ganz leicht überstrahlen, wodurch ein – wie eingangs erwähnt – etwas billig wirkender „Homevideo“-Effekt erzielt wird. Dem Schwarzwert kann dieses „Manko“, wenn wir es an dieser Stelle einmal so nennen möchten, obgleich es strenggenommen keines ist, allerdings nichts anhaben. Dunkle Flächen werden fehlerfrei und in tiefstem Schwarz abgebildet. Trotzdem bleibt der allgemeine Eindruck etwas hinter den Erwartungen zurück. (ms)

Bild 3D

Das 3D Bild zum Film „Meg“ wurde nachträglich konvertiert und liegt nicht nativ vor, was aber mittlerweile kein Nachteil mehr darstellen muss, vor allem nicht bei Filmen, die viel CGI Effekte enthalten. Denn tatsächlich ist die stereoskopische Darstellung hier wirklich ein visuelles Ereignis, das sich Anzuschauen lohnt. Gerade bei den Unterwasseraufnahmen macht sich das wirklich gut bemerkbar, da hierbei eine wirklich schöne Tiefenwirkung erreicht wird. Allerdings und das ist wirklich schade, erscheint das Bild nicht selten und leider zu oft recht flach, so dass man in manchen Momenten überhaupt keine 3D Wirkung hat. Dazu erscheint das Bild hier ebenfalls zu hell. Davon abgesehen ist die Schärfedarstellung wirklich gut. Weitere Beeinträchtigungen sind hingegen nicht aufgefallen. (sah)

Bild 4k UHD

Es ist wirklich erstaunlich, denn als ich mir die 4K UHD Disc zu „Meg“ angeschaut habe, hätte ich geschworen, dass es sich aufgrund der wirklich herausragenden Schärfewerte um ein 4K Digital Intermediate handelt, doch dabei wurde das DI tatsächlich nur in 2K erstellt. Dafür sieht das Resultat stellenweise wirklich Referenzwürdig aus. Gerade in optimal ausgeleuchteten Momenten werden hier Bestwerte geliefert und ein außerordentlich plastisches Bild erzeugt, so dass man diese Szenen auch als Demo Material heranziehen kann. Doch leider taucht auch bei dieser Bildvariante das bereits bei der Full HD Bildwertung erwähnte Problem auf, dass es in manchen Momenten zum einen zu Überstrahlungen kommt und zum anderen das Bild erkennbar zu hell und dadurch auch flach wirkt. Da kann auch HDR10 oder Dolby Vision, was beides verfügbar ist, nicht mehr viel weiterhelfen. Das ist wirklich schade, denn würde man ein konstant hohes Niveau erreichen, hätte man hier wirklich eine durch und durch referenzwürdige Film Disc, die es mit den BBC Earth Doku Pendant Titeln aufnehmen könnte. So führt das aber leider zum Punktabzug. Schade. (sah)

Tonqualität

Wie im Vorfeld schon stark diskutiert und kritisiert wurde, wurde der deutsche (ebenso wie der spanische, italienische und französische) Ton lediglich in Dolby Digital 5.1 auf die Disc gepresst, während der englische Originalton sowohl in Dolby Atmos (mit Dolby Digital True HD 7.1 Kern), sowie in dts HD Master 5.1 auf die Disc gepackt wurde. Nun sagt der Codex per se nicht zwangsweise etwas über die Qualität der Tonspur aus, in diesem besonderen Fall ist die Kritik allerdings durchaus berechtigt, denn der deutsche Ton klingt so, als würde er mit angezogener Handbremse laufen. Die Dialoge klingen alle ein wenig dumpf, die Dynamik ist sehr eingeschränkt, und der Subwoofer kommt nicht einmal ansatzweise an seine Grenzen. Zwar bekommen wir auch hier ein paar schöne Surround Effekte zu hören, aber so richtig gut klingt das Endergebnis leider nicht. Schaltet man zum Vergleich auf die englische Originaltonspur um, fallen einem fast die Ohren ab! Bereits die 5.1 Abmischung klingt wesentlich dynamischer, feiner und besser abgemischt. Die Dolby Atmos Tonspur hingegen bleibt etwas hinter ihren Möglichkeiten zurück, klingt aber dennoch einen kleinen Tick besser als die 5.1 Abmischung in dts-HD Master. Alles in allem für deutsche Kunden eine sehr enttäuschende Angelegenheit. (ms)

Ausstattung

  • Große Bissen: Making of „Meg“ (12:09 Minuten)
  • Der Megalodon: Design (10:25 Minuten)
  • Die Neuseeländische Filmproduktion (1:53 Minuten)
Im Bonusmaterial erwarten uns zwei verhältnismäßig interessante, wenn auch etwas werbelastige Features, welche den Produktionsprozess und die „Erschaffung“ des urzeitlichen Superhais thematisieren. Ein weiteres, sehr kurzes Werbefilmchen klärt uns über Neuseeland als Filmproduktionsstätte auf. Auf ein Wendcover wurde ebenso verzichtet wie auf einen Ultraviolet-Code. Ohnehin scheint letzterer der Vergangenheit anzugehören, ohne dass das großartig kommuniziert wurde. Schade eigentlich. (ms) Ergänzung 4K UHD Hier ist ein Wendecover vorhanden (sah)

Fazit

Die blaue Scheibe aus dem Hause Warner bleibt leider in vielen Belangen hinter ihren Möglichkeiten zurück und hinterlässt dadurch einen nur mittelmäßigen Eindruck. Optisch wirkt der Film leider etwas billig und wartet mit Homevideo- oder Reality-TV-Optik auf, während der deutsche Ton viel zu zurückhaltend und nur wenig dynamisch ausfällt. Im Bonussektor erwarten uns drei halbwegs informative und unterhaltsame Features über die Produktionshintergründe. (ms) Lediglich das 4K UHD Bild weiß da zu überzeugen und verfehlt dabei nur knapp die Höchstnote. (sah.) Der Film selbst bietet leicht überdurchschnittliche Hai-Horror-Action, lässt allerdings den Tiefgang und die Spannung der Romanvorlage vermissen. Dennoch ist diese Produktion besser als die am Fließband produzierten Hai-Filmchen der Konkurrenz, was angesichts des Budgets auch zu erwarten war. Trotzdem hätte man hier deutlich mehr draus machen können – und nach rund 20 Jahren des Wartens wäre das auch verdammt noch mal wünschenswert gewesen. (ms) (Michael Speier & Sascha Hennenberger)
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Kaufempfehlung

 
5 von 10
Die Kaufempfehlung der Meg (2018) 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte

TV: LG 65SJ800V Player: Panasonic DMP-UB900EGK AV-Receiver: Denon AVR-1312 Lautsprecher: Front: Dali Zensor 5 & Dali Vocal / Rear: Dali Zensor 1

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Meg (2018) 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray
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